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ISIN: DE000A0PNL64 | WKN: A0PNL6

Neuigkeiten zur AZEGO Aktie


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ACG ist am ENDE !!

Hier die Chance! Denn am Montag wird ACG unter 0,75€ abschmieren



DIALOG
Dialog Semiconductor Plc.: kaufen
LBBW
03. März 2003, 13:19

Auch nach der Vorlage der Geschäftszahlen der Dialog Semiconductor Plc. stufen die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg den Wert mit "kaufen" ein. Mit seinem vorgelegten Umsatz für das vierte Quartal konnte der Chipentwickler die Erwartungen des Marktes übertreffen. Allerdings lagen die Zahlen zum EBIT unterhalb der Prognosen der Experten. Daraufhin haben diese ihre Verlustprognose je Aktie für das laufende Jahr 2003 von 0,11 Euro auf 0,17 Euro angehoben. Für die Aktie spricht dagegen die Zusammenarbeit mit Intel und das nach wie vor sehr attraktive Bewertungsniveau.


Die Experten des "Frankfurter Finance Newsletter" sind der Meinung, dass die Aktie von Dialog Semiconductor (WKN 927200) für spekulative Anleger geeignet ist.

Der mit weitem Abstand größte Umsatzanteil werde bereits jetzt im asiatischen Raum erwirtschaftet. Besonders in Indien und China sehe CEO Pudelko hohe Ertragschancen in baldiger Zukunft. Eine Fusion mit einem anderen Unternehmen oder die Übernahme eines anderen Konzerns sowie die Übernahme durch einen anderen Konzern würden vom Vorstand zwar kategorisch für die nächste Zeit ausgeschlossen, doch sehe man diese Möglichkeiten als wesentlich naheliegender an, als es die Leitung aussprechen möchte. Die Marktkapitalisierung von Dialog Semiconductor liege an der 50 Mio. Euro Schwelle. Damit sei das Unternehmen extrem billig.

Für ausländische Großinvestoren könnte es schon sehr attraktiv sein, über ein Engagement in dieser Firma nachzudenken.
Bis heute sei die VentureCapital Unternehmung Apax mit 28,2% größter Aktionär. Der FreeFloat liege bei 55%. Der Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr werde bei ca. 9 Mio. Euro und der Umsatz bei 76 Mio. Euro liegen. Die sehr gute Bilanz und die relativ hohe Cashposition würden allerdings im Verein mit den guten Gesamtperspektiven für die nächsten Jahre durch exzellente Aufstellung und dem erwarteten Turnaraound in der Kernbranche dafür sprechen, dass Dialog die immer noch anhaltende schwere Durststrecke auch bis zu ihrem nunmehr absehbaren Ende unbeschadet überstehen werde.

Der aktuelle Aktienkurs liege bei 90 Cent, womit die Aktie ein Pennystock geworden sei. Im April habe der Kurs noch bei 5 Euro gelegen, zur Jahreswende 2001/2002 bei 8 Euro. Es sei selbstverständlich, dass Dialog Semiconductor auf Grund der geringen Marktkapitalisierung, aber auch wegen der niedrigen Handelsumsätze nicht in den geplanten Tec30 DAX, dem neuen HighTec Segement der Deutschen Börse, aufsteigen werde. Deshalb werde Dialog für institutionelle Anleger/Fonds zunächst zunehmend unattraktiv werden, was den Kurs weiter belasten sollte. Doch bei Kursen von 70 bis 80 Cent dürfte der Boden gefunden sein.

Wegen der extremen turn-around-phantasie in diesem Titel sollten spekulativ orientierte Anleger einen Einstieg aber schon durchaus bei gegenwärtigen Kursen nutzen, wohl wissend, dass Dialog ein "heißer" Wert sei, der es erforderlich mache, permanent die Informationslage über dieses Unternehmen im Auge zu behalten. Doch seien bei den aktuellen Kursen die Chancen eindeutig größer als die Risiken. Eine ausreichende Liquidität, die absehbare Trendwende im Kernmarkt und die Übernahmephantasie (aufgrund der geringen Marktkapitalisierung und des interessanten Halbleitersegmentes in dem Dialog Semicconductor tätig sei) würden ein Engagement mehr als interessant machen.

Das Kursziel formuliere man mit 2,50 Euro auf Jahressicht. Bei einer echten Rallye könnte die Aktie aber mühelos wieder auf Notierungen oberhalb der 8 Euro laufen. Kurzfristige Rückschläge um weitere 30% seien aber vorerst realistisch, dann aber werde der turn-around einsetzen. Daher empfehlen die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" die Aktie von Dialog Semiconductor für spekulative Investoren.

Noch was...

02. Januar 2003 – Unternehmensnachricht

Zulassung zum Prime Standard der Deutschen Börse


Dialog Semiconductor hat die Zulassung durch die Deutsche Börse zum "Prime Standard" zum 1. Januar 2003 erhalten. Der "Prime Standard" ist das Qualitätssegment mit den höchsten Informations- und Transparenzanforderungen, das im Rahmen der Neusegmentierung des deutschen Aktienmarktes entstanden und am 1. Januar 2003 in Kraft getreten ist.[
Die Anforderungen des Prime-Standard-Segments sehen vor:

Quartalsberichterstattung
Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards wie US-GAAP
Veröffentlichung eines Unternehmenskalenders mit den wichtigsten Terminen
Durchführung mindestens einer Analystenkonferenz pro Jahr
Ad-hoc Mitteilungen und laufende Berichterstattung in englischer Sprache
Dialog Semiconductor hat diese Transparenzanforderungen bereits seit Börsennotierung erfüllt und wird sie auch künftig in gleichem Umfang einhalten.
Stimmt. Extrem interessantes Unternehmen.
Da ist noch einiges drin...
Ich mein natürlich in Dialog !
Wenn im Chipbereich , dann nur SAMSUNG.
KGV bei 7 mit besten Zukunfstaussichten und ungeheurem
Eigenkapital.
Hi, Ian, stimmt es, dass ihr nochmal auf Europatournee geht im Sommer? Liebe Grüße an Billy. ;)
@TheCult

Kann Dir nur voll zustimmen!!! Dialog wird seinen Weg machen. Mein persönliches Kursziel, bei einem freundlichen Marktumfeld bis zum Jahresende, 3€ - 5€

Matrix
#4 von mountainbiker 14.03.03 19:20:07 Beitrag Nr.: 8.893.606 8893606
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben ACG ADV.COMP.GRP

Stimmt. Extrem interessantes Unternehmen.
Da ist noch einiges drin...
Ich mein natürlich in Dialog !


