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Duravest, bald gehts los! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)


ISIN: US2665851083 | WKN: 551242
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07.05.18
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Antwort auf Beitrag Nr.: 32.762.981 von martjan am 14.12.07 10:52:24Erinnert mich doch irgendwie an Duravest ;)

Wer hat denn da ganz groß im Fernseher getönt "Sie dürfen mich festnageln....."

Gruß

Laffel
Herr Hammje hat sich als bezahlter CEO von Duravest, wohl in den letzten Monaten mehr um die Gründung eigener Unternehmen gekümmert :

Noch eine Gründung, diesmal eine AG

16.10.2007 Handelsregister
Neueintragung Eunomia Services AG (Eunomia Services SA) (Eunomia Services Ltd), in Zug, CH-170.3.031.298-9, Industriestrasse 7, 6301 Zug, Aktiengesellschaft (Neueintragung).
Statutendatum: 02.10.2007.
Zweck: Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen des Finanz-, Investment- und weiteren Managements sowie allgemeine Unternehmensberatung;
kann sich an anderen Unternehmungen beteiligen sowie Grundstücke erwerben, verwerten, verwalten und veräussern.
Aktienkapital: CHF 100'000.00.
Liberierung Aktienkapital: CHF 100'000.00.
Aktien: 100 vinkulierte Namenaktien zu CHF 1'000.00.
Publikationsorgan: SHAB.
Eingetragene Personen: Hammje, Hendrik, deutscher Staatsangehöriger, in Zürich, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift;
Gyseler Consulting AG, in Baar, Revisionsstelle.





Zur Erinnerung :

Gründung im Juli 2007

Hammje Management
Seehofstrasse 6
8008 Zürich

Status: Aktiv
Rechtsform: Einzelfirma
Sitz: Zürich ZH

Zweck: Übernahme von Interim-Managementaufgaben sowie Management Consulting.





Gruß

martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.789.381 von martjan am 17.12.07 11:41:15Hallo Leute,

kann mir mal jemand kurz und wahrscheinlich nicht schmerzlos erklären was mit meinen Duravest-Aktien los ist.
Hatte schon ewig keine Nachrichten mehr erhalten bis ich hier bei wallstreet-online auf Euren "Schriftverkehr" gestoßen bin.

Gruss
dtg
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.807.912 von dtg-power am 18.12.07 20:23:01Hallo dtg-power !

Also kurz und schmerzlos ist es leider nicht zu erklären.

Aber hier im groben zusammen gefaßt :

Der Estracure-Stent hat alle bisherigen Tests erfolgreich bestanden.
Die Bewertung des Estracure-Anteils hatte nach den erfolgreichen pig-trials bei ca. 50-60 Mio. US$ gelegen (Kurs in den USA bis ca.1,30$).
Die Ergebnisse wurden auch auf der TCT 2006 (Kongreß in Washington) präsentiert.
Ein Patent wurde in Japan eingetragen und in den USA beantragt (müßte auch bereits eingetragen sein).
Aktuell wird in Europa ein geeigneter Partner für die Tests am Menschen gesucht.
Der bisherige Partner, wohl aus China, war hierfür ungeeignet.
Es besteht nach wie vor die feste Überzeugung diesen Stent erfolgreich am Markt einzuführen ( Lt. Herrn Peter Duffield von Estracure, September 2007).
Duravest hatte in ihrer Planung einen Marktanteil von 10% vorgesehen, aber selbst 5% würden kräftig Umsatz und Gewinn bedeuten.

Soweit wäre alles in Ordnung.

Jedoch nun wird es äußerst dubios.
Aufgrund der Vielzahl von Merkwürdigkeiten, nur kurz :

Anfang 2006 veröffentlichte Duravest den Erwerb der BMTS-Beteiligung (hierzu gehörte die PST GmbH Deutschland).
Plötzlich stellte im Mai 2006 Duravest die OTC-Notierung überraschend ein (dann in den USA nur noch als PK gehandelt).
Und nach der Ablösung des alten Vorsitzenden Herrn Dr.Gurel sowie der Berufung von Herrn Prof Dr. Hans-Albert Kolb und Herrn Hendrik Hammje, im September 2006, wurden keine Nachrichten mehr veröffentlicht. Bis zum heutigen Tage gab es auf der Homepage keine Stellungnahme zu den Vorgängen.
Duravest beruft sich hierbei auf noch vorzunehmende SEC-Aktualisierungen (aufgrund fehlender PST-Bilanzen).
Nach einer SEC-Pflichtveröffentlichung im März 2007 steht nun fest, dass die PST in Rekordzeit in Insolvenz ging.
Aufgrund der Hartnäckigkeit etlicher Aktionäre wurden in diesem Jahr wage Antworten per Mail erteilt bzw. es wurde vertröstet.
Die Insolvenz der PST GmbH (die BMTS ist nicht in Insolvenz) bedeutet natürlich nicht das Ende von Estracure !

Sehr merkwürdig ist, dass seit Monaten kein Versuch unternommen wurde eine Kapitalerhöhung (ggf. über alle Aktionäre) durchzuführen.
Und es dürfen bei Duravest wohl bis zu 100 Mio. Aktien ausgegeben werden (derzeit sind nur rd. 46 Mio.Aktien ausgegeben)
Die Kapitalerhöhung wäre ohnehin notwendig um den Stent zur Marktreife zu bringen und um den lfd. Geschäftsbetrieb zu finanzieren.

Also besteht der Verdacht, das evtl. unsere wertvolle Stentbeteiligung für 1,2... Millionen "verschenkt" wird.

OBWOHL BISLANG BEIM STENT ALLES NACH PLAN VERLÄUFT !

Unklar ist z.B. auch was die Ankündigung von Duravest (SEC-Veröffentlichung 11/2007) bedeutet,dass es "möglicherweise die Umstrukturierung des Unternehmens" gibt ??



Meine Bitte : Schreibe auch Du an die nachfolgenden Mail-Adressen und stelle FRAGEN !

Viele Aktionäre haben bereits Antworten von verschiedenen Seiten erhalten. Druck machen! Nur so läßt sich etwas bewirken.

Und anschließend bitte wieder hier melden, wir tragen alle Informationen zusammen.


Gruß !

martjan





An den Vorstandsvorsitzenden von Duravest :

Prof.Dr.Hans-Albert Kolb

kolb@biophysik.uni-hannover.de

kolb@mbox.biophysik.uni-hannover.de

Tel.: +49-(0)511-762-2612

Institut für Biophysik
Naturwissenschaftliche Fakultät
Herrenhäuser Str. 2
D - 30419 Hannover



Duravest, Inc.
1040 S. Milwaukee Ave., Suite 250
Wheeling (Chicago), IL 60090
U.S.A.

www.duravestinc.com

Email: Info @ duravestinc.com
Tel.: +1 (847) 520 3037
Fax: +1 (815) 578 8754


Dieter.Benz@BENCON.CH (CFO zuständig für Investor Relations)

Hammje Management (Herrn Hendrik Hammje)
Seehofstrasse 6, 8008 Zürich
(CEO von Duravest + eigene Firma seit Juli 2007 = Übernahme von Interim-Managementaufgaben)

info@viscardi.com z.Hd. Vorstand Herrn Friedrich-Wilhelm Göbel
(CEO von Viscardi und Vorstand von Duravest)


Peter Duffield
Estracure
pduffield@capsnap.com
514-486-2301, fax 514-486-8031
4999 Saint Catherine Street W., Suite 500
Montreal, QC, H3Z 1T3
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.809.565 von martjan am 18.12.07 22:49:19Eine sehr schöne Zusammmenfassung!!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.809.565 von martjan am 18.12.07 22:49:19Hi martjan

Bist Du damit einverstanden, dass ich deine Überlegungen kopiere und so direkt mit meiner Frage zu diesen Überlegungen an die Verantwortlichen maile?

Gruß
Laffel
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.810.104 von Substanzperlensucher am 19.12.07 00:32:18Auch die Vorwürfe an Homme mit Insiderhandel lassen sich hier in Vermutung bringen... Wenn ich nur daran denke, wie dieser A..... damals im Fernsehen diese Aktie angepriesen hat und ich Depp kaufe auch noch... :mad:
Hallo martjan !

Zur Zeit werden Gespräche (lt. SEC) mit dem Absolute Return Europe Fund, über die im Januar fällige Rückzahlung, geführt.

Der Absolute Return Europe Fund wird von Herrn Florian Homm geführt.

Nun wird es aber interessant.
Bereits im September 2006 hat Herr Homm die Rückzahlung auf Januar 2008 verschoben.
Sicher wird er derzeit den Bezug der Aktien (ich glaube zu 0,88$) nicht ausüben, aber auch eine Rückzahlung kann er aktuell
nicht erwarten.
Eine Rückzahlung kann er erst nach einer Markteinführung des Stents erhalten (mit Beginn der "First-In-Man" trials ca.12-18 Monate) .
Hier reicht dann sicher schon ein Marktanteil von nur 3-5% (obwohl Duravest einen Anteil von 10% antrebt).

Also entscheidet Herr Homm über den Fortbestand der Duravest AG.

Und wie lautete doch gleich seine mittlerweile berühmte Empfehlung :

DIESE AKTIE WIRD SICH VERZEHNFACHEN, DARAUF KÖNNEN SIE MICH FESTNAGELN !



Gruss!!

dober99
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.811.281 von Laffel-2 am 19.12.07 09:36:21Ja, kannst Du kopieren und weiterleiten.

Gruß !
martjan
Die E-Mail wurde erfolgreich versandt an:

kolb@biophysik.uni-hannover.de
Dieter.Benz@BENCON.CH


Sehr geehrte Herren

Seit vielen Monaten warten wir Anleger auf eine Mitteilung seitens Duravest, wie es in der Zukunft weitergehen wird.

Ich sende Ihnen Überlegungen und Spekulationen zu Duravest, die in verschiedenen Foren diskutiert werden und wir würden uns freuen, wenn wir endlich mal wieder ein Lebenszeichen unseres Invest bekommen könnten.

Mit freundlichen Grüßen
xxxx xxxxxxxx



Anbei die Überlegungen:


Der Estracure-Stent hat alle bisherigen Tests erfolgreich bestanden.
Die Bewertung des Estracure-Anteils hatte nach den erfolgreichen pig-trials bei ca. 50-60 Mio. US$ gelegen (Kurs in den USA bis ca.1,30$).
Die Ergebnisse wurden auch auf der TCT 2006 (Kongreß in Washington) präsentiert.
Ein Patent wurde in Japan eingetragen und in den USA beantragt (müßte auch bereits eingetragen sein).
Aktuell wird in Europa ein geeigneter Partner für die Tests am Menschen gesucht.
Der bisherige Partner, wohl aus China, war hierfür ungeeignet.
Es besteht nach wie vor die feste Überzeugung diesen Stent erfolgreich am Markt einzuführen ( Lt. Herrn Peter Duffield von Estracure, September 2007).
Duravest hatte in ihrer Planung einen Marktanteil von 10% vorgesehen, aber selbst 5% würden kräftig Umsatz und Gewinn bedeuten.

Soweit wäre alles in Ordnung.

Jedoch nun wird es äußerst dubios.
Aufgrund der Vielzahl von Merkwürdigkeiten, nur kurz :

Anfang 2006 veröffentlichte Duravest den Erwerb der BMTS-Beteiligung (hierzu gehörte die PST GmbH Deutschland).
Plötzlich stellte im Mai 2006 Duravest die OTC-Notierung überraschend ein (dann in den USA nur noch als PK gehandelt).
Und nach der Ablösung des alten Vorsitzenden Herrn Dr.Gurel sowie der Berufung von Herrn Prof Dr. Hans-Albert Kolb und Herrn Hendrik Hammje, im September 2006, wurden keine Nachrichten mehr veröffentlicht. Bis zum heutigen Tage gab es auf der Homepage keine Stellungnahme zu den Vorgängen.
Duravest beruft sich hierbei auf noch vorzunehmende SEC-Aktualisierungen (aufgrund fehlender PST-Bilanzen).
Nach einer SEC-Pflichtveröffentlichung im März 2007 steht nun fest, dass die PST in Rekordzeit in Insolvenz ging.
Aufgrund der Hartnäckigkeit etlicher Aktionäre wurden in diesem Jahr wage Antworten per Mail erteilt bzw. es wurde vertröstet.
Die Insolvenz der PST GmbH (die BMTS ist nicht in Insolvenz) bedeutet natürlich nicht das Ende von Estracure !

