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Alphaform AG - ein handfester Wert unter Cash - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE0005487953 | WKN: 548795
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11.08.16
Stuttgart
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Neuigkeiten zur Alphaform Aktie


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Das Feld sogenannter Cashwerte, die noch eine wirklich günstige Chance-Risiko-Relation bieten, hat sich in den letzten Wochen und Monaten gewaltig gelichtet. Alphaform ist noch einer dieser Werte mit großem Potential:

Hersteller von High-Tech-Prototypen für Unternehmen aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie den Bereichen Elektronik, Telekommunikation und Medizintechnik.
Zu den Kunden zählen u.a. Siemens, DaimlerChrysler Aerospace, BMW, Porsche und Bayer.

Ein paar Daten:
WKN: 548 795
Aktienkurs: 2 Euro (Emission: 17 Euro (2000))
Marktkapitalisierung: 10,6 Mio. Euro (5,32. Mio. Aktien)

Umsatz 2002: 26 Mio.
Bilanzielles EK je Aktie: 4,6
Effektives EK je Aktie (konservativ bereinigt): 3,6 (KBV: 0,55!)
Netto-Cash je Aktie: 2,1
Jahresfehlbetrag in 2002: 2 Mio. (außerordentlich, bedingt durch Schließung von Auslandstöchtern)
positiver Cashflow aus der Geschäftstätigkeit: 2,3 Mio.
bestehender Verlustvortrag
Aktienkäufe durch den Vorstand und diverser Fonds

Recht ordentliche Kennzahlen zur Vermögens-, Kapital-, Liquiditäts- und Rentabilitätsstruktur runden das Bild ab.

Wieviel ein derartiger Know-How-Träger einem großen Industrie-Unternehmen wert sein kann, hat der Porsche-Bertrandt-Deal gezeigt!!





Am 06.03.2001 gab Porsche bekannt, 25%+1 Aktie der Bertrandt AG über die Börse gekauft zu haben.

Derzeit wird Bertrandt mit 160 Mio. Euro bewertet.
Konzern-Jahesüberschuß im abgelaufenen Geschäftsjahr: 2 Mio. (Vorjahr: 1 Mio.)
Umsatz: 233 Mio. (Vorjahr: 217 Mio.)
EK: 51 Mio. (KBV: 3,1 vs. 0,55 bei Alphaform!)


Alphaform AG deutsch
Alphaform AG verringert Periodenfehlbetrag bei rückläufigem Umsatz

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Alphaform AG verringert Periodenfehlbetrag bei rückläufigem Umsatz Feldkirchen, den 21. Mai 2003. Die Alphaform AG Enabling Technologies &
Services, Systemlieferant für Prototypen, hat vor dem Hintergrund der anhaltenden Konjunkturflaute und der angespannten Marktlage im 1. Quartal 2003 einen Umsatz von 5,6 Mio. Euro gegenüber 6,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum erzielt. Das entspricht einem Rückgang von 16,6 Prozent. Das Auftragsvolumen lag zum 31.03. kumuliert bei 3,3 Mio. Euro gegenüber 4,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Die gebremste Auftrags- und Umsatzentwicklung resultiert vor allem aus der Zurückhaltung beim Investitionsverhalten der Automobil- und Automobilzulieferindustrie. Signifikant positiv ausgewirkt hat sich die im Rahmen des Restrukturierungsprogramms im vergangenen Jahr vollzogene Trennung von defizitären Geschäftseinheiten. Der Periodenfehlbetrag verringerte sich von -0,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf -0,44 Mio. Euro im 1. Quartal 2003. Dies entspricht einer Verringerung um über 37 Prozent. Auch die Verwaltungsaufwendungen reduzierten sich von 0,91 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 0,74 Mio. Euro im 1. Quartal 2003 um knapp 19 Prozent. Die Zahl der festangestellten Mitarbeiter ging von 242 auf 211 im 1. Quartal 2003 zurück. Trotz des Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramms hat die abgeschwächte Nachfrage in Verbindung mit niedrigeren Margen die Ertragssituation belastet. Ohne Berücksichtigung der inzwischen eingestellten defizitären Geschäftseinheiten (Verlust der discontinued operations im 1. Quartal 2002: -0,6 Mio. Euro) lag das Ergebnis aus continuing operations im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres bei -0,32 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum -0,09 Mio. Euro), das Ergebnis nach Steuern bei -0,44 Mio. Euro (Vorjahrszeitraum -0,09 Mio. Euro). Der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren des Umlaufvermögens der Alphaform AG betrug zum 31. März 2003 10,16 Mio. Euro (31.12.2002: 11,34 Mio. Euro). Vor dem Hintergrund einer anhaltend schwachen Konjunktur in Deutschland geht das Unternehmen von keinem signifikanten Umsatzwachstum in den nächsten Monaten aus. Im Vordergrund steht deswegen die Verbesserung der Ertragskraft durch weitere Restrukturierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen. Weitere Informationen: Engel & Zimmermann AG, Agentur für Wirtschaftskommunikation, Fon 089/ 8935 633, e-mail: info@engel-zimmermann.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.05.2003
der quartalsbericht ist auf der site :)

