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BYD CO LTD - mit Zukunft ? (Seite 1728)

eröffnet am 30.09.08 10:04:42 von
neuester Beitrag 13.06.21 00:19:37 von

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12.02.11 16:20:14
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News: BMW bringt sein Elektroauto mit Range Extender

BMW wird in seinem für 2013 geplanten Elektroauto einen sogenannten Range Extender anbieten. Das kündigte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner an. Der Kunde werde "einen Range Extender ordern können, also einen kleinen Motor, der die Batterie wieder auflädt."



Der Autobauer BMW wird in seinem für 2013 geplanten Elektroauto einen sogenannten Range Extender anbieten. Das kündigte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner in Medien an. Der Kunde werde "einen Range Extender ordern können, also einen kleinen Motor, der die Batterie wieder auflädt", sagte der Manager.

Damit schließt BMW sich einer technischen Entwicklung beim Bau von Elektroautos an, die immer weiter um sich greift: GM-Tochter Chevrolet hat mit dem Modell Volt das erste Auto mit Range Extender auf den Markt gebracht. Im Herbst soll der Wagen in Deutschland als Opel Ampera angeboten werden. Audi will die Technik in einem Großversuch erproben und auch Daimler forscht daran. BMW teilte auf Anfrage mit, der Range Extender soll nicht serienmäßig eingebaut, sondern als Sonderausstattung verkauft werden.

Nur für die Stadt geeignet

Ein Range Extender (deutsch: Reichweite-Verlängerer) ist ein kleiner Verbrennungsmotor mit Generator, der Energie für den elektrischen Antrieb des Autos liefert. Damit lässt sich das Hauptproblem der Elektroautos beheben: die geringe Reichweite. Gut 100 Kilometer können reine Elektroautos mit voller Batterie heutzutage zurücklegen, dann muss nachgeladen werden.

Das würde wohl für den Weg zur Arbeit und zurück reichen, nicht aber für spontane Ausflüge. Der Range Extender vergrößert die Reichweite auf einige hundert Kilometer. BMW-Vorstand Eichiner sagte über das geplante Fahrzeug: "In den Urlaub fahren wird man damit wohl nicht. Es wird also ein Fahrzeug für städtische Räume mit äußerst günstigen Betriebskosten sein."

09.02.2011 | (nia/DAPD)
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12.02.11 16:08:57
Beitrag Nr. 1.832 ()



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News: BMW bringt sein Elektroauto mit Range Extender

BMW wird in seinem für 2013 geplanten Elektroauto einen sogenannten Range Extender anbieten. Das kündigte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner an. Der Kunde werde "einen Range Extender ordern können, also einen kleinen Motor, der die Batterie wieder auflädt."



Der Autobauer BMW wird in seinem für 2013 geplanten Elektroauto einen sogenannten Range Extender anbieten. Das kündigte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner in Medien an. Der Kunde werde "einen Range Extender ordern können, also einen kleinen Motor, der die Batterie wieder auflädt", sagte der Manager.

Damit schließt BMW sich einer technischen Entwicklung beim Bau von Elektroautos an, die immer weiter um sich greift: GM-Tochter Chevrolet hat mit dem Modell Volt das erste Auto mit Range Extender auf den Markt gebracht. Im Herbst soll der Wagen in Deutschland als Opel Ampera angeboten werden. Audi will die Technik in einem Großversuch erproben und auch Daimler forscht daran. BMW teilte auf Anfrage mit, der Range Extender soll nicht serienmäßig eingebaut, sondern als Sonderausstattung verkauft werden.

Nur für die Stadt geeignet

Ein Range Extender (deutsch: Reichweite-Verlängerer) ist ein kleiner Verbrennungsmotor mit Generator, der Energie für den elektrischen Antrieb des Autos liefert. Damit lässt sich das Hauptproblem der Elektroautos beheben: die geringe Reichweite. Gut 100 Kilometer können reine Elektroautos mit voller Batterie heutzutage zurücklegen, dann muss nachgeladen werden.

