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Endlich ein origineller Artikel zur SIEBTLINGSGEBURT

Gastautor: Martin Brosy
10.10.2017, 17:31  |  3826   |   |   

Der Begriff Siebtlingsgeburt stammt ursprünglich aus einem SEO-Contest (ein Wettbewerb für Suchmaschinenoptimierung), bei dem die Herausforderung für die Teilnehmer ist, das neu erfundene Wort „Siebtlingsgeburt“ bei den Google-Suchergebnissen an die vorderen Plätze zu bringen. Nun behaupten aber Finanzexperten, das Wort Siebtlingsgeburt sei gar nicht neu erfunden. Denn unter Siebtlingsgeburt würde man nicht nur verstehen, dass Frauen sieben Kinder zur Welt bringen können, sondern auch, dass Anleger bis zu sieben Jahre benötigen würden, ihr Vermögen zu erhöhen. Es kann aber auch in einen anderen Kontext verwendet werden.

Lieber Leser, wieviel Zeit hast du um alles über die Siebtlingsgeburt zu erfahren?

Eigentlich habe ich keine Zeit, um etwas über die Siebtlingsgeburt zu erfahren

Wir mussten kreativ werden, schließlich galt es den fiktiven Begriff der Siebtlingsgeburt in Einklang mit einem Finanzthema zu bringen. Nicht ganz einfach. Wir haben uns folgendes gedacht. Eine Siebtlingsgeburt ist fast unmöglich, deshalb ist in unserem Beispiel die Siebtlingsgeburt eine Person, die öfter im Lotto gewonnen hat. Das ist halt fast unmöglich. Die Konsumausgabe von der Siebtlingsgeburt betrachten wir unter den Annahmen von Keynes.

Updates zum Siebtlingsgeburt SEO-Contest

Wir schreiben live zum Contest und halten dich hier auf den Laufenden.

05.10.2017 (Update in eigener Sache): Kurioses zur Siebtlingsgeburt

Damit es zu einer Geburt von Mehrlingen oder zu einer Geburt überhaupt kommen kann, muss ja bekanntlich vorher Geschlechtsverkehr stattgefunden haben.

Eine kuriose Studie aus den USA (mal wieder aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten) besagt jedoch, dass es bei jeder 200. Frau ohne Sex oder künstliche Befruchtung zur Schwangerschaft gekommen sein soll. Wahrhaftig kurios. Hat ja schon mal vor 2017 Jahren geklappt? Was würde Dr. Sommer aus der Bravo dazu sagen? Hier wurde ja auch öfters die Frage diskutiert, ob man durch Küssen bereits schwanger werden kann.

Wenn man bei Google „schwanger ohne Sex“ eingibt, schlägt Google unter ähnlichen Suchanfragen  vor: schwanger durch handtuch, schwanger durch selbstbefriedigung, schwanger als jungfrau.

Wow, DAS wird tatsächlich gesucht??

Nun zurück zu dieser Studie. Die Zahlen sollen nicht erfunden sein. Die Frauen sind der Meinung, schwanger und trotzdem Jungfrau zu sein. Es handelte sich zum Teil um Frauen, bei denen es an sexueller Aufklärung mangelte oder es waren Frauen, die sich das Versprechen gegeben haben, als Jungfrau in die Ehe zu gehen.

Diese Frauen sind sich dessen nicht bewusst, dass dies nicht sein kann, sie selber glauben aber daran.

Ob es auf diese Weise auch zu einer Mehrgeburt kommen kann, ist fraglich.

05.10.2017 (Update in eigener Sache): Wer rankt wie zum Begriff Siebtlingsgeburt

Spannend ist es zu beobachten, wie sich die Platzierungen verändern. Was tut sich bei den oberen Plätzen? Die Teilnehmer von Platz 1 rutschen runter, die unteren schaffen es weiter nach oben. Mal sehen wie lange sich der Platz 1 so hält.

Das sind die Top 10 im aktuellen Ranking des SEO-Contests:

Siebtlingsgeburt Ranking vom 05.10.2017.

29.09.2017 (Update in eigener Sache): Preise für den Gewinner der Siebtlingsgeburt

Auch beim SEO-Contest dieses Jahres können Gewinner attraktive Preise absahnen, wie z. B. begehrte Eintrittskarten für den SEO-DAY. Am 12.10.2017 um 8 Uhr startet der SEO-DAY im Kölner Rheinenergie Stadion. Es gibt wieder ein breitgefächertes Angebot an Veranstaltungen für SEO-Interessierte zu Themen wie Google-Rankings, SEO-Strategien, Trafficanalyse, usw. - da fällt einem die Entscheidung nicht leicht, wo man hingehen soll. Fürs Abendessen werden Busse zur Verfügung gestellt, welche die Teilnehmer in die Innenstadt bringen. Nicht verpassen sollte man abends ebenfalls die Party, bei der man den SEO-DAY abschließend gebührend feiern kann. Es ist davon auszugehen, dass auch der diesjährige SEO-DAY wieder ein voller Erfolg wird!

Was ist beim SEO-Contest gefragt?

Kreativität, Durchhaltevermögen, Motivation und natürlich der Wille zu gewinnen, hierauf kommt es an. Unter den Teilnehmern finden sich viele Online Marketing Experten, aber im Prinzip kann jeder mitmachen.

Das Spannende an SEO-Contests ist es zu schauen, wie sich die Rankings dauernd verändern. Was erreicht welche Platzierung und aus welchem Grund und wie lange? Welche Strategien und Methoden bringen am meisten Erfolg? Welche Überraschungen gibt es? Das sind die Fragen, die sich hierbei stellen.

Wer als Sieger des Contests hervorgeht - es wird spannend bleiben und der Countdown läuft!

Die Deutschen seien sehr gut im Sparen, sagen Finanzexperten und genau aus diesem Grund haben wir uns wallstreet-online.de als Publisher für diesen Suchmaschinen-Wettbewerb ausgesucht.

Weiter können Sie täglich unseren SEO-Contest verfolgen. Unsere Erfolge (oder auch Misserfolge) werden wir hier täglich in einem Update-Post zusammentragen. Wenn Sie dies nicht interessiert, dann scrollen Sie schnell weiter runter, denn dort finden Sie Informationen zur Geschichte des Wortes Siebtlingsgeburt. Sollte auch diese Geschichte Sie nicht interessieren, dann scrollen Sie schnell noch ein Stück weiter herunter, denn in diesem Bereich werden wir auf den Finanzteil des Wortes Siebtlingsgeburt eingehen. Wie weiter oben schon erwähnt, sind die Deutschen nämlich kräftig am Sparen.

