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Qino Flagship AG - interessante Beteiligungsgesellschaft - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: CH0010751763 | WKN: 938441
0,950
23.10.15
Stuttgart
0,00 %
0,000 EUR

Neuigkeiten zur QINO FLAGSHIP Aktie


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http://aktien.onvista.de/profil.html?ID_OSI=6588926
Qino ist unteranderem an jajah Inc.beteiligt,siehe:
http://www.boerse-express.com/pages/557788/overridexsl=be/al…
http://www.qino.com/
Jemand ne Meinung zu der Firma?
Scheint endlich mal nen seriöser schweizer Nebenwert zu sein.;)

Grüsse B.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.450.371 von Buddah am 23.03.07 12:58:32Hallo Buddah, da ich mich erst seit kurzem so wirklich für Aktien interessiere kann ich leider noch nicht wirklich viel dazu sagen. Allerdings bin ich ebenfalls auf diesen Wert aufmerksam geworden und habe ihn in meinem Musterdepot. Wenn ich mir die Kursentwicklung anschaue wird mir ganz schwindlig... Ich hoffe es finden sich hier noch ein paar weiter Interessierte ein..

Grüsse aus dem Süden ..derbachna
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.450.371 von Buddah am 23.03.07 12:58:32jaja, die jungs von boerse-express.com reiten die geschichte riesig erfolgreich in ihrem musterdepot. ist bereits grösste position. meinl airports heute auch aufgestockt
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.270.475 von simultano am 11.05.07 15:37:00http://www.boerse-express.com/pages/573287
sogar kursziel 15,8 von einer investmentbank.
Hallo!

Wenn man mit jajah telefoniert, weiß man, warum der Kurs so explodiert. Finde einfach genial!

"Die Aktie von Qino Flagship sei die einzige Möglichkeit, um an der Erfolgsstory des Webtelefonie-Spezialisten jajah zu profitieren, schreibt die Wiener RRS Capital Strategies Services in einer Kurzanalyse. Qino profitiert durch ein Profit Sharing Agreement bei einem Verkauf oder Börsegang des Start-ups jajah. In der Vorwoche stieg auch Intel Capital bei jajah ein.

Damit bestehe nun die Möglichkeit, dass jajah - das Unternehmen ermöglicht kostenlose oder sehr billige Webtelefonie, die vom Handy oder Festnetz aus funktioniert - zu einem Desktop-Icon am PC wird bzw. die Technologie in Intels Mikroprozessoren integriert werden. In Kürze soll auch ein weiterer strategischer Investor von jajah präsentiert werden.

RRS errechnete nun auf Basis der Userdaten und der Multiples, zu denen der Vo- IP-Anbieter Skype Ende 2005 an ebay verkauft worden ist, einen Fair Value von rund 2,9 Mrd. Dollar für jajah. Umgelegt auf die Schweizer Qino, die die jajah-Beteiligung mit 56.000 Euro in den Büchern stehen hat, wären das rund 176 Mio. Franken (106,4 Mio. Euro). Auf Basis des adaptierten Net Asset Value für Qino kommt RRS damit zu einem Wert von 15,8 Euro je Qino-Aktie. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/573287

Derzeitger Marketcap: 8.000.000 Millionen Aktien x Kurs 6,50 - 7,00.... 52 Milionen bis 56 Millionen

Da ist noch viel Platz und Fantasie!

Grüße



Grüße Delphin
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.450.371 von Buddah am 23.03.07 12:58:32bist du im märz eingestiegen?
wenn ja, dann herzlichen glückwunsch!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.687.732 von DeltaComet am 07.06.07 16:56:15Hallo Qino und Jajah-Fans!

Ich bin leider nur vor 3 Tagen auf Qino Flagship aufmerksam geworden, habe natürlich gleich gekauft. Eigentlich trade ich nur Optionsscheine aber so überzeugt von einer Aktie wie Qino Flagship war ich schon lange nicht. Das Papier notiert im Other Listings der Wr Börse und ist seit Juni 2003 von 0,42 auf 11,20 gestiegen.

Und Jajah. Freue mich schon auf den Börsengang. Natürlich ist das Profil vom Jajah sehr gut, jedoch wenn eine Firma

1. mit Sequoia Capital in Verbindung steht
2. der Sitz in Silicon Valley ist
3. die Niederlassung in Luxemburg und in Israel (!) ist

...dann schaue ich auf die Fundamentaldaten gar nicht mehr..

Ich würde mich nicht wundern, wenn sich der Aktienkurs von Jajah 2-3 Jahre nach ihrer IPO verfünffachen oder verzehnfachen würde.



