Aixtron - Die Perle im Technologiebereich (Seite 4752)

eröffnet am 14.07.04 15:26:35 von
neuester Beitrag 03.12.20 20:53:12 von


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14.10.20 17:21:55
Beitrag Nr. 47.511 ()
Ja, wenn das so ist ...
Hallo Baggo, Cid3r, Solartec, Force8, ihr lebt ja alle noch :laugh: . Schön!

Bei soviel Resonanz plötzlich werde ich mich natürlich weiter bemühen, Aktuelles und Wissenswertes zu Aixtron zu finden.
Die 12 hat ja leider nicht gehalten. Mal sehen, ob es bei einem erneuten Versuch besser gelingt.
Am 29. gibt es die Zahlen zum Quartal 3/20, auf die wir sicher alles gespannt sind - vor allem auf den weiteren Ausblick.

Ich finde, dass AIX uns seit langer Zeit mächtig Nerven kostet und hoffe, dass wir dafür entsprechend entschädigt werden, spätestens in 2021.

Alles Gute für euch, bleibt gesund und viel Glück!

WAlex :)
AIXTRON | 11,71 €
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14.10.20 18:49:21
Beitrag Nr. 47.512 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.385.270 von WAlexandro am 14.10.20 17:21:55Bin ebenfalls noch an Bord! 🙋‍♂️
Und das noch steuerfrei. Allerdings schaue ich nur noch gelegentlich auf den Kurs. Was soll man auch sagen... 😉
AIXTRON | 11,53 €
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20.10.20 13:24:21
Beitrag Nr. 47.513 ()
Hier kann sich jeder was aussuchen . . .
Die heiße Phase hat begonnen!

Aus charttechnischer Sicht steht die Aixtron-Aktie derzeit am Scheideweg. Kann man endlich einen Trend etablieren?

In der Aixtron-Aktie geht es schon seit Ende 2018 volatil zu, ohne dass sich dabei die Bullen oder die Bären nachhaltig durchsetzen können. Die Schwankungsbreite, in der sich die Aktie in den letzten Monaten bewegt hat, beträgt in der Spitze zwar mehr als 100 %, trotzdem sucht man einen mittelfristigen bzw. langfristigen Trend seit geraumer Zeit vergebens. Schwerpunktmäßig wird die Aktie nämlich seit Oktober 2018 in einer Range gehandelt, wobei man nur selten über Preisnotierungen zwischen 10,50 EUR und 7,65 EUR hinausgekommen ist.

In diesem Umfeld steigt aktuell mit Notierungen oberhalb von 11 EUR die Spannung deutlich an. Nachdem es im Zuge der Corona-Krise zu einem bärischen Fehlausbruch aus der beschriebenen Range gekommen ist, probierten sich im Anschluss die Käufer bei 11,59 EUR ebenfalls an einem möglichen Trendsignal. Leider ist auch dieser Versuch zunächst gescheitert. Der Aktienkurs fiel im September bis auf 9,342 EUR zurück, bevor der aktuell zweite Versuch gestartet wurde. Dieser läuft immer noch.

Range oder Trend?

Die grundlegenden Szenarien in der Aixtron-Aktie sind relativ klar. In der bullischen Variante schaffen es die Käufer endlich einen Aufwärtstrend zu starten oder aber zumindest eine Range auf höherem Niveau als in den letzten Monaten zu etablieren. Beides geht damit einher, dass der Kurs in den nächsten Tagen und Wochen in Richtung 13 EUR und vielleicht sogar wieder bis in den Preisbereich von 15 EUR durchstartet.

