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Lenzing - Weltmarktführer

eröffnet am 16.12.10 21:41:02 von
neuester Beitrag 11.05.21 08:36:51 von


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16.12.10 21:41:02
Hallo,

es gibt tatsächlich noch keine Diskussion über die Lenzing AG. Ich möchte dies hiermit ändern und einen Thread eröffnen.

Der weltweite Anteil von Viskosefasern an der Gesamtfaserproduktion wird nach Schätzungen langfristig von aktuell 4% auf 25-30% wachsen. Die Lenzing AG ist in diesem Wachstumsmarkt als Weltmarktführer und Taktgeber in der Zellulosefaserindustie hervorragend positioniert. Zusätzlich profitiert Lenzing von den aktuell sehr hohen Baumwollpreisen.

Mit einem KGV von etwas über 10 auf Basis des Jahres 2010 ist die Aktie noch nicht zu teuer.



Lenzing stellt Weichen für weiteren dynamischen
Ausbau der Faserkapazitäten
Die Lenzing Gruppe, ein Weltmarktführer bei Man-made Cellulosefasern, stellt die Weichen für einen
weiteren dynamischen Ausbau der Faserproduktionskapazitäten. Ein jüngst beschlossenes
Ausbauprogramm sieht den Bau der ersten TENCEL®-Großanlage am Standort
Lenzing/Oberösterreich, die Errichtung einer fünften Produktionslinie für die Produktion von
Viscosefasern bei der indonesischen Tochter PT. South Pacific Viscose (SPV) sowie weitere
Kapazitätssteigerungen vor. Dieses neue, zusätzlich zu den bereits laufenden Ausbauvorhaben
beschlossene Investitionsprogramm, soll die jährliche Faserkapazität der Gruppe von aktuell knapp
700.000 Tonnen um rund 25% anheben. Dies würde einen wesentlichen Meilenstein zur Erreichung
des strategischen Zieles bedeuten, bis 2014 eine Million Tonnen Fasern produzieren zu können. Das
Investitionsvolumen für diese neuen Projekte liegt bei insgesamt rund 285 Mio. EUR.
„Wir folgen mit diesem Ausbauprogramm der dynamischen Nachfrage nach Man-made
Cellulosefasern und wollen dadurch unsere führende Weltmarktstellung weiter absichern“, begründet
Lenzing Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Untersperger die jüngsten Entscheidungen. „Die
strukturellen Veränderungen am globalen Textilfasermarkt, gekennzeichnet von einem tendenziell
steigenden Baumwollpreisniveau und immer größeren Volatilitäten der Baumwollmengen, sowie der
steigenden Nachfrage von Man-made Cellulosefasern im Bereich Nonwovens, lassen auch in den
kommenden Jahren eine starke Nachfrage nach Lenzing Fasern erwarten. Mit dem
Kapazitätsausbau wollen wir auch unsere führende Kosten- und Marktposition in der Industrie weiter
absichern.“
Erste TENCEL®-Anlage für den Standort Lenzing/Oberösterreich
Für den Standort Lenzing/Oberösterreich ist die Entscheidung zur Errichtung der ersten TENCEL®-
Produktionsanlage an diesem Standort ein Meilenstein. Die Investitionskosten liegen bei rund
130 Mio. EUR, die Anlage soll eine Jahreskapazität von rund 60.000 Tonnen aufweisen. Sie wird die
erste rückwärtsintegrierte TENCEL®-Anlage der Welt sein, da sie direkt mit Zellstoff aus der voll
integrierten Lenzing Zellstofffabrik versorgt werden kann. Die Behördenverfahren zur Genehmigung
der Großanlage sollen demnächst anlaufen.
Die hochwertige Spezialfaser TENCEL® wird sowohl im Textil- als auch im Nonwovens-Bereich
eingesetzt. Lenzing ist weltweit der einzige industrielle TENCEL®-Produzent.
Das neue Investitionsprogramm sieht zusätzlich noch den Ausbau des TENCEL®-Standortes
Mobile/Alabama (USA) vor. Die Investitionskosten dafür liegen bei knapp 30 Mio. USD, die
Jahreskapazität des Standortes soll damit auf rund 50.000 Tonnen steigen. Dabei wird eine noch
vom früheren Eigentümer stillgelegte Produktionsstraße in Mobile modernisiert und aufgerüstet, um
der starken Nachfrage nach TENCEL®-Fasern im Nonwovens-Bereich (Wischtücher, Baby-Artikel) in
Nord- und Südamerika gerecht zu werden.
Fünfte Linie SPV, Ausbau Nanjing
Infolge der starken Nachfrage nach Lenzing-Viscosefasern in Asien werden die Standorte
Purwakarta/Indonesien (SPV) und Nanjing/China ausgebaut. Bei SPV wird mit einem
Investitionsaufwand von rund 130 Mio. USD eine fünfte Produktionslinie errichtet. Sie wird als „Jumbo
Line“ für eine Jahreskapazität von 80.000 Tonnen ausgelegt sein, wodurch die Gesamtkapazität bei
SPV ab 2013 bei beachtlichen 325.000 Tonnen liegen soll. Die zusätzlichen Mengen sollen vor allem
im stark wachsenden indonesischen Inlandsmarkt abgesetzt werden.
Bei Lenzing Nanjing (China) ist derzeit die zweite Linie in Bau, mit der die Kapazität auf rund
140.000 Tonnen bis Jahresmitte 2011 nahezu verdoppelt werden soll. Nun wurde beschlossen, sofort
nach Inbetriebnahme durch ein weiteres Investitionsprojekt im Volumen von rund 18 Mio. USD die
Kapazität dieser Linie auf 160.000 Tonnen p.a. zu erhöhen. Es wird erwartet, dass diese zusätzlichen
Mengen ab 2012 zur Verfügung stehen werden.
Am Standort Lenzing erfolgt zudem der Ausbau der Produktionskapazitäten für Nonwovens-
Spezialfasern. Dabei wird eine bestehende Line um rund 17 Mio. EUR aufgerüstet. Diese Expansion
erfolgt aufgrund der starken Nachfrage nach Lenzing-Nonwovensfasern. Dieses Projekt soll Mitte
2012 abgeschlossen sein.

