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ISIN: DE0006264005 | WKN: 626400

Neuigkeiten zur Jetter Aktie


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Trend zeigt nach oben + 50 %

Charttechnisch positiver Trend der Aktie zielt auf 18 EUR.


Jetter: Hier geht`s um die Wurst

Ohne Steuerung läuft keine Maschine - genau dafür sorgt Jetter. Etwa bei Aufschnittmaschinen für Wurst und Käse. Doch das Ludwigsburger Unternehmen hat noch mehr pfiffige Ideen auf Lager. Und rechnet mit kräftigem Wachstum
Wie kommen Wurst und Käse in die Verpackung? Die „Sendung mit der Maus“ ist der Frage
kürzlich nachgegangen. Im Blickpunkt standen dabei die Aufschnittmaschinen des
Jetter-Kunden Weber.
Was auf den ersten Blick simpel aussieht, ist in Wirklichkeit ein kompliziertes
Hightech-Verfahren. Denn in einer Verpackung mit 300 Gramm Wurst oder Käse müssen auch
tatsächlich 300 Gramm drin sein – nicht mehr und erst recht nicht weniger. Innerhalb des
Bruchteils einer Sekunde muß die Maschine Entscheidungen treffen. Sind in der Packung schon
287 Gramm drin, darf das letzte Scheibchen nur ein Gewicht von 13 Gramm haben.
Außerdem müssen Anfangs- und Endstücke aussortiert werden, beim Käse wird meist auch
zwischen zwei Scheiben ein Papierstreifen eingelegt. Da die Maschinen mittlerweile in extrem
hohen Geschwindigkeiten arbeiten, bedarf es einer ausgefeilten Steuerungstechnik. Jetter liefert
dafür sowohl die Software als auch die Hardware-Komponenten.

Jetter-Produkte werden aber nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Die Systeme
steuern auch Verpackungsanlagen, Landmaschinen und Fensterproduktionsstraßen. „Wir
wollen helfen, Kosten zu sparen, indem wir den Produktionsprozeß effizienter gestalten,“ erklärt
Firmengründer Martin Jetter. Mit der richtigen Systemsteuerung kann zudem der Ausschuss
reduziert werden, außerdem ist die Fernwartung der Maschinen möglich. Mit der Technologie von
Jetter ist jetzt nur noch ein Internet-Anschluss Voraussetzung, um die Maschinen von einem
beliebigen Ort aus zu steuern.
Bis aber ein Kunde überzeugt ist, bedarf es einiger Geduld. Von den ersten Tests bis zu
Serienfertigung vergehen etwa zwei Jahre. Das dürfte auch der Grund sein, warum die Aktie eine
harte Korrektur hinter sich hat. Investoren hatten offenbar unterschätzt, wie lange es dauert, bis
eine Partnerschaft auch in Umsätze umgemünzt werden kann. Nachdem es nun zu
Verzögerungen kam, fiel die Aktie von rund 18 auf zehn Euro.
Zuvor war die Aktie allerdings auch um fast 200 Prozent binnen zwölf Monaten gestiegen.
Getrieben wurde der Kurs unter anderem durch den Einstieg der Schweizer
Beteiligungsgesellschaft Bucher. Die Eidgenossen beteiligten sich mit 20 Prozent an dem
Ludwigsburger Unternehmen. Bei der Bucher-Tochter Emhart Glass hatte Jetter zuvor bewiesen,
was in der Software steckt: Seit der Produzent von Anlagen zur Herstellung von Glasflaschen auf
Jetter setzt, konnte der Ausschuss um die Hälfte reduziert werden.

Doch die Schweizer haben noch mehr vor. Gemeinsam mit Jetter wurde ein Verfahren entwickelt,
um serienmäßig Flaschen mit Sicherheitsglas herzustellen. Flaschen, die auf den Boden fallen
und zerspringen, sollen bald der Vergangenheit angehören. Erste Tests haben bewiesen, daß die
neue Technologie funktioniert. „Ab dem Geschäftsjahr 2007/08 sollten die ersten Anlagen
produziert werden”, erklärt Finanzvorstand Eckert. Die Getränkeindustrie wartet schon
sehnsüchtig auf eine solche Lösung, da die PET-Flaschen den Geschmack verändern und
zudem Weichmacher an die Getränke abgeben. „Rund zehn Prozent der Umsatzerlöse, die mit
einer Anlage erzielt werden, entfallen auf die Jetter-Systemsteuerung”, so Eckert.
Die Vermarktung der neuen Glasmaschinen soll 2006 beginnen. Damit könnte Jetter in eine neue
Größenordung wachsen.