28.09.2017 (Update in eigener Sache): Siebtlingsgeburt SEO-Contest

Die Geschichte über die Siebtlingsgeburt habe ich mir natürlich nicht ohne Grund ausgedacht. Bis zum 12.Oktober 2017 findet nämlich ein SEO-Wettbewerb statt. Worum es geht, ist schnell erklärt.

Betreiber einer Website oder Agenturen müssen bis zum 12.Oktober möglichst weit oben auf den Begriff „Siebtlingsgeburt“ bei Google stehen. Der Gewinner bekommt einige Preise, zum Beispiel einen Pokal und Anerkennung in der Marketing-Szene. Los ging es übrigens Ende September und das Ranking dieses Artikels liegt aktuell auf Platz 8.

Wir haben die Siebtlingsgeburt als Person mit viel Glück beim Lotto definiert. Unsere Konkurrenten haben sich auf die Mehrlingsgeburten, also Babys konzentriert. Ich werden in den nächsten Tagen Informationen zum seo Contest veröffentlichen und Antworten auf mögliche Fragen geben.

Siebtlingsgeburt Ranking bei Google zum 28.09.2017

Siebtlingsgeburt - Das Wort gibt es doch gar nicht!

Die Ranking-Platzierung bei einem neu erfundenen Begriff kann nicht durch historische Daten oder vorhandene Nutzersignale beeinflusst werden. Siebtlingsgeburt, den Begriff gibt es gar nicht, er musste erst erfunden werden. Den Begriff Mehrlingsgeburt gibt es. Daraus kann man ja leicht Sechslingsgeburt, Achtlingsgeburt usw. machen, mit allen möglichen Zahlen spielen. Eigentlich ein origineller Begriff. Entstanden ist er, weil der SEO-DAY seinen 7. Geburtstag feiert.

Siebtlingsgeburt - Warum sind SEO-Contests so beliebt?

Der SEO-DAY 2017 findet am 12. Oktober in Köln statt. 2011 fand er zum ersten Mal mit 450 Teilnehmern statt und hat sich inzwischen zu einem der bedeutendsten SEO-Events Deutschlands katapultiert. Respekt! Hier geht es nicht nur um Austausch, Wissen erwerben, sondern die Kontaktpflege steht ebnefalls ganz oben!

Die Teilnehmer schätzen dabei insbesondere die spannenden und praxisnahen Vorträge, die neuen Einblicke in den SEO-Bereich und den persönlichen Austausch, der hier an einem vollbepackten Tag möglich gemacht wird.

2016 war der SEO-DAY mit 850 Teilnehmern auch sehr gut besucht. Bei den Vorträgen hatte man die Qual der Wahl, darunter waren Themen wie „SEO-Klassiker“ oder „Heiße SEO-Tipps, die noch nicht jeder kennt“. Ein thematischer Schwerpunkt lag im Bereich der Künstlichen Intelligenz und wie diese sich auf SEO auswirkt. Leckeres Essen stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Umrundet wurde das Ganze durch nette und informative Gespräche.

Infografik zum SEODay Initiator des Seo-Contests Siebtlingsgeburt

Keynes mit Hilfe der Siebtlingsgeburt erklärt

Die Deutschen sind sehr gut im Sparen. Nach der der Finanzkrise hat seit den letzten Jahren auch das Sparen bei den Bürgern in Deutschland wieder einen höheren Stellenwert. 2016 hatten die Deutschen bereits 30 Milliarden Euro mehr angespart als noch 2005. Das ist ein Anstieg um mehr als 20 %.

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Der nicht konsumierte Teil des verfügbaren Einkommens zuzüglich der Zunahme betrieblicher Versorgungsansprüche stellt das Sparen der privaten Haushalte dar (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck). Quelle: wallstreet-online.de

Insgesamt haben die privaten Haushalte in Deutschland ein Vermögen von mehr als 180 Milliarden Euro angespart. Für jeden Einwohner ergibt dies eine Sparsumme von durchschnittlich fast 2.200 Euro. Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Sparquote in Deutschland mit 10 % deutlich höher als in anderen Ländern. In den USA und den Niederlanden ist die Sparquote gerade einmal halb so hoch (5,7 bzw. 5,5 %). Nur die Einwohner der Schweiz sparen noch mehr als die Deutschen: 18,7 % beträgt hier die Sparquote. Aber ist dies nun gut oder schlecht für die Wirtschaft? Welche Auswirkungen hat das Sparen auf eine Volkswirtschaft?

Definitionen: Sparen und Investitionen

Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir zunächst die Begriffe Sparen und Investieren näher erläutern:

  • Sparen:

Als Sparen wird gemeinhin die Aufbewahrung von Geld, das nicht ausgegeben wurde, bezeichnet. Meist wird für einen bestimmten Zweck gespart. Private Haushalte bilden aus ihrem verfügbaren Einkommen Rücklagen, z.B. für größere Anschaffungen oder als monetäre Sicherheit (Notgroschen). Damit geht momentaner Konsumverzicht einher.

John Maynard Keynes, bedeutender britischer Ökonom, definiert das Sparen als Überschuss am Einkommen, der nicht für den Konsum genutzt wird.

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Im Jahr 2013 häuften die Bundesbürger ein Vermögen von fünf Billionen Euro an. Quelle: Joyseulay – 572542648 / Shutterstock.com

  • Investitionen:

Investitionen sind der langfristige Einsatz von Geldmitteln in Vermögensgegenstände materieller oder immaterieller Natur. Der Sinn der Investitionen liegt in der Absicht, aus diesen Vermögensgegenständen zukünftige Einnahmen zu erzielen. Dafür wird beispielsweise in Maschinen, Anlagen oder Werkzeuge investiert, um damit Produkte herzustellen und zu veräußern.

Nun ist es in der komplexen und verzweigten Wirtschaftswelt schwierig, überhaupt allgemeingültige Aussagen zu treffen, daraus Lösungen abzuleiten und entsprechend zu handeln. Es gibt zahlreiche volkswirtschaftliche Theorien von Ökonomen und Experten, die mindestens teilweise eine Daseinsberechtigung haben, auch wenn sie sich widersprechen. Daher gibt es auch mehrere Lösungsansätze und Personen, die einer bestimmten Theorie vertrauen und diese verteidigen.