Die Lenzing Gruppe ist ein internationaler Konzern mit Sitz in Oberösterreich und Produktionsstätten in allen wichtigen Märkten sowie
einem weltweiten Netz an Verkaufs- und Marketingbüros. Lenzing versorgt die globale Textil- und Nonwovens-Industrie mit
Cellulosefasern und ist der führende Anbieter in vielen Business-to-Business-Märkten – von Cellulosespezialfasern bis zu hochwertigen
Kunststoff-Polymerprodukten.
Das Unternehmen setzt mit Qualität und Innovationskraft Standards auf dem Gebiet der Man-made Cellulosefasern. Mit 70 Jahren
Erfahrung in der Faserproduktion ist die Lenzing Gruppe der einzige Hersteller weltweit, der alle drei Generationen von Man-made
Cellulosefasern – von der klassischen Viscose- über Modal- bis zur Lyocellfaser – unter einem Dach vereint. Der Erfolg der Lenzing
Gruppe basiert auf einer konsequenten Kundenorientierung, gepaart mit Innovations-, Technologie- und Qualitätsführerschaft.
Lenzing bekennt sich zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens mit sehr hohen Umweltstandards.
Neben ihrem Kerngeschäft Fasern und dem Bereich Kunststoff ist die Lenzing Gruppe auch im Geschäftsfeld Anlagenbau und
Engineering tätig.
Daten und Fakten 2009:
Umsatz: 1,25 Mrd. EUR
Exportanteil: 88,4%
Faserproduktion: 568.576 Tonnen
Mitarbeiter: 6.021
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23.12.10 08:02:47
Vor rund einigen Monaten gekauft und seit dem eine Steigerung von 77%... ich habe mir ja viel erhofft, aber diese Steigerung habe ich beiliebe nicht erwartet... :eek:
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18.03.11 08:56:09
Lenzing verschiebt Kapitalerhöhung

Aufgrund der Marktsituation

Der börsenotierte oberösterreichische Faserhersteller Lenzing verschiebt seine Kapitalerhöhung aufgrund der Marktsituation. Das berichte am Donnerstagabend die Finanznachrichtenagentur Bloomberg mit Berufung auf informierte Kreise in London. Lenzing hatte für das zweite Quartal eine Kapitalerhöhung im Ausmaß von rund 75 Mio. Euro geplant. Dabei sollen neue Aktien sowohl an bestehende Eigentümer durch eine Bezugsrechtskapitalerhöhung als auch an neue Aktionäre ausgegeben werden. http://kurse.wienerborse.at/teledata_php/prices/popup_apa_ne…
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31.03.11 19:26:37
ein Bericht im Wirtschaftsblatt

"Schon jetzt können wir nicht genug Fasern liefern"

Lenzing-Chef Peter Untersperger kommt mit dem Kapazitätsausbau kaum nach, um den steigenden Hunger nach Viskose stillen zu können. Um den Marktanteil zu halten, müsste Lenzing bis 2020 die Kapazitäten auf 1,7 Millionen Tonnen ausweiten. Zudem ist der Ausbau kapitalintensiv

Der weltweite Bedarf an Zellulosefasern (Baumwolle und Viskose) steigt rasant an, so schnell, dass der Markt nicht Schritt halten kann. Deshalb treibt Lenzing-Vorstandschef Peter Untersperger den Kapazitätsausbau massiv voran. „Bis ins Jahr 2030 wird der weltweite Cellulose Gap gut elf Millionen Tonnen betragen", sagt Untersperger in einem Interview mit dem WirtschaftsBlatt. „Schon jetzt können wir unseren Kunden nicht genug Fasern liefern. Wir sind seit acht Monaten ausverkauft", fügt er an. Lenzing ist Weltmarktführer bei Viskose- und Spezialfasern wie Tencel und Modal, die für Kleidung und Textilien ebenso verwendet werden wie für kosmetische und medizinische Produkte.

