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Fresenius Chance von 113 Prozent

05.09.2018, 08:25  |  449   |   |   

Stephan Sturm heißt der Vorstandsvorsitzende von Fresenius. Und Stephan Sturm sagte anlässlich des letzten Quartalsberichts Folgendes: „Fresenius hat sich im ersten Halbjahr 2018 ausgesprochen positiv entwickelt. Dem gelungenen Start haben wir ein sehr gutes zweites Quartal mit erneut kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn folgen lassen. Alle vier Unternehmensbereiche haben dazu beigetragen. Und alle vier Unternehmensbereiche haben hervorragende Zukunftsaussichten.“ Die vier Unternehmensbereiche, von denen Stephan Sturm spricht, sind: Die ebenfalls im DAX notierte Fresenius Medical Care (Dialyse), Fresenius Kabi (Infusionstherapie), Fresenius Helios (Klinikgruppe) und Fresenius Vamed (Management für Gesundheitseinrichtungen).

Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

„Bei Fresenius Kabi schauen wir noch zuversichtlicher nach vorn als bislang. Wir sind damit voll auf Kurs, unsere Wachstumsziele zu erreichen, und steuern auf ein weiteres hervorragendes Jahr für Fresenius zu“, so Sturm weiter. Fresenius bestätigte Ende Juli auch den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz soll dem entsprechend währungsbereinigt um 5 bis 8 Prozent steigen. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 6 bis 9 Prozent erhöht werden. Die Analysten der Deutschen Bank haben das Kursziel für die Aktie von Fresenius nach Zahlen zum zweiten Quartal von 82 auf 84 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen.

Aufwärtstrendkanal + Unterstützung

Die Aktie von Fresenius bewegt sich derzeit im unteren Drittel des langfristigen, seit 2013 bestehenden Aufwärtstrendkanals. Die untere Begrenzungslinie des Trendkanals verläuft aktuell bei etwa 62 Euro. Zudem konnte der Kurs des DAX-Titels bei exakt 60 Euro eine starke Unterstützung etablieren, welche unter anderem durch das Tief des vergangenen Jahres definiert wird. Mit einem Mini Future Long (WKN SE1G56) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden Aktie von Fresenius ausgehen, mit einem Hebel von 4,0 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 21 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann hier unterhalb der oben erwähnten Unterstützung bei 59,80 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs bei 1,05 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel könnte um 84 Euro liegen. Somit ergibt sich bei dieser Trading-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 3,2 zu 1.

Fresenius (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 60,00 Euro
Aufwärtstrend: 61,81 Euro

Mini Future Long auf Fresenius (Stand: 05.09.2018, 07.55 Uhr)

Strategie für steigende Kurse
WKN: SE1G56 Typ: Mini-Future Long
akt. Kurs: 1,62/1,63 Euro Emittent: Société Générale
Basispreis: 49,34 Euro Basiswert: Fresenius
KO-Schwelle: 51,74 Euro akt. Kurs Basiswert: 65,58 Euro
Laufzeit: endlos Kursziel: 3,47 Euro
Hebel: 4,0 Kurschance: + 113 Prozent
Quelle: Börse Frankfurt

Spotlight-Update: Fresenius Medical Care

Starke Marktposition

Fresenius Medical Care ist eine Tochter von Fresenius und notiert ebenfalls im DAX. Fresenius Medical Care ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Das Unternehmen aus dem DAX verfügt somit über eine starke Marktposition in einer wenig konjunkturanfälligen Branche. Vor zwei Wochen haben wir im „Spotlight“ einen Mini Future Long auf Fresenius Medical Care (WKN SE43WN) vorgestellt. Dieser konnte seitdem um 7 Prozent steigen.

Fresenius Medical Care (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Aufwärtstrend: 82,15 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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