DESHALB STEHEN DIE AUCH UNTER 1 EURO :laugh: :laugh: :laugh:
@logger

Dann kauf mal schön deine ACG weiter! Der dicke Hammer kommt noch wenn die Zahlen bekannt gegeben werden und mich würde es nicht wundern, wenn da vielleicht noch eine Überraschung auftaucht. Ich rechne mit 0,50€ in der nächsten Woche.:laugh: :laugh:

Matrix2003
Da ACG und CE Consumer bis jetzt immer Konkurrenten waren, waere es doch jetzt sinnvoll, nach den schlechten Nachrichten von ACG zu CE Consumer umzuschichten, denn die sollten doch davon mittelfristig profitieren koennen.

Volkmar
#12

CE hat genau solche Abschreibungen (47 Mio€ ) im QIII/02 vorgenommen. Die Eigenkapitalquote liegt derzeit bei 49,6% (ACG über 60%)

und dann schaut euch mal die Marktkapitalisierung der beiden Unternehmen an (im Vergleich zur Bilanzsumme) und überlegt, ob CE wirklich soviel besser aufgestellt ist als ACG. Ich glaube nicht:D
Achwas investiert am besten in yahoo, das ist ein wert, der vor einem fetten rebount ansteht!
Lest die Meldung doch mal richtig.

Zu den 31,2 Millionen kommen noch mehr Abschreibungen, die werden aber erst mit dem Jahresabschluß bekannt gegeben.

Mit anderen Worten, es wird noch viel schlimmer.
Am Montag in Richtung 0,50 - 0,70 :D
ACG: Verkaufen
25.03.2003 10:31:23

In ihrer Analyse vom 24. März vergeben die Analysten von Independent Research für das deutsche Unternehmen ACG das Votum „Verkaufen“.
Durch die unerfreulichen Ad-hoc-Meldungen im Februar und März habe es bei der Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für 2002 keine Überraschungen gegeben. Der Umsatz sei bereits zum zweiten Mal gesunken und habe 302,4 Mio. Euro betragen. Das EBIT belaufe sich auf –47,4 Mio. Euro und das Nettoergebnis auf –46,6 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwarte der Vorstand eine bessere Entwicklung als in 2002. Nach Ansicht der Analysten könnten die Ergebnisse für 2003 und 2004 noch zu hoch sein, ersten Aufschluss darüber werde die Bruttomarge des 1. Quartals liefern. Selbst auf dem optisch niedrigen Niveau sollte die Aktie verkauft werden, so die Analysten.

-at-

© www.finanzen.net
Würde so lange es noch geht in einen Wert mit Substanz umschichten.



*** 927200 ***

Infos unter:

http://www.frankfurterfinance.de/archiv/2003/feb2003.htm#bra…

Letzte Zahlen!!

23.07.2003 / 12:16
Umsatzsteigerung bei Dialog Semiconductor

Dialog Semiconductor Plc (WKN: 927200): Der Chiphersteller Dialog Semiconductor hat die Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahrs 2003 bekannt gegeben. Das Unternehmen konnte im Jahresvergleich den Umsatz deutlich steigern und den Verlust deutlich reduzieren.
So hat Dialog Semiconductor im zweiten Quartal 2003 einen Umsatz von 21,1 Millionen Euro erzielt. Im zweiten Quartal 2002 waren es 17,1 Millionen Euro gewesen. Damit hat das Unternehmen den Umsatz im abgelaufenen Quartal im Jahresvergleich um rund 23 Prozent steigern können. Überproportional stieg dabei der Umsatz im Bereich Mobilfunk (+ 27 Prozent) und im Automobilbereich (+ 29 Prozent).
Ebenfalls positiv entwickelte sich im selben Vergleichszeitraum das Konzernergebnis. Dialog Semiconductor konnte den Verlust von 4,91 auf 2,64 Millionen Euro reduzieren. Das entspricht einer Verbesserung um rund 46 Prozent. (aet)
Ein Artikel der EamS vom, 17.8.2003:

Das Vertrauen der Anleger in die Gewinn-Aussichten der Chip-Konzerne nimmt zu. Doch hinter den Kulissen tobt ein erbitterter Kampf. Bei welchen Titeln der Einstieg trotzdem lohnt

von Klaus Schachinger / Euro am Sonntag

Das Milliarden-Geschäft mit Chips hat gerade begonnen, wieder Spaß zu machen - und schon wird um die Profite des nächsten Booms gestritten: "Wenn jemand erzählt, dass es wenig Hoffnung auf eine Erholung gibt, versucht er, andere vom Aufschwung auszuschließen", behauptet John Hsuan, der Vize-Chef von United Microelectronics (UMC), einem Chip-Auftragsfertiger aus Taiwan.

Gemeint ist damit auch Yoon Woo Lee. Der Chef von Samsung Electronics, dem zweitgrößten Chip-Hersteller der Welt, hatte vor wenigen Tagen erklärt: "Das zweite Halbjahr bringt eine saisonale Verbesserung, aber keine fundamentale Erholung." Chip-Einkäufer, die sich auf Woo Lees Einschätzung verlassen, könnten jedoch eine böse Überraschung erleben. Derzeit sind auch kleinere Hersteller wie UMC noch voll lieferfähig - kommt der Boom jedoch, dann können nur Giganten wie Samsung Nachfragespitzen bedienen - zu entsprechenden Preisen natürlich.

Die Börse glaubt an den Aufschwung: Seit Anfang des Jahres hat das Börsenbarometer der Branche, der Index der US-Chip-Werte SOXX (siehe Chart) um mehr als 25 Prozent zugelegt. Und trotz der zum Teil hohen Bewertung - Intel etwa hat ein 2004er-KGV von 27, das von Texas Instruments liegt bei 31 - haben die Halbleiteraktien weiter Kursphantasie.

"Die Verkäufe von Notebooks sind stark, das Geschäft mit Netzwerkcomputern, den Servern, erholt sich, die Lagerbestände sind niedrig", fasst Hans Mosesmann, Analyst der US-Investmentbank Soundview, die Gründe für weitere Kursgewinne zusammen. Der wichtigste Markt für Halbleiter sind Computer, in denen 43 Prozent der Bausteine und fast alle DRAM-Chips verbaut werden. Im Tagesgeschäft mit DRAM’s wird die These vom nahen Aufschwung schon durch steigende Preise belegt. So konnte Marktführer Samsung in Verhandlungen mit PC-Herstellern Preiserhöhungen von bis zu zwölf Prozent durchsetzen, heißt es in der Branche. Solche Preisgespräche finden in Abständen von wenigen Wochen statt. Samsung will das Signal für bessere Zeiten nicht näher kommentieren - nur so viel: "Die DRAM-Preise werden bis Ende des Jahres langsam weiter steigen", sagte Samsung-Electronics-Chef Woo Lee.