Ansätze der neoklassischen Theorie

Da sind in erster Linie die Keynesianer, Verfechter der Theorien von John Maynard Keynes, und die Neoklassiker zu nennen. Die neoklassische Theorie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begründet und hat bis heute einen bedeutenden Einfluss auf die Wirtschaftswissenschaften. Zum Thema sparen hält die Neoklassik für uns eine berühmte Gleichung bereit:

  • S = I (gilt für geschlossene Volkswirtschaften, ohne Im- und Exporte und staatliche Aktivitäten)
  • S entspricht hierbei der gesamtwirtschaftlichen Ersparnis
  • I entspricht den Investitionen
  • Für eine offene Volkswirtschaft gilt S = I + NFI,
  • wobei NFI für die Nettoauslandsinvestitionen steht.

In einer theoretischen, geschlossenen Volkswirtschaft ist dieser Gleichung nach die Höhe der Investitionen gleich der Höhe der Ersparnis. Daraus folgt, dass das Sparen als positiv für die Volkswirtschaft anzusehen ist, weil durch das Sparen gleichzeitig auch die Investitionen steigen. Finanzielle Mittel, die von privaten Haushalten nicht für den Konsum ausgegeben werden, landen in der Regel bei Banken.

Dadurch haben die Banken mehr Geld zur Verfügung und können dieses Kapital über Kredite an Unternehmen verleihen, wodurch die Investitionsrate steigt, weil Unternehmen nun einmal nicht im klassischen Sinne sparen, sondern Geldmittel für Vermögensgegenstände ausgeben. Damit die Unternehmen aber überhaupt bereit sind, Kredite aufzunehmen, müssen die Zinsen entsprechend niedrig und somit attraktiv sein. Nur wenn die Zinsen geringer ausfallen als die zu erwartende Rendite, werden Unternehmen handeln, Kredite aufnehmen und investieren.

Die Zinsen sinken laut der neoklassischen Theorie umso stärker, je mehr die Leute sparen. Wenn nämlich mehr Leute sparen, steigt das für Kredite verfügbare Kapital und die Banken bieten günstigere Zinsen an. Die Steigerung der Investitionen führt im Idealfall zu einem Wettbewerbsvorteil und/oder zu Produktivitätssteigerungen der investierenden Unternehmen.

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Das erste Diagramm beschreibt den Verlauf einer Wirtschaft, wenn das Volk zu viel spart und die Firmen zu wenig investieren.  Der Zinssatz ist hoch und daher ist das Sparen für den Haushalt lukrativ. Jedoch ist das Investieren teuer da durch den hohen Zinssatz, der Gläubiger bzw. die Firma hohe Gebühren zahlen muss. Dies hat zu folge, dass die Banken den Zinssatz senken, damit mehr Firmen Kredite für Investitionen aufnehmen können.

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Das zweite Diagramm erklärt einen umgekehrten Prozess. Der Zinssatz ist niedrig, was Vorteilhaft für die Investoren ist. Jedoch hat der wirtschaftliche Haushalt kein Interesse zu sparen, wegen dem niedrigen Zinsen. Hier müssen die Banken den Zinssatz erhöhen damit das Sparen lukrativer wird.

Für die Volkswirtschaft ergeben sich daraus Vorteile wie die Schaffung neuer Arbeitsplätze oder eine Preissenkung von Produkten, weil durch die höhere Produktivität die Preise für ein einzelnes Produkt gesenkt werden können. Dadurch entsteht eine Zunahme der Reallöhne. Im Umkehrschluss erhöhen sich natürlich auch die Zinsen, wenn weniger gespart wird. Dadurch sinken wiederum die Investitionen und Löhne. Selbstverständlich wurde dieser Prozess stark vereinfacht. Die zentrale Frage lautet dennoch: Ist Sparen gut für die Volkswirtschaft?

Keynes und das Sparparadox

Keynesianer sind da anderer Meinung. In Keynes‘ Theorie ist die entscheidende Größe für Produktion und Beschäftigung die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Vor allem in seinem Hauptwerk „The General Theory of Employment, Interest and Money“ (Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes) geht er auf wirtschaftspolitische Ansätze ein, die darauf abzielen, die Nachfrage durch eine Erhöhung der Staatsausgaben und eine expansive Geldpolitik zu verstärken. Dadurch sollen wirtschaftliche Entwicklungen unabhängiger von Konjunkturschwankungen sein und ein hoher Beschäftigungsgrad erreicht werden.

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Während in der klassischen und in der neoklassischen Theorie davon ausgegangen wird, dass jedes Angebot eine Nachfrage schafft, hatte Keynes, angeregt durch die Wirtschaftskrise von 1929, eine neue Denkweise angestoßen. Nach Keynes Ansatz ist Sparen nicht der richtige Weg, um Investitionen zu fördern. Der berühmte Ökonom war der Meinung, dass sich die Märkte in einem Kreislauf befänden und sich Investitionen durch das Senken der Sparquote erhöhen ließen.

Sparen die privaten Haushalte höhere Teile ihres Einkommens, führt dies nach Keynes nicht zu einer Steigerung der Investitionen, sondern zu einer Senkung der Löhne. Dies wird auch als Sparparadox bezeichnet. Denn wenn die Ersparnis steigt, wird sich durch den Verzicht auf Konsum eine Senkung der Nachfrage ergeben.

In der Konsequenz sinkt nicht nur die Produktion, sondern aufgrund dessen auch der Umsatz der Unternehmen, so dass sie nicht mehr in der Lage sind, die vorherigen Löhne zu bezahlen. Daher führe eine Erhöhung der Sparquote zu sinkenden Einkommen der Privathaushalte. Eine Erhöhung der Haushaltseinkommen und damit eine Erhöhung der Sparquote sei nur durch höhere Investitionen, durch höhere Staatsausgaben oder einen Exportüberschuss möglich.

Im Vergleich zur Neoklassik ist bei Keynes der Staat also ein Akteur im Wirtschaftsgeschehen. In wirtschaftlich schwachen Zeiten, also während eines Abschwungs, greift der Staat ein und tätigt Investitionen. Damit soll verhindert werden, dass es zu einer „Investitionsfalle“ kommt. Für Unternehmer existieren in diesem Fall keine Anreize mehr, um zu investieren und die Haushalte sind nicht in der Lage, zu sparen, weil sie ihr gesamtes Einkommen konsumieren (müssen).

Mikroökonomik und Makroökonomik

Keynes‘ Theorie hat gegenüber der Neoklassik bei der Betrachtung unserer Ausgangsfrage „Schadet Sparen einer Volkswirtschaft?“ einen entscheidenden Vorteil: In der neoklassischen Theorie gibt es zahlreiche Annahmen, die für mikroökonomische Sachverhalte zutreffen. Für die gesamtwirtschaftliche Betrachtung, also die Makroökonomie, werden diese Größen zusammengefasst bzw. aggregiert. Das führt jedoch zum „Trugschluss der Aggregation“1 (fallacy of composition).

