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Bayer Chance von 163 Prozent p.a.

16.04.2019, 10:04  |  1377   |   |   

Volkswagen teilte vor kurzem mit, dass man im Februar weltweit 724.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert habe. Dies entspreche einem Rückgang um 1,8 Prozent im Vergleich zum Februar des Vorjahres. „Der Volkswagen Konzern hat im Februar etwas weniger Fahrzeuge ausgeliefert als vergangenes Jahr, aber weltweit erneut Marktanteile in einem rückläufigen Gesamtmarkt erobert“, wurde Vertriebsleiter Christian Dahlheim per Pressemitteilung zitiert. „Aufgrund unserer breit angelegten Produktoffensive sind wir zuversichtlich, die Auslieferungen in diesem Jahr erneut leicht zu steigern“, so Dahlheim weiter. Die Marken des Volkswagen Konzerns werden nach Angaben des DAX-Unternehmens in 2019 insgesamt mehr als 90 neue Modelle in den Markt einführen.

Abschwächung in China

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In seinem wichtigsten Einzelmarkt, in China, konnte sich der Konzern dem dort anhaltend rückläufigen Gesamtmarkt nicht entziehen – es wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat 7,4 Prozent weniger Fahrzeuge an die Kunden im Reich der Mitte ausgeliefert. Dass die VW-Aktie in den vergangenen Monaten immer wieder den Fuß auf der Bremse hatte, dürfte auch eine Folge schwächerer Absatzzahlen in China gewesen sein. Charttechnisch scheint der DAX-Titel nach unten aber gut unterstützt. Das aktuelle Jahrestief bei 134,08 Euro, das Vorjahrestief bei 131,44 Euro wie auch das Kurstief von 2017 bei 124,75 Euro stellen wichtige Unterstützungsmarken dar. Nach oben hin gelten das aktuelle Jahreshoch bei 155,42 Euro und das Mehrmonatshoch von April 2018 bei 179,60 Euro als Widerstandsmarken.

Strategie

Mit einem Inline-Optionsschein auf Volkswagen (WKN ST5MJQ) können risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 22 Prozent oder 132 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die VW-Aktie bis einschließlich 21.06.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 120 und 190 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 17 Prozent. Nach oben sind es 32 Prozent. Falls die Aktie von Volkswagen unter das Kurstief von 2017 bei 124,75 Euro fällt oder das Mehrmonatshoch bei 179,60 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Volkswagen (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 179,60 Euro (Mehrmonatshoch) // 155,42 Euro (Jahreshoch)
Unterstützungen: 124,75 Euro (Kurstief von 2017) // 131,44 Euro (Kurstief von 2018) // 134,08 Euro (Jahrestief)

Inline-Optionsschein auf Volkswagen (Stand: 02.04.2019, 09.25 Uhr)

Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: ST5MJQ Typ: Inline-Optionsschein
akt. Kurs: 8,09/8,19 Euro Emittent: Société Générale
untere KO-Schwelle: 120,00 Euro Basiswert: Volkswagen Vz.
obere KO-Schwelle: 190,00 Euro akt. Kurs Basiswert: 143,98 Euro
Laufzeit: 21.06.2019 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 22,1% (132% p.a.)
Quelle: Société Générale

Exotic-Trader-Update: Lufthansa

Weiterhin aussichtsreich

Am vergangenen Dienstag haben wir im „Exotic-Trader“ einen Inline-Optionsschein auf die Lufthansa-Aktie (WKN ST66XN) vorgestellt. Dieser konnte seitdem um 4 Prozent steigen. Falls die Aktie der Deutschen Lufthansa unter das Kurstief des vergangenen Jahres bei 17,04 Euro fällt oder das aktuelle Jahreshoch bei 23,66 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Deutsche Lufthansa (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 23,66 Euro (Jahreshoch)
Unterstützungen: 17,04 (Kurstief von 2018) // 19,17 Euro (Jahrestief)

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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