Gedämpften Optimismus können sich die Großen leisten - etwa Samsung oder Intel. Sie haben mit Milliardeninvestitionen in moderne Fertigung sichergestellt, dass sie langfristig am günstigsten produzieren. Und sie können schnell reagieren: Bei den für 2003 vorgesehenen Investitionen - 3,5 Milliarden Dollar bei Intel und knapp fünf Milliarden Dollar beim Mischkonzern Samsung allein in die Halbleiterfertigung - ist klar, dass das Produktionsvolumen auch schnell hochgefahren werden kann. Aber noch ist der Markt nicht so weit.

Moderates Umsatzwachstum bei deutlich mehr Profit, das treibt die Aktien der Branche in diesem Jahr, glaubt Bear-Stearns-Analyst Gurinder Kalra. Die Wachstumsprognosen für den 2003er-Umsatz der Branche - insgesamt 153 Milliarden Dollar - erhöhte Analyst Kalra von 6,5 auf 8,7 Prozent. Seine Schätzungen für den Preisanstieg setzte er um mehr als das Vierfache von 0,5 auf 2,3 Prozent herauf. Für die Großen der Branche könnte noch mehr drin sein. Aktuell zeigt Intel mit dem neuen Centrino-Chip, wie man einen Markt aufmischt. Computerbauer wie Dell, IBM und Hewlett-Packard (HP) zeigen großes Interesse an Intels neuen Laptop-Prozessoren. Mit erweiterter Funktion ermöglichen sie den schnellen drahtlosen Internetzugang via Funknetz - im Technik-Jargon Wireless Fidelity (Wi Fi) genannt. Intel betreibt seit März mit Millionenaufwand Werbung, um Centrino als Marke für Mobilität zu etablieren. Mit gutem Erfolg.

Schon wenige Monate nach dem Start der Kampagne streckte Intersil, im Vorjahr mit fast 50 Prozent Anteil Marktführer bei Wi-Fi-Chips, die Waffen und verkaufte sein Geschäft. Der Clou für Intel: Die Anziehungskraft der billigen Wi-Fi-Chips beflügelt Laptop-Verkäufe und damit den Verkauf von deutlich profitableren Intel-Bausteinen in tragbaren Computern. "Unter dem Strich verdient Intel an einem Laptop 105 Dollar mehr als an einem PC", weiß Soundview-Analyst Mosesmann. Höhere Laptop-Gewinne und günstigere Produktionskosten sind der Grund für Intels stark angehobene Gewinnmarge für 2003 - von 51 auf 54 Prozent. Ein Analyst kommentierte die Überraschung mit dem Spruch: "Intel hat das Kaninchen aus dem Hut gezaubert." Nicht weggezaubert, aber nicht mehr relevant sind für die Wirtschaft in Asien inzwischen die Auswirkungen der Lungenkrankheit SARS. Die Nachfrage nach Konsumelektronik, wie etwa Flachbildschirm-TVs, zieht wieder an. Gut vor allem für Micronas. Die Chips und Chip-Sätze der Schweizer kommen hauptsächlich in den großformatigen TV-Geräten von Samsung sowie Philips und LG Electronics zum Einsatz.

Die starke Kursdelle der Micronas-Aktie ist ausgebügelt. Stornierte Aufträge von Samsung & Co hatten die Aktie auf Talfahrt geschickt. Lange Zeit pendelte das Papier auf 17-Euro-Niveau - inzwischen zeigten die Maßnahmen des Managements jedoch Wirkung. Konzernchef Wolfgang Kalsbach schaffte es, trotz 17 Prozent Umsatzrückgang im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres, die Bruttomarge über 40 Prozent zu halten. Stabil blieb die Nachfrage für Micronas-Chips im Automobilsektor. Dank des stetig wachsenden Anteils an Elektronik in den Autos sind die Schwankungen geringer als im übrigen Halbleitersektor.

«Die Kosten wieder im Griff und den Turnaround nach zwei schwierigen Jahren geschafft hat Chip-Zwerg Dialog Semiconductor mit einem erwarteten Jahresumsatz von gut 90 Millionen Euro. Während der ersten sechs Monate wurde der operative Verlust im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf 4,2 Millionen Euro abgebaut. Der Verkauf neuer Produkte für die Automobil- und Mobilfunkbranche erhöhte den Umsatz um 24 Prozent auf 21,1 Millionen Euro. Mit Spezial-Chips zur Steuerung des Energieverbrauchs und zur Steigerung der Sprachqualität bei Handys - größter Kunde ist die Siemens-Mobilfunksparte - macht Dialog fast 80 Prozent seines Umsatzes. Neu sind Kameramodule für Handys, die Dialog helfen könnten, schon im vierten Quartal die Gewinnschwelle zu erreichen. Profitabilität für das Gesamtjahr peilt Dialog für 2004 an. Finanzielle Mittel sind ausreichend vorhanden. Dialog verfügte Ende Juli über 29 Millionen Euro als Reserve - am Anfang des Jahres waren es 31 Millionen Euro. Dass auch Große das Dialog-Know-how schätzen, zeigt ein speziell für Intel entwickelter Chip für das Energiemanagement in Handys. Dass Intel es schafft, das Monopol von Texas Instruments bei Handy-Chips zu brechen, wird in der Branche kaum bezweifelt. Gut für die Kursphantasie der Dialog-Aktie.

SYNOPSYS: Software für neue Chip-Ideen

Ein Geheimtipp für Anleger ist die Aktie von Synopsys. Die US-Software-Firma schreibt Programme, mit denen Chips entwickelt werden, und hat damit sich für Intel und Co unentbehrlich gemacht. Während die Halbleiterindustrie in den letzten 40 Jahren Berg- und Talfahrten mitmachte, blieb das Geschäft mit Design-Software stabil. Mit einem geschätzten Umsatz von rund 1,1 Milliarden Dollar in 2003 ist Synopsys in der 4-Milliarden-Dollar-Branche die Nummer1. Zwei Drittel des Umsatzes kommen von 50 großen Kunden, darunter Intel, Motorola, Cisco und Nokia. Im Vergleich zu dem 2004er-KGV von über 25 für Halbleiter- und Software-Aktien ist Synopsys mit einem KGV von 17 noch günstig. Die Tech-Aktie ist ein Kauf für konservative Anleger.

Wertpapiere des Artikels:
TEXAS INSTR. DL 1
INTL BUS. MACH. DL-,20
INTEL CORP. DL-,001
SAMSUNG EL.0,5GDRS NV PFD
HEWLETT-PACKARD DL-,01
ADVANCED MIC.DEV. DL-,01
MICRONAS SEM.HLDG NA SF 1
UTD MICROELECTR. ADR/5
DELL INC. DL-,01
Durch die Wandelanleihe wir das Vertrauen beim Anleger nun endlich verspielt.

