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UNTERNEHMEN vom 02.09.2024 - 15.15 Uhr

Für Sie zusammengefasst
  • Volkswagen plant Werkschließungen und Entlassungen.
  • Bayer strebt Zulassung für Kerendia gegen Herzinsuffizienz an.
  • FTI-Reisekonzern wird abgewickelt, 700 Jobs betroffen.
dpa-AFX-Überblick - UNTERNEHMEN vom 02.09.2024 - 15.15 Uhr

ROUNDUP/Volkswagen-Sparkurs: Werksschließungen und Entlassungen möglich

WOLFSBURG - Volkswagen schließt im Rahmen des Sparprogramms bei der Kernmarke VW Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht länger aus. Wie das Unternehmen nach einer Führungskräftetagung mitteilte, kündigt es zudem die bisher geltende Beschäftigungssicherung auf, die betriebsbedingte Kündigungen bis 2029 ausschloss.

ROUNDUP: Bayer will Zulassung von Kerendia gegen Herzinsuffizienz - Aktie steigt

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LONDON - Bayer strebt für sein Nierenmedikament Kerendia auch eine Zulassung zur Behandlung von Herzinsuffizienz an. Grundlage sind detaillierte Ergebnisse der Finearts-HF-Studie zu Finerenon (Markenname Kerendia), die Bayer am Sonntag auf dem Kardiologen-Kongress ESC in London vorstellte. Analysten äußerten sich positiv zu den Behandlungsergebnissen. Die über Jahre arg gebeutelte Bayer-Aktien setzte ihren Bodenbildungsversuch zum Wochenstart fort.

Givaudan prüft Einstieg in den Markt für Tiernahrungszusätze

VERNIER - Der Aromen- und Duftstoffkonzern Givaudan will seine Geschäftstätigkeit auf den schnell wachsenden Markt für Tiernahrung ausweiten. Dabei stehen laut Vorstandschef Gilles Andrier derzeit auch mögliche Übernahmen auf dem Prüfstand. Vor allem der Markt für Haustiernahrung zeige derzeit ein "spektakuläres Wachstum", sagte der Manager in einem am Montag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Konkurrent des Dax-Konzerns Symrise erwägt demnach in diesen Markt einzutreten, um von den Vorteilen des schnell wachsenden Sektors zu profitieren.

Kartellamt genehmigt Projektgesellschaft für Fregatten

BONN/KIEL/BREMEN - Das Bundeskartellamt hat die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen der Thyssenkrupp Marine Systems GmbH (TKMS), und der Lürssen-Tochter NVL B.V. & Co. KG (NVL) freigegeben. Die Kooperation habe keine wettbewerblich bedenklichen Effekte, teilte das Bundeskartellamt mit. Ziel der Projektgesellschaft sei die gemeinsame Bewerbung und Umsetzung des Rüstungsprojekts Fregatte 127 der Deutschen Marine.

Lufthansa-Tochter Discover reagiert nicht auf Streik

FRANKFURT - Nach dem sechstägigen Pilotenstreik bei der Lufthansa -Tochter Discover zeigt sich die Airline unbeeindruckt. "Wir sehen weiterhin keine Notwendigkeit auf politische Interessen und Machtspiele der Spartengewerkschaften einzugehen", erklärt Discover-Chef Bernd Bauer. Die sechs Streiktage hätten deutlich gezeigt, dass der Großteil der Mitarbeitenden die Passagiere nicht enttäuschen wolle. Im Schnitt konnten vier von fünf Flügen mit eigenem Personal an den Start gebracht werden. Der Streik war am Sonntagabend zu Ende gegangen.

Baugenehmigung für Intel-Farbiken in Magdeburg erteilt

HALLE/MAGDEBURG - Obwohl die endgültige Zusage der Milliardenförderungen für die Intel -Fabriken in Magdeburg noch nicht vorliegt, wurde jetzt eine erste Baugenehmigung für die zwei Chip-Fabriken erteilt. Wie das Landesverwaltungsamt mitteilte, wurde die Errichtung aller beantragten Haupt- und Nebengebäude der Halbleiterfabrik genehmigt. Dem gingen eine mehrmonatige Prüfung des rund 2000-seitigen Bauantrages und ein Anhörungsverfahren von Verbänden und Kommunen voraus.

Deutsche Airlines verlangen fairen Wettbewerb

FRANKFURT - Die deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Condor sehen sich einem zunehmend unfairen Wettbewerb ausgesetzt. Die Unternehmen hätten besonders unter der "unfassbaren Verteuerung" staatlich veranlasster Steuern und Gebühren in Deutschland zu leiden, sagt Condor-Chef Peter Gerber bei einer Unternehmer-Veranstaltung am Frankfurter Flughafen. In den vergangenen vier Jahren habe sich das Kostenvolumen aus Flugsicherung, Luftsicherheitskontrollen und Luftverkehrssteuer von 3,5 auf 7 Milliarden Euro pro Jahr verdoppelt.

ROUNDUP: Reisekonzern FTI wird abgewickelt

MÜNCHEN - Der insolvente Reisekonzern FTI sitzt auf einem Schuldenberg von einer Milliarde Euro und wird jetzt abgewickelt. Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren über die beiden Kerngesellschaften FTI Touristik und BigXtra Touristik eröffnet. Insolvenzverwalter Axel Bierbach kündigt nun 700 Mitarbeitern. Die meisten der schätzungsweise 350.000 Gläubiger sind Pauschalreisende, die ihre Vorauszahlungen vom Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) zurückbekommen sollen.

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Weitere Meldungen

-Zugverkehr auf der Rheintalbahn rollt wieder
-VW-Sparprogramm - Beratungsangebot beginnt im Oktober -Konkurrent Bluesky profitiert von X-Sperrung in Brasilien -Taiwanische Zulieferer sollen Halbleiterkonzern TSMC nach Deutschland folgen -Aus dem Lot: Erste-Klasse-Sitze bei Airline Swiss zu schwer -Bund will Treuhand über Rosneft-Anteil in Schwedt verlängern -Neue Vize-Präsidentin bei der Bundesbank
-Züge fahren wieder nach Plan durch Gotthard-Basistunnel -Temu und Shein machen dem deutschen Schuhhandel zu schaffen -Kosmetikbranche steigert Umsatz trotz sparsamer Verbraucher°

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/mis






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