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Thema: Deflation
Deflation bezeichnet den Verfall des allgemeinen Preisniveaus bei steigendem Geldwert. Spezialfälle der Deflation sind die Lohndeflation und die Vermögensdeflation. Die Deflation macht sich auch am Aktienmarkt bemerkbar, da die Kapitalanleger negative Erwartungen an die Wirtschaftsaussichten und die Unternehmensentwicklung haben.

Nachrichten zu "Deflation"

Marktkommentar11.01.2019
Matthias Hoppe (Franklin Templeton): Anlass zur Sorge?
...Konjunkturumfeld, das wir weiterhin vorhersagen, entgegenwirken? Die Inflationstreiber sind komplex und derzeit relativ ausgewogen. Die geringe Inflation der letzten Jahre wird durch die Globalisierung erklärt. Doch obwohl die Angst vor einer Deflation abgeflaut ist, verhindert diese Entwicklung den Anstieg der Preise von wichtigen Handelsgütern. Die Kerninflation in den USA bleibt niedrig, obwohl die Preise für Lebensmittel, Energie und Dienstleistungen steigen. Dies hat globale... [mehr]
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12.12.2018
INFLATION: DER LAUTLOSE WOHLSTANDSKILLER
...keine Alarmglocken, denn Inflation, so versichern uns die nationalökonomisch versierten Fachleute unermüdlich, sei „alternativlos“ notwendig, um eine Deflation zu verhindern. Ende der Durchsage. Was an einer Kaufkraftsteigerung pro Währungseinheit übel sein sollte, und nichts anderes ist die Konsequenz einer Deflation, ist noch niemals plausibel argumentiert worden. Die regelmäßig gestreuten Schauermärchen von einer dräuenden Abwärtsspirale infolge kollektiven Konsumverzichts,... [mehr]
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28.11.2018
Mohawks CFO Frank Boykin plant nach 25 Jahren seinen Ruhestand
...bergen. Die folgenden wichtigen Faktoren können eine Abweichung für zukünftige Ergebnisse bewirken: Änderungen der wirtschaftlichen oder industriellen Bedingungen; Wettbewerb; Inflation und Deflation der Rohstoffpreise und anderer Inputkosten; Inflation und Deflation auf den Verbrauchermärkten; Energiekosten und -versorgung; Zeitpunkt und Höhe der Investitionen; Zeitpunkt und Durchführung von Preiserhöhungen für die Produkte des Unternehmens; Firmenwertabschreibungen; Integration... [mehr]
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27.11.2018
Mohawk CFO Frank Boykin Plans Retirement After 25 Years
...based on many assumptions, which involve risks and uncertainties. The following important factors could cause future results to differ: changes in economic or industry conditions; competition; inflation and deflation in raw material prices and other input costs; inflation and deflation in consumer markets; energy costs and supply; timing and level of capital expenditures; timing and implementation of price increases for the Company's products; impairment charges; integration of... [mehr]
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06.11.2018
AmerisourceBergen Reports Fiscal 2018 Fourth Quarter and Year End Results
...factors that could cause actual results to differ materially from those projected, anticipated, or implied are the following: unfavorable trends in brand and generic pharmaceutical pricing, including in rate or frequency of price inflation or deflation; competition and industry consolidation of both customers and suppliers resulting in increasing pressure to reduce prices for our products and services; changes in pharmaceutical market growth rates; changes in the United States healthcare... [mehr]
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Inflation - Deflation24.01.2015
Die Krux mit der Deflation? Warum fallende Preise jeden schaden können
Immer öfter ist von Deflation die Rede. Zumal die jährliche Inflationsrate in der Eurozone im Dezember 2014 auf minus 0,2 Prozent fiel. Doch so richtig auf den Zahn gekommen sind der Deflation nur die wenigsten. Warum also kann es durchaus schlecht sein, wenn die Preise sinken? In der „Welt“ wagt die ehemalige Wirtschaftsweise Betrice Weder di Mauro einen Erklärungsversuch. Zunächst zur Definition: Von einer Deflation sei erst dann zu sprechen, wenn „das gesamte... [mehr]
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Schreckgespenst Deflation08.01.2015
Von der Deflationsfalle direkt in eine dramatische Abwärtsspirale?
