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Uniper startet Wasserstoff-Testspeicher: Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft!

Uniper startet Wasserstoff-Testspeicher: Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft!

Der Energiekonzern Uniper plant die Inbetriebnahme eines unterirdischen Testspeichers für Wasserstoff in Krummhörn, Ostfriesland. Dieser Speicher, der sich in einer Tiefe von etwa 1.700 Metern befindet, wird in den kommenden zwei Jahren als Testumgebung dienen, um die Eignung von Materialien und Technologien für die Wasserstoffspeicherung zu prüfen. Uniper, der größte Erdgasspeicher-Betreiber Deutschlands, sieht in CO2-neutral erzeugtem Wasserstoff einen zentralen Energieträger für die Industrie und die künftige klimaneutrale Wirtschaft.

Die Kaverne in Krummhörn hat ein Volumen von 3.000 Kubikmetern und wird in der Nähe eines geplanten Wasserstoffpipeline-Kernnetzes errichtet. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies betont die Bedeutung dieses Projekts für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland, insbesondere aufgrund der günstigen Lage an der Nordsee und der vorhandenen Infrastruktur. Die Erstbefüllung des Speichers ist für Ende September geplant, wobei "grüner" Wasserstoff von verschiedenen Herstellern mit Tankwagen angeliefert wird.

Sollte sich die Wasserstoffspeicherung als wirtschaftlich rentabel erweisen, plant Uniper, die Kaverne für eine kommerzielle Nutzung zu vergrößern. Der Prozess des Aussolens, um die Kaverne für die Wasserstoffspeicherung vorzubereiten, wird voraussichtlich drei bis fünf Jahre in Anspruch nehmen und Kosten zwischen 350 und 500 Millionen Euro verursachen. Uniper besitzt in dem Salzstock noch drei weitere Kavernen, die ebenfalls für die Wasserstoffspeicherung umgerüstet werden könnten, und es besteht die Möglichkeit, bis zu sechs neue Kavernen zu bauen. Insgesamt plant Uniper bis 2030 die Entwicklung von Salzkavernen mit einer Kapazität von bis zu 600 Gigawattstunden Wasserstoff.

Parallel dazu stehen die Inselbewohner im westlichen Pazifik vor gravierenden Herausforderungen durch den Klimawandel. Der steigende Meeresspiegel, die Erwärmung der Meere und die Versauerung des Wassers bedrohen ihre Lebensgrundlagen. Seit 1993 ist der Meeresspiegel in der Region um 10 bis 15 Zentimeter gestiegen, was fast doppelt so stark ist wie der weltweite Durchschnitt. UN-Generalsekretär António Guterres hat eindringlich zu mehr Klimaschutz aufgerufen, da die Inselstaaten, die kaum zu den Treibhausgasemissionen beitragen, besonders stark betroffen sind. Die Kombination aus steigenden Temperaturen, häufigeren Hitzewellen und der Versauerung der Ozeane gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Lebensweise der Bewohner dieser Regionen.



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Kohlendioxid wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,60 % und einem Kurs von 86,50EUR auf ICE Futures Europe (03. Juni 2022, 02:00 Uhr) gehandelt.





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