Tech-Market Report Drägerwerk (DRW3) und Nordex (NDX1) weiter fest, Tesla (TSLA) legen zu

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Nachrichtenquelle: Shareribs
29.05.2020, 18:53  |  305   |   
Frankfurt / New York 29.05.2020 - Technologiewerte zeigen sich am Freitag überwiegend fester. Der TecDAX kann sich nach oben arbeiten, während der DAX verliert. Auch an der Wall Street läuft die NASDAQ besser als der Dow Jones Index.

Der DAX verliert kurz vor Handelsschluss 1,4 Prozent auf 11.615 Punkte. Hier geht es für Lufthansa, E.On und Covestro nach unten. Leicht im Plus notieren Henkel, Fresenius und SAP. Der MDAX verliert 1,1 Prozent auf 25.362 Punkte. Der TecDAX verbessert sich derweil um 0,1 Prozent auf 3.176 Punkte.

Die Investoren nehmen am Freitag einen Teil der Wochengewinne mit. Als Katalysator für den Schritt dienten unter anderem die Daten zu den Einzelhandelsumsätzen, die in Deutschland im April um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpften. In Frankreich sind die Verbraucherausgaben im April um 20,2 Prozent gegenüber März zurückgegangen. Italiens BIP schrumpfte im ersten Quartal um 5,4 Prozent. In den USA sind die persönlichen Ausgaben im April um 13,6 Prozent geschrumpft. Die Uni Michigan teilte mit, dass das Verbrauchervertrauen im Mai auf 72,3 Punkte gefallen ist, nach 73,7 Punkten im Vormonat.

Der Dow Jones Index verliert 0,8 Prozent auf 25.186 Punkte, die NASDAQ steigt um 0,2 Prozent auf 9.387 Zähler.

Im deutschen Handel steigen Drägerwerk um 4,1 Prozent auf 71,30 USD, für Nemetschek geht es um 2,5 Prozent auf 70,90 Euro aufwärts, SLM Solutions verbessern sich um 2,2 Prozent auf 9,57 Euro.

Weiterhin können sich Nordex um 1,1 Prozent auf 8,69 USD verbessern SAP klettern um 0,8 Prozent auf 113,50 USD, für Wirecard geht es um 0,6 Prozent auf 94,56 Euro nach oben und Manz steigen um 0,5 Prozent auf 18,80 USD.

Auf der anderen Seite stehen die Papiere von ProSiebenSat.1, die 3,6 Prozent auf 11,50 Euro verlieren. Für Freenet geht es um 3,3 Prozent auf 15,58 Euro nach unten, SMA Solar korrigieren um 2,8 Prozent auf 26,72 USD. Für New Work geht es um 2,6 Prozent auf 281,00 USD abwärts und Dialog Semi geben 2,3 Prozent auf 35,52 USD ab.

An der Wall Street geht es in der Technologiebranche überwiegend aufwärts. Twitter und IBM verlieren.

Auf der anderen Seite stehen AMD, die 1,8 Prozent auf 52,65 USD hinzugewinnen, für Nvidia geht es um 1,6 Prozent auf 344,86 USD nach oben, Intel klettern um 1,0 Prozent auf 62,34 USD aufwärts.

Für Apple geht es um 0,2 Prozent auf 319,02 USD nach oben, Microsoft verbessern sich um 0,2 Prozent auf 181,72 USD und für Facebook geht es um 0,1 Prozent auf 225,66 USD nach oben.

Papiere von Tesla klettern um 1,4 Prozent auf 817,57 USD, Amazon.com klettern um 0,6 Prozent auf 2.416 USD und für Alphabet geht es um 0,6 Prozent auf 1.425 USD aufwärts.



Nach einem massiven Rückgang der Ölnachfrage und in der Folge auch der Fördermengen ändert sich die Gleichung für das Angebot von Helium, einem der wichtigsten Gase für die weiter fortschreitende Digitalisierung. In den USA gilt Helium als strategischer Rohstoff, der immer knapper wird: einerseits, da die Regierung ihre Bestände über Jahre hinweg verkauft hat, aber auch, da die Förderung vorrangig als Beiprodukt der Ölproduktion erfolgt. Bekanntlich ist diese in den letzten Wochen immer weiter gesunken.

Desert Mountain Energy Corp. (WKN: A2JHVK) kontrolliert im US-Bundesstaat Arizona eine Helium-Liegenschaft, wo in der Vergangenheit einige der höchsten Helium-Werte weltweit hervorgebracht wurden. Allein im Holbrook-Becken wurden zwischen 1961 und 1976 bereits rund 9,23 Mrd. Kubikfuß Helium gefördert. Vorläufige geophysikalische Untersuchungen, die auf einer Fläche von1.528 km² durchgeführt wurden, haben 55 Hotspots auf einer Fläche von 267 km² hervorgebracht, welche Desert Mountain Energy gepachtet hat oder auf die das Unternehmen eine Option hält.

Erst kürzlich hat Desert Mountain Energy von der zuständigen Arizona Oil & Gas Conservation Commission die Genehmigung zum Bohren der ersten beiden Löcher in Heliopolis erhalten. Es wird erwartet, dass bereits im Juni der vorläufige Starttermin für die Bohrungen bekanntgegeben wird. Desert Mountain Energy dürfte dabei auch vom Preisverfall an den Ölmärkten profitieren, da gegenwärtig das Interesse an Explorationsbohrungen für neue Öl- und Gasvorkommen am Boden ist.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=pgFbQLakWuY

Desert Mountain Energy Corp. (WKN: A2JHVK) positioniert sich in einem Markt, dessen Volumen im Jahr 2026 ein Volumen von mehr als 3,5 Mrd. USD erreichen könnte. Der Standort Arizona stellt zudem eine hohe Sicherheit für Investoren dar. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die gegenwärtige Pandemie auch Auswirkungen auf die globalen Lieferketten haben wird. Produktionskapazitäten dürften infolgedessen wieder nähe an die Absatzmärkte rücken, was auch für die USA zutreffen dürfte. Mit der Luft- und Raumfahrtbranche, die im nahen Kalifornien sitzt, befindet sich ein wichtiger Helium-Verbraucher bereits heute dicht beim Lieferanten. Angesichts der kommenden Bohrungen dürften die kommenden Wochen bei Desert Mountain Energy Corp. (WKN: A2JHVK) sehr spannend werden. Lesen Sie hier mehr: https://bit.ly/2zdp4z6

Desert Mountain Energy Corp. teilte am 27. Mai mit, dass man Drake Well Service Inc, ein regionales Bohrunternehmen, mit der Bohrung von zwei Bohrlöchern seines kommenden Helium-Bohrprogramms beauftragt habe. Begonn der Bohrungen soll im Juni sein. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3gzUy3y


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