Denn die Elemente, die im Einzelnen für die individuellen Teilnehmer, die Haushalte und die Unternehmen und auch in der Wechselbeziehung gelten, können nicht für makroökonomische Überlegungen zusammengefasst werden. Ansonsten können falsche Schlüsse daraus resultieren, weil man die gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge und der ihr innewohnenden eigenen Regeln außer Acht lässt. Die Neoklassik sieht die einzelwirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen auch als aggregierte Maßnahmen für die Gesamtwirtschaft als sinnvoll an. Damit setzt sie individuelles Interesse dem Interesse der gesamten Volkswirtschaft gleich. Die Realität sieht aber – meist – anders aus, Erfahrungen des Kommunismus haben dies bestätigt.

Betrachtet man das Sparen bei einem Haushalt, kann sich dies indes als durchaus sinnvoll erweisen. Aktuell wird dann auf Konsum – mal mehr, mal weniger – verzichtet, um sich zu einem späteren Zeitpunkt etwas leisten zu können. Auf eine Volkswirtschaft hat dies im Einzelfall keinen spürbaren Einfluss. Andernfalls hat eine Erhöhung der Sparquote innerhalb der gesamten Bevölkerung durchaus große Veränderungen zur Folge.

Denn sparen alle Haushalte zusätzlich Geld, werden die Auswirkungen auf die Wirtschaft sichtbar. Wie wir gesehen haben, ergibt sich klassisches Sparen durch den Verzicht auf Konsum bzw. die Verschiebung des Konsumzeitpunktes in die Zukunft. Steigt also die gesamtwirtschaftliche Ersparnis an, sinken die Ausgaben für den Konsum. Sinkt die Nachfrage, fahren Unternehmen ihre Produktion zurück. Dadurch sinken ebenfalls die Löhne und/oder es kommt zu einem Wegfall von Arbeitsplätzen.

Die Folge ist ein Rückgang der Wertschöpfung der Volkswirtschaft. Nur zusätzliche Investitionen sind in der Lage, diesen Rückgang aufzufangen. Dafür müssen die zuvor entstandenen Ersparnisse zu Investitionen werden. Für diese Umwandlung gibt es jedoch keine Garantie innerhalb einer Volkswirtschaft. Also ist es an den Konsumenten, für eine hohe Nachfrage zu sorgen. Aber wie ist das zu erreichen? Zum einen ist natürlich ein Rückfluss der Ersparnisse hin zum Konsum wichtig.

Die einen sagen das die Wirtschaft auf der Theory von Keynes basiert, die anderen sagen das Sie neoklassisch aufgebaut ist und beide Theorien sind auch antipodisch. Jedoch befindet sich unsere Welt in der Realität, und nicht in der Theorie. Somit kann man sagen das beide Theorien richtig, sowohl auch falsch sind. Der Mensch und sein Verhalten sind komplex und nur schwer zu begreifen. Es ist schwer eine Grafik zu erstellen, mit der man das menschliche Verhalten versucht zu erklären.

Da dieser Prozess nicht ganz so einfach zu verstehen ist, möchte ich dies mit einem Beispiel erläutern:

Siebtlingsgeburt

Die Geschichte der Siebtlingsgeburt ist sehr kurz, doch man kann stundenlang darüber reden. Sein Leben ist bereits abgeschlossen, dennoch wurde das letzte Kapitel nicht geschrieben.

Verändern sich Menschen, wenn Sie im Lotto gewonnen hat. Wir glauben schon. Zumindest die Siebtlingsgeburt hat sich verändert.

Geboren als Sohn eines Schuhmachers und einer Bürosekretärin wuchs die Siebtlingsgeburt als Einzelkind auf. Der Vater hatte schon lange die Lebenslust verloren und verbrachte seine Abende mit Bier und Fernsehen. Die Mutter vermisste die Achterbahn der Emotionen, und verbrachte deshalb ihre freien Abende in der Gesellschaft anderer Männer. Zurückgelassen und auf sich alleine gestellt schlenderte sich die Siebtlingsgeburt durchs Leben. Hässlich war er nicht, doch hübsch auch nicht. Er hatte was in der Birne, doch nicht genug, um studieren zu können.

So wie in der Schule ging es auch im Arbeitsleben als Elektriker weiter. Tagein, tagaus, ging das Leben weiter. Die Langeweile folgte der Siebtlingsgeburt wie ein Schatten. Wochen konnten von Wochenenden nicht mehr unterschieden werden. Der Tagesablauf war simpel: arbeiten, arbeiten, Bierchen in der Stammkneipe, manchmal ein paar mehr, manchmal ein paar weniger. Der Samstag und der Sonntag waren natürlich anders, da gab es das Bierchen nicht um 17:00 Uhr, sondern schon um 11:00. Doch eines Tages hatte ein Augenblick der Neugierde das Leben der Siebtlingsgeburt geändert, und so begann auch schon das Märchen zweier Ritter.

Die Legende von Sir Keynes und der Siebtlingsgeburt

Der Sommer war vorbei, jedoch ist die Sonne noch nicht verschwunden. Man konnte noch die freien Nachmittagstage gemütlich draußen verbringen. Genauso taten es auch die zwei hübschen Blondinen, Petra und Paula, so waren ihre Namen. Sie saßen in der Nähe eines Waldes auf der Wiese und gönnten sich einen schmackhaften Wein. Zum Feiern gab es nichts, aber das war ihnen auch egal, es ging ja nur darum, den Moment zu genießen, den Alltagsstress zu vergessen, zu lachen und herumzublödeln. Auf einmal rief Petra: „Schau, dort, zwei Ritter laufen auf diesem Wege!“

„Das ist Sir Keynes und die Siebtlingsgeburt!“

„Ja genau, die Siebtlingsgeburt, der dem Drachen Lotto sieben Male ins Herz stach, daher auch sein Name!“

„Doch schau wie tugendhaft, dort im Mülleimer, er nach Essen sucht!“

Die guten alten Zeiten, bevor die Siebtlingsgeburt seine Taten vollbrachte

Die Siebtlingsgeburt wühlte um sich her. Die Arbeit war mühsam, doch wenn man kein Geld mehr hatte, hatte man eben keine Wahl. „Wenn doch jetzt eine Millionen Euro vom Himmel fallen würden, direkt auf meinen Schoß………ja dann wären alle meine Probleme gelöst. Ich könnte frei sein, nie wieder arbeiten und dorthin reisen, wohin ich will“, das dachte sich die Siebtlingsgeburt vor ein paar Jahren. Auf einmal rief Keynes

