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Sommerurlaub trotz FTI-Insolvenz: Deutsche Reiselust ungebrochen!

Sommerurlaub trotz FTI-Insolvenz: Deutsche Reiselust ungebrochen!

Die Insolvenz von Europas drittgrößtem Reiseveranstalter FTI wird voraussichtlich keine signifikanten Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Kunden in den bevorstehenden Sommerferien haben. Experten zufolge werden die Reiseströme einfach auf andere Veranstalter umverteilt, die bereits zusätzliche Angebote für FTI-Kunden bereitgestellt haben. Dank der Absicherung durch den Deutschen Reisesicherungsfonds können Pauschalreisende mit einer Erstattung ihrer bereits gezahlten Gelder rechnen. Die meisten Kunden werden daher voraussichtlich nicht auf ihren Sommerurlaub verzichten.

Die Nachfrage nach Urlaubsreisen in Deutschland ist vor dem Start der Sommerferien hoch, mit teilweise ausgebuchten Hotels. Laut einer Umfrage planen 63,5 Prozent der Bundesbürger eine Urlaubsreise im Sommer, was den höchsten Wert seit fünf Jahren darstellt. Sowohl Tui als auch DER Touristik verzeichnen starke Buchungszahlen und stocken ihre Kapazitäten auf, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Beliebte Reiseziele sind vor allem rund ums Mittelmeer, insbesondere Spanien, Italien, die Türkei und Griechenland.

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Trotz der FTI-Insolvenz bleibt die Reiselust der Deutschen ungebrochen, und es werden vermehrt Fernreisen gebucht. Ziele in Asien wie die Malediven, Sri Lanka und Thailand sowie Nordamerika und die Vereinigten Arabischen Emirate sind besonders gefragt. Die Reiseausgaben sind aufgrund der Inflation gestiegen, aber die Kunden sind bereit, mehr Geld für bessere Hotels und Extras auszugeben.

In Deutschland bleibt der Inlandstourismus weiterhin beliebt, insbesondere an den Küsten von Nord- und Ostsee sowie in Bayern und den Bergen. Trotz Naturkatastrophen wie dem aktuellen Hochwasser wird erwartet, dass die touristische Infrastruktur intakt bleibt und die Reisenden weiterhin in diese Regionen reisen werden.

Die Expansion von TUI nach Afrika, insbesondere in Regionen wie Sansibar, Kenia, Tansania, den Kapverdischen Inseln, Senegal und Gambia, zeigt das Potenzial des Tourismus auf dem afrikanischen Kontinent. TUI plant, Cluster mit mindestens fünf Hotels in diesen Regionen zu etablieren, um die Nachfrage anzukurbeln und eine ausreichende Anzahl von Flügen zu rechtfertigen. Trotz der langfristig positiven Aussichten bleibt die Entwicklung des Geschäfts in Afrika eine Herausforderung, die TUI jedoch bereit ist anzunehmen.



TUI

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Die TUI Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,23 % und einem Kurs von 6,87EUR auf Lang & Schwarz (20. Juni 2024, 07:41 Uhr) gehandelt.





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