Alternativ dazu laufen die aktuellen Bemühungen in diese Richtung ins Leere. In diesem Fall könnte es ausgehend von den aktuellen Notierungen schon wieder abwärts in Richtung 9,34 EUR gehen. Unterhalb dessen könnte auch die alte Rangegrenze im Preisbereich von 7,65 EUR getestet werden.

https://blog.citifirst.com/dax---neue-woche-startet-mit-gewi…


Ich habe ein gutes Gefühl zu den Zahlen (aber das sagt ja nichts) :laugh:
AIXTRON | 11,49 €
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22.10.20 13:30:43
Beitrag Nr. 47.514 ()
auo&playnitride microleds
erwartet 95% kostendrop in 5 jahren, geplante launch von kommerziellen microleds nächstes Jahr...

" commercial mass production will be attainable soon with the integration of technologies related to mass inspection and repair. "



https://www.ledinside.com/node/view/31698
AIXTRON | 11,46 €
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26.10.20 14:32:16
Beitrag Nr. 47.515 ()
Erstaunlich gut
. . . mit immerhin 0,9 % plus hält sich heute unsere Aixtron gegen den Trend
(Dax minus 2,60 %, TexDax minus 3,05 %).
Ein gutes Omen für Donnerstag? :lick:
AIXTRON | 11,42 €
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26.10.20 15:36:10
Beitrag Nr. 47.516 ()
Jetzt sogar plus 3,35 % :eek:


Nur weiter so!
AIXTRON | 11,74 €
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26.10.20 16:36:35
Beitrag Nr. 47.517 ()
Die ersten Vorausblicke auf die Zahlen . . .
Heute, 08:15 ‧ Michael Schröder
Aixtron vor Zahlen: Darauf sollten sich Anleger einstellen


Die Nachrichten aus der Halbleiterbranche waren zuletzt recht positiv. Bei Aixtron wird es in dieser Woche ernst. Bei dem Hersteller von Depositionsanlagen stehen am kommenden Donnerstag (29. Oktober) Zahlen für das dritte Quartal auf der Agenda. Diese dürften im Rahmen der Erwartungen ausfallen. Die Jahresprognose sollte daher erneut betätigt werden. Kann die Aktie profitieren?


Der Sektor hat die Coronakrise bislang gut gemeistert. Vor allem die Erholung der Absatzbranchen Auto, Mobilfunk und Internet der Dinge spielt den Chipproduzenten und -ausrüstern in die Karten. Aixtron profitiert dabei auch vom Ausbau des neuen 5G-Mobilfunkstandards.

Ruhe vor dem Sturm - wann startet der nächste Anlauf?
Im dritten Quartal erwarten Analysten im Schnitt einen Umsatz in Höhe von 64,3 Millionen Euro (Vorjahr: 52,6 Millionen Euro / Q2: 56 Millionen Euro). Das EBIT wird bei 7,3 Millionen Euro (Vorjahr: 5,4 Millionen Euro / Q2: 3,3 Millionen Euro) gesehen. Für das traditionell starke Schlussquartal wird bei Umsätzen in Höhe von 102 Millionen Euro ein EBIT von 24,8 Millionen Euro erwartet.

Für das Gesamtjahr peilt der Spezialanlagenbauer einen im Vergleich zum Vorjahr mindestens stabilen Umsatz zwischen 260 und 300 Millionen Euro an. Vor Steuern und Zinsen (EBIT) sollen davon zehn bis 15 Prozent hängen bleiben. Diese Prognose dürfte mit den Q3-Zahlen bestätigt werden.

Die Aixtron-Aktie konnte zuletzt wieder Boden gut machen. Im Hoch notierte der Kurs am 13. Oktober bei 12,03 Euro. So hoch notierten die Papiere zuletzt im Juli, als die Gesellschaft Zahlen zum zweiten Quartal vorgelegt und dabei über starke Auftragseingänge berichtet hatte. In der Spitze ging es damals auf 12,86 Euro ehe der Kurs wieder unter die 10-Euro-Marke abrutschte. Seit Mitte September läuft die nächste Aufwärtswelle.


Nach den Zahlen stellt sich dann einmal mehr die Frage, ob Aixtron noch der Rückkehr in die Gewinnzone im zweiten Quartal auch im kommenden Jahr operativ weiter Boden gut machen und die Aktie damit das aktuelle Kursniveau halten oder sogar in einen neuen Aufwärtstrend übergehen kann. Investierte Anleger bleiben vorerst dabei.