„Schau, hier, ein Bild!“

„Was ist das?“

„Das ist das Bild des gesamtwirtschaftlichen Angebotes.“

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„Damals im Mittelalter waren die Kinder viel stärker, die haben Tag und Nacht in den Minen gearbeitet.“

„Ja, genau, viel mehr wurde für das Lande produziert.“

„Schau, das Bild bewegt sich!“

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„Damals haben alle gearbeitet und jeder hat sein Bestes geben, und die Wirtschaft war auf Hochtouren!“

So lehret euch die Siebtlingsgeburt das erste Kapitel

Das gesamtwirtschaftliche Angebot befindet sich in der Theorie zwischen Y1 und Y2. Diese 2 Knotenpunkte bestimmen die gesamte Produktion eines Landes. Je näher an Y1, desto weniger wird produziert. Bei Y2 sind alle Kapazitäten sowie Kapital und Arbeitskraft verbraucht. Die Produktion befindet sich auf einem Maximum.

Nur mit der Erhöhung der Durchschnittskosten der Firmen, die Güter produzieren und Dienstleistungen anbieten, kann sich das gesamtwirtschaftliche Angebot zu Y3 bewegen.

Wie die Siebtlingsgeburt die Prinzessin vom Drachen rettete

Und wieder saß unser Kandidat in seiner Kneipe mit seinen Saufkumpanen. Freunde waren es nicht, nur Menschen, die gemeinsam alleine waren. Niemand würde für den anderen von der Brücke springen. Niemand würde jemand anderem die Augen öffnen, neue Eindrücke und Lebensweisen schenken. Das hier war nur ein Treffpunkt der Vergessenen und Zurückgelassenen. Der Siebtlings-Geburt war das natürlich bewusst, ihm war das schon seit Jahren bewusst, doch die Kraft, etwas daran zu ändern, hatte er nicht.

Noch bevor er in seine negative Stimmung verfiel, kam auch schon der Engel. Wer war diese hübsche Dame auf der anderen Straßenseite?

„Ja das ist die Eine, ich werde mit ihr zusammenkommen, und ich werde sie heiraten, und ich werde mit ihr glücklich sein bis ans Ende meines Lebens!“

Voller Energie und Kraft sprang er vom Tisch auf und lief seinem Glück schnell hinterher. Er sah wie sie um die Ecke ging und dann in das finstere Lottoland verschwand. Auf einmal rief der Engel:

„Schnell, Lotto der Drache will mich fressen!“

„Das Schwert der sieben Zahlen wird ihn zu Boden bringen!“

„Der Drache ist besiegt!“

„Du wirst meine Prinzessin, und leben werden wir im Schloss!“

„Schau, der Drache hat dich verhext mit einem Fluch!“

Als die Siebtlingsgeburt die Nacht mit Keynes verbrachte

Als er arm war, hatte er eine Handvoll Freunde, doch als er reich war, kam der Neid. Es war doch sein Geld, und er konnte damit machen, was er wollte. Auch wenn er vorhatte, sein ganzes Geld in einen Whirlpool zu schmeißen, um damit zu baden können, war dies sein volles Recht. Jetzt schmissen sich alle wie Tiere auf ihn und wollten nur das Eine, nämlich sein Geld. Aussagen wie „Du hast doch eh so viel, kauf mir doch dies und das“; „Du verplemperst dein Geld für jeden Schrott, und mir kannst du nicht einmal ein paar Euro geben“ waren an der Tagesordnung. Doch das machte ihn nicht traurig, denn ab jetzt wurden seine Freunde durch Drogen und Alkohol ersetzt. Auf einmal rief Keynes:

„Schau hier, mit deinen neuen Freunden verbreitest du große Taten!“

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„Arm war ich davor, doch von Gold bin ich jetzt überschüttet!“

„Ja genau, jetzt kannst du helfen, indem du konsumierst!“

„Schau, das Bild bewegt sich!“

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„Das Gramm Kokain, wie viele neue Felder musste Escobar dafür erbauen?“

„Geschweige denn neue Arbeiter, die noch mehr produzieren müssen!“

„So merken wir uns, wenn du das Gold vom Lotto bekommst, dann müssen Geschäfte mehr produzieren, damit dein Konsum erhalten bleibt!“

So lehrte Keynes das zweite Kapitel der Siebtlingsgeburt

Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wird von dem durchschnittlichen nationalen Einkommen bestimmt. Je mehr Einkommen eine Person hat, desto mehr Güter und Dienstleistungen kann er in Anspruch nehmen.

Bei einem Anstieg der Nachfrage müssen sich Firmen dem Markt anpassen und mehr produzieren, damit die neue Nachfrage gesättigt wird.

Die Kombination der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und des gesamtwirtschaftlichen Angebots lässt erkennen, dass das Angebot der Firmen bzw. das Produktionsvolumen abhängig von der Nachfrage ist.

Als sich die Wege von Keynes und der Siebtlingsgeburt trennten

Wenn man viel Geld hat, denkt man, dass man für immer reich bleiben wird. Genau diesen Fehler hatte auch die Siebtlingsgeburt begangen. Es musste ein Schock für ihn gewesen sein, als er nach ein paar Monaten sein Konto anschaute. Es war einmal so viel Geld da gewesen, wie konnte denn alles so schnell verschwunden sein. Würde ein Vogel über sein Haus kreisen, würde er erkennen, wo das Geld auch hingeflossen ist. 250.000€ für den Ferrari, den er im Suff zu Schrott gefahren hat. 124 Tage war er der König, und in dieser Zeit besuchten ihn 150 Frauen, die ihn noch einmal 150.000€ kosteten. Noch einmal 800.000€ für sein Haus, das er nicht mehr instand halten kann. Diese Geschichte kann noch ewig weiter erzählt werden. Doch auf einmal rief Keynes:

„Schau doch einmal, wie viele Leute wegen dir Arbeit gefunden haben!“

„Ja, Großes für die Wirtschaft habe ich vollbracht!“

„Schau dir Siebtlingsgeburt doch dieses Bild an!“

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„Das ist das Bild des Arbeitsmarktes!“

„Dein Konsum ist gestiegen, also mussten mehr Leute für deine Lebensweise produzieren.“

„Schau Siebtlingsgeburt, das Bild bewegt sich, denn die Arbeitslosigkeit sinkt!“

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Das letzte Kapitel hatte die Siebtlingsgeburt nun verstanden

Ein erhöhtes nationales Einkommen steigt den Konsum einer Volkswirtschaft. Dies hat natürlich Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, da der neue Konsum, der von dem Volk verlangt wird, produziert werden muss. Dies kann nur geschehen, wenn mehr Arbeitskräfte eingestellt werden.