;)

Globaltrader101

"Trade what you see, not what you think!"
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.059 von globaltrader101 am 16.06.07 02:05:09Wenn du die Nummer zwei und drei

2. der Sitz in Silicon Valley
3. Niederlassungen in Luxemburg und in Israel

durch den Einstieg von

2. Intel
3. Deutsche Telekom
4. einem weiteren noch unbekannten Partner (Präsentation diesen Monat)

ersetzt, dann sollten tatsächlich die Fundamentaldaten entsprechend umwerfend sein!
Hallo sokrates!
Woher hast du denn die Info, dass Jahjah diesen Monat noch einen weiteren Partner präsentiert?
Hab ein wenig im Netz gesurft, ich find nix!
Danke
Bertl
wurde im interview angekündigt! ich glaub eien kopie des interviews ist im anderen thread. :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.803 von Bertl29 am 16.06.07 10:41:25jajah: 'Streben ein schönes IPO an der Nasdaq an


Börse Express: Intel, Deutsche Telekom - zwei prominente Partner in einer Finanzierungsrunde. Was kommt als nächstes?

Daniel Mattes (im Bild rechts, neben Roman Scharf): Wir werden im Laufe des nächsten Monats noch einen weiteren Partner präsentieren. Dieser wird für die Branche noch überraschender sein. Mehr kann ich dazu aber noch nicht sagen.

BE: Was hat Intel dazu bewegt, als weltgrösster Chiphersteller über eine Tochter in jajah zu investieren?

D. Mattes: Kurzer Blick zurück: Wie war es früher mit Wireless Lan? Da musste man sich eine Karte kaufen und in den Computer stecken. Jetzt ist diese Technologie im Intel-Chip integriert. Als nächstes kommt die Telefonie am Chip, Intel wird Embedded Telefonie anbieten. Die Auslieferung startet 2008 und binnen eines Austauschzeitraumes von drei Jahren sollte dann überall, wo "intel inside" ist, auch jajah inside sein.

BE: Wie kann ich mir das praktisch vorstellen?

D. Mattes: Am Notebook wird es eine kleine Buchse geben, in die man das Telefon reinstecken und dann einfach telefonieren kann.

BE: Und was bringt jajah der Einstieg der Deutsche Telekom (DT) Tochter T-Online Venture Fund?

D. Mattes: Auf der Distributionsseite sind wir mit Intel hervorragend aufgestellt, die Deutsche Telekom steht für Stabilität und Grösse und hilft uns, damit wir das auch von der Infrastrukturseite packen. Natürlich bietet die Zusammenarbeit im Terminierungsgeschäft (Terminierung ist das letzte Stück der Verbindung zum Endkunden, Anm. d. Red.) Fantasie, weiters wollen wir unsere Services in T-Online-Services integrieren. Das weitere Ziel ist natürlich, dass VoIP in allen Endgeräten von T-Mobile ausgeliefert wird. Dann können wir im gesamten Mobilfunkbereich mit der Deutsche Telekom in insgesamt 14 Ländern vorstossen.

BE: Aber gerade für die grossen Telekomkonzerne waren die VoIP-Anbieter bislang ja ein Feindbild? Warum erfolgte jetzt der Schwenk? Denkt sich die Telekom, if you can't beat them, join them?

D. Mattes: Ich vergleiche das gerne mit der Musikindustrie. Da standen auf der einen Seite die kostenlosen Internet-Tauschbörsen Kazaa oder Napster und auf der anderen Seite die Musikindustrie, die um ihre Einnahmen bangte. In die Mitte setzte sich dann Apple mit iTunes, eine geniale Sache meiner Meinung. iTunes verbindet beide Welten und lässt beide an dieser Entwicklung teilhaben. jajah ist ebenfalls ein solches Hybrid, das die kostenlose Internettelefonie auf der einen Seite mit den grossen Telcos auf der anderen Seite verbindet. Ausserdem ist das für die Telekom ein Super-Geschäft, wenn wir die Distribution mit Intel machen. Die Deutsche Telekom verdient damit auch in Ländern, in denen sie nicht präsent ist. Insofern frage ich mich, wer hat bessere Karten als jajah, zum Google der Telefonie zu werden?

BE: Stichwort Google: Das ist ja - ebenso wie jajah - ein Investment von Sequoia Capital. Ist Google damit ebenfalls ein potenzieller Partner?

D. Mattes: Prinzipiell ja.

BE: In welchem Zeitraum?

D. Mattes: Ich kann dazu nur eines sagen: Wir wollen definitiv nicht verkaufen. Wir streben einen Börsegang an, ein schönes IPO an der Nasdaq. 2006 war das Start-up-Jahr, 2007 steht im Zeichen der Entwicklung und 2008 sind wir dann börsefit.

BE: Ziemlich rasantes Tempo. Lässt sich daraus ableiten, dass jajah bis zum IPO keine Finanzierungsrunde mehr benötigt?

D. Mattes: Ja, wir hätten auch zuletzt keine Runde mehr benötigt, wollten aber die strategischen Partner hereinnehmen. Wir waren insgesamt siebenfach überzeichnet und haben quasi etliche grosse Namen weggeschickt.

BE: Die vorletzte Runde im vierten Quartal 2006 erfolgte zu einer Bewertung von 80 Mio. Dollar. Kann man davon ausgehen, dass die jetzige Runde zu deutlich über 100 Mio. erfolgt ist?