Quelle: https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/aixtron-vor-zahl…
AIXTRON | 11,62 €
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27.10.20 12:24:00
Beitrag Nr. 47.518 ()
äußerst interessant für Aixtron!
Übersetzt aus dem Englischen

2. Oktober 2020 - 10:13 Uhr - Annie Chueh


PlayNitride sagt, dass Micro-LED mit OLED in fünf Jahren konkurrenzfähig sein könnte, da seine Kosten um 95% sinken werden

Charles Lee, CEO von PlayNitride, sagte kürzlich in einem Interview, dass das Unternehmen mehrere strategische Investoren gesichert hat, die bereit sind, den Ausbau der Produktionskapazität des Unternehmens zu finanzieren. Daher ist die Massenproduktion von Micro-LED-Lösungen kein Slogan, sondern eine unmittelbar bevorstehende Realität. Li erklärte weiter, dass der Jahresumsatz des Unternehmens schließlich die 100-Millionen-Marke in US-Dollar knacken wird.

Der Hauptengpass bei der Entwicklung von Micro LED ist derzeit die geringe Ausbeute des Massentransferprozesses. Obwohl Hersteller aus der LED- und Display-Industrie Produkte vorgestellt haben, die auf Technologien im Zusammenhang mit Micro LED basieren, bleibt die Massenproduktion von Display-Panels mit selbstemittierenden Micro-LED-Pixeln eine sehr schwierige Herausforderung. Insbesondere die Produktionskosten solcher Platten sind immer noch zu hoch. PlayNitride sagt jedoch zuversichtlich voraus, dass Micro LED innerhalb dieses Fünfjahreszeitraums eine Kostensenkung von bis zu 95 % erleben wird.

PlayNitride hat seine Fundraising-Bemühungen in diesem Jahr intensiviert und arbeitet nun mit dem Displayplattenhersteller AUO an der Entwicklung von Automobilprodukten. Laut einem Bericht von Digitimes wird PlayNitride nach eigenen Angaben die Produktionskosten von Micro-LED-Produkten im nächsten Jahr rapide sinken und der Jahresumsatz des Unternehmens wird sich auf rund 30 Millionen US-Dollar belaufen. Mit Kapitalzuführungen von Investoren wird PlayNitride in der Lage sein, seinen technologischen Vorsprung gegenüber seinen Wettbewerbern auszubauen und den Abstand auf rund zwei Jahre zu vergrößern. Durch die Stärkung seiner technologischen Fähigkeiten kann PlayNitride vermeiden, von Rivalen unterboten zu werden und kann in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit bald die Hersteller von OLED-Panels aufholen.

Li wies darauf hin, dass die Finanzierung für den Ausbau der ersten Phase nun vorhanden ist, aber der Kauf und die Installation neuer Produktionsanlagen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Unternehmen will nun Ende dieses Jahres mit dem tatsächlichen Kapazitätsausbau beginnen.

Die strategischen Investoren von PlayNitride sind sehr zuversichtlich in den Expansionsplan, der die Produktionskapazität des Unternehmens auf das Dreifache des Originals erhöhen wird. Es wird jedoch erwartet, dass dieses Produktionsniveau für die Nachfrage im nächsten Jahr gerade ausreicht. Daher wird die operative Strategie für 2022 noch intern diskutiert.

Mikro-LED-Panels unterscheiden sich sehr von anderen herkömmlichen Display-Panels in Bezug auf den Herstellungsprozess, so dass Akteure in den LED- und Display-Lieferketten eng zusammenarbeiten müssen, um diese Technologie der nächsten Generation zu entwickeln. Obwohl Komponentenlieferanten und Systemintegratoren Zeit benötigen, um untereinander zu kommunizieren, ist bereits geplant, im nächsten Jahr kommerzielle Micro-LED-Produkte auf den Markt zu bringen.

