checkAd

    dpa-AFX-Überblick  345  0 Kommentare UNTERNEHMEN vom 21.06.2024 - 15.15 Uhr

    Für Sie zusammengefasst
    • Varta senkt Umsatzziel auf 820-870 Mio. Euro - Aktienkurs fällt
    • Thyssenkrupp-Beschäftigte fordern Stiftung zum Handeln auf
    • BASF sieht Abschalten von Anlagen als Zeichen für Veränderungen in Chemieindustrie

    ROUNDUP 2: Varta kappt Umsatzziel wegen schwacher Nachfrage - Aktienkurs fällt

    ELLWANGEN - Der kriselnde Batteriekonzern Varta rechnet im laufenden Jahr wegen einer mauen Nachfrage mit weniger Umsatz als bisher erhofft. Der Erlös dürfte 820 bis 870 Millionen Euro erreichen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Ellwangen mit. Bislang hatte der Vorstand mindestens 900 Millionen Euro auf dem Zettel. In den ersten neun Monaten 2023 hatte Varta rund 554 Millionen Euro Umsatz gemacht, aktuellere Geschäftszahlen gibt es wegen eines Hackerangriffs seitdem nicht. Der Aktienkurs sackte am Freitag ab.

    ROUNDUP: Thyssenkrupp-Beschäftigte zeigen 'Gesichter des Widerstands'

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu BASF SE!
    Long
    42,14€
    Basispreis
    0,30
    Ask
    × 15,00
    Hebel
    Short
    47,86€
    Basispreis
    0,31
    Ask
    × 15,00
    Hebel
    Präsentiert von

    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    ESSEN/DUISBURG - Im Ringen um die Zukunft des Stahlherstellers Thyssenkrupp Steel haben Stahlarbeiter am Freitag eine symbolische Kunstaktion an der Villa Hügel in Essen veranstaltet. Sie appellierten an die dort ansässige Krupp-Stiftung, sich als größte Einzelaktionärin des Mutterkonzerns Thyssenkrupp AG stärker für die Arbeitnehmer einzusetzen. Das Kunstprojekt stand unter dem Motto "Kunst oder Stahl - Das Geld muss in sichere Arbeitsplätze fließen und nicht in die Stiftung!", wie die IG Metall mitteilte.

    BASF: Abschalten von Anlagen ist Zeichen veränderter Chemieindustrie

    LUDWIGSHAFEN - Der BASF-Konzern sieht das Abschalten mehrerer Anlagen im Stammwerk Ludwigshafen als Zeichen tiefgreifender Veränderungen in der heimischen Chemieindustrie. "Die chemische Industrie hat in Deutschland innerhalb von zwei Jahren rund 23 Prozent ihrer Produktionsmenge verloren", sagte eine Firmensprecherin der Deutschen Presse-Agentur. "Das hat nur zum Teil konjunkturelle Gründe, sondern auch strukturelle." Auch die Industrielandschaft insgesamt werde sich weiter verändern. "Von einer drohenden Deindustrialisierung Deutschlands zu sprechen, wäre übertrieben."

    Behörde versteigert Windpark-Rechte für drei Milliarden Euro

    BONN - Die Bundesnetzagentur hat die Rechte für den Bau von zwei Windparks in der Nordsee für rund drei Milliarden Euro versteigert. Es geht dabei um zwei Flächen circa 120 Kilometer nordwestlich von Helgoland, die eine hat eine Leistung von 1500 Megawatt und die andere von 1000 Megawatt, wie die Bundesbehörde am Freitag in Bonn mitteilte. Bei der einen Fläche bekam die Offshore Wind One GmbH für 1,96 Milliarden Euro den Zuschlag, bei der anderen eine Projektgesellschaft des Energiekonzerns EnBW für 1,07 Milliarden Euro. Nun können die Firmen ein Planfeststellungsverfahren durchführen lassen, um Windräder errichten und betreiben zu dürfen und den Strom ins deutsche Netz einzuspeisen. Die Windparks sollen 2031 in Betrieb genommen werden.

    ^
    Weitere Meldungen

    -ROUNDUP/Städtetag: Mehr Häuser brauchen Elementarschadenversicherung -ROUNDUP: Wechsel an der Führungsspitze von Intel Deutschland -Verband: Personalmangel gefährdet ÖPNV-Ausbau
    -Studie: Sanierungsquote für Klimaziel viel zu gering
    -ROUNDUP: Was bringen flexiblere Vorgaben für die Apotheken? -Tarifeinigung für Druckerei-Beschäftigte
    -Deutschland darf rund drei Milliarden in Wasserstoffnetz investieren -Auftakt der Tarifrunde für öffentliche Banken
    -Niederlande: Baustopp für Gasbohrung in Nordsee aufgehoben -Innenministerium lässt Frage zu möglichem Kaspersky-Verbot offen -Barcelona will alle Ferienwohnungen abschaffen
    -Brand in Berliner Unternehmen - technischer Defekt oder Sabotage? -Bundesländer wollen weniger Radioprogramme der Öffentlich-Rechtlichen -ROUNDUP: Bahn will neue ICE-Trasse Augsburg-Ulm über Zusmarshausen führen°

    Kundenhinweis:
    ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jha





    dpa-AFX
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen
    Die Nachrichtenagentur dpa-AFX zählt zu den führenden Anbietern von Finanz- und Wirtschaftsnachrichten in deutscher und englischer Sprache. Gestützt auf ein internationales Agentur-Netzwerk berichtet dpa-AFX unabhängig, zuverlässig und schnell von allen wichtigen Finanzstandorten der Welt.

    Die Nutzung der Inhalte in Form eines RSS-Feeds ist ausschließlich für private und nicht kommerzielle Internetangebote zulässig. Eine dauerhafte Archivierung der dpa-AFX-Nachrichten auf diesen Seiten ist nicht zulässig. Alle Rechte bleiben vorbehalten. (dpa-AFX)
    Mehr anzeigen

    Verfasst von dpa-AFX
    dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 21.06.2024 - 15.15 Uhr ROUNDUP 2: Varta kappt Umsatzziel wegen schwacher Nachfrage - Aktienkurs fällt ELLWANGEN - Der kriselnde Batteriekonzern Varta rechnet im laufenden Jahr wegen einer mauen Nachfrage mit weniger Umsatz als bisher erhofft. Der Erlös dürfte 820 bis …

    Schreibe Deinen Kommentar

    Disclaimer