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    S&P 500 spielt mit dem Feuer  7513  0 Kommentare Das sind die aktuell besten Aktienunternehmen ihres Fachs: Doch Ungemach droht!

    Der S&P 500 hat seit November 2023 beeindruckende Gewinne von fast 20 Prozent verzeichnet, was Fragen über die Aussichten für den Rest des Jahres aufwirft.

    Für Sie zusammengefasst

    Der S&P 500 liegt nun etwa fünf Prozent über seinem Allzeithoch vom Januar 2022, was bedeutet, dass er alle Verluste des Bärenmarktes von 2022 wieder ausgeglichen hat und weiter gestiegen ist. Diese starke Erholung unterstreicht das Momentum des Marktes, wobei mehrere Sektoren außerhalb des Technologiesektors signifikante Gewinne verzeichnet haben.

    Im Tech-Sektor kann Nvidia keine andere Aktie das Wasser reichen. Der Zuwachs der KI-Aktie betrug in den vergangenen vier Monaten 91 Prozent. AMD mit 79 und Broadcom mit 53 Prozent folgen. Im Kommunikationssektor hat Meta mit etwa 60 Prozent die Nase vorn. Im Gesundheitswesen stechen Eli Lilly mit 37 und Merck mit 24 Prozent hervor.

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    Im Konsumbereich waren es Amazon (30), Home Depot (32) und Costco mit 35 Prozent, die den US-Leitindex mit nach vorn peitschten in den zurückliegenden 16 Handelswochen. Die Gewinner in der Finanzbranche heißen JPMorgan (31), Mastercard (27), Berkshire Hathaway (21) und Visa mit 21 Prozent.

    Trotz der Konzentration auf einige wenige führende Namen in jedem Sektor ist diese Marktdynamik nicht ungewöhnlich und spiegelt die typische Struktur von Bullenmärkten wider. Jedoch warnen Experten, dass nach historischen Mustern eine Korrektur von mindestens fünf bis zehn Prozent wahrscheinlich sei, nachdem der Markt die Verluste des Bärenmarktes ausgeglichen hat. Diese potenzielle Korrektur wird laut des CNBC-Berichts durch das Versäumnis der US-Notenbank, die Zinsen zu senken, und historische Trends verstärkt.

    Die Investmentbanker von Piper Sandler weisen auf technische Signale hin, die auf einen bevorstehenden Rückschlag hindeuten würden. US-Aktien könnten vor einer zehnprozentigen Korrektur stehen, sagt Craig Johnson.

    Autor: Nicolas Ebert, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonNicolas Ebert

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