Bericht 17.02.06 >>Die weiterhin als eigenständige Produktmarkte erhaltene futronic bietet ein ergänzendes Produktspektrum und neuen Marktzugang für das mittlere und untere Segment im Steuerungsmarkt der Glasbehälterindustrie. Damit deckt die im oberen Marktsegment über Emhart Glass vertretene Jetter AG das gesamte Spektrum des Steuerungsmarktes der Glasbehälterindustrie ab. Insbesondere in Niedriglohnländern hat dieser ein bedeutendes Wachstumspotential. Neben erheblichen Produkt- und Marktsynergien werden auch mittelfristig zusätzliche Synergien im Bereich Entwicklung und Produktion mit positivem Einfluss auf die Ergebnisentwicklung erwar<<

Q-CELLS UND SOLARWORLD AG lässt grüßen!!!

Steuerung und Raumregelung bei Jetter Ag

Picolo XL / Antriebslösung für die Verstellung bei photovoltaischen Solarstromanlagen
ICOLO XL
elero Neuentwicklung für den topaktuellen Antriebsbedarf von Architekten und Fassadenbauern.

Der Picolo XL: Die formschöne, platzsparende elero Antriebslösung für die Verstellung bei photovoltaischen Solarstromanlagen – und von Großlamellen aus Edelstahl, Aluminium oder Glas in Objektbauten.

Picolo XL ist aus Edelstahl

Mit seiner Materialbeschaffenheit aus witterungsresistentem Edelstahl(4301) ist der Picolo XL geradezu ideal für den Einsatz vor der Fassade geeignet.

Picolo XL macht eine gute Figur

Durch seine besonders schlanke Bauform läßt sich der Picolo XL optimal in moderne Fassaden integrieren.

Wenn Sie also Wert auf eine leistungsstarke Antriebslösung legen, die gleichzeitig mit dem schönen Erscheinungsbild einer anspruchsvollen Fassadenarchitektur harmoniert – dann ist der Picolo XL genau das Richtige für Sie!
Der Wert wird bald EXPLODIEREN!!
14,05 EUR 02.03.2006

Prognose: Wenn die JETTER Aktie nun auch noch die 7% Hürde bei 15,00 Euro überwindet, ist der Weg bis zum 52Wochenhoch bei 18,00 Euro frei. Vor einem solchen Ausbruch muss aber noch ein kurzfristiges Pendeln zwischen 15,00 und 14,05 Euro einkalkuliert werden..

HEUTE 15,00 EUR?
Wir erweitern Ihr Wissen rund um das Thema Zertifikate!

Deutscher Maschinenbau im Aufwind

02.03.2006
Helaba Trust

Mit der Auftragsentwicklung im Januar setzte der deutsche Maschinen- und Anlagenbau erneut ein Ausrufezeichen hinter den weithin bewunderten Aufschwung der Branche, so die Analysten von Helaba Trust.

Obwohl sich das Auftragsplus von 25% gegenüber dem Vorjahr sehr gleichmäßig auf Orders aus dem Inland (+27%) und dem Ausland (+24%) verteile, würden die Analysten doch den Exporterfolg für wertvoller halten. Die Branche habe immerhin hier auf ein schon ansprechendes Vorjahresniveau draufgesattelt und sogar einen neuen Einzelmonats-Rekord erreicht.

Auch wegen einer sehr niedrigen Vorjahresbasis sei das Plus im Geschäft mit der heimischen Kundschaft zustande gekommen. Gegenüber dem Vormonat sei das Volumen leicht rückläufig gewesen. Dennoch materialisiere sich die Prognose eines Aufschwungs im Inland zusehends.
Jetter erwartet gutes viertes Quartal