die zahlen sind irgendwie gut und schlecht.....
Die Zahlen für das 2. Quartal sind sehr positiv zu werten. Auf der Kostenseite wird das sehr schlechte Umfeld beinahe vollkommen abgefedert, der operative Cashflow ist ausgeglichen, Netto-Cash stabil. Nach wie vor liegt allein das effektive EK etwa beim doppelten des Kurses. Der Knick im Kursverlauf im Vorfeld der Zahlen (Unsicherheit) dürfte schnell wieder ausgebügelt sein. Ich habe den Rücksetzer genutzt. Erste Impulse könnten die kommenden Automobilausstellungen geben.
Aufsichtsrat Rudolf Franz hat in den letzten 3 Monaten seine Position von 8.000 auf 60.000 Aktien erhöht (siehe 6M-Bericht).
Was bitte ist an rd. - 0,7 Mio Euro Quartalsverlust und einem heftigem Umsatzrückgang "sehr positiv zu werten".

Übrigens waren die Prognosen und HV-Aussagen sehr deutlich
optimistischer.
Von erheblichen Kostensenkungen und angeblich genutzten Synergien nichts zu sehen.

Zudem: DSa EK in ausländischen Unternehmen kann sich bei Schließung oder Verkauf sehr schnell in Luft auflösen.
@Merrill
Der im Grunde nicht zahlungswirksame Quartalsverlust liegt bei 0,24 Mio. Euro (ohne Währungseffekte).
Der Umsatzrückgang ist nicht massiv, sondern von 6,3 Mio. auf 5,9 Mio zum Vorjahresquartal eher niedrig.
Stark verbessert hat sich die Kostenstruktur: So hat sich z.B. trotz Umsatzrückgang der Anteil der Herstellungskosten bezogen auf den Umsatz von 84% auf 77% reduziert.
M.E. hat Alphaform auf die schwierige Marktlage ziemlich gut reagiert. Der Börsenwert ist im Vergleich zur Substanz weiterhin viel zu niedrig.
der grund ist wahrscheinlich eine kaufempfehlung von gestern von www.derboersendienst.de

quelle: aktiencheck.de
Ein noch immer fast unbeachteter Wert, bei dem sich die fundamentale Situation (s.o.) nicht verändert hat. Der abgebröckelte Kurs bietet jetzt eine gute Kaufgelegenheit.



Wer sich die Mühe macht, die Kurse der letzten Wochen und Monaten genauer zu studieren stellt fest, daß ein langfristiger Käufer am Werk ist; der im übrigen auch schon größere Stückzahlen bis 2,5 genommen hat.


Autobranche braucht externe Ideengeber
Handelsblatt, 16.09.2003
JOACHIM WEBERHANDELSBLATT
Im Vergleich zu ihren Kunden wie Mercedes oder BMW tragen sie wenig schillernde Namen: Sie heißen Edag, IAV, Bertrandt, IVM, Rücker oder AVL, und nicht einmal diese größeren Firmen der Branche sind außerhalb der Automobil-Welt bekannt.

Doch hinter den Kulissen haben die deutschen Ingenieur-Dienstleister als Zulieferer der Autoindustrie eine beachtliche Blüte erlebt. Und trotz der momentanen Flaute geben sich die Firmen zuversichtlich. Ihrer Argumentation: Weil die Autohersteller die Zahl neuer Modelle und Varianten ständig erhöhen, bleiben externe Entwickler gefragt. "Der Trend zum Outsourcing wird sich fortsetzen", sagt Dietmar Bichler, Vorstandschef der Stuttgarter Bertrandt AG.

Firmen wie Bertrandt oder Edag verstehen sich als externe Ideengeber und Dienstleister, die zum Teil den gesamten Entwicklungsprozess von der Fahrzeug- oder Systemidee bis zur Serienreife beherrschen – einige dazu sogar die Fabrik- und Prozessplanung. Bis zum Jahr Jahr 2001 war das Wachstum der Ingenieursfirmen hoch, doch im vorigen Jahr bekamen auch sie die Probleme ihrer Kunden zu spüren. Noch ist keine Entlastung in Sicht. "Automobilhersteller streichen Entwicklungsbudgets und reduzieren die Fremdvergabe von Entwicklungsaufträgen", diagnostiziert die Unternehmensberatung Mercer.