PlayNitride beschreibt seine Rolle als Entwickler von Micro-LED-Anzeigemodulen, aber es hat vor kurzem mehr Ressourcen bei der Entwicklung von Treiber-ICs und Software als in der groß angelegten Produktion von LED-Chips engagiert. Diese Verschiebung verdient einige Aufmerksamkeit. Andererseits sollte die Möglichkeit, dass das Unternehmen ein Lieferant von Micro-LED-Chips wird, nicht diskontiert werden. PlayNitride arbeitet vorerst immer noch lieber mit dem LED-Anbieter Epistar, einem seiner Unterstützer. Schließlich hat Epistar den Vorteil in der Herstellung von Epiwafern.

Wie PlayNitride funktioniert, zeigt auch, wie wichtig Kostensenkungen bei der Entwicklung von Micro-LED-Displays sind. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Größe seiner LED-Chips im nächsten Jahr um fast 50 % schrumpfen wird und die Massenproduktion für Produkte im 30x60m-Format erreicht werden kann. Dennoch werden die tatsächlichen Fortschritte von den Erfolgen bei der Erprobung und Übernahme durch potenzielle Kunden abhängen.

Die Größe der LED-Chips kann mit den fortschrittlichsten Fertigungstechnologien auf 5 m sinken, aber das Erreichen einer ausreichenden Helligkeit bei dieser Größe ist immer noch ein Problem. PlayNitride betont, dass, obwohl sein Herstellungsprozess noch nicht die ideale Ausbeute erreicht hat, die kommerzielle Massenproduktion bald mit der Integration von Technologien im Zusammenhang mit Masseninspektion und -reparatur erreichbar sein wird.

Die wichtigsten Fortschrittsindizes wie die Auslastung der Oberfläche eines Epiwafers, die Gleichmäßigkeit der Wellenlänge von LED-Chips und die Ausbeute von LED-Chips steigen gleichzeitig. Daher besteht eine gute Chance, dass Micro LED in fünf Jahren mit OLED konkurrenzfähig sein wird. PlayNitride ist jedoch der Ansicht, dass Micro LED sich in Bezug auf die Anwendung von OLED unterscheiden sollte. Die Kosten für OLED steigen dramatisch, wenn die Größe von Fernsehern auf 80-90 Zoll oder mehr steigt. Hier kann Micro LED besser für ultragroße Displays geeignet sein.

Derzeit gibt es viele Akteure in der LED- und Display-Industrie, die sich mit der Entwicklung von Micro-LED-Produkten beschäftigen. PlayNitride will sich von seinen Wettbewerbern abheben, indem es ein Anbieter von High-End-Lösungen sowie ein führendes Unternehmen bei der Festlegung von Spezifikationsstandards wird.

(Newsquelle: TechNews.)

https://www.translatetheweb.com/?ref=TVert&from=&to=de&a=www…
AIXTRON | 11,46 €
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29.10.20 09:00:12
Beitrag Nr. 47.519 ()
AIXTRON im Jahresendspurt
AIXTRON im Jahresendspurt / Deutlich höhere Wachstumsdynamik im dritten Quartal / Kräftiges Auftragsplus von 39% / Weiter gestiegene Umsatzdynamik / Unverändert hohe F&E-Aktivitäten / Prognose bestätigt Nachrichtenquelle: EQS Group AG | 29.10.2020, 07:30



Quelle https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13087189-dgap-new…

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Wo das Haar in der Suppe liegt und weshalb der Kurs so deutlich abgibt habe ich allerdings noch nicht aufdecken können.
Vielleicht ist der eine oder andere von euch ja schneller und besser darin.
AIXTRON | 10,41 €
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29.10.20 09:14:39
Beitrag Nr. 47.520 ()
Eine erste Betrachtung . . .
AIXTRON blickt etwas vorsichtiger auf Umsatzentwicklung
Schritt bereits erwartet: AIXTRON blickt etwas vorsichtiger auf Umsatzentwicklung | Nachricht | finanzen.net


Der LED- und Chipindustrieausrüster AIXTRON blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr.