Das erste Diagramm befindet sich in einem Equilibrium. In der Wirtschaft arbeiten N* Arbeiter, die alle ein Gehalt w/p* erhalten.

Im zweiten Diagramm wird der Anstieg des Konsumverhaltens geschildert. Es müssen mehr Leute eingestellt werden, deshalb verschiebt sich der Graph Nd1 (Arbeitskraft, die von den Firmen verlangt wird) nach Nd2. Es entsteht ein neuer Knotenpunkt, bei dem zu erkennen ist, dass die Arbeitslosigkeit sinkt, da momentan N1 Arbeiter eingestellt werden müssen. Da die Firmen nach mehr Arbeitskräften verlangen, steigt auch das Gehalt der Arbeitsnehmer.

Die Moral der Siebtlingsgeburt-Geschichte

Es ist das Geld, das wir alle wollen. Umso mehr wir haben, umso sorgenfreier ist unser Leben. Diese Aussage ist zwar korrekt, aber auch nicht ganz richtig. Geld kann uns Sicherheiten bringen, wir können uns ein Dach über dem Kopf leisten, Essen auf dem Tisch haben. Jedoch bringen Sicherheiten kein Glück. Glück und Freude am Leben können nur von innen verwirklicht werden. Wenn man also traurig ist und keine Lebensfreude hat, werden ein paar Millionen auch nicht helfen. Doch wer arm ist und trotzdem ein erfülltes Leben hat, dem werden die Millionen helfen. Jemand, der es schafft, mit wenig Geld glücklich zu sein, Aktivitäten zu organisieren, Freunde zu gewinnen, die einen akzeptieren wie man ist, hat ein erfülltes Leben.

5,1 Millionen Pfund hatte Pete Kyle damals gewonnen. Am 29. Januar 2005 hatte er mit seinen Zahlen, die er immer verwendete, den Co-op National Lottery Jackpot geknackt.

So wie die Siebtlingsgeburt hatte er auch mit seinem neuen Vermögen um sich her geschmissen. Luxuriöse Reisen hatte er mit seinen Freunden und Familie unternommen. Die Hotels waren natürlich auch von der teuersten und schönsten Sorte.

Der ehemalige Artillerie-Schütze, der für die Royal Navy gearbeitet hat, gab sein Geld auch weiterhin großzügig aus. Er dachte, dass er irrsinniges Glück hatte, nie wieder würde ihm oder seiner Familie etwas fehlen.

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So schnell war das Geld der Siebtlingsgeburt weg. Quelle: AnnaTamila - 549725203 / Shutterstock.com

Zu den Reisen kam natürlich auch eine große Villa, mit einem Swimmingpool, einem Jacuzzi, einer Hausbar und einem Billiard-Raum. Die Garagen mussten natürlich auch mit zwei neuen Autos geschmückt werden. Die Kinder wurden immer wieder verwöhnt

Sein Leben ging glücklich weiter bis 2008. In nur drei Jahren schaffte es Pete, alles zu verlieren. Sein Haus wurde zwangsversteigert, und er zog in ein kleines Motel, in dem er auch arbeitete und die Zimmer saubermachte.

Im Durchschnitt hatte Pete täglich 4.600 Pfund ausgegeben. Der glückliche Gewinner musste sogar später Sozialhilfe beantragen.

Die sieben Fehler, die die Siebtlingsgeburt begangen hat

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Wenn man gewinnt, will man natürlich seinen Preis so schnell wie möglich abholen, damit man das neue Glück genießen kann.

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Es ist aber eine weise Entscheidung, den Gewinn nicht sofort abzuholen, da die nahe Zukunft Schwierigkeiten mit sich bringen wird. Daher ist es ratsam, sich erstmals von Finanzberatern und Anwälten beraten zu lassen. Man sollte auch einen kleinen Business Plan erstellen, damit man eine Vorstellung hat, was und wie viel man ausgeben will. Zusätzlich sollten auch noch gewisse Gesetze beachtet werden, die von Land zu Land variieren können. Alle Aspekte des Geldes sollten in Betracht gezogen werden.

Dumm wie die Siebtlingsgeburt? Dann finde jemanden, der nicht so dumm ist!

Dein Business-Plan ist fertig? Jetzt solltest du intelligente Leute suchen, die dir helfen können, dein Gewinn zu maximieren bzw. dafür zu sorgen, dass das Geld auch langfristig erhalten bleibt.

Ein professionelles Team besteht mindestens aus drei Personen. Ein Anwalt, ein Buchhalter und ein Investment-Experte. Jedoch sollte auch hier mit Vorsicht gehandelt werden. Ein Berater muss nicht unbedingt auf deiner Seite sein, er könnte auch eigene Pläne haben. Zum Beispiel könnte er dich dazu bringen, in fatale Projekte zu investieren.

Der Siebtlingsgeburt-Schutzmechanismus

Oft hat man zwei Möglichkeit bei einem Jackpot. Man kann sich die komplette Summe ausbezahlen lassen oder einen Annuitäten-Vertrag abschließen. Im zweiten Fall entscheidet sich der Gewinner, seinen Gewinn über einen langfristigen Zeitraum auszahlen zu lassen.

Dies hat natürlich Vor- und Nachteile, hier muss die Inflation, der persönliche Business-Plan, der Gewinn, Steuern mit in Betracht bezogen werden. Wenn alle Faktoren analysiert sind, kann mit einer simplen Formel ausgerechnet werden, welche Variante lohnenswerter ist.

Sei nicht so laut wie die Siebtlingsgeburt

Es ist wichtig, dass man mit seinem neuen Leben leise und vorsichtig umgeht. Die Neuigkeit sollte nur mit engsten Freunden und Familie geteilt werden. Man will natürlich seine Freude teilhaben lassen und jedem mitteilen, dass man gewonnen hat, doch dann wir man zum Ziel von ein paar nicht so netten Menschen. Denn es gibt viele falsche Freunde und Experten, die nur Geld wollen und nichts anderes. Solche Menschen können sehr manipulativ sein und wollen auf die eine oder andere Art an deinen Gewinn herankommen. Daher sollte man keine unnötige Aufmerksamkeit erregen.