Trotz des derzeitigen Sparkurses ist man sich in der gesamten Autobranche weitgehend einig, dass die Autohersteller die zunehmende Modellvielfalt mit den eigenen Ingenieuren kaum mehr bewältigen können – die Fahrzeugbauer weiten ihre Produktpalette aus, um die immer spezielleren Kundenwünsche erfüllen zu können. Diese Einschätzung bestätigt die Mercer-Studie mit der Prognose: "Der Markt für Entwicklungsdienstleistungen wird sich bis 2010 auf rund 35 Mrd. Euro weltweit vervierfachen."

Die großen deutschen Engineering-Dienstleister – an der Spitze die Fuldaer Edag AG mit zuletzt 399 Mill. Euro Gesamtleistung – haben diesen globalen Markt bereits im Visier. Zunächst sind sie ihren großen deutschen und europäischen Kunden an deren Auslands-Standorte gefolgt, inzwischen wollen sie auch Übersee-Kunden gewinnen. Edag- Ingenieure entwickeln für Toyota und Nissan, die Berliner IAV GmbH zeigt Flagge in den USA, Brasilien und Korea, Bertrandt hat sich nach Detroit gewagt.

Kleinere Anbieter suchen den Erfolg in der Nische. Pgam Advanced Technologies aus Georgsmarienhütte ist Spezialist für Karosserie und Interieur, die Feldkirchener Alphaform AG konzentriert sich auf Prototypenbau, die Aachener FEV Motorentechnik entwickelt Systeme für den Antrieb. Andere betreiben ihre Geschäfte, indem sie Autoherstellern und großen Zulieferern qualifiziertes Entwicklungs-Personal für den Ausgleich von Belastungsspitzen anbieten.

Berater sehen bei den kleineren Anbietern Zukunftspotenzial – falls deren Positionierung stimmt. "Die kleinen und mittelständischen Entwicklungsdienstleister sind verstärkt gefordert, sich entweder als hochinnovative Spezialanbieter für einzelne Prozessbausteine oder als Komplettanbieter für spezifische Module zu positionieren", heißt es in einer Studie der HVB Consult.

Bertrandt-Chef Bichler aber sieht Ungemach auf kleinere Konkurrenten zukommen: "Mit wachsenden Auftragsumfängen und der längeren Vorfinanzierung der Projekte werden viele Ingenieur-Unternehmen in finanzielle Engpässe geraten, die sie mit ihrer geringen Eigenkapitalbasis kaum bewältigen können", sagt er. "Die Konsolidierung der Branche ist längst noch nicht abgeschlossen ist."

Die großen Entwicklungs- Dienstleister sind keineswegs so hochnäsig, ausschließlich mit den Automobilherstellern direkt zu kooperieren. Sie alle führen auch Zulieferer in den Kundenlisten, mit denen sie Auto-Subsysteme oder gar einzelne Komponenten entwickeln. "Wir machen rund ein Drittel des Umsatzes mit Systemlieferanten", bekennt Bertrandt.
27.08.2003
Alphaform kaufen
Der Börsendienst

In der heute erschienen Ausgabe empfehlen die Experten vom Aktienbrief "Der Börsendienst" die Aktie von Alphaform AG (ISIN DE0005487953/ WKN 548795) zum Kauf.

Der Hersteller von Prototypen und Kleinstserien erziele ca. 80% der Umsätze mit Kunden aus der Automobilbranche. Zu den Kunden mit denen man direkt Geschäfte tätige, würden Volkswagen, Audi, BMW, DaimerChrysler, Porsche und Saab zählen.

Anfang 2002 habe der Vorstandsvorsitzende Andreas Daunderer Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, diese seien nun abgeschlossen. Dass die Restrukturierung jetzt schon beginne zu greifen, zeige das erste Halbjahr 2003: Trotz eines Umsatzrückgangs von 1,5 Mio. EUR auf 11,6 Mio. EUR habe sich das Ergebnis nur um 50 TEUR auf minus 549 TEUR verschlechtert. Der hohe Cash-Bestand von derzeit 10,2 Mio. EUR habe im 2. Quartal im Vergleich zum 1. Quartal sogar etwas erhöht werden können. Der Cash-Anteil pro Aktie betrage aktuell 1,91 Euro und sei in Bezug auf den Börsenkurs von derzeit 1,95 Euro äußerst attraktiv. Das Eigenkapital pro Aktie (bereinigt um Good Will) betrage sogar 3,50 Euro.

