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ZOOPLUS IM FOKUS Wachstumsturbo Stammkunden

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
30.03.2021, 08:34  |  190   |   |   

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Wie vielen anderen Online-Händlern hat die Corona-Pandemie auch dem Anbieter von Haustierbedarf Zooplus kräftig Rückenwind verliehen. Diesen Schwung will das im SDax notierte Unternehmen nutzen und den Umsatz mittelfristig verdoppeln, auch die Profitabilität soll zulegen. Den Anlegern an der Börse gefällt das.

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Bequem vom Sofa aus shoppen, keine Schlepperei schwerer Sachen und das Gefühl oftmals günstigerer Preise - Gründe gibt es viele online einzukaufen. Auf diesen Trend setzte Zooplus schon früh: 1999 ging der Online-Shop für Haustierbedarf an den Start. Der Umsatz wuchs über die Jahre stetig, unter dem Strich sah es aber teils durchwachsen aus.

Die Konkurrenz im Internet ist groß und der Kundenfang durch Werbung teuer - all das lastete auf den Margen. In den letzten Jahren waren unter dem Strich Verluste angefallen. Doch dann kamen 2020 und die Corona-Pandemie. Die Angst vor einer Ansteckung und im Lockdown geschlossene Geschäfte trieben auch Online-Muffel zum Shoppen ins Internet.

Hund, Katze und Fische wollen schließlich auch in Pandemiezeiten gut versorgt sein. Zudem stieg die Zahl der Heimtiere in der Krise - und was ist einfacher, als die Erstausstattung für den neuen Familienliebling direkt im Internet zu kaufen? Heimtierbedarf avancierte laut Zooplus-Chef Cornelius Patt in der Corona-Krise zu einer der gefragtesten Produktgruppen im Online-Handel.

Der Anbieter aus München steigerte den Umsatz 2020 denn auch um fast ein Fünftel auf 1,8 Milliarden Euro, und unter dem Strich stand endlich wieder ein Gewinn. Den Schwung will Patt nutzen: Der Umsatz soll sich bis 2025 auf 3,4 bis 3,8 Milliarden Euro verdoppeln. Neun bis zehn Prozent des europäischen Gesamtmarkts für Heimtierbedarf will sich Patt in den nächsten Jahres sichern, bis 2030 sollen es bis zu 13 Prozent werden.

Von jedem Euro sollen 2025 dann mindestens vier Cent als Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hängen bleiben - etwas mehr als die 2020 erzielte Ebitda-Marge von 3,5 Prozent.

Dabei setzt der Manager auf eine enge Kundenbindung, um wiederkehrende Umsätze zu generieren. Und der Plan scheint aufzugehen. Die Wiederkaufrate stieg 2020 auf 99 Prozent, fast jeder Kunde shoppte also mehr als einmal bei dem Unternehmen. Die Zahl der aktiven Mehrfachkäufer schnellte im vergangenen Jahr auf mehr als 5 Millionen nach oben.


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