Sehr merkwürdig ist, dass seit Monaten kein Versuch unternommen wurde eine Kapitalerhöhung (ggf. über alle Aktionäre) durchzuführen.
Und es dürfen bei Duravest wohl bis zu 100 Mio. Aktien ausgegeben werden (derzeit sind nur rd. 46 Mio.Aktien ausgegeben)
Die Kapitalerhöhung wäre ohnehin notwendig um den Stent zur Marktreife zu bringen und um den lfd. Geschäftsbetrieb zu finanzieren.

Also besteht der Verdacht, das evtl. unsere wertvolle Stentbeteiligung für 1,2... Millionen "verschenkt" wird.

OBWOHL BISLANG BEIM STENT ALLES NACH PLAN VERLÄUFT !

Unklar ist z.B. auch was die Ankündigung von Duravest (SEC-Veröffentlichung 11/2007) bedeutet,dass es "möglicherweise die Umstrukturierung des Unternehmens" gibt ??

Überlegung 2

Auch die Vorwürfe an Homm mit Insiderhandel lassen sich hier in Vermutung bringen... Wenn ich nur daran denke, wie dieser A..... damals im Fernsehen diese Aktie angepriesen hat und ich Depp kaufe auch noch...

Überlegung 3

Hallo xxxxx !

Zur Zeit werden Gespräche (lt. SEC) mit dem Absolute Return Europe Fund, über die im Januar fällige Rückzahlung, geführt.

Der Absolute Return Europe Fund wird von Herrn Florian Homm geführt.

Nun wird es aber interessant.
Bereits im September 2006 hat Herr Homm die Rückzahlung auf Januar 2008 verschoben.
Sicher wird er derzeit den Bezug der Aktien (ich glaube zu 0,88$) nicht ausüben, aber auch eine Rückzahlung kann er aktuell
nicht erwarten.
Eine Rückzahlung kann er erst nach einer Markteinführung des Stents erhalten (mit Beginn der "First-In-Man" trials ca.12-18 Monate) .
Hier reicht dann sicher schon ein Marktanteil von nur 3-5% (obwohl Duravest einen Anteil von 10% antrebt).

Also entscheidet Herr Homm über den Fortbestand der Duravest AG.

Und wie lautete doch gleich seine mittlerweile berühmte Empfehlung :

DIESE AKTIE WIRD SICH VERZEHNFACHEN, DARAUF KÖNNEN SIE MICH FESTNAGELN !



Gruss!!

xxxxx
Sehr interessant wäre auch von Estracure zu erfahren, wie der Verhandlungsstand mit den potentiellen Partnern ist.
Auch wären ggf. Details zur Vereinbarung bzw. dessen Marktstellung interessant, z.B. über welche Vertriebswege verfügt der neue Partner.
Schön wäre ein Start der Tests im I. oder II.Quartal 2008.
Bereits nach wenigen Monaten stehen brauchbare Ergebnisse zur Verfügung.
Und zur TCT 2008 könnten die Resultate auch einem Fachpublikum vorgestellt werden.

Aber wie gesagt, sofern unsere Estracure-Beteiligung nicht "verschenkt" wird.........


ALLEN EIN SCHÖNES WEIHNACHTSFEST !


Gruß !

martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.848.200 von martjan am 22.12.07 16:15:45auch schöne weihnacht.:lick:
Wenn man in Sachen Duravest erst einmal mit Recherche anfängt gibt es immer was Neues:

Florian Homm ist abgetaucht.


Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass auch die neuen Verhandlungspartner erst nach einer KE + der Stenteinführung ihre Rückzahlung erhalten können.

Und es ist kein Homm-Fonds Großaktionär, dies ist lt. SEC = Hunter Capital (12,1 Mio. Aktien).

Wie ich vermute, sind nach seinem Abgang seit Oktober die Duravest-Anteile vom ACM bereits verkauft worden (aber keine meldepflichtige Größe).

Eine KE kommt über einen Investor oder nach einer ausführlichen Stellungnahme über alle Aktionäre in Betracht.

Natürlich kann man auch die BMTS verkaufen oder Estracure, DANN ABER zu einem ordentlichen Preis !!!

Außer die wertvolle Estracure – Beteiligung bekommt ein Unbekannter, der sich natürlich als einziger als Käufer anbot, preiswert für 1,2…Mio. „geschenkt“.
Das wäre dann für den Käufer ein RIESEN-Geschäft!



Florian Homm - Abgang eines Zerlegers
(24.09.2007 Handelsblatt) Von Oliver Stock und Anke Rezmer

In der Branche der Firmenraider wurde Florian Homm „Krieger der Liga“ oder „Zerleger“ genannt, nun hat er seinem Namen alle Ehre gemacht und sich selber zerlegt: Homm zieht sich aus dem operativen Geschäft seiner Anlagegesellschaft Absolute Capital Management (ACM) zurück. Für Anleger beginnt damit eine Geduldsprobe.


ZÜRICH. Passiert ist es in der vergangenen Woche. Da teilt Homm mit, dass er sich aus dem operativen Geschäft von ACM zurückzieht. 14,5 Prozent der Anteile soll er laut „Sunday Times“ an seinen Fondsmanager-Kollegen Andreas Rialas verkauft haben. Der Aktienkurs der an der Londoner Börse notierten Gesellschaft stürzt danach ins Bodenlose. Die Firma friert Auszahlungen aus ihren acht Hedge-Fonds im Volumen von 2,1 Milliarden Dollar an Investoren für ein Jahr ein und will damit in einer hoffnungslosen Situation vor allem eins: Zeit gewinnen. Am Freitag teilt sie dann mit, dass es mindestens bei fünf der acht Fonds Probleme gibt.
„Da kann man nichts machen“, sagt Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) achselzuckend. Auch auf dem Firmensitz auf Mallorca wissen 60 Mitarbeiter nicht mehr, ob und wie es weitergeht. Sie würden Homm vermutlich „lynchen“, wenn er dort auftauchte, sagt einer.


Dann denkt er nach und stutzt: Halten nicht Homm und seine Familie selbst rund ein Drittel der Anteile an ACM? Auch sie müssen ruiniert sein. In der Tat: Die Mitarbeiter haben viele Fragen an Homm, doch ihr Chef ist abgetaucht. Freunde haben seit Mitte letzter Woche kaum Kontakt mehr zu ihm. Er lebt immerhin, sagt einer, der ihn kennt.
Wer verstehen will, was passiert ist, muss in Homms Biographie wühlen. Wenn der Mann mit der hünenhaften Gestalt zu Hause auf der Terrasse seines Herrenhauses in Mallorca zigarrenqualmend auf- und abstreicht, ist das einzig Friedliche der Blick über die Orangenplantage auf die Kathedrale von Palma. Der ehemalige Basketball-Nationalspieler hätte einen guten Paten in einem Mafiafilm abgegeben. Er spricht wie ein großer Junge, wenn er im Gespräch prahlt: „Mehr als fünfzig Sachen“ habe er am laufen. Gemeint waren damit Investitionen, die er mit Hilfe seiner Fondsgesellschaft bei überwiegend deutschsprachigen Firmen verteilte.
Der Finanzdienstleister MLP und die Beteiligungsgesellschaft WCM waren darunter. Ihre Kurse rauschten in die Tiefe, kaum dass Homm eingestiegen war. Getreu dem Prinzip, das man mit seinem Namenspatron Sankt Florian verbindet, hinterließ Homm verbrannte Erde. Auch beim Autoverleiher Sixt war er dabei, was ihm ein Ermittlungsverfahren einbrachte wegen des Verdachts, gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen zu haben. „Bei Sixt hatte ich ein bisschen Knatsch“, sagte Homm später. Erich Sixt hatte das bisschen Knatsch damals als „Angriff auf sein Lebenswerk“ bezeichnet. Im November 2004 kam der Einstieg bei Borussia Dortmund – und Homm, der bislang nur einer mehr oder weniger laut zeternden Finanzgemeinde bekannt war, wurde schlagartig auch für Fußballfans zum Begriff.
Wer das System Homm verstehen will, muss sich auf den Finanzmärkten auskennen. „Uns muss man noch hören können, wenn draußen schon der Sturm heult“, sagte Homm. Der professionelle Krachmacher beschrieb damit seinen Anspruch, auch dann Geld zu verdienen, wenn die Kurse sinken. Wie das geht, hatte der Harvard-Student und Spross der Neckermann-Dynastie in Übersee gelernt: Er leiht sich Aktien aus, verkauft sie, wartet, bis der Kurs sinkt, kauft sie zurück und gibt sie dem Ausleiher wieder – an der Differenz verdient er. Kapitalismuskritiker finden darin ein Schulbeispiel, Fachleute sprechen nüchtern von Short Selling. Nebenbei: ACM wäre jetzt übrigens so ein Fall für Shortseller gewesen.


Die Manager von Sixt & Co. haben noch einen Zwischenschritt in Homms Geschäftsidee ausgemacht: Sie meinen, dass er die sinkenden Kurse provoziert, in dem er öffentlich über die Unternehmen herzieht. Homm sah das anders: „Beteiligungen kaufen und weglegen funktioniert nicht“; Konflikte müssten deswegen sein. Sie hat der Zwei-Meter-Mann lange förmlich angezogen. Dann, im November des vergangenen Jahres wird Homm in Venezuelas Hauptstadt Caracas zufälliges Opfer eines Raubüberfalls. Er befindet sich gemeinsam mit einem südafrikanischen Diplomaten im Auto auf dem Weg zum Flughafen, will zurück nach Mallorca. Angeblich halten neben dem im dichten Verkehr steckenden Wagen zwei Straßenräuber und fordern mit gezückter Waffe Geld. Als Homm sich weigert, nach der Geldbörse und dem Handy auch seine teure Uhr herauszugeben, eröffnet einer der Banditen das Feuer. Homm wird lebensgefährlich verletzt, die Täter fliehen. Nach einer Notoperation können die Ärzte in Caracas seinen Gesundheitszustand stabilisieren.
Der Vorfall, der schon damals für einige Stunden den Kurs seiner Anlagegesellschaft einbrechen ließ, hat ihn verändert. Dazu kommt eine private Krise, die mit der Trennung von Frau und Kindern endet. Die geschiedene Ehefrau wird nicht zuletzt mit Aktien von ACM ausbezahlt. Wer Homm kennt, traut ihm zu, dass darin ein Motiv für seinen aprupten Abgang liegt. Fest steht, dass Homm bei seinem Sturz andere mitgerissen hat.
Seine offizielle Begründung für den Ausstieg, die er in einem Brief nannte, den er vergangene Woche hinterließ, glaubt ihm jedenfalls kaum einer: Er hatte die schwache Rendite einiger Fonds bemängelt und von Streitereien über die Bezahlung der Fondsmanager berichtet. „Ich danke Euch für all die Unterstützung in den vergangenen Jahren“, schrieb er. Sein Rückzug solle dem Management nun verdeutlichen, dass bei allem Erfolg oder Misserfolg die Mitarbeiter die wichtigsten Stützen des Unternehmens seien.
Die allerdings hat er nun genauso wie die ACM-Aktionäre im Regen stehen gelassen. Sie glauben ihm deswegen seine Worte genauso wenig wie seine Ankündigung, dass er nicht vorhabe, sich wieder mit einem Fonds auf der Finanzmarktszene sehen zu lassen. „Homm taucht wieder auf“, sagt einer – und es klingt nicht, als würde er sich darauf freuen.



