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Ölpreise steigen leicht - EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland - Baerbock warnt vor Eskalation im Nahen Osten

Ölpreise steigen leicht - EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland - Baerbock warnt vor Eskalation im Nahen Osten

Die Ölpreise haben am Montag leicht zugelegt, wobei ein Barrel der Nordseesorte Brent 85,80 US-Dollar kostete, ein Anstieg um 56 Cent im Vergleich zum Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate stieg um 64 Cent auf 81,37 Dollar. Der schwächere US-Dollar unterstützte die Ölpreise, da dies Erdöl für Investoren außerhalb des Dollarraums verbilligt und die Nachfrage steigen lässt. Die gute Stimmung an den Aktienmärkten übertrug sich ebenfalls auf den Erdölmarkt und trieb die Preise nach oben. Trotz neuerlicher Angriffe auf Schiffe in der Nähe Jemens blieb der Einfluss auf den Erdölmarkt vorerst aus. Die Erdölpreise befinden sich derzeit auf einem erhöhten Niveau, mit einem Anstieg um gut zehn Prozent seit Jahresbeginn, aufgrund der Hoffnung auf eine anziehende Konjunktur und des knappen Rohölangebots großer Förderländer wie Saudi-Arabien und Russland.

Die Europäische Union verhängte aufgrund des anhaltenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine neue Sanktionen. Das 14. Paket mit Strafmaßnahmen soll insbesondere die Umgehung bestehender Sanktionen erschweren und beinhaltet Maßnahmen gegen Sanktionsumgehungen sowie scharfe EU-Sanktionen gegen Russlands Geschäfte mit Flüssigerdgas. Unternehmen, die zur militärischen und technologischen Stärkung Russlands beitragen, werden ebenfalls sanktioniert. Die Bundesregierung setzte sich zugunsten der deutschen Wirtschaft für eine Abschwächung der Maßnahmen gegen Sanktionsumgehungen ein.

Außenministerin Annalena Baerbock äußerte sich besorgt über die Situation an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon und warnte vor weiterer Gewalt. Sie betonte die Notwendigkeit einer Feuerpause in Gaza und rief die Hamas auf, dem Friedensplan von US-Präsident Joe Biden zuzustimmen. Baerbock plädierte für Sicherheit sowohl für Israelis als auch für Palästinenser und forderte eine Einstellung der Feindseligkeiten. Die UN warnte vor einer Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten, während Baerbock vor Ort Gespräche in Israel und im Libanon führen wollte.



Öl (Brent)

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ISIN:XC0009677409WKN:967740

Öl (Brent) wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,07 % und einem Kurs von 84,38USD auf Lang & Schwarz (27. Juni 2024, 07:41 Uhr) gehandelt.






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Verfasst von wO Newsflash
Ölpreise steigen leicht - EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland - Baerbock warnt vor Eskalation im Nahen Osten Die Ölpreise haben am Montag leicht zugelegt, wobei ein Barrel der Nordseesorte Brent 85,80 US-Dollar kostete, ein Anstieg um 56 Cent im Vergleich zum Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate stieg um 64 Cent auf 81,37 …