Beim Auftragseingang hob das Unternehmen indes das untere Ende der Zielspanne etwas von 260 auf 270 Millionen Euro an. Bestenfalls sollen es weiterhin 300 Millionen Euro werden. Beim Umsatz geht das Management nun von einem zumindest stabilen Umsatz von rund 260 bis 280 Millionen Euro aus, wovon vor Zinsen und Steuern weiterhin 10 bis 15 Prozent hängen bleiben sollen. Bislang hatte AIXTRON, dessen Anlagen bei der Herstellung von LEDs, 3D-Sensoren und Energiemanagementchips helfen, beim Umsatz bis zu 300 Millionen Euro angepeilt.

Die meisten Analysten hatten das aber ohnehin nicht mehr für möglich gehalten und im Mittel zuletzt rund 268 Millionen Euro auf dem Zettel. So hatten den Nordrhein-Westfalen zum Jahresstart Verzögerungen von Auslieferungen und Anlageninstallationen in China zu schaffen gemacht.

Grundsätzlich gibt sich AIXTRON-Vorstand Bernd Schulte aber weiterhin zuversichtlich. "Wir sind im Jahresendspurt", sagte er laut Mitteilung im Zuge der Vorstellung der Zahlen für das dritte Quartal am Donnerstag in Herzogenrath. Die Nachfrage nach den Anlagen des Unternehmens, mit denen hauchdünne Halbleiterschichten auf Trägerunterlagen aufgebracht werden, bewege sich weiter auf hohem Niveau.
Der Umsatzausblick impliziert denn auch Erlöse von mindestens knapp 100 Millionen Euro im Schlussquartal, nachdem hier nach neun Monaten 161,1 Millionen auf dem Zettel stehen. Für das abgelaufene dritte Jahresviertel bedeutete das ein Umsatzwachstum um 14 Prozent auf 64,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorquartal.

Stützen kann sich das Unternehmen beim Wachstumsziel auf ein Auftragsplus in den drei Monaten von Juli bis September von 2 Prozent auf 70,8 Millionen Euro, womit per Ende September Anlagenbestellungen in Höhe von rund 164 Millionen Euro in den Büchern stehen.
Deutliche Verbesserungen erzielte das Management zuletzt bei der Profitabilität. Die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) stieg auch dank geringerer Betriebskosten um mehr als das Doppelte auf 13 Prozent, was einen Sprung des operativen Gewinns zum Vorquartal um fast 150 Prozent auf 8,2 Millionen Euro bedeutete. Anders als beim Umsatz übertraf das Unternehmen hier die Erwartungen. Mit 7,1 Millionen Euro blieb auch unter dem Strich deutlich mehr hängen als zuvor.
Im Schlussquartal dürfte sich das operative Ergebnis dann in etwa mindestens verdoppeln. So impliziert der Jahresausblick ein Ebit von mindestens 26 Millionen Euro und damit eine Lücke von fast 16 Millionen Euro nach den ersten neun Monaten. In der Mitte der Zielspannen für Umsatz und Marge signalisiert das Management sogar ein Ebit von 34 Millionen Euro im Gesamtjahr. Das wäre dann knapp so viel wie Analysten im Durchschnitt erwarten.
Mit Blick auf den Hoffnungsträger OLED-Technologie gab es indes zunächst keine Neuigkeiten. Es hieß lediglich, die Qualifikation werde weiter vorangetrieben.
Erst wenn der Kunde die Anlagen qualifiziert - also grob gesagt für die dauerhafte Massenproduktion als geeignet beurteilt - werden größere Bestellungen möglich.
Diese Prozess ist üblich in der Branche bei neuartigen Anlagen, um technische Probleme zu beseitigen und die Anlagen ausführlich zu testen.

/mis/he/stk

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