Aufstieg und Fall des Florian Homm
1960 wird Florian Homm geboren und wächst als Spross der Neckermann-Dynastie in der hessischen Kurstadt Bad Homburg auf.
1978 gründet er seine erste Aktiengesellschaft und gehört, noch bevor er seinen Abschluss an der Harvard Business School macht, zum Analysten-Team von Merrill Lynch.
1993 kauft er die Krösus Vermögensverwaltungsgesellschaft und gründet später weitere Investmentgesellschaften auf den Cayman Islands, mit denen er bei Unternehmen wie MLP, Sixt und WCM einsteigt.
2004 wird er der breiteren Öffentlichkeit bekannt als Großaktionär bei Borussia Dortmund, Deutschlands einzigem börsennotierten Fußballklub. Er hat mittlerweile seine Fonds in die Absolute Capital Management integriert und diese wiederum an die Börse in London gebracht. Homm ist Chefanleger und Großaktionär der Gesellschaft.
2007 steigt Homm aus dem operativen Geschäft bei ACM aus. Der Aktienkurs stürzt ab. Der Investor dürfte dabei einen erheblichen Teil seines eigenen Vermögens verloren haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.938.471 von martjan am 04.01.08 13:27:11Ich habe das an Duravest weitergeleitet per Mail mit einer großen Anzahl an Fragen....

Auf mein letztes Mail habe ich noch keine Antwort erhalten, was auch an den Winterferien liegen könnte...

Bin mal gespannt, ob Sie Stellung beziehen... Habe doch sehr deutliche Worte in Richtung groß angelegter Betrug und Aktienmanipulation gewählt...

Gruß

Laffel

P.S.

Anbei die Mailadressen, wenn mir jemand nachfolgen will... Sieht besser aus, wenn hier mehrere Einwände kommen.

Die E-Mail wurde erfolgreich versandt an:

kolb@biophysik.uni-hannover.de
Dieter.Benz@BENCON.CH
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.947.983 von Laffel-2 am 05.01.08 11:36:29Kannst uns ja mal informieren. Obwohl ich nicht glaube, dass da einigermaßen hilfreiche oder aussagende Antworten kommen werden! Warum auch immer :confused:

Seid Ihr denn alle noch investiert oder habt auf diesem Niveau Nachkäufe in Erwägung gezogen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.957.966 von Substanzperlensucher am 06.01.08 11:18:52Hallo Substanzperlensucher !

Weiterhin gilt, wir haben hier im Thread immer wieder dazu aufgerufen = SCHREIBEN, SCHREIBEN, SCHREIBEN.............IMMER WIEDER !!!

Alle Aktionäre, auch die bei w.o. nicht angemeldet sind.


Für die Herren b]Prof.Dr.Hans-Albert Kolb
Borys Chabursky
Friedrich-Wilhelm Goebel
Rolf Huber
Hendrik Hammje
Dieter H. Benz[/b]

ist es sicher äußerst unschön festzustellen, dass die Aktionäre am Ball bleiben, nachhaken und beobachten.

Es geht schließlich um einen großen Vermögenswert -Estracure-.

Auch droht ihnen, wie am Beispiel Florian Homm zu sehen (er ist für Investoren verbrannt !), neben den Threads noch mehr Öffentlichkeit.

In der Vergangenheit hatte bereits die ARD Börse mal über Duravest berichtet (im Zusammenhang mit F.Homm).

Öffentlichkeit ! Das wäre der größte DRUCK auf Vorstand und Management !


Gruß !

martjan



Hier noch mal die "KONTAKT-Liste", ich habe sie u.a. um die übrigen Vorstände und SEC (regional und Zentrale) ergänzt :



An den Vorstandsvorsitzenden von Duravest :

Prof.Dr.Hans-Albert Kolb

kolb@biophysik.uni-hannover.de

kolb@mbox.biophysik.uni-hannover.de

Tel.: +49-(0)511-762-2612

Institut für Biophysik
Naturwissenschaftliche Fakultät
Herrenhäuser Str. 2
D - 30419 Hannover



Duravest, Inc.
1040 S. Milwaukee Ave., Suite 250
Wheeling (Chicago), IL 60090
U.S.A.

www.duravestinc.com

Email: Info @ duravestinc.com
Tel.: +1 (847) 520 3037
Fax: +1 (815) 578 8754


Dieter.Benz@BENCON.CH (CFO zuständig für Investor Relations)

Hammje Management (Herrn Hendrik Hammje)
Seehofstrasse 6, 8008 Zürich
(CEO von Duravest + eigene Firma seit Juli 2007 = Übernahme von Interim-Managementaufgaben)

Eunomia Services AG (Neugründung im Oktober 2007)
Herrn Hendrik Hammje
Industriestrasse 7
6301 Zug
Schweiz



SEC

Chicago Regional Office
Merri Jo Gillette, Regional Director
175 W. Jackson Boulevard
Suite 900
Chicago, IL 60604
(312) 353-7390
e-mail: chicago@sec.gov


SEC Headquarters
100 F Street, NE
Washington, DC 20549
(202) 942-8088
e-mail: help@sec.gov



Peter Duffield
Estracure
pduffield@capsnap.com
514-486-2301, fax 514-486-8031
4999 Saint Catherine Street W., Suite 500
Montreal, QC, H3Z 1T3



US-Seite zur Meinungsabgabe über Herrn Hammje in seiner Funktion als CEO von Duravest (seit 11/2007) :

www.hotstocked.com/officers/h/hendrik-hammje-5433.html



boerse@ard.de
Die ARD Börse hatte bereits einmal einen Bericht über Duravest und Herrn Homm veröffentlicht


hb.um@vhb.de (Rubrik Unternehmen und Märkte)
Handelsblatt
Hier erschien der Bericht über Florian Homm -Abgang eines Zerlegers-


Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre
www.sdk.org
Gibt Tipps und führt das „Schwarzbuch Börse“


info@viscardi.com z.Hd. Vorstand Herrn Friedrich-Wilhelm Göbel(CEO von Viscardi und Vorstandsmitglied von Duravest)


Rolf Huber (Vorstandmitglied von Duravest)
huber@ceres-capital.com
Ceres Capital AG
Sihlstrasse 21
8001 Zürich/ZH
Tel 043 343 90 01
Fax 043 343 90 04


Borys Chabursky (Vorsitzender von SHI Capital und Vorstandsmitglied von Duravest)
E-mail: info@shicapital.com
Telefon: 416.236.1054
Fax: 416.236.2801
Adresse:
SHI Capital
162 Cumberland Street, Suite 310
Toronto, ON M5R 3N5
Canada
Zeitschrift Capital vom 02.01.2008

Bericht über Florian Homm und Duravest

Hier nur der Duravest-Teil


Florian Homm, der Stockpicker
Der schillernde Hedgefonds-Manager Florian Homm ist am 18. September 2007 abgetaucht. Für Manager und Kunden ist er seitdem nicht mehr erreichbar. Die mehr als 70 Mitarbeiter seiner Fondsverwaltungsfirma Absolute Capital Management wissen nicht, wo er sich versteckt..........


Duravest, Inc, (früher Great Wall Food & Beverage Corp)

Wegen der Geschäfte mit einem „Bio-Magnetischen Therapie-System“ ist die Firma derzeit nicht in der Lage, Fristgericht ihre Finanzdaten zu veröffentlichen. Vor drei Jahren waren die Homm-Fonds als Großaktionäre eingestiegen. In anonymen Online-Börsianer-Foren wurde der Titel hoch gelobt. „Mutige Investoren sollten sich bereits jetzt positionieren“, wurde empfohlen. Gleichzeitig war auch der „Hunter Fund“ asls Investor aktiv, der im Büro des Börsenbrokers Hunter World in Beverly Hills gemanagt wird. Homm besaß zeitweise die Hälfte der Anteile dieser Brokerfirma. Über Eigenwechsel der Firma (Promissary Notes) waren gleichzeitig die Homm-Fonds Absolute Octane sowie Absolute Return Europe und European Catalyst investiert – obwohl deren Geld in Europa angelegt werden sollte. Florian Homm zeichnete persönlich als Halter der Papiere für die Fonds.Die Papiere haben zum Teil Laufzeiten bis Januar 2008.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.963.713 von martjan am 07.01.08 09:24:11Hallo martjan

Hast Du das schon an Duravest geschickt?

Werde das auch wieder an die Beteiligten per Mail versenden...

Gruß
Laffel

P.S.

Bin mal gespannt, ob die irgendwann dazu Stellung beziehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.964.209 von Laffel-2 am 07.01.08 10:23:44Hallo Laffel !!

Den letzten Artikel vom 02.01.08 habe ich bislang an das Vorstandsmitglied Herrn Rolf Huber geschickt (huber@ceres-capital.com ; FÜR ALLE = siehe auch Kontaktliste Beitrag #516).

Aber es können gar nicht genug Aktionäre diese Artikel an die Verantwortlichen versenden !

Den Herren soll ihr Postfach überlaufen !!

Hier noch ein weiterer aktueller Artikel vom 04.01.2008.
Er offenbart weitere Details zu dieser RIESEN-SAUEREI !
Herr Homm ist ein Mensch ohne Werte und Charakter (sehr milde ausgedrückt).

Wenigstens wird Duravest aber nicht bei den besonders üblen AG´s (ohne echte Vermögenswerte) erwähnt.
Auch ist bei Duravest der Estracure-Anteil (rd.51%) natürlich weiterhin wertvoll (die erfolgreichen Testergebnisse wurden auf der TCT 2006 einem Fachpublikum vorgestellt, Patent in Japan und USA ist eingetragen, Partner für Testreihe am Menschen wird gesucht etc…).

Aber bestimmt finden die Herren vom Vorstand und Management einen Weg uns zu “enteignen“!!!.......... wenn sie Herrn Homm ähneln.


Gruß !

martjan




Topthema S.1 www.capital.de 04.01.2008


Florian Homm
Alles nur ein großer Bluff?


Seit drei Monaten ist der Hedgefonds-Manager spurlos verschwunden. Er hinterlässt seinen Managern und Kunden Aktienpakete von fragwürdigem Wert.

Augenzeugen haben ihn zuletzt im Zürcher Kaufleuten-Club gesehen, dem angesagten Nightlife-Treff des Jetsets, wenige Gehminuten von der Bahnhofstrasse entfernt. Florian Homm tanzte dort ausgelassen bis tief in die Nacht. Seitdem ist er weg. Einfach abgetaucht.

Der lauteste Hedgefonds-Manager Deutschlands steht seit dem 18. September auf der Vermisstenliste der Finanzwelt. Mitarbeitern und Kunden hinterließ er an jenem Dienstag nur ein Blatt Papier, auf dem er seinen sofortigen Rückzug aus der Führung seiner Fonds sowie der Verwaltungsfirma Absolute Capital Management (ACM) mit Domizil auf den Cayman-Inseln erklärte.
"Ich bin über die Performance einiger unserer Fonds enttäuscht", schrieb er, nachdem er Wochen zuvor noch in einer Telefonkonferenz beteuerte, dass die Fonds sich recht gut entwickeln würden. Sein eigenes Geld zog er abrupt heraus. Die Aktionäre ließ er mit einem gewaltigen Kurseinbruch im Regen stehen. Selbst seine Manager berichten, dass sie weder eine Adresse noch eine Telefonnummer von Homm haben. Er rufe lediglich hin und wieder bei seiner ehemaligen Assistentin an - mit anonymer Handynummer und von unbekanntem Ort.
"Das kam völlig überraschend", sagt der Ire Sean Ewing, ein langjähriger Weggefährte, "Ich weiß nicht, was dahinter steckt." Eine heikle Lage für einen der größten Hedgefonds-Anbieter Europas, der 3,2 Milliarden Euro Kundenvermögen verwaltet und den 2006 das Fachblatt "Hedge Fund Review" noch als Best European Hedge Fund Group prämierte.