So fand die Siebtlingsgeburt die falschen Freunde

Menschen brauchen vor allem eine tägliche Struktur und eine Tätigkeit, der man nachgehen kann. Zu Hause zu sitzen und nichts zu machen, kann schnell zu Depressionen führen. Menschen benötigen einen täglichen Alltagsstress, in dem sie mit neuen Problemen konfrontiert werden, mit Frustrationen kämpfen müssen. Doch dieser Stress bringt auch Freude, nachdem man gewisse Probleme gelöst hat, kommt ein Gefühl der Freude und Erleichterung auf. Zu Hause zu sitzen und reich zu sein kann für einen gewissen Moment Spaß machen, doch langfristig gesehen wird der Lebensstil sehr monoton. Oft wird die Monotonie mit Alkohol und Drogenmissbrauch kompensiert.

Die neue Welt , welche die Siebtlingsgeburt nicht verstand

  1. zwei Leute über etwas wissen, dann weiß auch die dritte Person darüber Bescheid. Früher oder später wird sich die Neuigkeit über den Jackpot-Gewinn verbreiten. Man sollte darauf vorbereitet sein, dass Reporter und falsche Freunde sich unter das Leben des Gewinners mischen werden. Hier geht es darum, mit dem neuen emotionalen Stress fertig zu werden und zu akzeptieren, dass man von nun an öfters genervt wird. Es ist auch wichtig, die Fähigkeit zu lernen, falsche Freunde von echten Freunden zu unterscheiden.

Lebe deinen Traum

Jeder Mensch hat einen gewissen Traum oder Wunsch. Sei es eine Weltreise, ein Sportwagen, ein Haus oder eine Rolex-Uhr, so sollte dieser eine Traum unbedingt erfüllt werden.

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Höheres Einkommen für mehr Nachfrage

Zum anderen ist neben der Sparquote für den Konsum noch ein weiterer Faktor von entscheidender Bedeutung: das Einkommen. Auch hier treten die Neoklassik mit ihrem mikroökonomischen und Keynes mit seinem makroökonomischen Ansatz in Konkurrenz zueinander. Bei der mikroökonomischen Betrachtung widmet man sich im Modell des isolierten Arbeitsmarktes einem einzelnen Unternehmen. Folgende Umstände beeinflussen dabei den Arbeitsmarkt wie folgt:

  • Haushalte stellen als Arbeitnehmer das Angebot auf dem Arbeitsmarkt
  • Unternehmen stellen die Nachfrage, weil sie Arbeiter für die Produktion benötigen
  • Neue Arbeitskräfte werden eingestellt, wenn die Löhne geringer sind als der Ertrag, der mit ihnen erwirtschaftet werden kann
  • Arbeitnehmer nehmen eine Arbeit an, wenn die Löhne hoch genug sind, um den Ausfall von Freizeit und die Anstrengung auszugleichen

Ein Unternehmen ist in der Lage, die Anzahl der Beschäftigten zu erhöhen, wenn die Löhne sinken. Denn durch die geringeren Kosten ist das Unternehmen konkurrenzfähiger, weil es seine Produkte günstiger verkaufen kann. Dafür müssen jedoch die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie die Nachfrage nach den Produkten, aber auch die Situation bei der Konkurrenz konstant bleiben.

Wendet man dieses Prinzip makroökonomisch an, kommt man jedoch zu dem Schluss, dass es der Volkswirtschaft schadet. Ziehen die anderen Unternehmen nach und senken ihrerseits ebenfalls die Löhne, resultiert daraus ein geringeres Einkommen in der gesamten Volkswirtschaft. Dadurch sinken wiederum die Gesamtnachfrage und demzufolge auch die Produktion. Auch hier zeigt sich also der Trugschluss der Aggregation.

Intervention des Staates

Wie Keynes beschrieben hat, ist der Staat verantwortlich, in einem Abschwung bzw. einer Krise einzugreifen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Nicht nur in den Jahren nach der Finanzkrise 2008 konnten wir dies beobachten. Zahlreiche Staaten haben Konjunkturprogramme erlassen, um die gesamtwirtschaftliche Nachfrage zu steigern. Dafür wird auch eine höhere Staatsverschuldung in Kauf genommen.

Dennoch hat auch die Austeritätspolitik, also die Politik des Sparens, wieder Einzug gehalten, und zwar in Griechenland. Das Land hat die Auswirkungen der Krise im Euroraum am heftigsten zu spüren bekommen. Zur „Rettung“ Griechenlands wurden Investitionen und Hilfszahlungen in Milliardenhöhe geleistet. Der griechische Staat hingegen wurde zum Sparen verdonnert. Die Ausgaben des griechischen Staates sollten stark reduziert werden.

Schlussendlich mit Erfolg, konnten die Griechen doch im letzten Jahr einen Haushaltsüberschuss von 0,7 % aufweisen. Jedoch ist die Gesamtverschuldung auf 179 % des BIP angewachsen und auch in diesem Jahr wird mit einem Haushaltsdefizit von 1,2 % gerechnet. Ob der Sparzwang also die beste Wahl war, wird sich erst in Zukunft zeigen.

Nach Keynes solle der Staat aber antizyklisch handeln und in Zeiten des Abschwungs Schulden aufnehmen, um die Arbeitslosigkeit zu senken und die Nachfrage zu fördern. In guten Zeiten solle der Staat sparen und seine Schulden oder zumindest Teile davon zurückzahlen: Austerität im Boom und Konjunkturmaßnahmen in der Rezession. Spart also auch der Staat, ist dies schlecht für die Volkswirtschaft, zumindest während eines Abschwungs.

Es gibt aber Umstände, weshalb eine Austeritätspolitik nicht unbedingt zu Erfolgen führt. Denn durch die höhere Staatsverschuldung wird der Posten des Schuldendienstes immer größer. Der Schuldendienst bezeichnet die aufzubringenden Zinsen für Staatskredite. Werden die Zinsausgaben eines Staates immer größer, stehen dem Staat weniger finanzielle Mittel für Investitionen, welcher Art auch immer, zur Verfügung.

Aufgrund des hohen Schuldenstandes zahlreicher westlicher Industrienationen haben viele Regierungen einen Sparkurs eingeleitet, innerhalb der EU auch angetrieben durch den Europäischen Stabilitätspakt, ebenfalls bekannt unter „Maastricht-Regeln“:

  • Die Gesamtverschuldung eines Landes soll maximal 60 % des BIP betragen
  • Die Neuverschuldung eines Landes innerhalb eines Jahres sollte höchstens bei 3 % des BIP liegen
  • Verschärft wurden die Maastricht-Regeln durch den Fiskalpakt. Seit 2013 darf das strukturelle Defizit, also die jährliche Neuverschuldung abzüglich des konjunkturellen Defizits, nur noch bei 0,5 % des BIP liegen

Hier fehlt es jedoch an wirksamen Sanktionen seitens der EU. Denn zum einen droht bei einem Verstoß eine Geldstrafe, was den Schuldenstand eines Landes nicht unbedingt verbessert. Zum anderen ist der Europäische Rat für die Erhebung von Sanktionen zuständig und dieser wird von den Regierungen, die in ihren jeweiligen Staaten für die Staatsverschuldung (mit)verantwortlich sind, gebildet.