Aufgrund des Auftragsbestandes und der bisher getätigten Umsätze rechnet der Vorstand mit einer deutlichen Umsatzsteigerung im letzten Quartal bei entsprechend verbessertem Ergebnis. Da im vierten Quartal zusätzlich Umsatz und Ergebnis der zum 1. Januar 2006 erworbenen futronic GmbH erstmals mit konsolidiert werden, erwartet Jetter das umsatzstärkste Quartal der letzten fünf Jahre.
Aufgrund der innovativen Automatisierungslösungen sehe man Jetter in der Lage mittelfristig zweistellig zu wachsen. Diese Entwicklung sollte allerdings nicht gleichmäßig verlaufen, sondern sich mit der Gewinnung weiterer Maschinen- und Anlagenbauer für die Technologie Jetters teilweise sprunghaft vollziehen.
Kurse zwischen 14,70 EUR und 18,00 EUR werden noch im März 2006 errreicht!
Ich bin ja mal gespannt wann die Seitwärtsbewegund endlich vorbei ist:cry:
Diese Woche in Richtung 15 EUR!
Bid 14,10
Bidsize 700
Uhrzeit Datum 10:48 20.03.
Ask 14,40
Asksize 800
Uhrzeit Datum 10:48 20.03.
Eröffnung 14,10
Schlußkurs 14,15
Tageshoch 14,15
Tagestief 14,10
52 Wochen Hoch 17,50
52 Wochen Tief 8,29
Jahreshoch 14,57
Jahrestief 12,30
Partnerschaft zwischen Jetter AG und Emhart Glass
Ludwigsburg, 11.2.2005. Die Jetter AG (Frankfurt: JTT) gibt heute bekannt, dass die Bucher Industries AG, Niederweningen, Schweiz („Bucher“, Zürich: BUC) sich mit 20% zu einem Preis von EUR 8,50 pro Aktie an der Jetter AG beteiligt. Bucher ist der Mutterkonzern von Emhart Glass, dem derzeit größten Kunden der Jetter AG. Die Beteiligung ergibt sich durch eine Kapitalerhöhung von 10% gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital sowie Verkäufen bestehender Aktien von Martin Jetter und weiteren Altaktionären. Außerdem wird Martin Jetter ab Januar 2006 die Geschäftsleitung von Emhart Glass übernehmen. Er bleibt Vorstandsvorsitzender der Jetter AG.

Seit 2002 besteht eine intensive Technologiepartnerschaft mit Emhart Glass auf Basis der JetWeb-Technologie der Jetter AG. Diese Partnerschaft führte mittlerweile zu neuen Anlagenentwicklungen mit erheblichem Kundennutzen und entsprechendem Markterfolg für beide Unternehmen. Emhart Glass mit Sitz in Cham, Schweiz erzielte 2004 einen Umsatz von 268 Mio. CHF mit rund 900 Mitarbeitern. Emhart Glass ist Weltmarktführer in Produktionsmaschinen und –anlagen für die Behälterglasindustrie. Bucher ist mit einem Umsatz im Jahre 2004 von 1,6 Mrd. CHF und rund 5.800 Mitarbeitern ein weltweit führender Technologiekonzern des Maschinen- und Fahrzeugbaus. Er ist in fünf Industriebereichen tätig: Spezialisierte Landmaschinen, Kommunalfahrzeuge, Prozesstechnik, Hydraulik-Komponenten und Behälterglasindustrie.

Strategische Partnerschaften sind ein integraler Bestandteil von Jetters Strategie für diversifiziertes Wachstum. Aus einer engeren Verflechtung des Prozess-Know-how von Emhart Glass und der Steuerungstechnologie der Jetter AG ergibt sich ein nachhaltiges Wachstumspotential. Darüber hinaus verspricht der Zugang zum Bucher-Konzern eine Positionierung für neue Industriebereiche in Wachstumsmärkten.

Bucher trägt mit dieser Beteiligung der zunehmenden Bedeutung der Automatisierung im Maschinenbau in all ihren Geschäftsbereichen Rechnung. Die Jetter AG, als unabhängiger und im breiten Markt tätiger Automatisierungsanbieter mit führender Technologie, hat sich hierfür als geeigneter Partner qualifiziert. Damit liegt es im strategischen Interesse beider Unternehmen, dass die Jetter AG auch außerhalb der Bucher-Industriezweige durch Kundendiversifizierung weiterhin wächst. Beide Unternehmen legen großen Wert auf die langfristige Unabhängigkeit der Jetter AG unter der Führung von Martin Jetter, der gemeinsam mit seiner Familie über 15% an der Jetter AG hält und damit nach Bucher die zweitgrößte Aktionärsgruppe stellt.

