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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
15.12.2019, 20:39  |  358   |   |   

ROUNDUP: Ado Properties will Adler Real Estate schlucken - und vielleicht consus

BERLIN - Der deutsche Wohnimmobilienkonzern Ado Properties will seinen Großaktionär Adler Real Estate übernehmen. Dieser war erst vor kurzem durch den Kauf der israelischen Ado-Mutter Ado Group in den Besitz eines Drittels des in Berlin beheimateten Unternehmens gelangt. Nun bietet Ado Properties 0,4164 eigene Aktien für ein Adler-Papier. Der am Sonntag veröffentlichten Pflichtmitteilung zufolge entspricht dies einem impliziten Angebotspreis von 14,55 Euro und damit einer Prämie auf der Basis des Schlusskurses vom Freitag von gut 17 Prozent.

ROUNDUP: Lufthansa prüft neue Konzernstruktur - Kernmarke eigenständig

FRANKFURT - Der Lufthansa -Konzern will sich mit einer neuen Beteiligungsstruktur stärker für ausländische Aktionäre öffnen. Dafür wird aktuell geprüft, das Passagiergeschäft der Marke Lufthansa rechtlich in einer GmbH zu verselbstständigen. Neuer Eigentümer würde dann eine Stiftung unter einer Holding, an der sich dann auch mehrheitlich ausländische Investoren beteiligen könnten. Der Börsenwert könnte steigen. Entsprechende Überlegungen bestätigte das Unternehmen am Freitag in Frankfurt. Die Mitarbeiter hatte Konzernchef Carsten Spohr bereits in einer weltweit übertragenen Botschaft informiert. Zuvor hatte "Der Spiegel" über das Stiftungsmodell berichtet.

Brandgefahr: Ford ruft mehr als eine halbe Million Pick-ups zurück

DEARBORN - Der zweitgrößte US-Autobauer Ford muss in Nordamerika rund 547 538 schwergewichtige Pick-up-Trucks wegen Feuerrisiken reparieren. Das Unternehmen warnte am Freitag, dass es bei Fahrzeugen der Serie Super Duty SuperCrew bei einem Unfall zu übermäßiger Funkenbildung an einem Gurtstraffer und zu Brandgefahr des Bodenbelags kommen könne. Betroffen seien bestimmte Wagen der Modelljahrgänge 2017 bis 2019. Der Großteil des Rückrufs umfasst den US-Markt, in Kanada und Mexiko muss nur eine geringe Anzahl von Fahrzeugen in die Werkstätten. Ähnliche Probleme hatte Ford schon bei vielen anderen Pick-ups, insbesondere beim Verkaufsschlager F-150.

AT&T steigert Dividende etwas

DALLAS - Der US-Telekomkonzern AT&T hat seine Dividende pro Quartal um einen Cent auf 52 Cent pro Aktie angehoben. Die Dividende wird Anfang Februar ausgezahlt, erklärte der Konzern am Freitag. Außerdem hat AT&T ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 4 Milliarden US-Dollar beschlossen./fba

T-Mobile-Chef warnt US-Richter vor Scheitern von Sprint-Fusion

NEW YORK - T-Mobile-Chef John Legere hat beim wichtigen US-Prozess um die kartellrechtlich umstrittene Fusion der Telekom-Tochter mit dem kleineren Rivalen Sprint vor einem Scheitern des Mega-Deals gewarnt. Sollte die Hochzeit untersagt werden, dürfte dies zu Nachteilen für Kunden führen, sagte Legere am Freitag (Ortszeit) bei der Gerichtsverhandlung in New York.

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