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Von Heute!
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Kastor

Biometrische Grenzkontrolle mit Smart Cards in Israel in
neuer Erprobungsphase
Rosh Pina, Israel – 29. Oktober 2001. – OTI (Neuer Markt: OT5) hat heute bekanntgegeben,
dass sich ein auf Basis biometrischer Daten arbeitendes Grenzkontroll-System jetzt in der
Einführungserprobung befindet. Das System prüft die Identität von Personen durch Einbindung
neuester kontaktfreier Smart Cards,. auf denen biometrische Informationen des Kartenbesitzers
gespeichert sind. Der automatische Abgleich der Daten mit Hilfe des integrierten ID-Systems
ermöglicht eine sichere Grenzüberquerung..
"Eine der anspruchsvollsten Organisationen der Welt – das israelische Verteidigungsministerium
– hat unsere Technologie so positiv beurteilt, dass mit ihr eines der unter Sicherheitsaspekten am
meisten sensibelsten und schwierigsten Gebiete der Welt gesichert werden soll", kommentierte
Oded Bashan, President und CEO von OTI. "Diese Lösung wird den Prozess des
Grenzüberschreitens beschleunigen und dabei die Sicherheit deutlich erhöhen."
Das biometrische Zugangskontrollsystem (Biometric Access Control System) erlaubt eine
uneingeschränkte persönliche Identifizierung von Personen beim Betreten und Verlassen
sicherheitsempfindlicher Gebiete. Das System soll die Ein- und Ausreise von täglich etwa
120.000 Arbeitskräften nach und aus Israel überwachen und gleichzeitig für eine vollständig
sichere und außergewöhnlich schnelle Grenzüberquerung sorgen. Die erhöhte Sicherheit und
Leistungsfähigkeit an der Grenze wird durch automatische Personenüberprüfung auf der
Grundlage innovativer integrierter Biometrieverfahren wie Erfassung der Handgeometrie und
Gesichtserkennung erreicht. Durch Vergleich der vor Ort in den etwa 4 bis 9 Sekunden
Überquerungszeit erfassten Daten der Hand und des Gesichtes mit den verfügbaren
Informationen auf der Karte kann das System den Zugang erlauben oder verweigern.
Die Antragsteller müssen Angaben zu ihrer Person machen und sich einer Gesichts- und
Handerfassung unterziehen. Das System stellt augenblicklich einen im ganzen Land anerkannten
Zugangsausweis mit Foto und Personalangaben aus, der an den Grenzen eine physische und
elektronische Identifizierung ermöglicht.
Das "Biometric Access Control System"-Konsortium umfasst EDS, OTI, Oberthur Smart Cards
USA, Visionics Corporation sowie Recognition Systems Inc.
Über OTI
Das 1990 gegründete Unternehmen On Track Innovations Ltd. (OTI) entwickelt und produziert
mikroprozessorbasierte Technologie für Smart Cards und bedient eine große Zahl
unterschiedlicher Märkte mit seinen Produkten. OTI hat zahlreiche einzigartige Anwendungen
im Bereich der Smart-Card-Technologie entwickelt, wie z.B. bargeldlose Zahlungssysteme im
ÖPNV, Parksysteme, Kraftstoffmanagementsysteme, Kundentreuesysteme,
Identifikationssysteme und Zugangskontrollsysteme. OTI unterhält ein weltweites
Unternehmensnetz, zu dem Vertriebs- und Kundendienstbüros in Europa, den USA, dem
asiatisch-pazifischen Raum und Afrika gehören. OTI wurde 1998 und 2000 mit dem ESCAT
Award für die innovativste Neuentwicklung im Bereich der Smart-Card-Technologie
ausgezeichnet. OTI hat eine Internet-Präsenz unter www.oti.co.il.
Weitere Informationen erhalten Sie von:
Frank Schwarz
Kirchhoff Consult AG
Tel.: +49 69 7474 8615
Fax: +49 69 7474 8620
frank.schwarz@kirchhoff.de
- ENDE -
Und ich hatte heute morgen einen kaufauftrag mit limit 1,80 Euro reingestellt.
Dann kann ich ja natürlich nichts mehr bekommen, der wurde wohl auf Eis gelegt.
Kann mal jemand diese "Meldung" zum Pentagon schicken. Die haben zur Zeit eine öffentliche Ausschreibung für Sicherheitslösungen, die wäre ideal!!!!!!!!!!!!!!