Was steckt hinter dem plötzlichen Abtauchen? Capital analysierte Aktiendeals, studierte Börsendokumente, Bilanzen und Gerichtsakten. Das traurige Resultat: Entgegen vollmundiger Verlautbarungen pickte hier ein Hasardeur für seine Kunden oft heraus, was sich nachträglich als der Ramsch der Weltbörsen entpuppte - und nicht als Gold.
Gleichzeitig erklärte Homm den Deutschen jahre lang in Talkshows, unter anderem bei Sabine Christiansen, wie Wirtschaft und Politik zu retten seien. Mit Zigarre und lockerer Pose am Pool seiner Villa in Mallorca posierte er als gewiefter Börsianer. Mit einem Investment in den Fußballclub Borussia Dortmund wurde er selbst für "Bild"-Leser zur bekannten Nummer. Dass er ein Großneffe des Versandhauskönigs Josef Neckermann ist, rundete die Story ab.
"Ich war eine wichtige Figur bei 60 Börsengängen", lobte sich Homm und kokettierte mit der Rolle als "Heuschrecke". Der "Plattmacher von Malle" wurde er genannt, als Großaktionär gefürchtet, der den Managern Dampf macht oder Konzerne kurssteigernd zerlegt.
Aufsehen erregte er vor drei Jahren, als ihn die Finanzaufsicht Bafin maßregelte. Mit einem frechen Börsenbrief hatte er den Autovermieter Sixt öffentlich schlecht geredet und zugleich auf einen fallenden Kurs gewettet. Im Dezember 2005 endete seine Attacke gegen den Immobilienkonzern WCM vor Gericht mit einer Geldstrafe. Homm zeigte sich unbeeindruckt, die Bußen behandelte er wie Falschparkerknöllchen. Arroganz war sein Markenzeichen, 15 Prozent Jahresrendite sein Tarif. Wer mitverdienen wollte, durfte in seine Fonds investieren oder Aktien seiner Fondsverwaltungsfirma ACM kaufen.
Das Wohl seiner Aktionäre und Kunden lag Homm bei seinem spektakulären Abgang allerdings nicht am Herzen: Knall auf Fall verkaufte er bis auf einen Mini- Anteil sein ACM-Paket - zuvor hielt er mit seiner Ehefrau die Mehrheit. Die Aktie der in London notierten Firma verlor danach innerhalb eines Tages 84 Prozent. Als Kunden versuchten Millionenbeträge aus den ACM-Fonds abzuziehen, schlossen die Managern den Fonds vorläufig. Es bleibt ein Scherbenhaufen.

Die Hintergründe untersucht nun die Londoner Börse. Investoren, die nach einer eilig einberufenen Hauptversammlung ein Jahr lang auf Geldentnahmen verzichten müssen, beauftragten den Revisionskonzern PWC mit einer Sonderprüfung. Beunruhigte Kunden fragen sich, ob alles nur ein großer Bluff war.


Tatsächlich liefern Homms Leute schlechte News in Serie. Einen Tag nach seinem Verschwinden verkündeten die ACM-Manager plötzlich, dass bis zu 530 Millionen Dollar der Kundenvermögen in US-Penny- Stocks investiert sind - schwer bewertbare Billigpapiere, die nur im außerbörslichen Freiverkehr gehandelt werden. Und sie räumten ein, dass sie die einzelnen US-Titel, die Homm mit Kundengeldern kaufte, nicht überprüft hatten.
Seit einem Jahrzehnt investierte Homm gleichzeitig Kundengelder über Fonds und über ihm zugerechnete Privatfirmen - eine unter Fondsmanagern geächtete Praxis. Interessenkonflikte sind dabei vorprogrammiert.
Zum Beispiel bei Borussia Dortmund. "Was ist das für eine Schlafmützenveranstaltung?", schimpfte er vor drei Jahren, nachdem er 25 Prozent der Aktien gekauft hatte. "Matsch aus der Birne! Kämpfen, kämpfen, kämpfen!", feuerte er die Spieler an. "Ohne mein Investment wäre der Verein reif für die Regionalliga", triumphierte Homm.
"Mein Investment", sagt er. Aber der Blick in die Akten zeigt, dass verschiedene Firmen in Homms Auftrag Borussen-Aktien kauften: die ACM und der Absolute Return Europe Fund, beide mit Domizil auf den Cayman-Inseln, sowie die CSI Asset Management aus Liechtenstein.


Wo setzt Homm sein eigenes Geld für Aktiengeschäfte ein und wo platziert er das Vermögen seiner Fondskunden? Das ist nicht leicht zu beantworten. Eines seiner ältesten Investmentvehikel ist die in Dortmund aufgetauchte CSI, eine 1997 in Liechtenstein gegründete Briefkastenfirma. Homm benutzte sie privat, wenn er mit seinen Fonds in eine Firma einstieg. Ihr langjähriger Verwaltungsrat, der Treuhänder Beat Kranz, erteilt keine Auskunft. Ebenso verschwiegen operiert die Vaduzer Loyr-Stiftung, die auch als Investor in Homms Auftrag auftaucht.
Besonders obskur sind Homms Amerika- Deals. Entgegen der erklärten Strategie legten seine Fonds die Kundengelder statt in Deutschland oder Europa in Übersee an, und zwar hochspekulativ. Etwa in die Internetfirma Pro-Elite. Sie weist 11,9 Millionen Dollar Verluste aus. Als bedeutende Aktionäre sind gleich sechs Homm- Fonds vertreten, dazu die Brokerfirma Hunter World aus Beverly Hills, die häufiger als Investor an der Seite der Homm- Fonds erscheint.
Skurril war ein Investment bei der US-Firma MW Medical, die 1997 antrat, um mit Haarentfernung per Mikrowelle Geld zu verdienen. Ihre verheißungsvollen Maschinen erregten Bedenken bei der Zulassungsbehörde und die Börsenaufsicht verlangte Bilanzkorrekturen. 2004 wurde die Firma umbenannt, von Haarentfernung ist keine Rede mehr. Ein Manager entschuldigte sich für "kuriose Geschäftspraktiken".
Ein weiterer Fall ist die Firma Colombia Goldfield, die im kolumbianischen Medellin Gold schürfen will. In deutschsprachigen Internetforen wurde die Aktie als "Geheimfund" gefeiert. Ein Blick in die Bilanz ernüchtert aber. Der Reinverlust seit der Gründung summiert sich auf 17,4 Millionen Dollar. Die Firma habe "keine Quelle für operative Erträge". Die Liste der Ramschinvestments mit Homm- Fonds als große Investoren lässt sich fortsetzen.
Ein Muster ist bei Homms Investments oft erkennbar: Zuerst kauft er eine billige Aktie. Dann erhält der Kurs durch den Einstieg von gleich mehreren seiner Fonds Auftrieb, in Internetforen wird der Wert heiß diskutiert. In dieser Phase kann Homm privat mitverdienen, zum Beispiel über seine CSI aus Vaduz. Kunden können allerdings nur dann gewinnen, wenn die Fondsmanager die Aktie auch wieder rechtzeitig verkaufen können. Dafür müssen aber Abnehmer gefunden werden - ein Spiel, das nicht immer gelingt. So besteht die Gefahr, dass die Fonds auf den Penny-Stocks sitzen bleiben - wie nach Homms plötzlichem Ausstieg im September.
Der legte einen ähnlich abrupten Abgang schon einmal hin. Gebeutelte Aktionäre erinnern sich, wie sich Homm im Februar 2001 als Manager der Fondsverwaltungsfirma VMR im Taunus wegen "persönlicher Gründe" verabschiedete. In den Boomjahren hatte er den Börsenwert der Firma auf 500 Millionen Dollar hochgetrieben. Nach seinem Ausstieg verloren die Aktionäre 98 Prozent ihres Kapitals. Beteiligungen wurden wertberichtigt und Fonds in aller Stille beerdigt.
Offshore operierten seine Fonds, grenzüberschreitend war auch sein Businessstil. "Ich mach das seit bald 30 Jahren in dieser frivolen Art und werde das auch weiter so machen", erklärte er noch vor einem Jahr. Dann kam die Umkehr.
Im November 2006 schoss ein Motorradfahrer Homm auf dem Weg vom Flughafen in die venezolanische Metropole Caracas an. Mit viel Glück überlebte er den Anschlag. Ein Raubüberfall, sagt Homm.
Er war mit liberianischem Pass unterwegs - als Unesco-Botschafter.
Ein halbes Jahr später ließ sich seine Frau Susan scheiden. Und im September stieg auch noch sein langjähriger Liechtensteiner Treuhänder Beat Kranz aus.
"Es gibt so Phasen", sagte Homm einmal, "da muss man sich entweder von Leuten trennen oder man sucht die Schuld bei sich selbst." Und fügte hinzu: "Letzteres ist allerdings nicht unbedingt meine Stärke."

von Leo Müller
capital.de, 04.01.2008
Hallo Laffel !

Ich habe umgehend Antwort von Herrn Huber erhalten.
Zwar bringt diese Antwort noch keine neue Erkenntnis, aber sie sollen merken, dass die Aktionäre am Ball bleiben......



Sehr geehrter Herr ........


Herzlichen Dank für Ihre E-Mail. Ich würde Sie gerne bitten, mit Herrn Dieter Benz (dieter.benz@bencon.ch) direkt Kontakt aufzunehmen. Herr Benz ist für Investor Relations zuständig. Desweiteren können Sie auch den EDGAR-Link in Sachen Duravest konsultieren. Dies würde einiger Ihrer Fragen bereits beantworten.


Mit freundlichen Grüssen, Rolf Huber




-------------------------------------------
Rolf Huber
Ceres Capital AG
Sihlstrasse 21
CH-8001 Zuerich
phone +41 (43) 343 90 01
fax +41 (86) 079 418 11 48
mobil +41 (79) 418 11 48
e-mail huber@ceres-capital.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.975.727 von martjan am 08.01.08 09:29:56
.......Desweiteren können Sie auch den EDGAR-Link in Sachen Duravest konsultieren. Dies würde einiger Ihrer Fragen bereits beantworten.

Mit freundlichen Grüssen, Rolf Huber



Aber meine Frage was bedeutet "es gibt möglicherweise die Umstrukturierung des Unternehmens" beantwortet sich dadurch nicht !
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.957.966 von Substanzperlensucher am 06.01.08 11:18:52
Seid Ihr denn alle noch investiert...............


Hallo Substanzperlensucher !

Ich hatte bereits vor Jahren aufgrund der mich überzeugenden Estracure-Entwicklung gekauft.

Ich denke der Großteil der Aktionäre wird wegen Estracure und nicht erst später wegen der BMTS gekauft haben.

Die BMTS interessiert mich nur notgedrungen da sie eben von Duravest erworben wurde (leider leider....).

Diese Entwicklung von Estracure wurde bislang auch bestätigt !

Und Estracure wird einen Konzern samt Vertriebsnetz als Partner finden, auf ein paar Monate kommt es da nicht an !



......oder habt auf diesem Niveau Nachkäufe in Erwägung gezogen?


Wenn alle hartnäckig Druck auf die Verantwortlichen ausüben könnte das evtl. mit Duravest auch was werden.......

Schließlich sitzen auch 2 Vorstände in den Reihen von Duravest die aus Firmen stammen, die Risikokapital für Unternehmen zur Verfügung stellen (Startups etc.)

Also wäre eine Kapitalerhöhung hierüber eine Möglichkeit.

Außer man möchte Estracure evtl. für sich alleine (für die Aktionäre ein RIESEN-Schaden, für die Herren ein RIESEN-Geschäft).

Sollte es zur KE kommen (oder ein Verkauf von Estracure zu einem ordentlichen Preis), dann kannst du alle Papiere kaufen die jetzt im Brief stehen !! Wenn du dann noch welche bekommst !

Denn mit dem Konzernpartner im Rücken und der Vollendung der "First-In-Man" trials würdest du ganz andere Kurse sehen (einige US-Dollar; siehe auch Midas-Analyse).

Um diese Kurse zu erreichen, ist man schließlich auch für einige Jahre der Forschung und Entwicklung investiert.


Gruß !

martjan



P.S. Hast du noch mal Duravest etc. angeschrieben und ggf. bereits Antworten erhalten ?
Also das hört sich für meinen Geschmack nicht sehr positiv an... Kann man nur hoffen, dass die nette Gläubiger haben...

