DAX+0,23 % EUR/USD-0,18 % Gold+0,16 % Öl (Brent)-0,88 %

dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 10.12.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
10.12.2019, 15:20  |  228   |   |   

ROUNDUP 2: Deutsche Bank spürt bei Radikalumbau mehr Gegenwind - Aktie verliert

FRANKFURT - Die Deutsche Bank bekommt es bei ihrem laufenden Radikalumbau mit einem stärkeren Gegenwind zu tun. Wegen der verschärften Niedrigzinsen in der Eurozone dürften die Erträge der Kernbank in den kommenden Jahren nicht so stark wachsen wie gedacht. Das im Sommer ausgegebene Ziel für die Eigenkapitalrendite sei nun ehrgeiziger geworden, teilte Deutschlands größtes Geldhaus vor einer Investorenveranstaltung am Dienstag in Frankfurt mit.

ROUNDUP/Sanofi baut um: Abkehr von Diabetes - Wachstumsfelder im Fokus

PARIS - Der neue Sanofi-Chef Paul Hudson krempelt den französischen Pharmariesen um. Mit einer neuen Ausrichtung will Sanofi seinen Fokus auf Wachstumsfelder wie etwa Krebsmedikamente legen und das Geschäft mit Diabetes- und Herz-Kreislauf-Medikamenten herunterfahren. Ebenso auf der Agenda steht, sich von Unternehmensteilen zu trennen und die Sparten schlanker aufzustellen. Das soll den Barmittelzufluss (Cash Flow) erhöhen, die Kosten senken und die neuen ehrgeizigen Margenziele unterstützen. Analysten zeigen sich in ersten Reaktionen sehr angetan von den Plänen. Die Aktie klettert im Vormittagshandel mit einem Plus von rund fünf Prozent an die Spitze im Eurostoxx50 .

ROUNDUP/US-Prozess: Telekom muss um Milliarden-Fusion von T-Mobile bangen

NEW YORK - US-Bundesstaaten klagen gegen die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren Rivalen Sprint - jetzt muss der Mega-Deal vor Gericht durchgeboxt werden. Am Montag (Ortszeit) begann in New York der mit Spannung erwartete Prozess, als einer der ersten Zeugen sagte Telekom-Chef Tim Höttges aus. Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten T-Mobile-Mitarbeiter der Gewerkschaft CWA gegen den über 26 Milliarden Dollar schweren Zusammenschluss. Höttges zeigte sich indes zuversichtlich, vor Gericht zu bestehen.

Just Eat schlägt Prosus-Offerte aus - Takeaway.com weiter bevorzugt

LONDON/AMSTERDAM - Der Vorstand des britischen Essenslieferdienstes Just Eat schlägt das am Montag erhöhte Übernahmeangebot der Naspers-Tochter Prosus aus. Die von 710 Pence auf 740 Pence pro Aktie erhöhte Offerte sei immer noch deutlich zu niedrig, teilte das Unternehmen am Dienstag in London mit. Der Vorstand bleibt damit bei seiner ursprünglichen Empfehlung für das konkurrierende Angebot der Lieferando-Mutter Takeaway.com . Das in den Niederlanden angesiedelte Unternehmen bietet den Just Eat-Aktionären eine Fusion via Aktientausch an, mit der Aussicht, mehr als 52 Prozent am neuen Unternehmen zu erwerben.

Seite 1 von 4
Deutsche Bank Aktie jetzt für 4€ handeln - auf Smartbroker.de



Diesen Artikel teilen

Diskussion: Deutsche Bank vor neuem All-Time-High

Diskussion: Wann platzt die TESLA-Blase
Mehr zum Thema
Klicken Sie auf eines der Themen und seien Sie stets dazu informiert. Mehr Informationen hier.
EuroDeutschlandDeutsche BankTERBrandenburg


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel