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Donald Trump Weidel plant weiteres Treffen mit Stephen Bannon

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
09.03.2018, 07:34  |  4365   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Alice Weidel, will sich ein weiteres Mal mit Stephen Bannon, dem früheren Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, treffen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Über ihr erstes Treffen, am Dienstag, das laut Focus in Bannons Suite eines Luxushotels in Zürich stattfand und anderthalb Stunden dauerte, sagte Weidel: "Ich war überrascht über Bannons profunde Kenntnisse über die deutsche Innenpolitik und auch über sein Wissen über die AfD."

Man wolle weiter in Kontakt bleiben, um den Gedankenaustausch fortzusetzen, erklärte Weidel. Weiterhin habe man sich auch über Donald Trump und den US-Präsidentschaftswahlkampf ausgetauscht. Das Treffen sei auf Initiative Bannons zustande gekommen, hieß es aus Weidels Umfeld.

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Kommentare

Ich weiß nicht. Manchmal übertreibt dieser Bannon auch. Z.B. hat er Clinton als amerikanische Merkel geschmäht.
Ich denke, das geht zu weit.

Der politische Machtkampf ist nichts für Weicheier, da fliegen manchmal die Fetzen.
Doch sollte man Zivilisiertheit walten lassen.
Andere als Mörder oder Brandstifter schmähen, das ist nicht nett.

Aber keiner, nicht mal der schlimmste Verbrecher, hat es verdient, mit Merkel auf eine Stufe gestellt zu werden.
Auf Dauer ist unser langjähriger Leistungsbilanzüberschuss (2017 : 287 Milliarden Dollar) eine fürchterliche Belastung für Länder mit Leistungsbilanzdefiziten. Dazu gehören die USA.
Zitat von Joachim-Datko: Es ist verblüffend, mit welcher Schwungkraft die AfD außenpolitische Akzente setzt. Die AfD "jagt" die Regierung nicht, sondern läuft ihr voraus.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker


Die Regierung Trump, die sich "AMERIKA FIRST" auf die Fahnen geschrieben hat, setzt in bemerkenswertem Elan ihre Wahlversprechen um und scheut sich nicht, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Hier weiß man ganz genau, dass gerade die verhängnisvollen EU-Bürokraten schon seit Jahren, insbesondere was chinesische Produkte anbelangt, mit hohen Einfuhrzöllen eine durch nichts zu rechtfertigende Abschottungspolitik betreiben. Das wird natürlich von den hiesigen Lügen-Medien weitestgehend verschwiegen. Stattdessen versuchen diese jede kleinste Gelegenheit wahrzunehmen um - im Gegensatz zu unseren eigenen Polit-Versagern - das Eintreten für die Interessen des eigenen Landes entweder lächerlich zu machen oder eine solche Regierung zu diskreditieren.

Dass eine Regierung Trump unsere Polit-Nullen, die die Interessen des eigenen Landes permanent verraten und verkaufen, verachtet, ist aus ihrer Sicht absolut verständlich. Sie verachten diese grauenvolle Raute IM-Erika samt ihrer rot-grünen Helfershelfer, die innerhalb der nächsten 3 1/2 Jahre Deutschland wahrscheinlich vollends ruinieren werden.

Frau Alice Weidel ist eine außerordentlich kluge und weitsichtige Politikerin. Diese amerikanische Regierung wird eine solche Frau anerkennen und respektieren. Und sie ist weitaus eher in der Lage, für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen zu finden.
Es ist verblüffend, mit welcher Schwungkraft die AfD außenpolitische Akzente setzt. Die AfD "jagt" die Regierung nicht, sondern läuft ihr voraus.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
Diese Zusammenarbeit stelle eine enorme Gefahr für die deutsche Industrie und ihrer Arbeitsplätze dar. Sie wird bestimmt Tipps gegeben haben, wie man am besten Zölle erhebt, um möglichst vielen Industriezweigen und damit Arbeitsplätze in D zu schaden. Und sowas wird auch noch gewählt. Unglaublich.

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