Gruß
Laffel




Sehr geehrter Herr xxxxxxx

Wir sind zur Zeit mit Hochdruck daran, die Unternehmung zu restrukturieren
und mit unseren Hauptgläubigern über die Darlehen, welche fällig werden,
zu verhandeln, um eine Lösung zu finden. Ich kann Ihnen leider zur Zeit
keine weitergehenden Informationen geben - sobald wir jedoch erste
Resultate erzielt haben, werden wir umgehend die Finanzgemeinde
informieren.

Ich hoffe, mit diesen Informationen dienen zu können und danke für Ihr
Verständnis.

Freundliche Grüsse
Dieter H. Benz
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.997.717 von Laffel-2 am 09.01.08 19:43:11Hallo Laffel !

So schlecht ist es nicht, denn......

Nur in einem Gesamtkonzept lässt sich die Verhandlung erfolgreich mit den Darlehensgebern umsetzen.

D.h. wollen die Darlehensgeber nicht evtl. alles verlieren
(rd.9 Mio.), müssen sie bereit sein auf einen Teil der Darlehen
zu verzichten oder langfristig zurückstellen.

Dies werden sie aber nur tun wenn Duravest für die Zukunft ausreichend finanziert ist, also eine KE durchgeführt.

Und diese beabsichtigte KE wird Duravest den Darlehensgebern für den Teilverzicht anbieten müssen.

Sonst bräuchten sie erst gar nicht verhandeln (Ausnahme ein Aufschub bis zum Verkauf von Estracure zu einem hoffentlich ordentlichen Preis).

Der größte Verhandlungstrumpf ist natürlich der Vermögenswert Estracure !

Estracure wird bald einen Konzern als Partner für die "First-In-Man" trials präsentieren.

Und in diesem Stadion der Stent-Entwicklung keine Einigung zu erzielen wäre eine Riesen-Dummheit aller Beteiligten (oder Vorsatz).


Gruß !

martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.997.717 von Laffel-2 am 09.01.08 19:43:11Übrigens interessant ist auch der Hinweis....sobald wir jedoch erste Resultate erzielt haben, werden wir umgehend die Finanzgemeinde informieren.

Bislang hieß es doch immer wir dürfen nicht informieren aufgrund der offenen SEC-Aktualisierung.

Sollten sie nun, im Rahmen der Restrukturierung, die fehlenden 2 BMTS(PST)-Bilanzen erstellt haben ??


Gruß

martjan
Hallo martjan !
Hallo Laffel !

Keinen Erfolg bei den Verhandlungen zu haben möchte ich als Diebstahl bezeichnen.
Nach zweimaligen erfolgreichen pig trials für jeden Investor nun eine realistische Chance auf eine Markteinführung (uns reichen einige Prozent Marktanteil).
Und mit einem Konzern als Partner im Rücken (den Estracure sicher bald präsentieren wird), und erfahrener Vertriebsmannschaft, doppelt attraktiv.
Auch wurden von Branchenkonzernen für einen Stent, auf diesem Forschungsstand, bereits weit höhere Summen bezahlt als der Börsenkurs von Duravest jemals wiederspiegelte (den halben Anteil habe ich bedacht).

Ich schreibe weiter an Duravest..........

Ggf. könnte man auch mal über die SEC nachhaken.


Gruss

dober99
Antwort von Peter Duffield !


Wenn ich es richtig lese .....ein bedeutender Konzern aus der Branche kommt.............!!!


Dear....

Thank you............

We are still working to get the proper partner for the first in Man trial. In this regard we have met with certain important companies in the field and will meet with others in the next few months at which times we should be able to make a decision.

Best regards
Peter Duffield





Also weiterhin an Prof.Dr.Kolb, Benz, Huber..... schreiben !




Hier noch mal die "KONTAKT-Liste" :



An den Vorstandsvorsitzenden von Duravest :

Prof.Dr.Hans-Albert Kolb

kolb@biophysik.uni-hannover.de

kolb@mbox.biophysik.uni-hannover.de

Tel.: +49-(0)511-762-2612

Institut für Biophysik
Naturwissenschaftliche Fakultät
Herrenhäuser Str. 2
D - 30419 Hannover



Duravest, Inc.
1040 S. Milwaukee Ave., Suite 250
Wheeling (Chicago), IL 60090
U.S.A.

www.duravestinc.com

Email: Info @ duravestinc.com
Tel.: +1 (847) 520 3037
Fax: +1 (815) 578 8754


Dieter.Benz@BENCON.CH (CFO zuständig für Investor Relations)

Hammje Management (Herrn Hendrik Hammje)
Seehofstrasse 6, 8008 Zürich
(CEO von Duravest + eigene Firma seit Juli 2007 = Übernahme von Interim-Managementaufgaben)

Eunomia Services AG (Neugründung im Oktober 2007)
Herrn Hendrik Hammje
Industriestrasse 7
6301 Zug
Schweiz



SEC

Chicago Regional Office
Merri Jo Gillette, Regional Director
175 W. Jackson Boulevard
Suite 900
Chicago, IL 60604
(312) 353-7390
e-mail: chicago@sec.gov


SEC Headquarters
100 F Street, NE
Washington, DC 20549
(202) 942-8088
e-mail: help@sec.gov



Peter Duffield
Estracure
pduffield@capsnap.com
514-486-2301, fax 514-486-8031
4999 Saint Catherine Street W., Suite 500
Montreal, QC, H3Z 1T3



US-Seite zur Meinungsabgabe über Herrn Hammje in seiner Funktion als CEO von Duravest (seit 11/2007) :

www.hotstocked.com/officers/h/hendrik-hammje-5433.html



boerse@ard.de
Die ARD Börse hatte bereits einmal einen Bericht über Duravest und Herrn Homm veröffentlicht


hb.um@vhb.de (Rubrik Unternehmen und Märkte)
Handelsblatt
Hier erschien der Bericht über Florian Homm -Abgang eines Zerlegers-


Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre
www.sdk.org
Gibt Tipps und führt das „Schwarzbuch Börse“


info@viscardi.com z.Hd. Vorstand Herrn Friedrich-Wilhelm Göbel(CEO von Viscardi und Vorstandsmitglied von Duravest)


Rolf Huber (Vorstandmitglied von Duravest)
huber@ceres-capital.com
Ceres Capital AG
Sihlstrasse 21
8001 Zürich/ZH
Tel 043 343 90 01
Fax 043 343 90 04


Borys Chabursky (Vorsitzender von SHI Capital und Vorstandsmitglied von Duravest)
E-mail: info@shicapital.com
Telefon: 416.236.1054
Fax: 416.236.2801
Adresse:
SHI Capital
162 Cumberland Street, Suite 310
Toronto, ON M5R 3N5
Canada
Hallo martjan!

Na also!! Super Nachricht!

Ein großer Partner kommt!
Dann wird sicher auch noch dieses Jahr mit den First-In-Man trials begonnen.

Die BMTS-Beteiligung war immer nur einen Bruchteil vom Estracure-Anteil wert, rd.6 Mio. gegenüber 50..60.. und nun nochmehr Mio.US$ !
Sollten wir also nicht betrogen (!!!) werden......geht der Kurs von Duravest nach der Restrukturierung (Darlehensverlängerung+KE) durch die Decke.


ALSO ALLE WEITER SCHREIBEN............und den Herren richtig DRUCK machen !!!!!!

Gruss!
dober99
23-Jan-2008

Change in Directors or Principal Officers, Financial Statements and Exhibits



Item 5.02 Departure of Directors or Principal Officers; Election of Directors; Appointment of Principal Officers
On December 9, 2006, Friedrich-Whilhelm Goebel, a member of the Company's Board of Directors, informed Duravest that he was resigning from the Board effective immediately. Duravest understands that Mr. Goebel resigned because (i) Mr. Goebel is the founder and Chief Executive Officer of Viscardi AG, one of the defendants in a lawsuit initiated by the Company on November 21, 2007 in the United States District Court for the Southern District of New York arising from the Company's purchase of shares of common stock of BMTS, Inc. in November 2005 and January 2006 (the "Litigation"), and (ii) Mr. Goebel alleges that management undertook the Litigation without authorization by the Company's Board of Directors and that such actions were in violation of the Company's by-laws. Mr. Goebel provided a letter to the Company discussing his resignation, which letter is filed as an exhibit to this Current Report on Form 8-K. Contrary to the allegations set forth in Mr. Goebel's letter, the Company's Board was apprised of the Litigation and approved the filing of the Litigation at a meeting of the Board held on October 12, 2007 and, pursuant to Article D, Section 3 of the Company's by-laws, Mr. Hammje, as the interim Chief Executive Officer, has as his duties "general and active management of the business and affairs of the Corporation subject to the directions of the Board of Directors." Accordingly, the Company does not believe that any violation of the Company's by-laws occurred.

In addition, effective December 31, 2007, the remaining directors of the Board - Dr. Hans-Albert Kolb and Messrs. Borys Chabursky and Rolf Huber - resigned from the Board. These directors communicated their proposed resignations orally at a telephonic meeting of the Board held on December 17, 2007 and confirmed such resignation in writing on January 3, 2008. Dr. Kolb served as Chairman of the Board and the compensation committee of the Board. None of such directors communicated any disagreement with the Company. At the same telephonic meeting and prior to the effective date of the resignations, the Board: (i) appointed Mr. Hendrik Hammje as a director and Chairman of the Board, and Mr. Dieter H. Benz as a director, to fill the vacancies created by the aforementioned resignations, and (ii) approved annual compensation for Messrs. Hammje and Benz in their capacities as officers of the Company, of $120,000, and the opportunity to earn a bonus equal to twenty percent of their annual compensation based on meeting performance objectives set by the Board, plus a guaranteed bonus of $50,000 to be paid on January 2008. The performance objectives have not been determined as of the date of this Form 8-K. Each of Messrs. Hammje and Benz has elected to defer receipt of the $50,000 bonus as the Company continues to explore its strategic alternatives, but each has also reserved the right to demand such bonus at any time after January 2008. Mr. Hammje has served as the interim Chief Executive Officer of the Company since September 2006 and Mr. Benz has served as the interim Chief Financial Officer of the Company since February 2007, and each of them continues to serve in these positions.





ITEM 9.01 FINANCIAL STATEMENTS AND EXHIBITS
(d) Exhibit

Exhibit 99 Resignation of Friedrich-Wilhelm Goebel from Duravest's Board of Directors.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.192.405 von Substanzperlensucher am 28.01.08 17:25:57Die Ämter wurde von Hendrik Hammje und Dieter Benz übernommen.

Ihre Bezüge wurden erhöht.

Für das Geld wollen wir aber endlich auch mal Erfolgsmeldungen !!!!!

..........In der gleichen Sitzung telefonische und vor dem Datum des Inkrafttretens der Rücktritte, die Verpflegung: (i) ernannt Herr Hendrik Hammje als Direktor und Vorsitzender des Vorstandes, und Herrn Dieter H. Benz als Regisseur, die offene Stellen zu besetzen , Die durch die oben genannten Rücktritte, und genehmigte jährliche Entschädigung für die Herren Hammje Benz und in ihre Fähigkeiten als Offiziere der Gesellschaft, von 120000 Dollar, und die Möglichkeit, einen Bonus zu verdienen gleich zu zwanzig Prozent ihrer jährlichen Ausgleichszahlung auf der Grundlage Sitzung Leistung Ziele durch den Vorstand, sowie eine garantierte Vergütung in Höhe von 50.000 Dollar zu zahlen Januar 2008. The performance objectives have not been determined as of the date of this Form 8-K. Die Performance-Ziele wurden nicht ermittelt, da auf das Datum dieses Formular 8-K. Each of Messrs. Hammje and Benz has elected to defer receipt of the $50,000 bonus as the Company continues to explore its strategic alternatives, but each has also reserved the right to demand such bonus at any time after January 2008. Jeder der Herren Hammje und Benz hat gewählt zu vertagen Erhalt der 50.000 Dollar als Bonus das Unternehmen weiter zu erkunden, seine strategischen Alternativen, aber jeder hat auch das Recht vorbehalten zu verlangen, wie Bonus zu jeder Zeit nach dem Januar 2008. Mr. Hammje has served as the interim Chief Executive Officer of the Company since September 2006 and Mr. Benz has served as the interim Chief Financial Officer of the Company since February 2007, and each of them continues to serve in these positions. Herr Hammje hat als Interims Chief Executive Officer des Unternehmens seit September 2006 und Herr Benz hat als Interims Chief Financial Officer des Unternehmens seit Februar 2007, und jeder von ihnen weiterhin zu dienen, in diesen Positionen.