...seit 2006 gefallen. Doch nicht nur der Euro gibt die deflationäre Stimmung wieder. Dem Bericht zufolge fiel die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen auf 0,43 Prozent.    Doch befindet sich die Eurozone tatsächlich bereits in der Deflation? Theoretisch nicht. Denn: „Man muss das Wort Deflation schon korrekt gebruachen“, zitiert die Zeitung Patrick Artus, Chefökonom des französischen Finanzhauses Natixis. „Von Deflation spricht man erst dann, wenn das Minus bei der Inflationsrate... [mehr]
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Risiko, 2015, Aktienmarkt, FED, Umschichtung, Deflation, EU, China, Dollar, Geldpolitik18.12.2014
10 Risiken für den Aktienmarkt in 2015
...werden sollten, auch unter dem Aspekt der Gefahr der EU-Deflation. 4.Risiko: EU-Deflation Zuerst Japan und nun die EU. Eine Aussage, die man tag täglich in den Medien zu lesen bekommt. Doch warum überträgt sich die Deflation wie ein Virus auf andere Länder? Japan hat durch ihre billigen Kredite und eine sinkende Währung, ein Umfeld geschaffen, dass sich aus Wettbewerbsgründen schnell übernehmen lässt. Das Risiko einer Deflation in der EU, vor allem weil sich die Strukturen dafür gut... [mehr]
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Geldmarktpolitik10.02.2015
Deflation und Gewinne
...Börse urteilt bereits früher – für allzu große Erwartungen ist also kaum noch Raum. Die Deflation ist für Investoren kurzfristig also wenig furchteinflößend, weil sie die Gewinne der Unternehmen sogar anschiebt. Mittelfristig wirkt sie zunächst neutral, es wird der Börse dann eher an neuer Phantasie fehlen. Und langfristig gesehen ist Deflation auch kein Auslöser einer Wirtschaftsschwäche, sondern deren Folge. Hier wird es auf das verhalten der... [mehr]
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Hüfners Wochenkommentar01.04.2015
Irrtümer zur Deflation
...Die Japaner, die zwanzig Jahre mit Deflation gelebt haben und es daher wissen müssen, sehen sinkende Preise keineswegs negativ. Laut einer Umfrage der Bank of Japan äußerten sich 44 Prozent der Befragten positiv zu Deflation und nur 20 Prozent negativ (36 Prozent waren unentschieden). Gillian Tett schrieb dazu vor Kurzem in der Financial Times "How deflation gave lower prices a bad name" (Wie Deflation niedrigeren Preisen einen schlechten Namen gab). Es... [mehr]
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Inflation - Deflation24.01.2015
Die Krux mit der Deflation? Warum fallende Preise jeden schaden können
Immer öfter ist von Deflation die Rede. Zumal die jährliche Inflationsrate in der Eurozone im Dezember 2014 auf minus 0,2 Prozent fiel. Doch so richtig auf den Zahn gekommen sind der Deflation nur die wenigsten. Warum also kann es durchaus schlecht sein, wenn die Preise sinken? In der „Welt“ wagt die ehemalige Wirtschaftsweise Betrice Weder di Mauro einen Erklärungsversuch. Zunächst zur Definition: Von einer Deflation sei erst dann zu sprechen, wenn „das gesamte... [mehr]
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Schreckgespenst Deflation08.01.2015
Von der Deflationsfalle direkt in eine dramatische Abwärtsspirale?