Ist wirklich kein Witz, ernsthafe öffentliche Ausschreibung besteht wirklich, ich kireg nur die Pentagon Adresse nicht hin.
Pentagon-Adresse? Wenn nicht gebt ihr den Brief bei Amerikan Airlines ab, kommt bestimmt auch an! ;)

PS: Sorry!
Durchbruch für SmartCards in den USA

In den USA, wo bisher der Führerschein de fakto als Personalausweis dient, werden nun unter der Prämisse der Terrorabwehr mehr und mehr elektronische ID-Karten eingeführt. Sie bieten weit mehr als ein fälschungssicheres Identifikationspapier, nämlich aus Sicht der Sicherheitsexperten geradezu ideale Möglichkeiten zur Speicherung und maschinellen Auswertung verschiedenster Personendaten, darunter natürlich auch biometrischer Merkmale.

Das US-Verteidigungsministerium hat 4,3 Millionen SmartCards geordert, die als ID-Karten an das Militärpersonal ausgegeben werden sollen. Damit sollen sowohl die körperlichen als auch die Online-Sicherheitsvorkehrungen verstärkt werden, berichtet der Nachrichtendienst Newsfactor. Das Pentagon erwäge, weitere 23 Millionen SmartCards an Angehörige, Pensionäre und Vertragspartner zu verteilen. Die Maßnahme kostet 8 bis 9 Dollar pro Karte.

Auch bei der Sicherung des Luftverkehrs gegen terroristische Anschläge sollen SmartCards helfen. Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) sprach vergangene Woche mit Herstellern über den Plan, künftig allen Flugpassagieren elektronische Ausweise anzubieten. Dass auch diese Karten biometrische Merkmale enthalten werden, damit zum Beispiel über Iris-Scan oder Fingerabdruck die Identität des Inhabers geprüft werden kann, steht außer Frage.

Wer auf diese Weise sicher zu identifizieren sei, so das Kalkül der FAA, bräuchte nicht mehr den aufwendigen körperlichen Sicherheitskontrollen unterzogen zu werden. Die Behörde geht davon aus, dass viele Passagiere freiwillig und gern eine solche elektronische ID-Karte nutzen würden, um an den zeitraubenden Checks vorbei zu kommen. Die Kontrollen, die es vor dem 11. September bei Inlandsflügen praktisch gar nicht gab, haben seither überall auf den Flugplätzen zu langen Warteschlangen geführt.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Einführung allgemeiner Air-travel SmartCards in den USA sind bereits auf dem Weg, berichtet die Internet-Zeitung Interactive Week. Das Thema sei in beiden Häusern des Kongresses nicht umstritten. Die Zeitung zitiert einen Vertreter der Industrie mit der Aussage, die SmartCards könnten schon in sechs Monaten auf allen Flughäfen Standard sein. Binnen eines Jahres werde es dann 20 bis 40 Millionen US-Bürger geben, die sich auf diese Weise einwandfrei identifizieren könnten – nicht nur bei Flugreisen, sondern auch beim Surfen und bei Online-Geschäften.

Angesichts der dominanten Zielvorgabe der Terror-Bekämpfung dringen die Einwände von Bürgerrechtlern und konservativen Liberalen kaum mehr durch. Sie haben bisher sogar die Einführung eines nationalen Ausweispapiers verhindert, müssen sich aber jetzt wohl damit abfinden, dass mit der SmartCard nach und nach sogar ein computergestütztes Identifikationssystem für die US-Bürger etabliert wird. (cp/c`t)

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gerry aus heise.de


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