P.S. Die Darlehen wären nun fällig ! Eigentlich muß nun ein Verhandlungs-Ergebnis vorliegen oder täglich kommen !!
Item 5.02 Departure of Directors or Principal Officers; Election of Directors; Appointment of Principal Officers

As previously reported on Form 8-K filed on January 23, 2008 under this Item 5.02, Friedrich-Whilhelm Goebel, a former member of the Duravest, Inc. (the “Company”) Board of Directors, informed Duravest by letter that he was resigning from the Board over a disagreement with management. The Company provided Mr. Goebel with a copy of the disclosures made by the Company in the Form 8-K in accordance with Item 5.02 of Form 8-K. Mr. Goebel sent the Company a letter, dated January 25, 2008 in response to the Company’s disclosures in the Form 8-K, which is filed herewith as Exhibit 99. The Company respectfully disagrees with the assertions made in Mr. Goebel’s January 25, 2008 letter.

Dated: January 29, 2008
Dieter Benz, Chief Financial Officer
Wofür 50.000 $ für Hammje und Benz garantiert ???

Was wurde die letzten Monate getan ????
Es gab bislang keine Erfolge !!! Bilanzen ? Darlehen ? KE ? OTC ?......

Und Estracure macht ihre Fortschritte auch allein.......

Wie der Rücktritt der alten Vorstände zu werten ist werden wir bald sehen.
Entweder ein Abgang der "Altlast-Vorstände" im Rahmen der erfolgreichen Restrukturierung oder eine Flucht vor den Aktionären.
Das Herr Goebel in den USA nun wohl von Aktionären wegen der BMTS verklagt wurde ist keine Überraschung.
Wie ich es verstehe soll der BMTS-Kauf nicht genehmigt gewesen
sein (?).
Da ist jetzt endgültig einigen Aktionären der Kragen geplatzt!

Florian Homm haben sie bislang noch nicht gefunden.
Ich bin aber davon überzeugt der kommt nicht davon!!

Gruss!
dober99
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.222.487 von dober99 am 31.01.08 09:13:56Hallo Dober99 !

Ja,dass mit den 50.000$ garantiert ist ein UNDING !
Bislang haben sie noch nicht einmal eine Stellungnahme hinbekommen.

Der Vorstand kennt ohnehin bereits das Ergebnis der Verhandlungen !!
Warum er es noch zurückhält ist mir unklar ??

Was alle Aktionäre im Falle eines Scheiterns sicher brennend interessiert =
Wie wird die wertvolle Estracure-Beteiligung verwertet ?

Wird sie dem künftigen Partner-Konzern von Estracure zum Kauf angeboten ?
Oder den anderen Eigentümern der rd.50% ?
Evtl. gar Johnson&Johnson ? Sie haben ihre Tests am (Nachfolge-)Stent wegen negativer Ergebnisse einstellen müssen.
Da wird Ersatz für die nächste Generation benötigt. Sonst stehen sie bald ohne Stent am Markt da.

Da alle Verantwortlichen um den Wert wissen, könnte auch der von uns befürchtete Fall eintreten,
dass für 1,2... Mio. evtl. an einen Strohmann verschoben wird (war halt´gerade keine anderer Käufer da !).
Das wäre eine Riesen-Abzocke !!! Wahnsinn !!


Gruß

martjan



P.S. Hat jemand wieder eine Antwort erhalten ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.997.717 von Laffel-2 am 09.01.08 19:43:11Hallo Laffel !

Du hast wohl auch keine Antwort mehr erhalten ?

Vom 09.01......Ich kann Ihnen leider zur Zeit keine weitergehenden Informationen geben - sobald wir jedoch erste Resultate erzielt haben, werden wir umgehend die Finanzgemeinde informieren.

Die Fälligkeit der Darlehen = 31.01.08

Warum keine "ersten Resultate" (wie angekündigt) ?
Wissen die Darlehensgläubiger nicht was sie wollen ?
Warum lehnen die Gläubiger die weiteren Verhandlungen nicht ab ?
Oder sind nun auch die "neuen" Vorstände bereits "abgetaucht" ?

Es werden wohl nur möglichst lange noch die Gehälter vom Konto gezogen (je 10.000 mtl.) + je 50.000 "Erfolgsprämie".
Bis das Konto leer ist.
Ein reiner Selbstbedienungsladen !!! Die Estracure-Beteiligung wird die "letzte Prämie" sein !!:mad:


Gruß !

martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.352.754 von martjan am 13.02.08 11:59:33Sorry martjan

Aber ich habe nicht mehr geschrieben, halte das auch nicht mehr für notwendig. Ich lasse die nun in meinen Depot bis sie ausgebucht werden.

Gruß
Laffel
Scheidungsopfer schlagen zurück
02.04.08
Von Tobias Kaiser


Sparer, die in ein Hedgefonds-Zertifikat der SEB Bank investiert haben, kommen seit September nicht an ihr Geld. Jetzt ziehen die ersten Opfer vor Gericht. Der Hedgefonds-Manager ist geflohen – vermutlich um seiner Ex-Frau eins auszuwischen.

Im September vergangenen Jahres tauchte der in Deutschland sehr bekannte Hedgefonds-Manager Florian Homm urplötzlich ab. Er verschwand nicht nur von einem Tag auf den anderen aus seinem Haus, sondern ließ auch die Anleger, die in die von ihm verwalteten Hedgefonds investiert hatten, im Stich. In der Branche wird spekuliert, dass sich Homm mit seinem Abgang an seiner Ex-Frau rächen will, die bei der Scheidung auch in ACM-Aktien ausbezahlt wurde.

Die Fonds werden eingefroren
Mitte September teilte Homm offiziell mit, dass er sich aus dem operativen Geschäft seiner Anlagegesellschaft Absolute Capital Management (ACM) zurückzieht. Der Aktienkurs der an der Londoner Börse notierten ACM stürzte nach dieser Nachricht steil ab. ACM reißt in dieser Situation die Notbremse und friert alle acht Hedgefonds der Gesellschaft ein.

Investoren, die insgesamt 2,1 Milliarden Dollar in die Fonds investiert hatten, kommen nicht mehr an ihr Geld. Das Management der Firma erklärte, man werde bis zu einem Jahr brauchen, um sich einen Überblick über die Investitionen der Fonds zu verschaffen. In volatilen Börsenzeiten sind zwölf Monate eine lange Zeit.

Von dem Schockfrosten der Fonds sind auch deutsche Privatanleger betroffen. Zwar dürfen Privatanleger hierzulande nicht in einzelne Hedgefonds anlegen, aber Homm hatte sich eine geschickte Konstruktion ausgedacht, um auch Privatanleger für seine Fonds zu gewinnen. Er ließ von der SEB Bank in Frankfurt zwei Zertifikate auf den Index Absolute Diversified Homm Select auflegen. Dieser Index spiegelt die Entwicklung eines Dachfonds, der wiederum in die von Homm gemanagten Hedgefonds investiert. Die beiden Zertifikate (DE000SEB1Z30 und DE000SEB1Z48) waren an der Börse in Frankfurt gelistet und konnten von Privatleuten gekauft werden.

Anleger, die zugegriffen haben, werden es vermutlich inzwischen bereuen, denn sie kommen ebenfalls nicht mehr an ihr Geld. Seitdem ACM die verwaisten Hedgefonds vergangenen September geschlossen hat, gibt es für die Fonds keine aktuellen Preise mehr. Die SEB Bank hat deshalb bereits am 28. September vergangenen Jahres die Zertifikate von der Börse genommen und die Papiere gekündigt. Und seitdem liegen in den Depots der betroffenen Anleger Papiere, für die es keinen aktuellen Wert gibt und mit denen die Betroffenen nicht handeln können.

Einige Anleger wollen diese Situation nicht mehr hinnehmen und gehen rechtlich gegen die SEB Bank vor. Der Göttinger Anwalt Markolf Schmidt hat eine gemeinsame Klage von 13 betroffenen Anlegern beim Landgericht Frankfurt am Main eingereicht (Az.: 2-21 O 82/08). Insgesamt haben seine Mandanten mehr als 252.000 Euro in die Homm-Zertifikate gesteckt.

Die Anleger fordern, dass die SEB Bank die Zertifikate zurückzahlt. Die Vertragsbedingungen der Zertifikate sehen ein außerordentliches Kündigungsrecht der SEB Bank vor – die Kündigung selbst ist daher juristisch nicht angreifbar. Die SEB Bank hätte aber die Anleger bis spätestens 40 Tage nach der Kündigung auszahlen müssen; also bis zum 10. Dezember 2007.

Bisher weigert sich die Bank aber, die Zertifikate der Anleger einzulösen. Das Institut beruft sich darauf, dass die Bank keinen Wert für das Zertifikat feststellen könne, da eine Marktstörung vorliege. Kimmo Best, Sprecher der SEB in Frankfurt verteidigte das Institut gegenüber BÖRSE ONLINE. „Als Emittent sind wir in der Kette das letzte Glied und hängen ab von der Entwicklung der Hedgefonds. Wir können den Zertifikatepreis nicht ermitteln, wenn der Inventarwert der Fonds nicht festgestellt werden kann.“ Das lässt Anwalt Schmidt nicht gelten: „Die Zielfonds sind berechenbar. Die SEB ist selbst Berechnungsstelle“, sagte er zu BÖRSE ONLINE.

Die von ihm vertretenen Anleger fordern, mit dem letzten gehandelten Preis der Zertifikate ausbezahlt zu werden. Das waren Ende August 108,36 Euro pro Zertifikat. Der tatsächliche Wert der Zertifikate, für die im Moment kein Preis gestellt wird, liegt vermutlich weit darunter. Für den Fall, dass der Richter den Anlegern nur den aktuellen niedrigen Wert der Zertifikate zuspricht, hat Anwalt Schmidt die SEB auf Prospekthaftung verklagt. Er wirft der Bank vor, in dem Prospekt für die Zertifikate nicht über das Risiko aufzuklären, dass die Bank selbst die Zahlung verweigert. Weitere Anlegeranwälte beschäftigen sich ebenfalls mit dem Fall, unter anderem der Münchener Anwalt Peter Mattil und die Frankfurter Kanzlei Nieding + Barth.
Was geht hier?

Depth/Level II for DuraVest Inc (DUVT)
$ 0.02 0.008 (+66.67%) Volume: 45.0 k 09:32 EDT 21.05.2008



Price Size Exch Time
0.02 25000 OTO 09:32:58
0.02 15000 OTO 09:32:24
0.015 5000 OTO 09:30:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.813 von Laffel-2 am 21.05.08 16:33:51Für eine Leiche ist das aber ein reger Handel...

21.05.2008

95.000 Stück

Price Size Exch Time
0.011 40000 OTO 15:10:42
0.015 10000 OTO 15:10:12
0.015 10000 OTO 10:36:49
0.02 25000 OTO 09:32:58
0.02 15000 OTO 09:32:24
0.015 5000 OTO 09:30:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.148.633 von Laffel-2 am 22.05.08 09:24:37Habe heute mal wieder eine Mail an Herr Benz geschrieben.