...seit 2006 gefallen. Doch nicht nur der Euro gibt die deflationäre Stimmung wieder. Dem Bericht zufolge fiel die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen auf 0,43 Prozent.    Doch befindet sich die Eurozone tatsächlich bereits in der Deflation? Theoretisch nicht. Denn: „Man muss das Wort Deflation schon korrekt gebruachen“, zitiert die Zeitung Patrick Artus, Chefökonom des französischen Finanzhauses Natixis. „Von Deflation spricht man erst dann, wenn das Minus bei der Inflationsrate... [mehr]
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Risiko, 2015, Aktienmarkt, FED, Umschichtung, Deflation, EU, China, Dollar, Geldpolitik18.12.2014
10 Risiken für den Aktienmarkt in 2015
...werden sollten, auch unter dem Aspekt der Gefahr der EU-Deflation. 4.Risiko: EU-Deflation Zuerst Japan und nun die EU. Eine Aussage, die man tag täglich in den Medien zu lesen bekommt. Doch warum überträgt sich die Deflation wie ein Virus auf andere Länder? Japan hat durch ihre billigen Kredite und eine sinkende Währung, ein Umfeld geschaffen, dass sich aus Wettbewerbsgründen schnell übernehmen lässt. Das Risiko einer Deflation in der EU, vor allem weil sich die Strukturen dafür gut... [mehr]
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Geldmarktpolitik10.02.2015
Deflation und Gewinne
...Börse urteilt bereits früher – für allzu große Erwartungen ist also kaum noch Raum. Die Deflation ist für Investoren kurzfristig also wenig furchteinflößend, weil sie die Gewinne der Unternehmen sogar anschiebt. Mittelfristig wirkt sie zunächst neutral, es wird der Börse dann eher an neuer Phantasie fehlen. Und langfristig gesehen ist Deflation auch kein Auslöser einer Wirtschaftsschwäche, sondern deren Folge. Hier wird es auf das verhalten der... [mehr]
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Hüfners Wochenkommentar01.04.2015
Irrtümer zur Deflation
...Die Japaner, die zwanzig Jahre mit Deflation gelebt haben und es daher wissen müssen, sehen sinkende Preise keineswegs negativ. Laut einer Umfrage der Bank of Japan äußerten sich 44 Prozent der Befragten positiv zu Deflation und nur 20 Prozent negativ (36 Prozent waren unentschieden). Gillian Tett schrieb dazu vor Kurzem in der Financial Times "How deflation gave lower prices a bad name" (Wie Deflation niedrigeren Preisen einen schlechten Namen gab). Es... [mehr]
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Diskussionen zu "Deflation"

Tages-Trading-Chancen am Freitag den 15.09.201716.09.2017
...seine Vorreiterrolle abzugeben, das dürfte richtig sein, ist aber bullisch für den deutschen Markt und nicht bärisch. Am meisten hat mich aber überrascht, dass du eine Deflation auf uns zurollen siehst, das halte ich eher für absurd. Die Geldmaschinen laufen seit Jahren auf Hochtouren, wie will man da eine Deflation konstruieren? Die Inflation ist aktuell unnatürlich niedrig, was mit einem gehypten Vertrauen ins Geld (trotz allem Gerede) zu tun hat. Dieser Hype ist vor allem dadurch... [mehr]
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Schulden11.01.2017
...der Sparer nur bei Deflation profitiert. Fakt ist jedoch, dass in der Historie bis auf sehr wenige Ausnahmen fast immer Inflation vorherrschte, auch sind die Notenbanken sehr bestrebt, das Preisniveau nicht bei 0% konstant zu halten, sondern bis zu 2% ansteigen lassen (was die Notenbanken noch als Preisstabilität bezeichnen, der Sache nach aber natürlich bereits Inflation ist). D.h. es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass es zu Inflation kommt, als zu Deflation. Insofern ist diese Aussage,... [mehr]
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LDK Solar Waferproduzent Nr.2 oder 3 der Welt ist REC auf den Fersen14.11.2008
...wir gerade wirtschaftlich gesehen stehen! ------------------------------------------------------- --------- Deflation und Inflation Reale Folgen jeder Inflation: Zu viel Geld – ensprechend zu viel Schulden zu viel Produktionskapazitäten zu viel unbezahlbar werdende Arbeitsplätze In allen Bereichenn muss das "zu viel" vernichtet werden. Das geschieht in der Deflation. Der deflationäre Prozess besteht somit aus: Vernichtung der uneinbringlich gewordenen Geldforderungen, der faulen Schulden... [mehr]
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Knight Metals ehem. Knight Resources - Gute Bohrergebnisse19.08.2008
