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Bitcoin trumpft weiter auf

Gastautor: Daniel Saurenz
01.04.2021, 14:18  |  170   |   |   

Börse-Dax-3Was im Fußball der Strafraum ist, ist für Euch von uns täglich die ganzheitliche Analyse des Marktes mit präzisen Vorschlägen, wie Ihr handeln könnt. Auf unterschiedlichen Zeitebenen, kurzfristig für Spekulationen, langfristig für Vermögensaufbau. Dafür haben wir eine Auswahl an Börsendiensten, die Ihr alle unter  Broker ist für diesen Fall unser Testsieger eToro.

“Das Jahr 2021 begann für Bitcoin mit dem Erreichen mehrerer Meilensteine. Anfang Jänner überschritt Bitcoin erstmals die 40.000 US-Dollar-Marke, um im Februar sogar auf über 50.000 US-Dollar zu steigen. Zudem sorgte Tesla mit einem Investment in Bitcoin in der Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar für Schlagzeilen. Google-Suchanfragen (Grafik 1) beweisen eindrucksvoll, dass die Kryptowährung zurück in das öffentliche Interesse gerückt ist. Wer 2019 oder auch noch 2020 eingestiegen ist, wurde mit einer erstaunlich hohen Rendite belohnt, schließlich lag der Preis im März 2020 noch bei 5.000 US-Dollar. Das ruft neben Privatinvestoren aber auch professionelle Investoren als zusätzliche Klientel auf den Plan.
 

Bitcoin eignet sich zur Spekulation

Die Entwicklung von Bitcoin ist zuletzt rasant verlaufen und wer zum richtigen Zeitpunkt eingestiegen ist, hat einen enormen Vermögenszuwachs erzielt. Der Spielraum für Gewinne ist jedoch angesichts der starken Performance schon geringer geworden. Zudem droht bei falschem Timing ein erheblicher Verlust. Abgesehen von der sehenswerten Preisentwicklung, die Bitcoin für Spekulationen interessant macht, hat sich nicht viel geändert: Da Bitcoin keine Zinsen und Dividenden abwirft und auch nicht über einen physischen Fundamentalwert verfügt, leitet sich der Wert auch weiterhin von den Erwartungen über die zukünftige Nachfrage ab.

 

Kein umfassender Inflationsschutz

Vermögenden Privatpersonen und institutionellen Anlegern bereitet die Geldschwemme der Nationalbanken Angst. Sie setzen Bitcoin teilweise zum Schutz vor Inflation ein, da die Zahl der Bitcoins (Grafik 2) technisch auf 21 Millionen begrenzt ist. Aktuell wurden bereits fast 90 Prozent der möglichen Bitcoins geschürft, was das langfristige Inflationspotenzial beschränkt. Damit verbunden sind aber auch erhebliche Risiken, die um ein Vielfaches höher liegen als bei traditionellen Anlagemöglichkeiten. Wer Inflationsschutz sucht, findet unter den etablierten Anlageklassen zahlreiche Alternativen. Dazu gehören das seit Jahrtausenden erprobte und deutlich weniger volatile GOld, inflationsgeschützte Anleihen, Immobilienanlagen aber vor allem auch Aktien, da diese ja produktive Unternehmen repräsentieren und im Gegensatz zu Bitcoin eine Dividende abwerfen.

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