Gruß
Laffel
Homm bleibt verschwunden

Freitag, 20. Juni 2008
Gebeutelte Branche
Hedgefonds unter Druck

Die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise machen Hedgefonds zunehmend zu schaffen. Einer Studie zufolge stampften die Anbieter in den ersten drei Monaten dieses Jahres 170 Fonds ein nach 138 im selben Zeitraum des vergangenen Jahres. Wie der Branchendienst Hedge Fund Research (HFR) zudem mitteilte, fiel die Zahl der neu geöffneten Hedgefonds auf 247 von 251 im Vorjahreszeitraum.

Einer der größten Gesellschaften, die in den vergangenen Monaten ihre Pforten schließen musste, war die britische Peloton Partners. Der von früheren Goldman-Sachs-Partnern gegründete Hedgefonds hatte ursprünglich ein Volumen von fast drei Mrd. Dollar. Im vergangenen Sommer hatte Bear Stearns mit der Schließung von zwei Hedgefonds die Krise an den Finanzmärkten befeuert.

Homm spurlos verschwunden

Hedgefonds haben eine spekulative Anlagestrategie. Sie setzen auf hohe Renditen, gehen aber dementsprechend hohe Risiken ein. Die in der Vergangenheit stark boomende Branche hat ein Volumen von rund zwei Bio. Dollar.

Der bekannteste Hedgefonds-Manager in Deutschland war Florian Homm, der nach einem Streit mit seinen Mitgesellschaftern aber von der Bildfläche verschwunden ist. Homm hat unter anderem bei Borussia Dortmund und Freenet investiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.342.381 von martjan am 20.06.08 16:20:06Bericht von n-tv.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.342.437 von martjan am 20.06.08 16:25:21Von Herr benz keinerlei Reaktion auf meine Mail, habe auch direkt über den HP Link eine verschickt, ist aber auch keine Antwort gekommen....
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.343.625 von Laffel-2 am 20.06.08 18:19:13Ein Jünger von Homm, Hendrik Hammje (Chairman und CEO von Duravest), ist wohl derzeit dabei diverse Verwaltungsratsposten einzunehmen.

So z.B. seit dem 03.06.08 bei der Zelos Holding AG (Baar)
Zweck: Erwerb, Halten, Verwalten und Veräussern von Beteiligungen an anderen Gesellschaften im In- und Ausland; vollständige Zweckumschreibung gemäss Statuten

Oder z.B. auch seit dem 15.05.08 bei der Summit Corp. Inc. (Zürich)
Zweck: Zweck der Gesellschaft sind Finanzgeschäfte aller Art, insbesondere die Vermögensverwaltung, die Beratung und Vermittlung von Investitionen in private equity, die Unternehmens-, Kommunikations- und Marketingberatung, insbesondere auch im Zusammenhang mit Grossüberbauungen im In- und Ausland sowie der Abschluss von Handelsgeschäften. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmungen beteiligen, sowie Grundstücke erwerben, verwerten, verwalten und veräussern, Tochtergesellschaften und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten und ausserdem alle Rechtshandlungen vornehmen, die der Zweck der Gesellschaft mit sich bringen kann, insbesondere auch Garantien zugunsten von nahestehenden Gesellschaften gewähren.


Ob hier auch die Estracure-Beteiligung landet ???


Gruß
martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.376.969 von Laffel-2 am 26.06.08 05:47:20So, nun steht nur noch die Estracure-Beteiligung auf der Homepage.
Was meint ihr, werden wir hier demnächst einen Turnaround sehen??? Gutes Zeichen mit BMTS oder wie seht ihr das???
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.440.644 von OnlineBrooker am 04.07.08 16:55:09Gutes Zeichen? BMTS ist pleite...

BMTS has ceased all business activity... bedeutet das sie aufgehört haben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.442.491 von Laffel-2 am 04.07.08 21:38:51Schon richtig, andererseits können sie sich nun voll und ganz auf die Estracure-Beteiligung konzentrieren und evtl. neue Wege einschlagen. Oder sehe ich das komplett falsch? Hier passiert zumindest etwas, was ja nicht immer schlecht für den Kurs sein muss,...

Für tot würde ich diese Aktie jedenfalls noch lange nicht halten :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.443.015 von OnlineBrooker am 05.07.08 00:37:37Hast Du mal gesehen wann das letzte Filing von denen kam... Ich glaube da nicht mehr daran..
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.443.140 von Laffel-2 am 05.07.08 06:30:12Das stimmt schon, reger Handel ist das momentan nicht. Aber abschreiben würde ich die Aktie auch noch nicht. Aber vielleicht kommen hier ja mal ein paar Zocks aufgrund neu veröffentlichter Ad-hocs,... die Hoffnung stirbt zuletzt :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.440.644 von OnlineBrooker am 04.07.08 16:55:09Wie von mir mehrfach geäußert, besteht n.m.M. das Problem vielmehr darin, ob man uns am zukünftigen Erfolg von Estracure teilhaben läßt ??????
Allein die Tatsache, dass die Aktionäre mehr als 15 Monate (!!) lang nicht über den Zustand der AG informiert wurden ist sehr unseriös (freundlich ausgedrückt).
Es wurde lediglich im Mai 2007 eine "neue" Homepage freigeschaltet. Viele Informationen fehlten jedoch nun (so z.B. zur Aktionärsstruktur und zu Estracure).
Also sind die handelnden Personen (auch die Zurückgetretenen) natürlich nicht mit ehrenhaften Kaufleuten/Persönlichkeiten zu verwechseln.
Und Herr Homm ist seit etlichen Monaten verschwunden.
Eigentlich sollte der seit dem Zeitpunkt des Verschwindens von Herrn Homm geführte Fonds nun die vereinbarten Darlehen fortführen.
Auch stellt sich die Frage warum bis heute kein Resultat vom Verhandlungsergebnis mit den Darlehensgläubigern (Fälligkeit 31.01.08) veröffentlicht wurde.
Welchen Einfluß hat die Insolvenz der BMTS evtl. auf die Darlehen ? Warum keine KE ?

Estracue selbst war, soweit bekannt, noch im Januar 2008 optimistisch einen Partner aus der Stent-Branche für die Tests am Menschen zu finden
(die Testreihen am Tier waren lt. Estracure alle erfolgreich). Und nur auf Estracure kommt es an, der Börsenwert ohne BMTS lag bereits bei über 50 Mio. US-Dollar.
Wenn dieser Partner gefunden wird ändert sich alles. Dieser wird sich entsprechend an der Finanzierung beteiligen. Und über Vertriebskanäle würde er ggf. auch verfügen.

Wenn eben nicht evtl. zwischenzeitlich die Beteiligung für ein paar Dollar den Besitzer wechselt.
Oder die Tests aufgrund dubioser Vorgänge gar "eingestellt" werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.444.888 von martjan am 05.07.08 20:16:02=Dubioser Vorgänge"... hießt das hier nicht Homminöse Vorgänge :D

noch ein schönes WE
Schön, das hier mal etwas Leben reinkommt,...

Ich weiß nicht, ich hab die letzten Tage irgendwie mit einem mal ein recht Gutes Gefühl, dass hier demnächst etwas positives mit der Aktie passieren könnte. Hab mich jetzt noch nicht sooo sehr mit der Aktie befassen können. Ich denke aber wenn sich mit Herrn Homm etwas ergeben sollte, dann könnten wir hier eine kleine Wende sehen,... nur meine hoffnungsvolle positive Zukunftsvision :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.446.504 von OnlineBrooker am 06.07.08 16:20:05Schön, das hier mal etwas Leben reinkommt,...

Sehe ich genauso. Daher wäre es bestens, wenn auch du mal bei Duravest nach dem Stand der Dinge fragst.
Sie sollen ruhig merken, dass die Aktionäre weiter die Entwicklung verfolgen.
Übrigens ist hier eine Mail in deutscher Sprache natürlich kein Problem.
An und wann gibt es auch Antworten.

=Dieter.Benz@BENCON.CH oder über die Homepage www.duravestinc.com

:)
Danke für die Adresse. Werde noch Heute eine Mail aufsetzen und dann bei Antwort auch berichten ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.447.018 von martjan am 06.07.08 19:10:12Auf meine beiden letzten Anfragen kam keine Antwort.

Gruß
Laffel
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.447.937 von Laffel-2 am 07.07.08 05:49:43Ich hatte mal vor einiger Zeit in Chicago unter
Tel.: +1 (847) 520 3037 angerufen.
Es gab aber nur eine Bandansage.
Was mich jedoch nicht sonderlich überraschte da Duravest aus der Schweiz (Zürich) geleitet wird.

Gruß
martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.447.109 von OnlineBrooker am 06.07.08 19:44:26Anscheineid hast Du bislang keine Antwort erhalten.

Es paßt zur Sauerei, dass Duravest seit September 2006 (Bekanntgabe Eintritt von Prof.Dr. Kolb und Hendrik Hammje) weigert eine
Stellungnahme zum Sachstand und den Vorgängen abzugeben. Hier sind insbesondere die "Schweiger" Hendrik Hammje und Dieter Benz als Verantwortliche zu nennen.
Selbst zum Entwicklungsstand von Estracure gab und gibt es keine aktuelle Darstellung auf der Homepage.
Auffällig ist jedoch, dass Estracure sich auf dieses Niveau nicht herablässt.
Von Peter Duffield gab es hingegen immer eine ausführliche Antwort innerhalb weniger Tage (er muss sich mein Schreiben erst auf deutsch übersetzen).

Gruß
martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.543.913 von martjan am 19.07.08 15:58:29...(er muss sich mein Schreiben erst auf deutsch übersetzen).

Es heißt natürlich auf englisch übersetzen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.543.913 von martjan am 19.07.08 15:58:29Völlig richtig. Bis dato habe ich keine Antwort in meinem Postfach. Ich warte ja noch täglich, aber die Hoffnung sinkt und sinkt,...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.544.999 von OnlineBrooker am 20.07.08 02:27:35Dafür ist Herr Hammje weiter fleißig am Posten sammeln.
Auffällig, dass es sich beim Unternehmenszweck weiter um den Erwerb......von Beteiligungen handelt.
Eigentlich sollte bei soviel Verbindungen, und offensichtlich vorhandenen Finanz-Quellen für den evtl. Erwerb von Beteiligungen, etwas für Duravest/Estracure möglich sein.
Aber.....die Estracure-Beteiligung könnte eben auch "abwandern". Nicht ohne Grund erfahren die Aktionäre von der Geschäftsleitung hartnäckig kein Wort zum Sachstand.


Geschäftsführer, Gesellschafter
seit 14.07.2008

Firma: Interstep Holding GmbH (Schweiz)
Zweck: Erwerb, Halten, Verwalten und Verkauf von Beteiligungen an anderen Unternehmungen im In- und Ausland; vollständige Zweckumschreibung gemäss Statuten


Geschäftsführer, Gesellschafter
seit 27.06.2008

Firma: Interstep GmbH (Schweiz)
Zweck: Übernahme von Interim-Managmentaufgaben sowie Management Consulting; vollständige Zweckumschreibung gemäss Statuten


Gruß
martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.545.346 von martjan am 20.07.08 11:04:20Was geht hier?

0.01 32000 OTO 07/31 100%
0.005 274 OTO 07/30
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.630.404 von Laffel-2 am 01.08.08 12:36:10Da läuft doch was

0.01 28000 OTO 12:37:02
0.01 35000 OTO 09:30:54
0.01 32000 OTO 07/31
0.005 274 OTO 07/30
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.634.010 von Laffel-2 am 01.08.08 19:51:31Hier scheint wieder etwas Leben reinzukommen, die Aktie wird wieder vermehrt gehandelt. Insiderwissen???

Ich halte meine jedenfalls fest in Händen :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.635.144 von OnlineBrooker am 02.08.08 00:11:290.008 10000 OTO 15:05:38
0.01 28000 OTO 12:37:02
0.01 35000 OTO 09:30:54

Schon komisch... monatelang keine Bewegung, dann die Meldung das BMTS insolvenz angemeldet hat... Dann wieder stille und nun plötzlich das... Auf meine Mails keine Antwort.. Was soll man davon halten... Vielleicht kommt ja doch endlich mal ein Filing
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.635.328 von Laffel-2 am 02.08.08 06:30:57Möglich ist bei der Aktie alles. Ich werde mir noch ein paar ordern, sicher ist sicher :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.630.404 von Laffel-2 am 01.08.08 12:36:10Hallo Laffel !!