Zu wenig Kapazitäten
Schon 2010 überstieg die weltweite Nachfrage die Lieferungen an Zellulosefasern um 600.000 Tonnen, bis 2020 wird sich die Lücke auf 5,3 Millionen Tonnen ausweiten, belegt eine Studie von Gherzi, dem führenden Marktforscher in diesem Bereich. In dieser Studie seien die jetzt geplanten Kapazitätsausweitungen bereits inkludiert.
Für die stark steigende Nachfrage nennt der Firmenchef mehrere Gründe. So seien etwa die Anbauflächen für Baumwolle zurückgegangen. „Besonders China, das heute größter Baumwollhersteller ist, hat gut elf Prozent der Baumwollanbauflächen in Nahrungsmittel-Anbauflächen umgewandelt, denn sie müssen ihre Leute ernähren", so Untersperger. Auch die Subventionierung von Biotreibstoffen trage dazu bei. Zudem sei Baumwolle so teuer wie noch nie. Hinzu komme der Trend zu einem stärkeren Ökobewusstsein, das eine Abkehr von der Synthetikfaser nach sich ziehe, und schließlich wachse mit dem Wohlstand in den Schwellenländern der Faser- und Textilverbrauch.

Für Lenzing bedeutet das übervolle Auftragsbücher. Doch um den Hunger der Kunden nach Viskose-Fasern annähernd stillen zu können, muss Lenzing viel Geld für den Ausbau in die Hand nehmen, denn Viskosewerke sind kapitalintensiv. „Eine neue Linie in Indien kostet heute 200 Millionen Dollar", sagt Untersperger. Allein in den nächsten vier Jahren investiert Lenzing 1,5 Milliarden €, um die Produktionskapazität von 710.000 auf eine Million Tonnen auszuweiten. Darin enthalten ist auch der Kauf einer dritten Zellstofffabrik, um den Rohstoff zu 70 Prozent selbst erzeugen zu können.

Doch das reicht lange nicht. Die weltweite Produktion von Viskose wird von derzeit 4,2 Millionen Tonnen bis 2020 auf zehn Millionen Tonnen steigen. Lenzing hat derzeit einen Marktanteil von 17 Prozent. „Wir wollen den Marktanteil zumindest halten, wenn nicht weiter ausbauen", so Untersperger. Rechnet man den Marktanteil hoch, muss Lenzing die Kapazitäten bis 2020 auf 1,7 Millionen Tonnen ausweiten.

Lenzing-Chef Peter Untersperger erwartet, dass bei Naturfasern die Lücke zwischen Nachfrage und Kapazität größer wird.
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14.04.11 20:41:42
Lenzing Aktie ab dem 18. April im Prime Market der Wiener Börse
14.04.2011 - 18:07

Ab dem 18. April ist die Aktie der Lenzing AG (ISIN AT0000644505), die bisher im Marktsegment "Standard Market Continuous" gehandelt wurde, im Prime Market der Wiener Börse zu finden. Das hat Lenzing heute bekanntgegeben.
© 2011 facunda green AG - greenfinancials.de



Das sollte doch Auftrieb geben...:cool:
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05.05.11 09:21:30
Der Faserkonzern Lenzing stellt sich mit einer positiven Gewinnwarnung ein. Im Startquartal 2011 konnte der Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 46% auf 532,1 Mio. Euro gesteigert werden. Das Plus beim EBITDA fiel mit 66% auf 114,9 Mio. Euro noch deutlicher aus.

Lenzing-CEO Peter Untersperger erwartet daher für das Gesamtjahr 2011 einen besseren Geschäftsverlauf als anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 21. Februar bekannt gegeben. Der wesentliche Grund dafür sind die am Markt gut aufgenommenen Faserpreiserhöhungen zum Beginn des ersten und zweiten Quartals. Konkrete Details wird Lenzing im Zuge der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals am 11. Mai 2011 bekannt geben. http://www.boerse-express.com/cat/pages/953610/fullstory
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11.05.11 09:12:00
Lenzing erzielte in den ersten drei Monaten 2011 das beste Quartalsergebnis der Unternehmensgeschichte. Ermöglicht wurde dies durch erhöhte Versandmengen nach dem dynamischen Ausbau der Faserproduktion, die ungebrochen starke Nachfrage nach Lenzing Fasern sowie deutlich höhere Faserverkaufspreise.