Auch der Verkauf von Unternehmensanteilen wird sich auf den Umsatz niederschlagen.

Noch besteht die Chance in DIALOG (927200) umzuschichten. Das Unternehmen ist gesund, hat genug Cash und steht in Kooperation mit Intel.

Also worauf noch warten, bis ACG unter 1 € notiert ??

Nomex
sowas von pusherei für dialog hab ich noch nicht erlebt

was redest du denn von wandelanleihen wären schlecht usw.

erkundige dich mal was das überhaupt ist,dann wirst du feststellen daß es was positives für ein unternehmen ist
Wandelanleihen - Eine Einführung
Druckbare Version



Von Beat Thoma, Fisch Asset Management, Mai 2000





Wandelanleihen sind eine Mischung aus Aktien und Anleihen (Obligationen) und verfügen über verschiedene äusserst interessante Eigenschaften. Ein grundlegendes Merkmal einer Wandelanleihe ist ein hohes, aktienähnliches Kurspotential bei gleichzeitig stark beschränktem Risiko. Dieser Text behandelt dazu folgende Punkte:



Was ist eine Wandelanleihe?
Markt- und Preisbildung von Wandelanleihen
Vor- und Nachteile für den Anleger
...



Trotz zahlreicher Vorteile wird diese Anlageform selbst von professionellen Vermögensverwaltern und Portfoliomanagern nur selten konsequent genutzt. Möglicherweise sorgen der verhältnismässig geringe Bekanntheitsgrad sowie eine nicht immer ganz einfache Bewertung einer Wandelanleihe für (ungerechtfertigte) Berührungsangst. Dem Spezialisten eröffnen sich daraus aber nicht selten erstaunlich vorteilhafte Anlagemöglichkeiten.





Was ist eine Wandelanleihe?


Wandelanleihen sind ein schon seit langem bekanntes Finanzierungsinstrument. Die erste Wandelanleihe überhaupt wurde vor rund 150 Jahren zur Finanzierung einer Eisenbahngesellschaft in den USA herausgegeben.



Die Wandelanleihe zeichnet sich durch eine einfache Grundkonstruktion aus.



Sie verfügt über eine...
feste Laufzeit, ...
feste Rückzahlung, ...
und eine feste Verzinsung.



Im Wesentlichen handelt es sich um eine gewöhnliche Anleihe mit dem damit verbundenen tiefen Verlustrisiko.



Hinzu kommt das sogenannte



Wandelrecht.
@ultimo

Hör mal du Klugscheisser. Es geht hier um die Konditionen der Anleihe. Diese sind eine Frechheit!!


Also schau noch mal genau nach bevor du hier auf den Putz haust.
Tja so ist die Börse, da ist man der Meinung die Nachricht werde ACG in den Keller schicken und was passiert genau das Gegenteil.

Viel Erfolg denen, die noch investiert sind!!

Ich kann mich über meine Dialog auch nicht beklagen und schlafen vor allem ruhiger als mit einem ACG Investment.
Normal ist der rasante Kursanstieg nicht. Ich habe zwar immer die 4-5 vorhergesagt, aber jetzt geht es mir ein bischen zu schnell. Könnte es sein, dass die Firmenverkäufe doch mehr als erwartet gebracht haben? Oder ist gar Infinion insterssiert an ACG ?

Ich behalte die Aktien noch bis 4,80. dann sehen wir weiter.
So, ich bin erst einmal raus. An Zwischengewinnen ist noch keiner gestorben. :kiss:

Koennte gut sein, dass die Aktie in den naechsten Tagen weiter steigt aber ich schaue es mir erst einmal ein wenig von aussen an. Der Kursanstieg war doch recht stark.
Der kursanstieg ist doch nicht rasant. Die Aktie kommt von 170€. Softbank hat in fast 3 Monaten 600% gemacht und steigt immer weiter. Schon mal etwas von Stop-Los gehört. Ein Stop bei 4,00 € wäre für heute immer noch ein Sieg. Das bei 4,34 € heute einige Mitnahmen zu verzeichnen waren ist doch klar. Aber im Xetra liegen für heute Abend 180000 Stck. zum Kauf, weil dieser auf weitere Gewinnmitnahmen rechnet und er sie dann billiger bekommt.
Die Strategie von ACG spricht für weiter steigende Kurse, weil konventionelle Anleger erst zwischen 4 € und 5 € einsteigen. Sie müssen nämlich langsam kommen, sonst läuft ihnen der Zug davon. Außerdem sitzen diese Herren auf Mrd. cash.
Bin draussen.

Mein eigentliches Ziel von 4,35 mal wieder wie schon so oft um ein Cent verfehlt. 4,23 reichen mir aber auch für heute. Vielleicht geht sie morgen noch weiter, wenn die Nachzügler kommen und übertreiben.

Aber ich denke vorher wird das Gap von heute morgen noch mal geschlossen.

Danke Zenman. Ich schau mir die Kurse jetzt von oben an (fahre ins Gebirge). Ce bleiben noch drin. Ziel 4.19.

Wünsche euch schönes Wetter in Deutschland.
na wollen wir mal hoffen das oberhalb der 4€ marke eine bodenbildung einsetzt, bevor ende des jahres die 5€ ins visier genommen werden.:)
bei optimalen marktumfeld sollte es allerdings schneller gehen.
12.11. 07:47
ACG - Umsatz- und Gewinneinbruch


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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die ACG AG, Technologielieferant und Logistikdienstleistungsunternehmen für die Halbleiterindustrie, verzeichnete in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Umsatzrückgang von 35 % auf 155,7 Mio. Euro (vj. 240,2 Mio. Euro). Der Rohertrag nahm volumenbedingt um 24 % auf 21,5 Mio. Euro ab. Das EBITDA fiel mit -2,9 Mio. Euro negativ aus (Vj- +1,0 Mio. Euro). Das EBIT belief sich auf -5,4 Mio. Euro (Vj. -1,7 Mio. Euro). Der Nettoverlust erhöhte sich auf -5,7 Mio. Euro (Vj. -2,5 Mio. Euro).


Der frei Cash Flow war mit -7,2 Mio. Euro negativ (Vj. -2,2 Mio. Euro). Per 30.09.2003 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 10,5 Mio. Euro (31.12.2002: 19,6 Mio. Euro). Sowohl der Free Cashflow als auch die liquiden Mittel wurden durch die Rückzahlung einer Vorsteuererstattung an das Finanzamt Wiesbaden in Höhe von 9 Mio. Euro im Februar belastet.