Nur leider informieren die beiden Herren Hammje und Benz die Streubesitzaktionäre nicht.

Dies ist ihre Strategie.

Selbst als Homm untertauchte gab es keine Stellungnahme.

Auch das schrittweise löschen der alten Meldungen von der Homepage war bereits sehr ungewöhnlich.

Nur die Kaufempfehlung von der Platow Börse hatten sie einsam noch stehen lassen (die ist mittlerweile aber auch gelöscht).

Irgendwann werden sie sich ihre je 50.000 $ GARANTIERTE Prämie nehmen (zu den je 10.000 $ mtl.) und Duravest löschen.

Wahrscheinlich werden wir nie erfahren was aus Estracure geworden ist.

Evtl. wird Estracure dann auch einfach umbenannt.

Ich befürchte ebenfalls, wie bereits von anderen geäußert, es ist ein riesiger Betrugsfall.


Gruß
martjan
Hat denn trotzdem mal jemand Estracure angeschrieben ?
Peter Duffield antwortet immer.
Es wäre ja mal interessant was er aktuell zu berichten hat.
Eigentlich hält Duffield sich nicht an das SCHWEIGEN der Duravest-Vorstände.


Gruß
martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.675.376 von martjan am 07.08.08 20:19:25Hallo LeidensgenossInnen in Duravest.

Vorerst bitte ich Euch um eine milde Beurteilung meiner beiden ersten "aussagekräftigen" Diskussionsbeiträge vom 10.11.2008; ich bin schon in der dritten Lebenshälfte, versuchte zum ersten Mal einen Forumsbeitrag zu erstellen und hatte dabei die verschiedenen Schaltflächen noch nicht so im Griff...

Schon jahrelang bin ich in Duravest investiert, ein stiller Mitleser dieses Forums und danke allen Engagierten für die vielen Informationen. Ich war und bin überzeugt, der mit 17 Beta Estradiol beschichtete Stent ist vielversprechend. Leider wurden wir dann nach und nach immer mehr enttäuscht - allerdings nicht von seiten des Stents... Hin- und hergerissen habe ich dann so auch einen Ausstieg zu einem günstigen Augenblick versäumt.

Ich denke, das Folgende dürfte Euch auch interessieren:

Am 21.09.2008 habe ich an Herrn Hendrik Hammje, CEO Duravest via die Duravest-Homepage geschrieben. Auf eine Antwort habe ich vergeblich gewartet, wie andere ja auch schon.

Daraufhin habe ich am 04.10.2008 ein E-Mail an Herrn Peter Duffield, CEO Estracure geschrieben. Postwendend kam seine Antwort am 06.10.2008 mit folgendem Wortlaut:


"Dear Mr. ...
Thank you for your enquiry.

Estracure has completed the research that it set out to do. The results from this research are interesting, in that it shows that 17 beta estradiol can be helpful in minimizing restenosis, but more importantly, it helps re-endotheliazation which covers the implanted stent.

As you know, Estracure is a research company and not a producer of drug eluting stents. While we have a number of patents that have issued around the world and more having been applied for, these would only be worth money if a stent producer were to license the technology or buy the company. We are currently in the process of ensuring that all major companies that are stent producers are aware of our research so that they can decide whether the use of 17 beta estradiol would enhance their current stent offerings.

I cannot comment on any other investments which Duravest may have or may benefit from.

Sincerely
Peter Duffield
Estracure
pduffield@capsnap.com
514-486-2301, fax 514-484-2600
4999 Saint Catherine Street W., Suite 500
Montreal, QC, H3Z 1T3"


(Ich bedankte mich dann bei Peter Duffield für seine prompte Antwort.)

Offenbar konnten alle geplanten Testprogramme erfolgreich abgeschlossen werden, und die Stentbeschichtung steht für eine lizenzierte Produktion bzw. den Verkauf bereit. Ebenso seien weitere Patentanträge am Laufen. Und Peter Duffield scheint ein gerader, aufrichtiger Mann zu sein!

Besonders das Verhalten von Peter Duffield lässt mich doch noch ein klein wenig hoffen, dass die Sache - trotz des merkwürdigen Verhaltens des Duravest-Managements - vielleicht zu einem guten Ende kommen könnte. Allerdings ist es eine Hoffnung, die ich nicht mit rationalen Gründen stützen kann.

Euch allen alles Gute.
v.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.950.728 von verkehrtanleger am 14.11.08 19:54:38Ja, Peter Duffield scheint bei Duravest/Estracure der einzig gewissenhafte Verantwortliche zu sein.

Hier vom 09.12.08 SEC (auszugsweise automatisch übersetzt)

................

(b) Operationen der Gesellschaft
Nach dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Unternehmens Abmeldung seiner Stammaktien unter dem Securities Exchange Act, beabsichtigt die Gesellschaft zur Erhaltung seiner verbleibenden Cash und den Betrieb der Firma wie wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Die Gesellschaft wird weiterhin nach Wegen suchen, Geld verdienen, um ihre Beteiligung in Estracure, Inc.Estracure, Inc. ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, deren Aufgabe es ist zu entwickeln und zu kommerzialisieren, durch strategische Allianzen mit wichtigen Partnern, die an der Herz-Kreislauf-Bereich, neuartige und sichere therapeutische Produkte zur Verbesserung der Behandlung und der klinischen Ergebnisse von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Restenose und gefährdete Plaque, sowie andere Kreislauf-Erkrankungen, während die Schaffung von Mehrwert für ihre Aktionäre.


DuraVest's Board of Directors vom 14. November 2008.



Gruß
martjan
Nachdem die Duravest-Homepage seit ungefähr 2 Monaten abgeschaltet war, ist sie nun wieder im Netz. :confused:

Gruß
martjan
Hallo User,

aus aktuellem Interesse öffnen wir diesen Thread wieder.

Viel Spaß,
Euer w : o - Team
Hallo zusammen.

Am 20. Juni 2010 habe ich wieder mal an Peter Duffield, CEO Estracure ein E-Mail geschrieben. Seine - wie gewohnt prompte - Antwort erhielt ich schon am 21. Juni 2010 :



Dear Mister ...

As you know, Estracure is essentially a research company. We have completed our research on porcine hearts with stents incorporating various quantities of 17 beta estradiol. The trials indicate that estradiol is effective in promoting revascularization in pigs. However, the results were not definitive regarding its ability to resist restenosis. Along the way, we have shown that estradiol in combination with other current drugs shows promise in promoting revascularization as well. These findings are currently being patented.

Unfortunately, we do not have enough money to embark on trials involving humans. Consequently, we hope to be able to interest larger companies, already in the field, to consider using our patents. Unfortunately, up to now, no one has shown an interest. However, we will keep trying.

Thank you for your enquiry.
All the best.
Peter Duffield
peter@capsnap.com


Peter Duffield hat also die Angelegenheit noch nicht ad acta gelegt, auch wenn sein Optimismus gedämpft zu sein scheint und die Aussichten auf einen baldigen Erfolg angesichts der aktuellen Weltwirtschaftslage sicherlich gering sind. Eine kleine Hoffnung bleibt uns doch noch.

Alles Gute und viel Erfolg anderweitig.

v.
duravest.com

schon unglaublich dieses duravestdrama. aber eine homepage mit einem schönen turi-bildchen von chicago gibt es dort und ein deutscher , hendrik hammje, ist der chef dort!

in den usa steht die aktie bei 0,004 usd!

in frankfurt bei null umsatz bei 0,004 €
auf xetra gab es einen umsatz von 250 aktien zu 0,16 €

das ist ein giga kursanstieg - moore to come;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.977.929 von verkehrtanleger am 13.08.10 06:24:58Hallo verkehrtanleger!

Danke für die eingestellte Mail von Peter Duffield.

Schade, dass bislang kein Partner für die Weiterentwicklung gefunden werden konnte.

Obwohl mit Estradiol der Bayer-Konzern im Jahr 2009, in einer anderen medizinischen Anwendung, ein wohl vielversprechendes Produkt (Verhütungspille) auf den Markt gebracht hat.

Hierzu die Meldung von der Bayer Vital GmbH :


Erstes Estradiol-basiertes Kontrazeptivum zugelassen
Mit Qlaira® entsteht völlig neue Klasse oraler Kontrazeptiva

(lifepr) Leverkusen, 28.01.2009, Die Bayer Vital GmbH hat die nationale Zulassung für ihr neues orales Kontrazeptivum Qlaira® (Estradiolvalerat/Dienogest) erhalten. Qlaira® ist das erste orale Kontrazeptivum, das Estradiol enthält, ein Estrogen, das auch im Körper der Frau gebildet wird. Erstmalig konnte mit Qlaira® durch die Kombination dieses Östrogens mit dem bewährten Gestagen Dienogest in einem dynamischen Dosierungsschema eine Verhütungspille auf der Basis von Estradiol zur Marktreife gebracht werden. Mit diesem Präparat entsteht eine völlig neue Klasse oraler Kontrazeptiva.

Qlaira® ist das erste orale Kontrazeptivum, das auf körperidentischem Estrogen beruht. "Durch die Zulassung von Qlaira® schlägt Bayer Schering Pharma in Zusammenarbeit mit Jenapharm in Deutschland ein neues Kapitel in der Geschichte der oralen Kontrazeption auf", sagt Dr. Dieter Taubert, Leiter der Business Unit Women's Healthcare, Bayer Vital. "Die nationale Zulassung in Deutschland stellt einen weiteren wichtigen Schritt für Qlaira in Europa dar und ich bin sicher, dass Qlaira als eine bedeutende Innovation sowohl von Experten als von den Frauen mit großem Interesse aufgenommen werden wird".

In einer umfangreichen Untersuchung aus dem Jahr 2006 wurden insgesamt 11490 europäische Frauen nach wichtigen Anforderungen an ein Verhütungsmittel befragt: 70 % der befragten Frauen gaben an, dass es für sie sehr wichtig oder wichtig wäre, wenn das orale Kontrazeptivum auf einem körperidentischen Hormon beruhe.

In den letzten 50 Jahren wurden bereits viele Gestagene für den Einsatz in der oralen Kontrazeption entwickelt, aber Ethinylestradiol als Bestandteil verblieb unverändert. Mit der Einführung von Qlaira® wird erstmals eine Wahlmöglichkeit der Östrogenkomponente eingeführt. Bisher scheiterten Versuche, Estradiol in der oralen Kontrazeption zu verwenden, weil keine ausreichende Blutungskontrolle erzielt werden konnte. Erst die Kombination von Estradiol und Dienogest in einem neuartigen dynamischen Dosierungsregime ermöglicht es, eine gute Zykluskontrolle mit zuverlässiger Kontrazeption zu verbinden. In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass Qlaira® eine vergleichbar gute Blutungskontrolle aufweist wie orale Kontrazeptiva, die 20 µg Ethinylestradiol enthalten.

Bayer Schering Pharma untersucht Qlaira® derzeit auch für die Behandlung verlängerter, häufiger und sehr starker Regelblutungen (dysfunktionelle uterine Blutungen - DUB). Diese zusätzliche Indikation für Qlaira® wäre ein großer Erfolg, da bisher kein anderes orales Kontrazeptivum für die Behandlung dieser belastenden Menstruationsstörungen zugelassen ist.


Gruß !
martjan
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.983.010 von martjan am 13.08.10 18:57:28Hallo martjan.

Sollte sich das Produkt von Bayer nachhaltig bewähren, lässt dies vielleicht auch die Aussicht auf Erfolg anderer Estradiol-basierter Produkte in den Fachkreisen verstärkt vermuten und das Interesse daran erhöhen bzw. überhaupt zu wecken...
Wer weiss, die Wege des Lebens sind voller Ueberraschungen - aller Art. Und das Nichtwissen lässt uns ja auch die Phantasie und die Hoffnung...

Alles Gute.
verkehrtanleger.


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