Das würde wohl für den Weg zur Arbeit und zurück reichen, nicht aber für spontane Ausflüge. Der Range Extender vergrößert die Reichweite auf einige hundert Kilometer. BMW-Vorstand Eichiner sagte über das geplante Fahrzeug: "In den Urlaub fahren wird man damit wohl nicht. Es wird also ein Fahrzeug für städtische Räume mit äußerst günstigen Betriebskosten sein."

09.02.2011 | (nia/DAPD)
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12.02.11 14:52:15
Beitrag Nr. 1.831 ()
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Neu: Porsche stellt Elektrofahrzeug vor

Als letzter der deutschen Autobauer nähert sich jetzt auch Porsche dem Thema Elektroauto: Am Donnerstag wurde das erste von drei rein elektrisch angetriebenen Boxster-Modellen in Stuttgart vorgestellt. Der Mittelmotorwage habe zwei Elektromotoren mit zusammen 240 PS, wie Porsche erklärte.


Als letzter der deutschen Autobauer nähert sich jetzt auch Porsche dem Thema Elektroauto: Am Donnerstag wurde das erste von drei rein elektrisch angetriebenen Boxster-Modellen in Stuttgart vorgestellt. "Die Elektromobilität ist eine zentrale Herausforderung der kommenden Jahre und die Ingenieure von Porsche wollen mit der von ihnen gewohnten Spitzenleistung dazu beitragen, diese zu meistern", sagte Firmenchef Matthias Müller.

Die drei E-Boxster sollen im Rahmen eines Großversuchs zur Elektromobilität der Region Stuttgart eingesetzt werden und Porsche als "fahrende Labore" dienen, wie Müller sagte. Die Mittelmotorwagen haben zwei Elektromotoren mit zusammen 240 PS, wie Porsche erklärte. Die Batterieautos sollen Fahrleistungen wie ihre Benzin-Brüder bringen. Die Elektro-Komponenten stammen vom Volkswagenkonzern, wie ein Sprecher sagte.

Während Marken wie BMW, Mercedes, VW oder Audi schon auf die Serienfertigung von Elektroautos hinarbeiten, hat Porsche noch keine derartigen Pläne vorgelegt. Der Geländewagen Cayenne ist als Hybridmodell verfügbar.

10.02.2011 | (nia/DAPD)
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12.02.11 12:28:50
Beitrag Nr. 1.830 ()
How One U.S. Manufacturer is Turning the Tables on Chinese Auto Makers
by Alexander Moschina, Investment U Research
February 11, 2011

China has a big problem…

According to a 2007 report, more than 30 million tons of carbon emissions are released into the air each year.

And between 2007 and 2009, that number increased 23%. That makes the country number one in global CO2 emissions.

Worst of all, as the industrial economy grows, so will China’s pollution levels. So out of sheer necessity, the country has risen as a leader in green technology research.

To date, it has invested $1.3 billion in electric vehicle (EV) R&D. Plus, over the coming years, the Chinese government plans to pour billions more into the industry.

The goal? To increase the number of green vehicles on the road to more than one million by 2015. It’s the “foremost priority” according to the country’s new five-year plan.

Considering BYD Company – one of the Asia-Pacific region’s largest automobile manufacturers – sold only 417 electric cars last year, China will have to make a very big push.

And one U.S. company will collect massive profits as a result…

Ener1 Partners With a $10-Billion Chinese Leader

For nearly a decade, New York-based Ener1 Inc. (Nasdaq: HEV) has manufactured lithium-ion batteries. Its products have powered hybrid Volvos, Nissans and Toyotas; everything from the Prius to a line of electric-powered buses.

Then, on January 18, the company signed a deal with Wanxiang, the largest auto-parts supplier in China. The two will produce the Zhejiang Wanxiang Ener1 Power System, set to go on sale in just a few months.

This will instantly make Ener1 battery packs a key component in Chinese electric vehicles. The announcement sent Ener1 shares soaring more than 60% in early trading.

But it’s only the beginning…

Ener1 to Explode as China Becomes the “Most Important” EV Market

According to Thomas Weisel analyst Dilip Warrier, “China is quickly becoming one of the most important end markets for companies levered to the [electric vehicle] supply chain.”

And if its Five-Year Plan succeeds, the country will immediately dominate 35% of the global EV market. Plus, in less than ten years, China plans to produce these vehicles at an annual rate of one million.

So it’s no surprise that Ener1 CEO Charles Gassenheimer was so bullish on partnering with Wanxiang. “A combination of industrial policy, explosive growth potential and vision make [the deal] a winning proposition for both sides,” he said.

Over the coming years, the company’s business should ramp up significantly. And as China strengthens its bid for the number one producer of electric vehicles, Ener1 is set to explode.

Good investing, Alexander Moschina

http://www.investmentu.com/2011/February/chinese-auto-makers…
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12.02.11 07:52:56
Beitrag Nr. 1.829 ()
09.02.2011
Elektroauto-Batterien: Zu schwer, zu schwach, zu teuer

Bei Umwelttechnologien tun sich deutsche Auto-Manager schwer. Das gilt auch für die Entwicklung der für die Elektroautos so wichtigen Batterien. Um gegenüber der Konkurrenz wieder aufholen zu können, müssen nun Milliarden in die Energiespeicher investiert werden. Das ganze wächst sich vom Sprint zum Marathon aus.
von Martin-W. Buchenau und Mark C. Schneider
Das schwache Herz der Auto-Revolution: Prototyp eines Lithium-Ion-Batterie-Packs für den Chevrolet Volt, der in Europa als Ampera auf den Markt kommt. Quelle: dpa

Das schwache Herz der Auto-Revolution: Prototyp eines Lithium-Ion-Batterie-Packs für den Chevrolet Volt, der in Europa als Ampera auf den Markt kommt. Quelle: dpa

STUTTGART/HAMBURG. Die Zeit drängt. Die Bundeskanzlerin nutzte deshalb Ende Januar die Feier zum 125. Geburtstag des Automobils bei Daimler in Stuttgart, um der deutschen Autoindustrie ins Gewissen zu reden. Die Branche dürfe sich angesichts des Wandels hin zur Elektromobilität nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Die Erfindung des Autos sei "eine Sternstunde" für Deutschland gewesen. In den nächsten zehn Jahren falle die Entscheidung, ob der deutsche Autobau eine "museale Veranstaltung" werde - harte Worte von Angela Merkel nur hundert Meter vom Mercedes-Museum entfernt.

Die promovierte Physikerin macht Druck, denn sie weiß nur zu gut, wie schwer wissenschaftlicher Fortschritt planbar ist - und wie lange er sich hinziehen kann, wenn grundlegende Forschung notwendig ist.

Ein Leben lang konditioniert auf Pferdestärke und Formel-1-Beschleunigung von null auf 100 Kilometer pro Stunde tun sich deutsche Automanager gerade bei Umwelttechnologien schwer. Ob Katalysator, Dieselpartikelfilter oder Hybridtechnologie - alles was mit Leistungseinbußen verbunden war, wurde mit spitzen Fingern angefasst. Das Wissen war zwar auch bei deutschen Herstellern da, aber es bedurfte entweder staatlicher Anreize wie beim Kat, EU-Vorschriften wie beim CO2-Ausstoß oder eben der Konkurrenz aus Frankreich beim Dieselpartikelfilter oder Japan bei der Hybridentwicklung, für den grünen Vorstoß.

Der Staat mahnt, hält sich aber selbst zurück. Eine halbe Milliarde Euro schießt die Bundesregierung für die Forschungsförderung der Elektromobilität zu. Doch das ist nur ein Bruchteil dessen, was Länder wie China und die USA investieren, wo vor allem die Produktion der Schlüsselkomponente Batterie gefördert wird. So profitierte der Autozulieferer Johnson Controls beim Aufbau einer Zellfabrik in den USA von der millionenschweren Förderung des US-Energieministeriums. Die Amerikaner haben einen Zeitvorsprung: In einem Joint Venture mit dem französischen Batteriespezialisten Saft starteten sie als erste die Serienfertigung von Lithium-Ionen-Zellen.

Während Deutschland bis weit in die 1980er-Jahre führend in der Batterieentwicklung war, stieg die Wirtschaft bei der für Elektroautos wichtigen Technik aus. Die neuen Energiespeicher galten hierzulande als nicht ausgereift, während besonders die Asiaten mit Macht begannen, die Zellen in Handys, Laptops und später in Elektroroller einzubauen.

Jetzt müssen deutsche Konzerne Milliarden in die Batterietechnologie pumpen, um einen ihrer größten Irrtümer in der jüngeren Industriegeschichte wettzumachen. Große Spieler wie Volkswagen und der Zulieferer Continental suchen händeringend strategische Partner für die Lieferung geeigneter Zellen. Selbst an den Grundlagen mangelt es, sagt VW-Chef Martin Winterkorn. So befassen sich nur wenige Lehrstühle hierzulande mit Elektrochemie.
Innovative Raumlösung: Autozulieferer Johnson Controls hat die Elektroauto-Batterie in einer Tunnelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz positioniert. Quelle: Pressebild

Innovative Raumlösung: Autozulieferer Johnson Controls hat die Elektroauto-Batterie in einer Tunnelkonsole zwischen Fahrer- und Beifahrersitz positioniert. Quelle: Pressebild

Die neuen Akkus für E-Autos müssen schneller Energie speichern und abgeben, den Sicherheitsanforderungen im Straßenverkehr genügen und möglichst ein Autoleben lang halten.

Als erster deutscher Konzern ist der weltgrößte Zulieferer Bosch aufgewacht. Die Schwaben haben direkten Zugang zum Thema, weil sie mit Lithium-Ionen-Akkus seit Jahren Erfolge in ihrer Sparte für Elektrowerkzeuge feiern - und enge Kontakte zu Lieferanten moderner Energiespeicher haben.

Bereits 2008 gründete Bosch mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung ein Joint Venture für die Entwicklung und Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien. 500 Millionen Dollar investiert Bosch in das neue Werk in Korea, das bereits in Großserie produziert.

Erster wichtiger Kunde ist ausgerechnet Daimlers Erzrivale BMW. Daimler selbst wählte den langen Weg im Inland. Mit dem Chemiespezialisten Evonik knüpften die Stuttgarter vor drei Jahren eine strategische Allianz. Im sächsischen Kamenz bei Dresden entwickelt und fertigt das Joint Venture Li-Tec, an dem Evonik 50,1 und Daimler 49,9 Prozent halten, Batteriezellen. Die Produktionskapazität von derzeit 300 000 Stück pro Jahr soll bis 2013 auf drei Millionen Stück steigen. Ein Elektroauto benötigt laut Experten rund 100 solcher Batteriezellen.

Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Deutschen unter dem Strich ins Hintertreffen geraten sind. Asiatische und amerikanische Hersteller wie BYD mit Daimler oder Toyota mit Panasonic sind schon wesentlich weiter.

"Das Rennen um die beste Batterie für den Elektrobetrieb ist kein Sprint, das ist ein Marathon", sagt Bernd Bohr, Chef von Boschs Autosparte. Aufholen will Bosch mit der nächsten Generation von Batterien. Bis allerdings andere Kombinationen wie Lithium-Luft-Batterien mit einem zehnmal höheren Leistungsgrad in Großserie produziert werden können, dürften gut zehn Jahre vergehen. Batterien mit einem solchen Leistungsniveau würden die Markteinführung von Elektroautos, die ständig im Wettbewerb mit den immer sparsameren Verbrennungsmotoren stehen, erleichtern.