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11.11. 10:22
ce Consumer verfehlt Gewinnziel


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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die ce Consumer Electronic AG hat den Umsatz im 3. Quartal 2003 auf 82,618 Mio. Euro gesteigert (Vj. 69,7 Mio. Euro). Die Rohertragsmarge verringerte sich jedoch auf 8,4 % (Vj. 11,5 %). Das EBITDA ging auf -1,75 Mio. Euro zurück (Vj. -328 Tsd. Euro). Das EBIT lag bei -3,02 Mio. Euro (Vj. -1,44 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie belief sich auf -0,12 Euro (Vj. -0,06 Euro).

Per 30.09.2003 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 17,395 Mio. Euro (Vj. 18,916 Mio. Euro).

Nach Angaben des Unternehmens hat sich die Ordertätigkeit im laufenden 4. Quartal verstärkt. Aufgrund des unerwarteten Margendrucks in den amerikanischen Absatzmärkten kann das Ziel für das Gesamtjahr, ein positives operatives Ergebnis (EBITDA) zu erzielen, jedoch nicht mehr erreicht werden.


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Dialog Semiconductor kann Umsatz steigern

22. Oktober 2003, 11:03


Die Dialog Semiconductor Plc. konnte im dritten Quartal 2003 ihre Umsatzerlöse um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 17,9 Mio Euro auf 23,2 Mio Euro steigern. Das Unternehmen konnte dabei eine sequenzielle Umsatzsteigerung von 10 Prozent im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2003 erzielen. Das Betriebergebnis verbesserte sich von -6,817 Mio Euro auf -2,179 Mio Euro und das Konzernergebnis von -2,352 Mio Euro auf -1,502 Mio Euro. Auch der operative Cash Flow legte von -4,112 Mio Euro auf ein Plus von 2,445 Mio Euro zu. Die vorzeitige Rückzahlung einer Kaution in Höhe von 20 Mio USD im Oktober unterstreicht die Stärke der strategischen Partnerschaft mit einer führenden Halbleiterfoundry und untermauert die zukünftige Zusammenarbeit beider Unternehmen.




And the WINNER is!!

@nonamesays

Man muss nur auf das richtige Pferd setzten! So einfach ist das an der Börse.

Ist schon scheiße wenn man ein Klappergaul hat oder ??

Nomex

:laugh: :D
Eine Chronik des GRAUENS!!

ACG: Neun-Monats-Umsatz sinkt um 35 Prozent

Die ACG AG erzielte in den ersten neun Monaten 2003 einen Umsatz von 155,7 Mio. Euro. Für die ersten neun Monate 2002 hatte das Bauelemente-Vertriebsunternehmen noch 240,2 Mio. Euro Umsatz verbuchen können.

Der Rohertrag sank von 28,3 Mio. Euro auf 21,5 Mio. Euro, während die Rohertragsmarge von 11,8 Prozent auf 13,8 Prozent stieg. Das EBITDA war in den ersten neun Monaten 2003 mit -2,9 Mio. Euro negativ (Januar bis September 2002: +1,0 Mio. Euro). Die Entwicklung von Umsatz und Rohertrag sei insbesondere auf den Rückgang hochvolumiger, aber niedrigmargiger Geschäfte im Bereich ACG Technology Services zurückzuführen, die im dritten Quartal 2002 gemacht worden waren.

Das EBIT belief sich auf -5,4 Mio. Euro (2002: EUR -1,7 Mio.), das Nettoergebnis betrug -5,7 Mio. Euro (2002: -2,5 Mio. Euro).

Der Free Cashflow war mit -7,2 Mio. Euro negativ (nach -2,2 Mio. Euro in 2002). Die liquiden Mittel betrugen zum 30.9.2003 rund 10,5 Mio. Euro (Stand am 31. Dezember 2002: 19,6 Mio. Euro). Sowohl der Free Cashflow als auch die liquiden Mittel wurden durch die Rückzahlung einer Vorsteuererstattung an das Finanzamt Wiesbaden in Höhe von 9 Mio. Euro im Februar belastet.


Zum 30. September 2003 erhöhte sich die Eigenkapitalquote der ACG-Gruppe auf 64,4 Prozent. Zum 31. Dezember 2002 betrug sie 60,6 Prozent. Die Mittelzuflüsse aus den neuerlichen Verkäufen von Firmenteilen und die im Oktober begebene Wandelschuldverschreibung werden erst im vierten Quartal Berücksichtigung finden.


Nomex:D


927200
Zur Abwechslung mal ein Vergleich von ACG und Dialog Semiconductor der auf Fakten sprich Fundamentaldaten basiert.
Umsatz Q1-3 (2003 insgesamt, Schätzung):
ACG 155,7 (200,0) Mio €
DS 65,3 (93,0) Mio €
Marktkapitalisierung
ACG 64,530 Mio € (18228873 Aktien, Kurs 3,54 €)
DS 161,292 Mio € (44068930 Aktien, Kurs 3,66 €)
Gewinn/Verlust Q3
ACG 2,9 Mio € Verlust
DS 2,1 Mio € Verlust
Fazit:
Beide Unternehmen stehen vor dem Turnaround. Allerdings ist DS bereits wesentlich höher bewertet als ACG. KUV bei ACG 0,3 und bei DS 1,7. Das bedeutet, dass der Umsatz von DS mehr als 5 Mal so hoch bewertet ist, als der von ACG. Falls sich dies angleicht, steht ACG bei ca. 17,00 € (!!!), alternativ könnte DS entsprechend geringer bewertet werden. Ein Kurs von 0,75 € (!!!) für DS wäre die Folge. Keine Angst, üblicherweise dauert es einige Zeit, bis der Markt die unterschiedliche Bewertung von 2 vergleichbaren Unternehmen korrigiert. Bei – vorausgesetzt – gleicher Entwicklung beider Unternehmen wäre ACG aus meiner Sicht aussichtsreicher, da wesentlich günstiger bewertet.
Momms
@Momms

So ein Schwachsinn!!

Schon mal was von Zukunftsperspektive gehört??

ACG kämpft ums Überleben, da interessiert es keine Sau was die Bewertung angeht. Ich kann die Hunderte Unternehmen nennen deren Bewertung wirklich ein Horror ist und sie, was die Kursentwicklung angeht, weiter vor sich hin steigen.

An der Börse wird bekanntlich die Zukunft und vor allem die Fantasie gehandelt. ACG hat zweifellos keine Zukunft, da Existenz bedroht!!! Bei Dialog sieht die Sache dagegen ganz anders aus.