Im Januar 2006 wird Martin Jetter die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers der Emhart Glass, Dr. Kurt Siegenthaler antreten und Mitglied der Bucher Konzernleitung werden. Dr. Kurt Siegenthaler tritt nach 12 Jahren erfolgreicher Leitung von Emhart Glass in den Ruhestand. In Vorbereitung für die neue Aufgabe verstärkt die Jetter AG ihre Managementstruktur. Durch Bildung eines dem Vorstand zugeordneten Managementboards wird Martin Jetter von operativen Aufgaben entlastet, um sich auf die strategische Führung der Jetter AG zu konzentrieren. Die Zusammensetzung des Vorstands ändert sich nicht. Technologievorstand Andreas Kraut übernimmt mit Unterstützung des Managementboards die Verantwortung für Vertrieb und Marketing.

Die Jetter AG erwartet kurzfristig keine bedeutenden Auswirkungen auf das Ergebnis.

Für die Investoren der Jetter AG ist für den 14. Februar um 14 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz mit Martin Jetter und Finanzvorstand Günter Eckert geplant. ()
Niederweningen, 22. März 2006

Deutliches Umsatz- und Ertragswachstum

Bucher Industries setzte im Geschäftsjahr 2005 das Umsatz- und Ertragswachstum fort. Internes Wachstum und Akquisitionen trugen gleichermassen zur Umsatzsteigerung von 19% auf CHF 1 948 Mio. bei. Der Auftragseingang von CHF 1 947 Mio. lag 9% über, akquisitionsbereinigt 1% unter dem Vorjahreswert. Der Konzern erzielte ein Betriebsergebnis von CHF 118 Mio., eine Steigerung um 29%. Dieser Erfolg basierte auf dem höheren Geschäftsvolumen, fortgesetzten Effizienzsteigerungen und dem Wegfall der Goodwillamortisation. Das Konzernergebnis von CHF 86 Mio. übertraf den Vorjahreswert um 58%.

Insgesamt freundliches konjunkturelles Umfeld
Im Berichtsjahr war die Nachfrage insbesondere aus Mittel- und Osteuropa, Zentral- und Nordamerika sowie China rege. Im Gegensatz dazu stagnierte in Westeuropa der Markt für Landmaschinen und die Nachfrage nach Weinproduktionsanlagen ging zurück. Die Preise für Rohmaterial blieben auf hohem Niveau, diejenigen für Energie stiegen weiter. Positiv auf die Konkurrenzfähigkeit wirkte sich die Erholung des US-Dollars gegenüber dem Euro und Schweizer Franken aus.

Deutliches Umsatz und Ertragswachstum
Bucher Industries steigerte im Berichtsjahr den Umsatz um 18.7%, währungsbereinigt um 18.2%, auf CHF 1 948.3 Mio. Währungs- und akquisitionsbereinigt betrug die Zunahme 9.1%. Der Auftragseingang von CHF 1 946.6 Mio. übertraf den Vorjahreswert um 8.6%, akquisitions- und währungsbereinigt nahm er infolge der leicht schwächeren Nachfrage im zweiten Halbjahr um 1.1% ab. Der Auftragsbestand erreichte CHF 523.7 Mio. und lag um 9.0% über, währungs- und akquisitionsbereinigt um 3.2% unter dem Vorjahreswert. Das Betriebsergebnis von CHF 117.8 Mio. stieg um 29.2%. Das deutlich höhere Geschäftsvolumen, kostenreduzierende und effizienzsteigernde Massnahmen sowie der Wegfall der Goodwillamortisation trugen dazu bei. Mit dem Finanzergebnis von CHF 3.3 Mio. und einem Steueraufwand von CHF 35.0 Mio. steigerte der Konzern das Jahresergebnis um 58.3% auf CHF 86.1 Mio.

Das Eigenkapital nahm um CHF 113.1 Mio. auf CHF 638.5 Mio. zu und die Eigenkapitalquote verbesserte sich weiter von 35.2% auf 38.1%. Der betriebliche Free Cashflow von CHF 61.8 Mio. lag aufgrund gestiegenem Nettoumlaufvermögen und höheren Investitionen unter dem Vorjahreswert. Trotz der Akquisitionen und der starken Umsatzzunahme nahm die Nettoliquidität nur um CHF 22.8 Mio. auf CHF 69.0 Mio. ab. Mit den Akquisitionen von Kuhn Metasa und Johnston kamen 1 064 neue Mitarbeitende zum Konzern. Der Personalbestand am Jahresende 2005 betrug 6 874 Personen (Vorjahr 5 782).