Denn heute ist die Leistungskraft der Batterien noch relativ schwach - und teuer. Bei der jetzigen Generation peilt Bosch für 2015 einen Preis von 350 Euro pro Kilowattstunde an, womit eine Batterie mit 35 Kilowattstunden Kapazität zwischen 8000 und 12 000 Euro kosten würde. Mit zunehmenden Stückzahlen reduzieren sich die Kosten, weil sich der hohe Entwicklungsaufwand besser verteilt.
gela Merkel bei den Feierlichkeiten der Daimler AG: Die Kanzlerin redete der deutschen Industrie ins Gewissen. Quelle: dpa

gela Merkel bei den Feierlichkeiten der Daimler AG: Die Kanzlerin redete der deutschen Industrie ins Gewissen. Quelle: dpa

Bei einem Auto mit 200 Kilometern Reichweite hätte eine solche Batterie nach heutigem Entwicklungsstand die Größe des Kofferraums eines VW-Golfs und dazu ein Gewicht von 250 Kilogramm. Ziel der Entwickler ist es deshalb, die Energie- und Leistungsdichte durch die Materialien der Zellenchemie zu verbessern. Mit der höheren Energiedichte könnten die Batterien kleiner und leichter werden. Chemiker, die dies beherrschen, sind in Deutschland allerdings Mangelware und von BMW, Daimler und Volkswagen ebenso wie von Bosch und Continental stark begehrt.

Neben technischen Problemen gibt es auch politische Barrieren. Wegen der Kosten- und Leistungsnachteile der E-Autos spricht sich Daimler-Chef Dieter Zetsche für eine Kaufprämie aus. "Wenn die Bundesregierung wirklich eine Leitfunktion für Deutschland anstrebt, wird sie um direkte Kaufprämien nicht herumkommen", ist sich Zetsche sicher.

Die Bundeskanzlerin ist bislang gegen Subventionen. Einig sind sich Merkel und Zetsche aber in dem Bestreben, die Zellproduktion in Deutschland auszuweiten. Die Daimler-Beteiligung Li-Tec braucht weitere Kunden, BMW und VW winken ab. Bosch erklärte zuletzt, dass die zweite Batterieproduktion wohl nach Europa komme, ob nach Deutschland blieb jedoch offen.

"Wenn Deutschland als Autoland weiter vorn liegen will, braucht es die großen Wertschöpfungsanteile", sagt Stefan Bratzel, Autoexperte und Professor an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. "Setzt sich das E-Auto durch, wird die Batterie entscheidend sein." Doch Vorsicht ist geboten, betont auch Bratzel. Absehbar könnten Batteriezellen einen Engpass bilden, auf Dauer aber drohen wegen der Förderkulissen weltweit Überkapazitäten. Und Autospezialist Engelbert Wimmer von der Unternehmensberatung PA Consulting Group warnt: "Zu viele Fabriken drücken aber nicht die Preise der Batterien, sondern zwingen einzelne Spieler in den Bankrott."

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11.02.11 15:12:20
Beitrag Nr. 1.828 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.022.834 von sandmann359 am 11.02.11 10:39:12kurzfristig ja. Aber ich denke jetzt eine Bodenbildung abwarten.Das nächste mal bei 3,20 schon mal einen Teil kaufen,falls es noch tiefer geht nachkaufen. so handele ich jedenfalls.
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11.02.11 15:08:42
Beitrag Nr. 1.827 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.020.985 von suedama am 10.02.11 22:42:56Chart lesen ist meiner Meinung sehr wichtig.Gehört genauso dazu wie die wirtschaftlichen Nachrichten und Bilanzen.;)
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11.02.11 10:39:12
Beitrag Nr. 1.826 ()
Kommt jetzt der rebound?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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10.02.11 22:43:42
Beitrag Nr. 1.825 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.020.985 von suedama am 10.02.11 22:42:56diese Tastatur mach tmich noch wahnsinnig!
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10.02.11 22:42:56
Beitrag Nr. 1.824 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.017.586 von Future71 am 10.02.11 15:19:40...wie gesagt golgene Mitte...2,60 oder 2,20 wäre toll aber diese Chartleserei
...hm...naja...hoffe de bringen nocjmal schlechte Zahlen bevor es wirklich losgeht:lick:
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