Nomex
Keine Zukunft? Kampf ums Überleben? :eek: Falls ja, besteht kein Unterschied zu DS! ACG Liquidität Q3 10,5 Mio €, die Beteiligungsverkäufe (40-50 Mio € Erlös) werden erst in Q4 wirksam! Liquidität 50-60 Mio €! ACG kann bei einem Quartalsverlust von ca. 2,9 Mio € noch sehr lange durchhalten. Die Preise im Chipsektor haben bereits gedreht. Wieviel Cash hat DS? Ergebnisse DS je Quartal:
2001 Q1 0,04 Q2 -0,20 Q3 -0,11 Q4 -0,67 :eek:
2002 Q1 0,02 Q2 -0,11 Q3 -0,06 Q4 -0,09
2003 Q1 -0,11 Q2 -0,06 Q3 -0,03 Q4 ?
Die haben ordentlich Cash verbrannt! Das Q4 war immer deutlich schlechter als Q3! Sie sind bezüglich des Turnaround in einer ähnlichen Situation wie ACG. Nur sind sie bereits viel höher bewertet und die Cashquote wird wesentlich niedriger sein wie bei ACG (die Zahlen von DS sind m.W. nicht veröffentlicht).
Ich habe nur die Situation analysiert. Jeder kann zu einem eigenen Erbegnis kommen und selbst entscheiden.
Momms

Anmerkung: wenn Fakten als Schwachsinn bezeichnet werden, sollte man vorsichtig sein. Wenn die sachlichen Argumente für eine Spekulation fehlen, würde ich mir Gedanken machen, ob es wirklich eine gute Spekulation ist. Ebenfalls wäre ich sehr vorsichtig, wenn zur selben Aktien von einer Person mehrere Threads eröffnet werden. Soll da womöglich etwas gepusht werden? :laugh:
Dialog Semiconductor kann Umsatz steigern

22. Oktober 2003, 11:03

Die Dialog Semiconductor Plc. konnte im dritten Quartal 2003 ihre Umsatzerlöse um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 17,9 Mio Euro auf 23,2 Mio Euro steigern. Das Unternehmen konnte dabei eine sequenzielle Umsatzsteigerung von 10 Prozent im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2003 erzielen. Das Betriebergebnis verbesserte sich von -6,817 Mio Euro auf -2,179 Mio Euro und das Konzernergebnis von -2,352 Mio Euro auf -1,502 Mio Euro. Auch der operative Cash Flow legte von -4,112 Mio Euro auf ein Plus von 2,445 Mio Euro zu. Die vorzeitige Rückzahlung einer Kaution in Höhe von 20 Mio USD im Oktober unterstreicht die Stärke der strategischen Partnerschaft mit einer führenden Halbleiterfoundry und untermauert die zukünftige Zusammenarbeit beider Unternehmen.
ACG

Umsatz und Ertrag brechen ein




Wiesbaden · 12. November · dpa ·
Umsatz und Ertrag sind beim Chiphändler ACG in den ersten neun Monaten eingebrochen: Der Umsatz fiel im Jahresvergleich um 35 Prozent auf 155,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilt. Der Rohertrag nahm um 24 Prozent auf 21,5 Millionen Euro ab. Diese negative Entwicklung führt das Unternehmen auf den Rückzug aus dem risikoreichen Geschäft mit Computerprozessoren mit hohem Umsatz aber geringen Ertragsmargen zurück. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbuchte die Firma minus 5,4 Millionen Euro nach minus 1,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Nun setzt der Chipbroker auf das vierte Quartal. "Das werden wir auf jeden Fall profitabel abschließen",( :laugh: :laugh: Die Hoffnung stirbt zu letzt ) kündigte Unternehmenssprecher Sebastian Wenzel an. ACG hoffe auf die positiven Effekte aus dem Verkauf mehrerer Tochtergesellschaften. ( Nun wird das Tafelsilber verkauft :) )Die angepeilte Rückkehr in die Gewinnzone für das laufende Jahr sei allerdings nicht mehr zu schaffen. Die vorige Periode hatte ACG mit einem operativen Verlust (Ebitda) von 12,6 Millionen Euro abgeschlossen.

Durch den Verkauf von Geschäftssparten verringerte sich die Zahl der Beschäftigten in diesem Jahr bisher von weltweit etwa 600 auf knapp 200.
( Bin mal gespannt wie sich das auf den Umsatz auswirkt )


Nun, was für eine Zukunft hat denn ACG noch ???????

KKKKKKKKEEEEIIIIINNNNNEEEEE!!!!!!





:laugh: :laugh:
ach @nomex, vieviel hat den deine bude auf der kante?
(nach 3jahren geldverbrennung dürfte ja nicht mehr viel übrig sein:laugh:
ich bin jedenfalls froh,mich gestern von der allgemeinen
verkaufspanik nicht angesteckt zu haben:)
Hier ein paar Infos für den unwissenden Ost-Gmbh

Dialog (927200) hat:

- Umsätze von 23,2 Mio. Euro - ein Anstieg von 30% im Vergleich mit Q3 2002
- 40% Umsatzsteigerung im Mobilfunkbereich im Vergleich mit Q3 2002
- Sequenzielle Umsatzsteigerung von 10% im Vergleich mit Q2 2003
- Rückzahlung einer Kaution in Höhe von USD 20 Millionen im Oktober erhalten
- positiver Cash-Flow
- Cooperation mit Intel
- fast 30 Mio € Cash
- schuldenfrei
- innovative Produkte
- enorme Zukunftsfantasie
- charttechnisch ein klarer Kauf



Was ACG angeht so frage ich dich wo soll denn BITTESCHÖN der Umsatz herkommen? Bei einer so kleinen Belegschaft ( nur noch 200 Personen ) kannst Du mir nicht weiß machen das sie den gleichen Umsatz erwirtschaften !

Ich kann nur folgenden Punkte feststellen

- Belegschaft reduziert ( nur noch 200 Personen ).Der Umsatz fiel im Jahresvergleich um 35 Prozent auf 155,7 Millionen
- das EBIT belief sich auf -5,4 Mio. Euro (2002: EUR -1,7 Mio.), das Nettoergebnis betrug -5,7 Mio. Euro (2002: -2,5 Mio. Euro).
- Free Cashflow war mit -7,2 Mio. Euro negativ (nach -2,2 Mio. Euro in 2002
- liquiden Mittel betrugen zum 30.9.2003 rund 10,5 Mio. Euro (Stand am 31. Dezember 2002: 19,6 Mio. Euro). Sowohl der Free Cashflow als auch die liquiden Mittel wurden durch die Rückzahlung einer Vorsteuererstattung an das Finanzamt Wiesbaden in Höhe von 9 Mio. Euro im Februar belastet.
-Tafelsilber wird verhökert.

ACG steht vor einer Neubewertung!! STRONG SELL!!


