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Prairie Down - Kohle aus Polen! (Seite 772)


ISIN: AU000000PDZ2 | WKN: A0J226
0,257
07.12.18
Hamburg
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.385.008 von treehunter am 07.12.18 04:42:25wenn ich nicht falsch geschaut habe, dann liegen da grob gesagt etwa 30 kilometer dazwischen (debiensko und Borynia-Zofiowka)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.385.008 von treehunter am 07.12.18 04:42:25
Zitat von treehunter: Leichte Verwirrung bei mir. Wenn ich die PBSz ehemals Kopex übernehmen möchte, warum werden dann Verträge über Streckenvortrieb mit PBSz abgeschlossen?
Kann jemand herausfinden, ob die Mine Borynia-Zofiowka an Debiensko oder JK grenzt?
Würde die weitere Spekulation doch sehr erleichtern.


wahrscheinlich, damit PBS z nicht in der zwischenzeit andere größere Aufträge annimmt bzw. dann in den angegebenen 42 monaten keine kapazitäten frei hat,.......
(auch nach einer übernahme müsste man anderweitig angenommene aufträge ausführen,.....)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.385.008 von treehunter am 07.12.18 04:42:25aber grundsätzlich ist debiensko in der nähe,........man könnte womöglich auch derzeit noch keinen vertrag über arbeiten an debiensko abschließen, da es noch nicht in ihrem besitz ist,........
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.385.008 von treehunter am 07.12.18 04:42:25Eine reine Spekulation meinerseits wäre das absichtlich mit dem Auftrag nach Vertragsschluss 1 Monat gewartet wird um unotige Spekulationen bzgl prairie zu unterbinden . Muss aber nicht sein der Gedanke liegt hAld nahe wenn sie jetzt prairie ins Spiel bringen würden das der Kurs wieder hochgefahren wird . Das ist aber nicht gewollt und nicht erwünscht nimmt man den Wert der letzten 6 Monate bleibt es billig für jsw . Warum seitens prairie nichts aber gar nichts mehr kommt weder Mitteilungen zu den ausstehenden verfahren noch zu einer Konzession die bereits schon zeitmässig lange überfällig ist .
naja was sollten die Kommentieren ? Die hängen wahrscheinlich genauso zwischen den Stühlen wie alle Aktionäre. Diese Schmierentheater und alle 2 Wochen irgendwelche Zeitungsartikel nimmt doch ehe keiner mehr für voll. Ist sehr gut am Kurs zusehen. Wäre dies anders würden wir nicht vor einer Übernahme bei 0,27 Cent rumdümpeln. Solange dies so ist glaube ich den Polen überhaupt nichts mehr........
Also 30 Kilometer nach Debienko ist zu weit von Borynia aus. Macht überhaupt keinen Sinn dorthin zu buddeln. Wenn das die Schachtanlage Borynia ist,wovon Ozon sprach, wo z.Z. Ein neuer Schacht abgeteuft wird bis zu 1300 m Tiefe, wobei in den nächsten 5-6 Jahren bis zu 5 Millionen Tonnen hochwertige K 35 gefördert wird, dann ist mir schon klar, das man für 42 Monate PBSz binden möchte.
Dort wird dann ein komplett neues Kohlefeld erschlossen und es müssen zig Kilometer neue Strecken aufgefahren werden. PDZ hätte damit nichts zu tun.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.386.235 von treehunter am 07.12.18 09:14:55Aus meiner Sicht ist die Ruhe auf PDZ Seite positiv. Wäre man sich bezüglich eines guten Deals mit den Polen unsicher, würde man versuchen Optionen ins Spiel bringen. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein möglicher Übernahmepreis irgend etwas mit dem aktuellen Börsenwert des Unternehmens zu tun haben wird. Wir verkaufen unsere Immobilien doch auch nicht zu 5 oder 10% des Marktwerts.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.384.618 von taschenrechner1 am 06.12.18 23:35:51zum Reuters Artikel:

“The world has to tackle the increase of carbon dioxide emissions, but I do not see a chance the world can live without steel these days and there is not an easy solution to substitute steel and substitute coking coal,” CEO Daniel Ozon told Reuters.


Aua. Er konstruiert alternativlose Zusammenhänge, die so nicht sind (also jedenfalls in der realen Welt ohne Politik und Meinungen).

Das kann er. Insofern stehen die Chancen gut, das ein Shitstorm ausbleibt.

Ozon also said the company was lowering emissions by investing in solar energy and converting methane, produced by coal mining and a potent greenhouse gas, into energy.


[...] converting methane [...] into energy. :rolleyes:

Er verbrennt es! :laugh:

Weil

[...] also cut its fuel bills as Polish electricity costs rise [...]

... polnische Stromerzeuger (Erd)gas offensichtlich zu für ihn höheren Kosten verbrennen.

Zeitgleich strickt er daraus ein Umwelt"argument" durch einflächten von "lowering emissions". Satzbau, der sehr effektiv Implikationen ins Hirn drückt.

Spricht er wahr? Ist "Methan verbrennen" signifikant weniger klimaschädlich als "Methan entweichen lassen"?

Meiner Kenntnis nach reden wir hier lediglich von zwei treibhauseffekt-verusachenden Gasen, von denen wir uns keines erlauben dürfen, weil von beiden bereits viel zu viel in der Athmosphäre ist.

Falls das Quatsch ist, hat sich Ozon hiermit für eine Stelle als Schreiber bei Reuters qualifiziert, sollte er entlassen werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.386.745 von giacometti1101 am 07.12.18 10:09:06Wenn ich von PDZ nicht überzeugt bin, wäre ich wohl nicht mehr hier. Da ich ein Bergbaukenner bin, schreibe ich aus meiner Sicht reine Fakten.
Kannste Dir ja mal Gedanken machen
JSW sitzt auf über 960 Millionen Tonnen Kohlenresourcen, davon ein gewisser Teil an Kokskohle. Abbauzeit ca 60 Jahre........
Der enorme Vorteil bei Debiensko und JK ist, das ihre angrenzenden Kohlefelder (JSW) es ermöglichen,
Kokskohle innerhalb von 18 Monaten abzubauen. Bei Neubergwerken haste eine Vorlaufzeit von 5-6 Jahren bis die erste Kohle gefördert wird.
Also, wenn das kein gewinnbringender Vorteil ist...........
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.388.686 von treehunter am 07.12.18 13:42:49Genau so ist es!!!
Bis jetzt sind es jedoch noch immer die Reserven von PDZ!!!
An deiner kurzen aber sehr aussage kräftigen Feststellung sollte jeder hier erkennen das bei einer Übernahme absolut min. 1€ + x gezahlt wird und das wird für JSW kein Problem sein bei den Umsätzen die in Zukunft auf dem Europa Markt erzielt werden kann.
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