...sehr schmerzhafte DEFLATION !------------------------------------------------------ -------------- Forget it, this is history -- this is not what's happening in the market. From what I see, the markets are telling us to prepare for hard times, and a global spate of the worst deflation to be seen in generations. This is why gold has been sinking, this is why stocks have been falling -- big money, sophisticated money, is cashing out, raising cash, preparing for world deflation. This is probably why... [mehr]
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Wen´s interessiert: TAG Tegernseebahn31.07.2008
...ist bei einer kurzen, aber heftigen Deflation (welche jetzt kurzfristig droht) potenziell tödlich: Während bei der Versicherung Geldforderungen aufgebaut wurden, sind mittels des Eigenheims Schulden gemacht worden. Im Zuge einer ausgewachsenen Bankenkrise könnte jedoch die Versicherung in ernsthafte Probleme geraten und sogar bankrott gehen - das Guthaben wäre im schlimmsten Fall verloren. Gleichzeitig verfällt der Wert des Hauses in der Deflation ganz massiv. Diese Entwicklung (= stark... [mehr]
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NASDAQ 9/26/2000 SEIN ODER NICHT SEIN?28.09.2000
...unterscheidet sich die Investitionen in der Inflation zu der bei einer Deflation. Inflation verbreitet die Illusion der Geldvermehrung. Deflation vernichtet Sachwerte. Deflation ist der Todfeind der Politiker und des Establishments. Es bedeutet nicht anderes als sinkende Einkommen, fallende Preise, Massenarbeitslosikeit, und in der Folge auch Bankenzusammenbrüche. Bei der Wahl zwischen Inflation und Deflation entscheidet der Politiker deshalb immer zu Gunsten der Inflation. SZENARIEN und... [mehr]
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Warum wird nicht nur am NM eine Herbstrally sehen werden!!!03.10.2000
...Doch auch die Währungsreform von 1923 schaffte keine stabile Währung, sondern legte nur den Grundstein für eine noch viel schlimmere Krise - die Deflation. Dabei wird heute immer noch der verbreitete Fehler gemacht, die Inflation der zwanziger Jahre mit der viel schlimmeren Deflation der dreißiger Jahre zu verwechseln. Die Deflation 1930 Nach dem Ersten Weltkrieg war eine massive Verschuldung Deutschlands in den USA aufgebaut worden. Dabei nahmen die Banken kurzfristige Kredite in Amerika,... [mehr]
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Commerce one,jetzt gehts auf Jahres Tiefskurs!!!!!!29.07.2000
...The ascending, or inflationary, leg of the K-Wave is subdivided into three components: early inflation, runaway inflation, and late runaway inflation. Similarly, the descending, or deflationary, component of the K-wave is also divided into thirds: early deflation, runaway deflation, and late runaway deflation. Furthermore, every 60-year K-Wave can be divided into three 20-year components or four 15-year components. These 3-4 year components are known as Kitchin cycles (named after the man who... [mehr]
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Goldaktien kurzfristig tauschen in abgestürzte High-Techs?10.11.2000
...unterscheidet sich die Investitionen in der Inflation zu der bei einer Deflation. Inflation verbreitet die Illusion der Geldvermehrung. Deflation vernichtet Sachwerte. Deflation ist der Todfeind der Politiker und des Establishments. Es bedeutet nicht anderes als sinkende Einkommen, fallende Preise, Massenarbeitslosikeit, und in der Folge auch Bankenzusammenbrüche. Bei der Wahl zwischen Inflation und Deflation entscheidet der Politiker deshalb immer zu Gunsten der Inflation. SZENARIEN und... [mehr]
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Objektive Kriterien für Deflation? Welche gibt es?04.12.2004
...4 Deflationen in der Geschichte 4.1 Globale Deflation 1930 4.2 Deflation in Japan Ende der 1990er 4.3 Deflation in Argentinien 2001 5 Siehe auch Auswirkungen von Deflation Die Auswirkungen einer Deflation sind als ähnlich gravierend einzuschätzen wie die Auswirkungen einer starken Inflation. Direkte Auswirkungen Zunächst gehen von einer Deflation die entgegengesetzten direkten Effekte aus wie von einer Inflation; Schuldner werden benachteiligt, da ihre über Kredite finanzierten Sachgüter... [mehr]
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NASDAQ 9/26/2000 SEIN ODER NICHT SEIN?28.09.2000