Nomex:laugh:
schaut euch mal die Umsätze an

bei Dialog verkauft einer seit letzter Woche:look:
Ich hab zwar auch einen Sack voll Dialogshares,
spiel mich aber nicht wie im Kindergarten auf Nomex.
Wenn du schon vor Bekanntgabe der ACG-Zahlen eindringlich gewarnt hättest,wäre deine Reaktion noch nachvollziehbar.
Aber nachher ist man bekanntlich immer schlauer.
Freu dich einfach über den Kursanstieg bei Dialog und lass
die anderen ihre Verluste verdauen.;)
Nur soviel: der gesunkte Umsatz bei ACG lag an den Verkäufen von einzelnen Sparten, die zwar umsatzstark waren, aber keinen Gewinn abwarfen. Diese Tatsache war schon längst bekannt. Ebenso ist längst bekannt, dass diese Verkäufe erst in Q4 kassenwirksam werden.
Folge: Kostenreduzierung (Personalkosten!!!!), höhere Rohertragsmarge, Verbesserung der Liquidität.
Nochmals zur Erinnerung: Umsatz in den ersten 3 Quartalen 2003 bei ACG 155,7 Mio €, DS 65,3 Mio €. :eek: ACG hat also einen 2,5 Fachen Umsatz wie DS! Aber DS hat ja ein wahnsinniges Umsatzwachstum: Q1 21 Mio €, Q2 21 Mio €, Q3 23 Mio €...:laugh: Dabei war der Absturz von DS in den letzten Jahres so heftig, dass ein weiterer Umsatzrückgang kaum tragbar gewesen wäre. Für alle DS-Fans, die es bereits vergessen haben:
Umsatz 2000: 214 Mio €
Umsatz 2001: 100 Mio € :eek:
Umsatz 2002: 77 Mio € :laugh:
Umsatz 2003: 93 Mio € (Prognose)
Momms
Auch für Dich mein Muttersöhnchen

Was für CE Consumer gilt, gilt auch für ACG!!!

Aufschwung geht an CE Consumer Electronics vorbei


Der Chiphändler CE Consumer Electronics hat im dritten Quartal 2003 seinen Verlust ausgeweitet. Trotz der jüngsten Aufschungssignale von Intel und Infineon rechnet CE nicht mehr damit, die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr halten zu könnnen.


Positive Signale von Intel, Infineon und Samsung

Chiphändler profitieren vor allem von kurzfristigen Engpässen in der stark volatilen Branche. Insgesamt waren in den vergangen Wochen etwa von Intel, Samsung oder auch Infineon durchaus positive Signale für den Sektor gekommen.


Wo erkennst Du nun BITTE die Trendwende bei ACG????


Dialog (927200) hat:

- Umsätze von 23,2 Mio. Euro - ein Anstieg von 30% im Vergleich mit Q3 2002
- 40% Umsatzsteigerung im Mobilfunkbereich im Vergleich mit Q3 2002
- Sequenzielle Umsatzsteigerung von 10% im Vergleich mit Q2 2003
- Rückzahlung einer Kaution in Höhe von USD 20 Millionen im Oktober erhalten
- positiver Cash-Flow
- Cooperation mit Intel
- fast 30 Mio € Cash
- schuldenfrei
- innovative Produkte
- enorme Zukunftsfantasie
- charttechnisch ein klarer Kauf

Klare Trendwende zu erkennen!!

Was ACG angeht so frage ich dich wo soll denn BITTESCHÖN der Umsatz herkommen? Bei einer so kleinen Belegschaft ( nur noch 200 Personen ) kannst Du mir nicht weiß machen das sie den gleichen Umsatz erwirtschaften !

Ich kann nur folgenden Punkte feststellen

- Belegschaft reduziert ( nur noch 200 Personen ).Der Umsatz fiel im Jahresvergleich um 35 Prozent auf 155,7 Millionen
- das EBIT belief sich auf -5,4 Mio. Euro (2002: EUR -1,7 Mio.), das Nettoergebnis betrug -5,7 Mio. Euro (2002: -2,5 Mio. Euro).
- Free Cashflow war mit -7,2 Mio. Euro negativ (nach -2,2 Mio. Euro in 2002
- liquiden Mittel betrugen zum 30.9.2003 rund 10,5 Mio. Euro (Stand am 31. Dezember 2002: 19,6 Mio. Euro). Sowohl der Free Cashflow als auch die liquiden Mittel wurden durch die Rückzahlung einer Vorsteuererstattung an das Finanzamt Wiesbaden in Höhe von 9 Mio. Euro im Februar belastet.
-Tafelsilber wird verhökert.


Nicht vergessen!!!
Trotz der jüngsten Aufschungssignale von Intel und Infineon !!



Fazit:

Deine Argumente sind MÜLL!!

Nomex:laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Nachtrag!

Das einzige was ACG wirklich sehr gut beherrscht ist Geldverbrennen!!
Nicht VERGESSEN!!

Ist zwar schon ein bisschen älter, hat aber nichts an Bedeutung verloren.


Dialog Semiconductor und Kontron profitieren von Dollarschwäche

Berlin - Unglaublich, aber wahr: Nicht alle deutschen Maschinenbauer leiden unter dem momentan starken Euro. Einige Gesellschaften können sich wegen der kräftigen Währungsverschiebungen der vergangenen Monate sogar die Hände reiben. Dies haben jetzt die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein in einer umfangreichen Studie vorgerechnet. „Entgegen der allgemein vorherrschenden Meinung ist das Bild für den Maschinenbau nicht so negativ wie angesichts des großen Exportanteils zunächst angenommen“, meint Annett Weber, Analystin bei der Investmentbank der Allianz. Einige Unternehmen profitierten sogar regelrecht von der starken Gemeinschaftswährung.
Der Euro hat seit vergangenem März fast ein Viertel an Wert gewonnen. Für die exportlastigen Maschinenbauer hat dies normalerweise gravierende Auswirkungen. Ihre in Dollar erwirtschafteten Erträge sind in Euro umgerechnet weniger wert. Setzt beispielsweise ein Unternehmen 70 Prozent seiner Produktion in den USA ab, fallen die Gewinne allein auf Grund der Greenback-Schwäche der vergangenen zwölf Monate um rund 18 Prozent. Da sich viele deutsche Gesellschaften nur ungenügend gegen das Währungsrisiko abgesichert haben, verhagelt der Dollar vielen Maschinenbauern so die Bilanz verhagelt.
Warum einige Gesellschaften trotzdem zu den Währungsgewinnern zählen, hängt an deren Kostenstruktur. So produzierten Viele mittlerweile auch im Dollarraum. Das heißt: Bei diesen Gesellschaften fallen nicht nur die Erlöse in Dollar an. Sie bezahlen auch ihre Kosten in der Schwachwährung. Damit sinkt mit dem Dollar auch die Kostenbasis, was die währungsinduzierte Gewinnschmälerung ausgleicht oder – in einigen Fällen – sogar überkompensiert.
Als größten Währungsprofiteur nennt Dresdner-Kleinwort-Wasserstein-Analystin Weber Dialog Semiconductor. Zwar gehen rund ein Viertel der Produkte nach Übersee. Gleichzeitig produziert der Chipanlagenhersteller aber überwiegend in Übersee – fallen zwei Drittel der Aufwendungen in Dollar an. Das hat zu der paradoxen Situation geführt, dass Weber für Dialog ihre Schätzungen kräftig angehoben hat. Und nicht nur das: Gleichzeitig stufte sie wegen des starken Euro den Titel von Halten auf Kaufen. Als fairen Wert sieht sie 3,80 Euro.
Ebenfalls auf der Sonnenseite steht nach Ansicht von Weber Kontron. Der Hardwarehersteller setzt 56 Prozent im Dollarraum ab. Dem stehen aber 60 Prozent der Kosten in der Schwachwährung gegenüber. Bei Jenoptik ist das Verhältnis von Kosten und Gewinnen nahezu ausgeglichen.
Als große Verlierer nennt Weber dagegen Aixtron. Der Maschinenbauer setzt 70 Prozent in Übersee ab, allerdings fallen 75 Prozent der Kosten in Euro an. Belastend wirkt der Dollar auch bei Pfeiffer Vacuum. DW


