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Übernahme der Ado Properties – deshalb wird der Kurs wieder steigen!

Gastautor: Felix Haupt
10.11.2019, 10:01  |  409   |   |   

Die Aktie von Ado Properties ist am heutigen Sonntag bei mir im Fokus. Diese Aktie ist ein Grund warum mein 1 Million Depot (akt. Kontoauszug oben klicken) in diesem Börsenjahr bereits +330,05% Gewinn erzielt hat. Daher habe ich brandaktuelle Neuigkeiten, die nur die Aktie von Ado Properties betreffen und die ich Ihnen jetzt sehr gerne zeigen möchte. Ich kann Ihnen jetzt schon verraten, dass sich der Aktienkurs extrem verändern wird, denn diese Neuigkeiten werden für eine große Kursveränderung sorgen. Deshalb nehmen Sie sich kurz Zeit und lesen Sie hier gleich weiter:

Ado Properties wurde nun von ADLER Real Estate übernommen. Diese wird Hauptaktionär von Ado. Ado Properties besitzt 23.627 Wohnungen, die sich zu 86 Prozent in Berlin befinden. Die Übernahme war überraschend, da das Adler bislang auf organisches Wachstum gesetzt hat.

Die Erträge aus Vermietungen der Ado Properties stiegen im ersten Halbjahr 2019 um 9,9 Prozent auf 71,4 Millionen Euro. Auch das EBITDA aus Vermietung erhöhte sich um 2,4 Prozent auf 47,9 Millionen Euro. Die Ergebnisse aus dem zweiten Quartal entsprechen einem annualisierten EBITDA von knapp 96 Millionen Euro. Der Kurs der Aktie liegt aktuell bei knapp über 35,00 Euro.

Nun hat Ado Properties den Vertrag über den Verkauf eines Wohnimmobilienportfolios in Berlin abgeschlossen. Hier geht es um rund 5.800 Wohneinheiten, sowie zugehörige Gewerbeeinheiten und Stellplätze. Der Kaufpreis für die Anteile beträgt 920 Millionen Euro abzüglich Nettoverschuldung der verkauften Gesellschaften in Höhe von ca. 340 Millionen Euro. Die Objekte liegen im westlichen und nördlichen Teil von Berlin in den Bezirken Spandau und Reinickendorf.

CEO Ran Laufer bekannte sich dazu wie folgt: “Berlin ist einer der größten und dynamischsten Märkte für Wohnimmobilien in Europa. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum ist nach wie vor hoch und wir sehen hier noch erhebliches Wachstumspotenzial. Wir werden weiterhin Möglichkeiten prüfen, Kapital wieder verwendbar zu machen, indem wir von uns sanierte Gebäude verkaufen und entwicklungsfähige Gebäude und Portfolios erwerben.”

Der Gesamtausblick für die kommenden Monate bleibt positiv, ergänzte er und ist sehr zuversichtlich, dass das Unternehmen mittel- bis langfristig den Wert seiner Vermögenswerte, seines NAV und seines NAV pro Aktie weiter steigen wird. Nun hat die Schweizer Bank Credit Suisse das Kursziel für Ado Properties von 45,40 auf 34,20 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf “Neutral” belassen. Die Deutsche Bank hat das Kursziel von 54 auf 56 Euro angehoben und die Einstufung auf “Buy” belassen. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Ado Properties nach einer Investorenveranstaltung in Berlin auf “Buy” mit einem Kursziel von 42 Euro belassen.



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