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...The ascending, or inflationary, leg of the K-Wave is subdivided into three components: early inflation, runaway inflation, and late runaway inflation. Similarly, the descending, or deflationary, component of the K-wave is also divided into thirds: early deflation, runaway deflation, and late runaway deflation. Furthermore, every 60-year K-Wave can be divided into three 20-year components or four 15-year components. These 3-4 year components are known as Kitchin cycles (named after the man who... [mehr]
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...unterscheidet sich die Investitionen in der Inflation zu der bei einer Deflation. Inflation verbreitet die Illusion der Geldvermehrung. Deflation vernichtet Sachwerte. Deflation ist der Todfeind der Politiker und des Establishments. Es bedeutet nicht anderes als sinkende Einkommen, fallende Preise, Massenarbeitslosikeit, und in der Folge auch Bankenzusammenbrüche. Bei der Wahl zwischen Inflation und Deflation entscheidet der Politiker deshalb immer zu Gunsten der Inflation. SZENARIEN und... [mehr]
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...4 Deflationen in der Geschichte 4.1 Globale Deflation 1930 4.2 Deflation in Japan Ende der 1990er 4.3 Deflation in Argentinien 2001 5 Siehe auch Auswirkungen von Deflation Die Auswirkungen einer Deflation sind als ähnlich gravierend einzuschätzen wie die Auswirkungen einer starken Inflation. Direkte Auswirkungen Zunächst gehen von einer Deflation die entgegengesetzten direkten Effekte aus wie von einer Inflation; Schuldner werden benachteiligt, da ihre über Kredite finanzierten Sachgüter... [mehr]
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Deflation bezeichnet das Gegenteil von Inflation – also einen Verfall des allgemeinen Preisniveaus. Bei gleichbleibender Warenmenge, aber abnehmender Geldmenge oder einer Verringerung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht sich der Geldwert. Da die Geldmenge langsamer wächst als die Menge der produzierten Güter, kommt es zu nachhaltigen Überkapazitäten. Spezialfälle der Deflation sind die Lohndeflation, die das allgemeine Sinken der Löhne bezeichnet, und die Vermögensdeflation, die den allgemeinen Preisverfall für Vermögenswerte wie Sachwerte oder Aktienwerte umschreibt. Deflationen haben eine Tendenz zur Dauerhaftigkeit. Bleibt trotz sinkender Preise und tiefer Zinsen der Konsum anhaltend niedrig, spricht man von einer Deflationsspirale. Verstärken sich diese Faktoren dauerhaft, spricht man von einer Rezession.

Was sind die Ursachen der Deflation? In der Abschwungphase eines Konjunkturzyklus reagieren die Menschen zumeist vorsichtig. Sie erwarten eine Verschlechterung der Einkommenssituation und sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. Dies macht sich zumeist in einer anhaltenden Kaufzurückhaltung bemerkbar. Unternehmen wiederum üben sich in Investitionszurückhaltung. Rationalisierungsmaßnahmen sind häufig die Folge. Aufgrund von Entlassungen sinkt wiederum die Gesamtgüternachfrage – eine Nachfragelücke entsteht. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes nimmt ab. Bei sinkenden Zinsen und einer abnehmenden Kauf- und Investitionsbereitschaft bei einer Deflation spricht man auch von einer Liquiditätsfalle.

Die Deflation macht sich auch am Aktienmarkt bemerkbar, da die Kapitalanleger negative Erwartungen an die Wirtschaftsaussichten und die Unternehmensentwicklung haben. Die sinkende Konsumnachfrage resultiert in geringeren Unternehmensgewinnen, die das Fallen der Kurse verstärken. Da die über Kredite finanzierten Sachwerte an Wert verlieren, werden bei einer Deflation im Allgemeinen Schuldner benachteiligt. Gläubiger wiederum profitieren: Ihr Kapital hat einen höheren Wert als am Anfang der Periode.

Eine wesentliche Rolle beim Entstehen der Deflation kann der Staatssektor spielen. So zum Beispiel durch eine drastische Kürzung der Staatsausgaben. Infolge der verringerten staatlichen Nachfrage auf dem Markt entsteht eine Nachfragelücke. Da mehr Kapital auf dem Geldmarkt gebunden ist, sinken die Zinsen. Durch eine Erhöhung der Geldmenge kann die Bundesbank der Deflation entgegenwirken. Mit der sich erhöhenden Umlaufgeschwindigkeit des Geldes verringert sich der Geldwert und das Preisniveau stabilisiert sich.

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