Von Institutionellen Investoren hätten die Experten erfahren, dass der bekannte Venture Capital-Papst Falk Strascheg in diesem Jahr seine Engagements in Alphaform erhöht haben solle. Insgesamt solle er um die 10 Prozent am Prototypen- und Kleinstserienhersteller halten. Die Experten würden weitere Zukäufe von Strascheg auf dem derzeitig niedrigen Niveau nicht ausschließen.

Bei der derzeitigen Bewertung könnten Anleger das operative Geschäft der Alphaform quasi zum Nulltarif kaufen, denn der Cash-Bestand des Unternehmens decke den Kaufpreis ab. Als Sahnehäubchen erhalte der Investor ein werthaltiges Anlagevermögen mit stillen Reserven im Wert von zusätzlichen ca. 1,55 Euro pro Aktie oben drauf. Der Cash-Bestand sei aufgrund der ergriffenen Restrukturierungsmaßnahmen in der nahen Zukunft nicht gefährdet, insofern sollten Anleger jetzt zugreifen und auf ein Anziehen der Konjunktur bis zum Jahresende setzen. Auf Sicht von 3 Monaten würden die Experten Kurse von über 3,00 Euro erwarten.

Die Wertpapierexperten von "Der Börsendienst" empfehlen die Aktie von Alphaform zu kaufen.
Die Spannen sind erstaunlich und ziehen ohne Umsatz an.
Frankfurt: 2,10-2,30
Xetra: 2,07-2,21
Wenn ein Mindestmaß an Nachfrage in den völlig unterbewerteten Titel kommt, kann es schnell Richtung 3 Euro gehen.
Fundamental nachvollziehen könnte ich es nicht. Das Unternehmen ist leider weiterhin wachstumsschwach und unprofitabel.
Stimmt, das Unternehmen ist wachstumsschwach und die eingeleiteten bzw. abgeschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen haben kostenseitig zwar zu deutlichen Verbesserungen geführt und der Chash-Bestand konnte im letzten Quartal sogar erhöht werden (!), der letzte Schritt in die Profitabilität steht aber noch aus.

Wenn das Unternehmen aber bereits in den letzten Jahren oder Quartalen nachhaltige Chahflows erwirtschaftet hätte, würde der Kurs bei einem Mehrfachen stehen! So ist momentan ein große Chance gegeben und das Risiko in Anbetracht der hervorragenden Substanz sehr gering.
Das hat etwas von "Geld unters Kopfkissen packen und mit Mindesteinsatz Lotto spielen", was das Risikoprofil anbetrifft.

Ich habe mit Alphaform folgendes Problem: Ich verstehe nicht, weshalb das Unternehmen chronisch defizitär ist. Rapid Prototyping ist ein Markt, in dem moderates Wachstum möglich sein müsste, der andererseits aber auch im Gegensatz zu den meisten Wachstumsmärkten auch eine gewisse Profitablilität erlauben sollte. Alphaform wächst nicht und schreibt entgegen den Ankündigungen der vergangenen Jahre immer weiter rote Zahlen. Der Konjunktureinbruch hilft hier sicherlich nicht, aber das Unternehmen ist bislang den Beweis schuldig geblieben, marktgerechte Strukturen zu haben. Ich habe schon vor Jahren befürchtet, dass auch Alphaform nichts weiter als ein für die Börse zurechtgezimmertes Konstrukt sein könnte. Sollte ich damit falsch liegen, wären tatsächlich deutlich höhere Kurse möglich. Falls nicht, ist Alphaform weniger als den aktuellen Kurs wert.
Markgerechte Strukturen sind m.E. nun geschaffen worden. Dafür ist sicherlich auch der Topinvestor und neue AR Falk Strascheg verantwortlich.
Er versteht sein Handwerk und weiß, wann es sich lohnt, in Unternehmen zu investieren und diese wieder zu verkaufen. So ist er z.B. Gründer der Technologieholding VC, die er im Boomjahr 2000 an 3i verkauft hat.
Ein luxemburger Value-Fund hat übrigens bereits zum Stichtag 250.000 Aktien an Alphaform gehalten! Zu den größten Positionen gehören Value-Titel wie Balaton, Grammer, zahlreiche Squeeze-outs usw.

Sehr interessante Fondsaufstellung:
http://www.ucm-ag.de/upload/8122975332_274.pdf
Nun schon über 3 Euro. Der stete Aufwärtstrend gewinnt an Fahrt.


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