D. Mattes: Wir haben dazu ein Non-Disclosure-Agreement.

BE: Das Gründerduo Daniel Mattes und Roman Scharf hat nach wie vor die Mehrheit an jajah. Im Zuge eines IPOs würde man diese aber dann abgeben, oder?

D. Mattes: Voraussichtlich ja.

BE: jajah hält bei 3 Mio. Kunden, bis Jahresende sollen es 10 Mio. sein. Wo ist die kritische Masse?

D. Mattes: Die Marke von 2 Mio. war ein clipping point für uns. Es geht steil exponentiell aufwärts. Hinzu kommt, dass rund 68% unserer Neukunden nur über Mundpropaganda gewonnen werden. Wenn wir das restliche Marketing einstellen würden, wären wir jetzt schon break-even, aber wir sind auf Wachstum programmiert.

BE: Die Tatsache, dass jajah-User untereinander gratis telefonieren können, lastet ja auch auf den Kosten. Die Interconnection-Gebühren müssen von jajah getragen werden.

D. Mattes: Das ist bei uns Teil des Marketings. Deshalb ist auch der Anteil jener Kunden, die über Mundpropaganda kommen, so gross. Die Dimension muss man sich vorstellen: Wir gewinnen derzeit alle ein, zwei Monate so viele Neukunden wie Wien Einwohner hat.

BE: Wie verteilen sich jajahs Kunden?

D. Mattes: Wir haben eigentlich eine schöne Drittelaufteilung zwischen den USA, Europa und Asien. Am grössten sind derzeit aber die USA.

BE: Experten schätzen, dass jajah heuer - im ersten vollen Geschäftsjahr - einen Umsatz von mehr als 200 Mio. Dollar machen wird. Was bleibt unterm Strich über?

D. Mattes: Wir werden beim Net Profit zweistellig positiv sein.

BE: Wie entwickelt sich der Markt weiter?

D. Mattes: Der Einstieg von Intel und Deutsche Telekom bei uns zeigt, dass der VoIP-Markt eine gewisse Reife erreicht hat und dass ein Wechsel stattfindet. Die grossen Player gehen hinein. Von den vielen kleinen Anbietern werden nur wenige übrig bleiben. Die Konsolidierungsphase geht jedenfalls weiter.

http://www.boerse-express.com/cgi-bin/page.pl?id=576448
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.614 von SokratesNOW am 16.06.07 09:59:12hallo, bin neu hier in diesem forum und sehr froh, dass es dies gibt, denn ich wohne in madrid und hier bekomme ich die infos nicht so einfach. ich denke ich werde in den naechsten tagen qino aktien kaufen......oder soll ich noch bis herbst warten ?? fuer tipps bin ich sehr dankbar :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.008.666 von renatesan am 18.06.07 22:11:40Du solltest am besten die Fakten nachhaltig studieren und dann deine Entscheidung treffen!

Aktien schwanken und es ist schwer vorauszusagen wann genau der richtige Einstiegspunkt ist!

Auf Sicht von einem Jahr kannst du allerdings nach der heutigen Faktenlage nichts falsch machen mit Qino!

Und solltest du noch vor der Bekanntgabe des dritten Investors welcher in diesem Monat präsentiert wird einsteigen dann besteht die Chance relativ schnell ein paar Prozentpunkte plus zu machen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.008.666 von renatesan am 18.06.07 22:11:40Warum willst du bis Herbst warten? ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.950.614 von SokratesNOW am 16.06.07 09:59:12Ist schon etwas älter vom Österreichischen Börsen-express.
Aber nur mal so zur Beruhigung.


Analyse der RSS vom 2007-06-21: BUY
Prognose angehoben

Nach der jüngsten Meldung, wonach Qino Flagship nun auch direkt beim Internettelefonie-Anbieter jajah eingestiegen ist, hat die RRS Capital Strategies Services ihr Analyse zum Unternehmen erneut überarbeitet. Da Qino nun direkt und indirekt 7,75% an jajah hält, errechne sich nun ein potenzieller Net Asset Value je Qino-Aktie von 32,56 Euro, was gegenüber dem Schlusskurs von Mittwoch einem Aufwärtspotenzial von 145% entspreche. In Wien hat die Qino-Aktie heute um 1,5% auf 13,7 Euro zugelegt. Ende Mai hatte RSS den Net Asset Value für Qino zuletzt auf 23,7 Euro je Aktie angepasst. Dem zugrunde liegt die Annahme, das jajah im kommenden Jahr mit einem Wert von rund 4,6 Mrd. Dollar an die Börse gehen könnte. Wie berichtet hat Qino gestern bekanntgegeben, 1.080.000 Aktien von jajah direkt erworben zu haben. Damit beläuft sich der direkte und indirekte (über ein Profit Sharing Agreement) Anteil an jajah nun auf 7,75%.


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