Divisionen
Kuhn Group steigerte den Umsatz um 9.2% auf CHF 777.8 Mio. Kuhn Metasa trug 1.5% zum Wachstum bei. Das Betriebsergebnis erreichte CHF 65.0 Mio. und übertraf den Vorjahreswert um 10.5%. Der Wegfall der Goodwillamortisation von CHF 8.0 Mio. und der gute Geschäftsgang in Nordamerika leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung. In Zentral- und Osteuropa gewann die Division Marktanteile. In Westeuropa stagnierte das Investitionsvolumen in Landmaschinen wegen gestiegenen Produktionskosten in der Landwirtschaft, Unsicherheiten der Auswirkungen der EU-Agrarpolitik und der Trockenheit in weiten Teilen von West- und Südeuropa. In Brasilien führte eine schwere Dürre zu enormen Ernteausfällen. Für 2006 erwartet Kuhn Group einen gegenüber 2005 leicht reduzierten Umsatz und ein Betriebsergebnis in der Grössenordnung des Berichtsjahrs.

Bucher Municipal erzielte als führender Anbieter von Kommunalfahrzeugen einen Umsatzsprung um 54.1% auf CHF 437.1 Mio. durch internes Wachstum und die Akquisition der Johnston Sweepers Ltd, Grossbritannien. Die Division erzielte ein Betriebsergebnis von CHF 18.2 Mio. und übertraf den Vorjahreswert um CHF 12.1 Mio. Das erfreuliche interne Wachstum von 4.2% erreichte Bucher Municipal mit gewonnenen Grossausschreibungen für Kommunalfahrzeuge und Flughafengeräte. Mit Ausnahme von Grossbritannien stagnierte sonst die Nachfrage in Europa. Johnston hielt die starke Marktposition in Grossbritannien und erzielte in der zweiten Jahreshälfte eine gute Umsatzentwicklung. 2006 werden die Integration von Johnston und die Neuausrichtung von Bucher Municipal zusätzliche einmalige Kosten verursachen, die jedoch weitgehend kompensiert werden können. Deshalb rechnet die Division dank der ganzjährigen Konsolidierung von Johnston mit einer Zunahme vom Umsatz und einem Betriebsergebnis auf dem Niveau von 2005.

Bucher Process erzielte mit Anlagen für die Wein- und Fruchtsaftproduktion eine Umsatzsteigerung von 7.3% auf CHF 142.4 Mio. Das Betriebsergebnis betrug CHF 8.4 Mio., was gegenüber 2004 einer Zunahme von 55.6% entspricht. Die Fruchtsaftanlagen zeigten den besten Geschäftsgang seit 10 Jahren und die Trocknungstechnologien erfreuten sich einer guten Nachfrage. Der Markt für Weinproduktionsanlagen ging zurück und war durch hohen Preisdruck gekennzeichnet. Mit innovativen Produkten gelang es der Division auch in diesem Umfeld Marktanteile zu gewinnen. Das erfreuliche Resultat knüpfte nahtlos an den gelungenen Turnaround des Vorjahrs an. Für 2006 rechnet Bucher Process mit einer leichten Umsatzzunahme und einem höheren Betriebsergebnis.

Bucher Hydraulics wies mit einem Umsatz von CHF 268.8 Mio. ein Wachstum von 10.3% aus. Das Betriebsergebnis von CHF 26.7 Mio. lag 27.8% über dem bisherigen Höchstwert des Jahres 2004 und setzte damit einen neuen Meilenstein. Das freundliche Marktumfeld, die Absatzsteigerung im wichtigen Markt Landtechnik sowie das Angebot neuer Ventilbaureihen und Systemtechnik trugen zum guten Geschäftsgang bei. Neue Kunden konnten dank hochstehender Ventiltechnik für die Anwendung bei Windenergie hinzugewonnen werden. Erfreulich entwickelte sich auch die Nachfrage nach hydraulischen Lösungen für Personenaufzüge. Für 2005 erwartet Bucher Hydraulics eine weitere Umsatzsteigerung und ein Betriebsergebnis in der Grössenordnung des Berichtsjahrs.