Artikel erschienen am 19. Feb 2003

:D
28.11. 16:29
Speicherchip-Markt plus 23 Prozent
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die weltweiten Speicherchip-Umsätze sind im Oktober gegenüber dem Vorjahr um 23,3 Prozent auf 15,4 Milliarden Dollar gestiegen. Dies meldet die Industrievereinigung WSTS. Gegenüber September kletterten die Umsätze um 6,8 Prozent.

Die European Semiconductor Industry Association kommentierte die Zahlen mit dem Hinweis, Speicherchips seien gegen Jahresende traditionell stärker gefragt. Gerade deshalb sei der Anstieg gegenüber dem ebenfalls relativ starken Vorjahresmonat aber besonders signifikant.
Dialog bei 4,25 € !

Tendenz STEIGEND!

Super Chartbild

Im Jahr 2004 sind 8 € angesagt!!




:look: Ich denke ich werde jetzt doch mal lieber das Lager wechseln und mich zu Dialog begeben. Besser spät als gar nicht....
Habe bei ACG leider den Top-Ausstieg verpasst (weil ich auch nicht dran glaubte, dass es noch mal so "weit" nach unten geht). Wie heißt es doch so schön: Nicht denken - handeln :( !
Aber an der letzten Woche und auch gestern zeigt sich, wie ich meine, dass es mit ACG vor allem auch nicht wieder so schnell rauf geht, da es da offenbar wirklich etwas an Sustanz (und vielleicht auch Fantasie) fehlt...
Allen ACG-Investierten dennoch: Viel Glück weiterhin !

Ciao TRV
diaglog wär für kurze zeit eine alternative. allerdings würd ich so zwischen 2,50 und 2,70 schon wieder acg wählen.

:D
Wie ist folgendes zu bewerten:

"*** SDax - Werte ***
Katharina Schroeder-Boersch von ACG AG verkaufte am 02.12.2003 60.000 Aktien.

Katharina Schroeder-Boersch von ACG AG verkaufte am 01.12.2003 20.000 Aktien.

Katharina Schroeder-Boersch von ACG AG verkaufte am 28.11.2003 30.000 Aktien.

Katharina Schroeder-Boersch von ACG AG verkaufte am 27.11.2003 90.000 Aktien."

Quelle: http://www.insiderdaten.de

:confused: :confused: :confused:
Der kurs dürfte heute auf eine Unterstützung gestoßen sein, die halten dürfte.

Mal schaun, vielleicht dreht der Kurs ja schon morgen wieder. Auf jeden Fall haben wir jetzt wieder günstige Einstiegskurse.:lick: :lick: :lick:
Habe gestern mal spekulativ bei 3 gekauft! Sieht doch
ganz nett aus. Sind die von Onvista prognostizierten
Gewinne für 2004 eigentlich realistisch??
Kurs hat am Freitag auf der Unterstützung gedreht. langsam gehts jetzt nach oben. Im Januar könnte die 4-Euro-marke fallen.:) :) :)
:eek: :confused: DIe Verkäufe von Frau Katharina Schroeder-Boersch sind mir leider zu spät aufgefallen. Insofern erklärt sich aber der Kursverfall in den letzten Tagen/ Wochen.

Keine Ahnung, wie ich das deuten soll. Absprung vorm großen Zusammenbruch ? Auf jeden Fall werde ich meine SL-Kurse etwas enger setzen, um nicht immer am Drücker stehen.

Die Säcke haben mich einmal ausgestoppt, habe aber in den letzten Wochen in 3 Tranchen wieder nachgekauft, da ich von € 5,xx im ersten Halbjahr 2004 ausgehe.

Mit meinem Einstand von EUR 1,12 kann ich sowieso erstmal abwarten und Tee trinken.

Gruß EcCo65HH
:cool: Heute ein interessantes Telefonat mit der IR von ACG gehabt:

sinngemäße Wiedergabe/ Gedächtnisprotokoll:
1. Frau Katharina Schroeder-Boersch ist die Schwester von Dr. Boersch und war im Unternehmen beschäftigt.

2. Persönliche Auseinandersetzungen zwischen den o.g. Personen führten zu einer Kündigung von Frau K. S.-B. durch Dr. Boersch

3. Daraufhin wurden von Ihr, ohne ACG zu informieren, die Aktien auf den Markt geworfen.

4. Allgemeines:
4.1. Die Zahlen zum 4. Quartal beeinhalten die Verkäufe der Unternehmensteile. Das Ergebnis wird über Abschreibungen v. Goodwill aber belastet. Insgesamt ein sehr erfreulicher Cashzufluß.

4.2. Es wird in den nächsten Wochen unabhängiges Research zu ACG geben von Equity Sec. Angeblich mit sehr positiven Ergebnissen.

Conclusio: Ich bleibe vorerst investiert und bleibe bei meinem Kursziel von € 5,5 - 6,xx im 1. HJ. 2004

EcCo65HH
vorstand dürft weiter abverkaufen, weis der teufel warum.
denk aber bei 2,50 kann man langsam wieder einsteigen.

:D
kann mir bitte wer erklären warum jemand so viele stücke ins ask zu diesem kurs stellt. ich hoffe es kommen demnächst keine schlechten news.

nopsi


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