Aktien Tesla mit Problemen – Aktie bricht ein

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Gastautor: Dennis Austinat
23.02.2021, 07:58  |  3162   |   

Tesla hat Probleme mit Computerchips in seinen Fahrzeugen und ruft deshalb auch in Deutschland ältere Modelle zurück. Die Aktie war gestern einer der größten Verlierer im Nasdaq, doch das hatte andere Gründe.

Die Qualität vieler Automobile lässt zu wünschen übrig. Rückrufaktionen der Hersteller sind keine Seltenheit mehr, nun hat es auch Tesla erwischt und muss Automobile in die Werkstatt rufen, um nachzubessern. Betroffen sind vor 2018 gebaute Limousinen vom Typ Model S und der Elektro-SUV Model X.

 

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Tesla hat die Halter der Fahrzeuge angeschrieben, da der Zentralbildschirm, über den zahlreiche Fahrzeugfunktionen gesteuert werden, droht bei einem vollen Speicherchip auszufallen. Das Speicher-Element in der MCU (Media Control Unit) des Fahrzeugs erlaubt eine begrenzte Zahl von Schreibvorgängen. Der E-Mobilautobauer will das Problem durch ein Softwareupdate beheben.

 

Bis Januar 2018 in Deutschland waren rund 7500 betroffene Tesla-Modelle zugelassen. Zuvor waren bereits in den USA auf Druck der für Straßen- und Fahrzeugsicherheit zuständigen Bundesbehörde NHTSA rund 135.000 zwischen 2012 und 2018 gebaute Fahrzeuge der beiden Baureihen wegen des gleichen Problems in die Werkstätten beordert worden.

 

Ein Defekt bei der Steuerung des Touchscreens stellte nach Auffassung der US-Straßenaufsicht ein Risiko dar, weil die Rückfahrkamera und das Beheizen der Windschutzscheibe, um Beschlagen und Eis zu verhindern, ausfallen könne. Tesla hatte auf Beschwerden von Kunden hin erklärt, statt auf den Bildschirm könnten die Fahrer in den Rückspiegel schauen und die Scheiben manuell putzen.

 

Tesla-Aktie korrigiert jetzt deutlicher

Tesla-Chef Elon Musk hatte sich negativ zu Bitcoin geäußert, was Anleger zum Anlass genommen haben, Tesla-Aktien zu verkaufen. Bitcoin, die Musk selbst für das Unternehmen erworben hatte, hält er für zu hoch bewertet. Die Aktie verliert rund 10 Prozent und setzt ihren jüngsten Abwärtstrend fort. Ein Test der Unterstützung bei rund 680 Dollar steht unmittelbar bevor, begleitet von einem fallenden MACD (Momentum). 

 

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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