Emhart Glass profitierte vom hohen Auftragsbestand zu Beginn des Berichtsjahrs und erzielte mit Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Glasbehältern einen um 19.8% höheren Umsatz von CHF 321.3 Mio. Das Betriebsergebnis von CHF 16.6 Mio. lag um 9.8% unter dem Vorjahreswert. Es war mit einem höheren einstelligen Millionenbetrag zur Beilegung eines Rechtsstreits und Entwicklungsaufwand von CHF 4.6 Mio. für thermisch vergütete Glasbehälter belastet. Die Nachfrage dürfte sich im laufenden Jahr stabilisieren. Die erwartete weitere Erhöhung des Marktanteils wird die im Vorjahr umsatzwirksamen Grossaufträge nicht vollständig auffangen können. Deshalb rechnet Emhart Glass für 2006 mit einem Umsatzrückgang, jedoch verbesserten Betriebsergebnis.

Ausblick 2006 Bucher Industries erwartet mit Ausnahme des Landmaschinensektors für alle Geschäftsfelder ein konjunkturell freundliches Umfeld. Aufgrund des starken Wachstums ausserhalb Kontinentaleuropas wird der Einfluss von Währungsschwankungen zunehmen. Preise für Rohmaterialien und Energie dürften auf dem heutigen Niveau bleiben. Insgesamt rechnet Bucher Industries deshalb für 2006 mit einem Umsatz, Betriebs- und Konzernergebnis in der Grössenordnung von 2005.

Dividende Aufgrund des vorliegenden Konzernergebnisses schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 25. April 2006 eine Dividendenerhöhung auf CHF 2.10 pro Namenaktie vor. Dieser Antrag entspricht einer Ausschüttungsquote von 25.8%. Bei Genehmigung erfolgt die Auszahlung der Dividende am 28. April 2006.

Die Generalversammlung findet am 25. April 2006 um 16.00 Uhr im Mövenpick Hotel in Regensdorf statt. Der Verwaltungsrat beantragt, die bisherigen Mitglieder Rudolf Hauser und Claude R. Cornaz für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren sowie neu Heinrich Spoerry und Kurt E. Siegenthaler in den Verwaltungsrat zu wählen.

Der Geschäftsbericht von Bucher Industries ist ab heute im Internet unter www.bucherind.com und als Vorabdruck für die Teilnehmer der Bilanzmedien- und Finanzanalystenkonferenz verfügbar. Er steht in gedruckter Form am 31. März 2006 zusammen mit der Einladung zur Generalversammlung zur Verfügung.

Bucher Industries ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit führenden Marktstellungen in Spezialgebieten des Maschinen- und Fahrzeugbaus. Die Tätigkeitsgebiete umfassen spezialisierte Landmaschinen, Kommunalfahrzeuge, Produktionsanlagen für Wein und Fruchtsaft, Hydraulikkomponenten sowie Produktionsanlagen für die Glasbehälterindustrie. Das Unternehmen ist an der Schweizer Börse kotiert (SWX: BUCN).

Kontakt
Philip Mosimann, CEO
Roger Baillod, CFO
Telefon +41 44 857 22 07
info@bucherind.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 20.916.333 von TVstnews am 23.03.06 09:37:42Hier werden die Stücke unten eingesammel!:eek:
Der Kurs wird Explodieren!
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.930.503 von TVstnews am 02.06.06 21:02:32Sorry hab kein Jetta aber sollte Jetter sein;) war noch vom Spiel Kolumbien im WM-Test 3:0 abgelenkt!
Jetter kann Umsatz und Ergebnis deutlich steigern
23.06.2006 20:00:00



Westerburg, 23. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Der Aufsichtsrat der Jetter AG (ISIN DE0006264005/ WKN 626400) hat am Freitag den Jahresabschluss zum 31. März 2006 festgestellt. Dabei konnte der Hersteller von Automatisierungstechnik Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern.

Die Umsatzerlöse beliefen sich demnach auf 25,11 Mio. Euro, nach 22,59 Mio. Euro im Vorjahr. Das Betriebsergebnis EBIT stieg von 0,93 Mio. Euro auf nun 1,65 Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 2,20 Mio. Euro bzw. 0,70 Euro je Aktie, nach 1,74 Mio. Euro bzw. 0,61 Euro je Aktie im Vorjahr.

Für das laufende Jahr erwartet Jetter einen Umsatzanstieg auf über 30 Mio. Euro bei einer weiter verbesserten EBIT-Marge. Den vollständigen Abschluss wird der Konzern am Montag im Rahmen einer Analysten- und Pressekonferenz vorstellen.

Die Jetter-Aktie notiert derzeit in Frankfurt bei 11,10 Euro (+0,91 Prozent).

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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