Der konsolidierte Konzernumsatz konnte gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 45,8% auf 532,1 Mio. Euro gesteigert werden. Das EBITDA verbesserte sich um 65,8 % auf 114,9 Mio. Euro. Das EBIT stieg um 83,6 % auf 90,7 Mio. Euro... http://www.boerse-express.com/cat/pages/954393/fullstory
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01.06.11 09:24:15
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…

Es sei „ein historischer Tag“, sagte Lenzing-Chef Peter Untersperger. Vor 26 Jahren war das Unternehmen erstmals an die Börse gegangen. Wie berichtet, begann gestern die Zweitplatzierung von Lenzing-Aktien. Der Mehrheitseigentümer, die B&C Holding, verkauft Anteile um bis zu 650 Millionen Euro.
Damit steigt der Streubesitz auf bis zu 35 Prozent. Gleichzeitig führt Lenzing eine Kapitalerhöhung durch. Sie soll bis zu 89 Millionen Euro bringen. Das Geld kann das Unternehmen gut brauchen. In den nächsten Jahren sind Investitionen um 1,5 Milliarden Euro geplant.
Die jährliche Faserkapazität soll bis 2015 von 720.000 auf 1,2 Millionen Tonnen steigen. Nicht nur in Asien wird investiert, in Oberösterreich soll die Produktion von Spezialitäten ausgebaut werden. Untersperger präsentierte gestern das große Wachstumspotenzial von Lenzing, dem Weltmarktführer im Bereich der Zellulosefasern.
„Wir müssen die Zellulose-Lücke schließen“, sagte er. Der Faserverbrauch steige wegen des Bevölkerungswachstums, des steigenden Wohlstands und der Tendenz zu Nachhaltigkeit. Die Umweltbilanz von Zellulose sei besser als jene von Baumwolle, deren Produktionswachstum auch limitiert sei.
Mehr als 90 Prozent des langfristigen Zellstoffbedarfs hat sich Lenzing bereits durch eigene Produktion und langfristige Lieferverträge gesichert. Seit 2000 ist Lenzing durchschnittlich um mehr als zehn Prozent pro Jahr gewachsen. So soll es weitergehen, die Ergebnisse dürften stärker zulegen als der Umsatz. Im ersten Quartal 2011 stiegen Umsatz und Betriebsergebnis um 46 und 84 Prozent. Preiserhöhungen steigerten die Profitabilität. Der Umsatz soll heuer von 1,8 auf 2,1 bis 2,2 Milliarden Euro steigen.
Die B&C Holding möchte langfristig mit 65 Prozent Kernaktionär bei der Lenzing AG bleiben, sagte Geschäftsführer Michael Junghans. Der Zweck der Bank-Austria-nahen Stiftung sei die Sicherung der Unternehmenszentrale in Österreich.
Börsechef Heinz Schaller sieht den zweiten Börsegang („Re-IPO“) von Lenzing als „Beitrag, den österreichischen Kapitalmarkt zu unterstützen“, als Signal, sich Eigenkapital über die Börse zu holen, und als gute Investitionsmöglichkeit für Privatanleger.
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03.06.11 23:06:30
Kursziel???????:cool:
lgr
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04.06.11 10:14:48
Ja, das Potential welches in der Lenzing AG steckt wird jetzt langsam erkannt.

Mir völlig unverständlich wie der Kurs von diesem Unternehmen in 2009 bis auf unter 17 Euro fallen konnte. Der massiv steigende Bedarf an Viskosefasern ist schon lange bekannt. Aber Textilfasern sind halt etwas unsexy.

Ergänzend zu den oben beschriebenen Expansionsplänen des Unternehmens möchte ich noch einige Details hinzufügen, die noch nicht angesprochen wurden.

Anfang 2013 geht voraussichtlich das neue Viskosefaserwerk in Indien in Betrieb. Die Kapazität soll jetzt 80000 und nicht wie ursprünglich geplant 60000 Tonnen Viskose p.a. betragen. Darüber hinaus wurden Grundstücke gekauft, die mittel- bis langfristig einen Kapazitätsausbau in Indien bis auf 240000 Tonnen ermöglichen.


Weiterhin wurde anlässlich der Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Jahreszahlen für 1010 folgende mittelfristige Projekte in Vorbereitung bekannt gegeben:

- eine neue Tencel Linie in den USA
- eine dritte Linie in Nanjing/China (Anm. die 2 Linie befindet sich gerade in Bau nach Fertigstellung wird diese um weitere 18000 Tonnen erweitert)
- Nach Lenzing und Paskov ein drittes Zellstoff-Standbein

Ich gehe davon aus, dass nach Abschluss der Kapitalerhöhung zügig weitere Details zu den Expansionsplänen bekannt gegeben werden.
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