checkAd

Aktien Johnson & Johnson-Impfstoff unbrauchbar

Anzeige
Gastautor: Dennis Austinat
06.04.2021, 07:34  |  8668   |   

In der weltweiten Produktion von Covid-19-Impfdosen gibt es eine Störung: Eine in den USA hergestellte Charge des Johnson & Johnson-Impfstoffs ist unbrauchbar. Die Hoffnung ist, dass es auf eine Charge begrenzt ist.

Im Kampf gegen die Corona-Krise sind Impfstoffe eine Waffe. Jede Impfdose zählt. Probleme beim Vakzine-Hersteller Johnson & Johnson (J&J) aus den USA sind deshalb ein Rückschlag, auch wenn der Konzern beschwichtigt.

Hier können Sie Aktien provisionsfrei kaufen und Aktionen der Top-Trader automatisch kopieren - zu ihrem eigenen Vorteil.

Wie J&J bekanntgab, ist eine Charge des im Konzern entwickelten Covid-19-Impfstoffes unbrauchbar. Als Grund nannte der Konzern eine Herstellungsfehler: Es habe ein Problem mit einer Arzneimittelsubstanz gegeben, die in der Produktionsstätte von Emergent Biosolutions nicht den Qualitätsstandards entsprochen habe. J&J hat den Fehler eigenen Angaben zufolge der US-Gesundheitsbehörde FDA mitgeteilt.

Laut Johnson & Johnson werden nun mehr Mitarbeiter zur Überwachung der Produktion eingesetzt. Gleichzeitig unterstrich das Unternehmen, dass der Fehler auf die bis Ende März zugesagte Lieferung von mehr als 20 Millionen Dosen in den USA keine Auswirkung hat. Weitere Covid-19-Impfstoff-Hersteller sind neben Johnson & Johnson Astrazeneca, Moderna und die Partner Biontech/Pfizer.

J&J-Aktie erholt sich wieder

Die Aktie von J&J konnte sich nach einer schwachen Performance im Februar im März wieder erholen und nähert sich dem Januarhoch bei knapp 175 Dollar an. Der mittelfristige Aufwärtstrend ist dadurch weiterhin intakt, auch der MACD (Momentum) dreht wieder nach oben. Das Gap (S. Ellipse) ist noch nicht ganz geschlossen, erscheint trotz der operativen Probleme aber möglich zu sein. 

Diesen Artikel teilen

Erhalten Sie genau das, wofür Sie zahlen, mit provisionsfreiem Investieren in Aktien: 100% Aktien 0% Provision

Weiterführende Infos zu eToro: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 76% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Seit über einem Jahrzehnt ist eToro in der weltweiten Fintech-Revolution Vorreiter. Es ist das weltweit führende Netzwerk für Social Trading, mit Millionen registrierten Nutzern und mit einer Reihe innovativer Tools für Trading und Investment. Seit Anfang 2018 ermöglicht eToro den Kauf und Verkauf von Aktien.


Disclaimer

Aktien Johnson & Johnson-Impfstoff unbrauchbar Im Kampf gegen die Corona-Krise sind Impfstoffe eine Waffe. Jede Impfdose zählt. Probleme beim Vakzine-Hersteller ...

Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
https://www.etoro.com/

Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

RSS-Feed Dennis Austinat

Beste Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel