Hamburg Bundesländer geben 14 Milliarden Euro für Flüchtlinge aus

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
26.01.2018, 07:54  |  1867   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesländer haben im Jahr 2017 rund 14 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgegeben. Ohne Hamburg, was keine Zahl liefern konnte, betrugen die flüchtlingsbedingten Kosten der Länder im Vorjahr rund 13,9 Milliarden Euro. Das berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf eine Befragung der 16 Länderfinanzministerien.

Für das Jahr 2018 rechnen die Länder (ebenfalls ohne Hamburg) mit Ausgaben von 10,7 Milliarden Euro. Am höchsten waren die Ausgaben 2017 in Nordrhein-Westfalen mit 3,5 Milliarden Euro. Bayern gab 1,7 Milliarden Euro, Hessen 1,6 Milliarden Euro aus. Ebenfalls deutlich über einer Milliarde lagen die Kosten in Baden-Württemberg (1,4 Milliarden) und Niedersachsen (1,34 Milliarden). Am geringsten waren die Ausgaben im Saarland mit 98 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet NRW mit Kosten von 2,5 Milliarden Euro, Niedersachsen mit 1,27 Milliarden Euro und Bayern mit 1,2 Milliarden Euro. Das Saarland plant nur noch mit Kosten in Höhe von 88 Millionen Euro. Insgesamt sind die Flüchtlingsausgaben damit rückläufig, 2016 hatten die Länder noch knapp 20 Milliarden Euro ausgegeben. Für 2017 hatten sie zunächst mit 15,6 Milliarden Euro gerechnet. Die Kosten fielen in etlichen Ländern aber geringer aus als erwartet, und könnten bei der endgültigen Haushaltsfeststellung noch weiter leicht sinken. Berücksichtigt werden muss bei den Zahlen, dass die Länder die Flüchtlingskosten unterschiedlich berechnen. Einige summieren darunter nur die Kostenerstattung für Kommunen und Erstunterbringung, andere bilanzieren etwa auch flüchtlingsbedingte Personalkosten für Lehrer, Polizisten und Richter. Der Bund plant laut eigenen Angaben für dieses Jahr mit flüchtlingsbedingten Ausgaben von 21,4 Milliarden Euro. Davon entfallen 6,6 Milliarden Euro auf Fluchtursachenbekämpfung, acht Milliarden Euro auf Integrations- und Sozialtransferleistungen und die Unterbringung von Flüchtlingen sowie 6,8 Milliarden Euro auf Entlastungen von Ländern und Kommunen. Die Kommunalverbände können keine Angaben zu den Ausgaben von Städten und Gemeinden machen.

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Kommentare

Und es kommen immer noch mehr Flüchtlinge zu uns, während die Abschiebung abgelehnter Asylanten nicht klappt.

Die SPD'ler sind hier im "Rausch". Sie wollen jetzt den grossen Familiennachzug und schütten ihren "humanitären Rauschzustand" emotional über den Menschen aus. Die "bessere Welt" und "afrikanische Probleme" sind nach SPD-Vorstellung keinesfalls kompliziert, sondern ganz einfach zu lösen. Der ganze Nahe Osten und GANZ AFRIKA mögen zu uns kommen. So der SPD-Sprech. 1 Million, 10 Millionen, 50 Millionen - wir nehmen nach SPD-Vorstellung alle Menschen auf. Wer das bezahlen soll, ist in der sozialistischen Vorstellung ganz klar: Der Strom kommt schließlich auch aus der Steckdose.

Dass dies den Kollaps unseres Gesamtsystems auslöst mit der Folge, dass die eigenen Rentner vor dem SUPERGAU stehen und uns gleichzeitig irgendwelche zugewanderten Afrikaner, die dann ebenfalls kein Geld mehr erhalten, die grosse Keule über den Kopf hauen werden, wird nicht gesehen.
Denn für die Geldbeschaffung ist der normale grüne SPD'ler nicht zuständig. Ihm obliegt nur die Verteilung von Geldern, die wir nicht haben.
Und sie tun alles um ihren Auftraggebern zu gefallen.
Dieses Land ist schon kaum wiederzuerkennen. Wie wird es erst in 10 Jahren sein.
Kaum einer der Wirtschaftsmigranten wird je wieder in sein Land zurückkehren.
Viele sollen es auch gar nicht, da sie in den dortigen Armeen gegen unsere "Freunde" aus den USA und deren Terror-Vasallen kämpfen könnten.
und somit wird hierzulande der Grundsatz für mehr Überwachung, Versammlungsverbote, Bargeldabschaffung, RIFD Chip Zwangseinpflanzung und sonstige Menschenrechts einschränkenden Gängelungen geschaffen. Schließlich müssen die eigens in Land geholten Kriminellen ja überwacht werden und mit inen das gesamte deutsche Volk, das ja nur noch aus Rechten, reichsbürgern, Linksautonomen oder sonstigen potenziellen Verbrechern besteht.

Ganz im Ernst: wer Geld hat und unabhängig ist, sollte zusehen, dass er sich einen Zufluchtsort im fernen Ausland sichert. Möglicherweise gibt es noch ein paar Orte, an denen man diesem NWO Wahn entkommen kann.
Das muss man sich mal in der Dimension überlegen: Die Länder geben 4 Milliarden aus, der Bund legt nochmals 26 Milliarden dazu und von den Kommunen möchte ich jetzt garnicht sprechen. Wir kommen zusammen genommen sicher auf über 50 Milliarden. Um das zu bezahlen wird bei den Rentnern, bei der Infrastruktur, den Straßen, den Brücken, der Bahn, bei der Ausbildung, bei den Lehrern, bei der Sicherheit, der Polizei, bei der Bundeswehr gespart um sogenannte "Flüchtlinge", Orban nannte sie Invasoren, mit Luxusleistungen zu überschütten von denen ein Normalbürger nur träumen könnte. Und die SPD, die Grünen, ja, leider auch die CDU wollen die Tore weiter auflassen bis dieses Land entgültig auseinanderbricht. Es kommt der Punkt da wird dieser Wahnsinn zum entgültigen finalen Absturz führen. Kein Land auf Erden kann sich so einen Irrsinn auf Dauer moralisch oder finanziell leisten.
Von dem Leder anderer Leute lässt sich immer gut Riemen schneiden.... Wieviel Breitband würde sich damit wohl ausbauen lassen? Diese Sozis....🙈🙉🙊

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