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US-Regierung kürzt Intel-Förderung: Gefahren für die Halbleiterindustrie!

US-Regierung kürzt Intel-Förderung: Gefahren für die Halbleiterindustrie!

Die US-Regierung plant, die vorläufige Bundesförderung für Intel zu reduzieren, was Auswirkungen auf die heimische Halbleiterindustrie haben könnte. Laut Berichten der New York Times bezieht sich die Kürzung auf einen separaten Vertrag im Wert von 3 Milliarden US-Dollar, der Intel für die Produktion von Chips für das Pentagon angeboten wurde. Diese Maßnahmen sind Teil des Chips and Science Act von 2022, der insgesamt 52,7 Milliarden US-Dollar für die Förderung der US-Halbleiterindustrie vorsieht. Davon entfallen 39 Milliarden US-Dollar auf Subventionen für die Chipproduktion und 11 Milliarden US-Dollar auf Forschung und Entwicklung.

Ursprünglich hatte die Regierung von Präsident Joe Biden im Frühjahr angekündigt, Intel Zuschüsse und Kredite im Gesamtwert von fast 20 Milliarden US-Dollar bereitzustellen, um die heimische Halbleiterfertigung zu stärken und die Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten zu verringern. Halbleiter sind für große US-Technologie- und Rüstungsunternehmen von entscheidender Bedeutung. Die geplante Kürzung der Zuschüsse von ursprünglich 8,5 Milliarden US-Dollar auf weniger als 8 Milliarden US-Dollar könnte Intel dazu zwingen, alternative Finanzierungsquellen zu suchen. Die Mittel sollten für den Bau neuer Fabriken in Arizona sowie für die Modernisierung einer bestehenden Anlage verwendet werden.

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In einem breiteren Kontext fordert die rot-grüne Bundesregierung in Deutschland die Union zur Zusammenarbeit auf, um die Wirtschaft zu entlasten. Regierungssprecher Steffen Hebestreit betonte, dass die Wirtschaft nicht länger auf politische Entscheidungen warten könne. Nach dem Scheitern der Ampel-Koalition hat die rot-grüne Regierung keine Mehrheit mehr im Bundestag, was die Umsetzung von Maßnahmen erschwert. Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck streben an, Firmen bei den Netzentgelten und damit bei den Stromkosten zu entlasten, möglicherweise durch einen milliardenschweren Bundeszuschuss.

Habeck wies darauf hin, dass eine Einigung auf einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr der beste Weg zur Senkung der Netzentgelte sei. Diese könnten durch die Verschiebung von Fördermitteln für das Intel-Chipwerk in Magdeburg finanziert werden. Industriepräsident Siegfried Russwurm warnte, dass hohe Strompreise die Industrieproduktion und Arbeitsplätze in Deutschland gefährden könnten. Die Diskussion über die Senkung der Netzentgelte wird als kurzfristige Maßnahme betrachtet, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen.



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ISIN:US4581401001WKN:855681

Die Intel Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -1,66 % und einem Kurs von 23,65USD auf Nasdaq (28. November 2024, 02:00 Uhr) gehandelt.





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