Ein Beispiel für die Theory von Keynes

Zwischen 2008 und 2009 führte die CDU die gemeinsam mit der SPD in einer Koalition waren, eine Abwrackprämie ein. Eine Abwrackprämie oder Verschrottungsprämie ist eine finanzielle Entschädigung für das Verschrotten eines Kraftfahrzeuges. Die Konditionen waren simpel; Das Altfahrzeug musste eine bestimmte Nutzungsdauer vorweisen, damit es auch als Altfahrzeug bezeichnet werden kann und ein Neuwagen musste gekauft werden.

Hier könnte man sagen das die Regierung etwas Gutes für die Umwelt tun wollte. Die alten Fahrzeuge hatten alte Motoren die sehr Umweltschädlich waren. Somit sind die alten Autos in Deutschland verschwunden und der CO2 Ausstoß wurde verringert.

Was vielen aber nicht bewusst ist, dass genau in diesen Jahren die USA sich in einer Wirtschaftskrise befanden, und kurze Zeit später war sie auch in Deutschland bemerkbar. Doch noch bevor der Moment der Krise eintraf führte die Regierung die Abwrackprämie ein.

Im Jahr 2009 wurden bei Volkswagen 33,6% mehr Neuwagenzulassungen registriert als im Vorjahr. Opel folgte and zweiter Stelle mit 32,1% und 241455 Neuwagenzulassungen. Fiat erzielte sogar 100,9% mit 126556 Neuwagenzulassungen.

Mit diesem Beispiel kann die Theorie von Keynes erklärt werden. Mit der Prämie wurde das Konsumverhalten der Bevölkerung stimuliert, da sich viele für den Kauf eines Neuwagens entschieden haben. Die Erhöhte Nachfrage nach Autos, zwang die Autoindustrie mehr Pkw zu produzieren. Man kann jetzt nicht behaupten das mehr Arbeitskräfte erschaffen wurden, jedoch wurden die Auswirkungen der Wirtschaftskrise abgedämpft. Arbeitsentlassungen wurden hiermit hinausgezögert und verringert.

Die Betrachtung von Außenhandelsdefiziten und -überschüssen

Die Staaten sollen also sparen, um das Problem der Staatsverschuldung zu bewältigen. Hierbei wird aber häufig die Handelsbilanz der einzelnen Volkswirtschaften außenvorgelassen. Die Handelsbilanz stellt die Exporte und Importe einer Volkswirtschaft gegenüber. Übersteigt der Wert der ausgeführten Waren den Wert der Importe spricht man von einem Handelsbilanzüberschuss, im umgekehrten Fall von einem Handelsbilanzdefizit.

Um die Problematik eines Handelsbilanzüberschusses bzw. -defizits zu erkennen, muss man sich mit den Prinzipien des Geldvermögens vertraut machen. Laut dem Ökonom Wolfgang Stützel gilt, dass die Gesamtheit aller wirtschaftlichen Teilnehmer in einer Volkswirtschaft ihr Geldvermögen durch Steigerung oder Verminderung von Ausgaben oder Einnahmen nie verändern kann.

Das bedeutet, dass eine Erhöhung der Geldmenge bei einer Person nur dann möglich ist, wenn sich gleichzeitig ein anderer verschuldet (bzw. seine Geldmenge verringert). Es ist also nicht möglich, das Geldvermögen zu vermehren. Zumindest nicht, wenn man eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung durchführt. Die Einnahmen einer Person sind immer zwingend die Ausgaben einer anderen Person. Daraus ergibt sich die sogenannte Saldenmechanik, da der positive Saldo eines Akteurs der negative Saldo eines anderen ist.

Überträgt man dies nun auf das große Ganze, also die gesamte Welt, ergibt sich, dass die Summe des Geldvermögens der Welt gleich Null sein muss. Jeder Forderung eines Akteurs steht eine Verbindlichkeit eines anderen Akteurs gegenüber. Will man nun sein Geldvermögen ändern bzw. steigern, muss sich auch das Geldvermögen eines anderen ändern bzw. sinken.

Die Betrachtung des Geldvermögens in Bezug auf die Gesamtwirtschaft rückt aber bei der Auflage von Sparmaßnahmen bei Staaten häufig in den Hintergrund. Bei den Maßnahmen innerhalb der EU steht die Höhe der Staatsverschuldung im Mittelpunkt und das staatliche Haushaltsdefizit soll gesenkt oder bestenfalls umgekehrt werden in einen Überschuss. Gelingen soll dies durch Sparen.

Das Problem einer hohen Staatsverschuldung wird aber meist unabhängig von der Handelsbilanz angegangen. In Deutschland ist es dank eines hohen Handelsbilanzüberschusses möglich, die Verschuldung leichter abzubauen. Global betrachtet sind Handelsbilanzüberschüsse und -defizite jedoch nicht nachhaltig, da ja immer eine Umschichtung des Geldes stattfindet.

Um nun die Verschuldung zu verringern, ist nicht unbedingt Sparen die richtige Lösung. Durch eine Reduzierung des Handelsbilanzdefizits in einem Land ist hier der Abbau der Staatsschulden einfacher zu bewerkstelligen. Soll jedoch die Handelsbilanz eines Landes verändert werden, muss sich auch die Handelsbilanz eines oder mehrerer anderer Länder ändern.

Der Rückgang des Handelsbilanzdefizits in einem Land bedeutet daher offenkundig auch die Inkaufnahme eines geringeren Handelsbilanzüberschusses in einem anderen Land. Dazu müsste der Binnenmarkt, also die inländische Nachfrage, gestärkt werden, wofür weitere Investitionen nötig sind, welche zu neuer Verschuldung führen werden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Länder wie Deutschland nicht erpicht darauf sind, ihre Handelsbilanzüberschüsse zu verringern. Es wird eher auf die Austeritätspolitik verwiesen, es heißt also wieder: Sparen, sparen, sparen!

Sparen führt nicht zu mehr Investitionen

Sparen private Haushalte und verzichten sie dafür auf Konsum, können die freigewordenen finanziellen Mittel in Form von Krediten über das Bankensystem an die Unternehmen verteilt werden. Das haben wir bereits aus der neoklassischen Theorie gelernt. Dies wird auch auf Staaten übertragen. Es ist jedoch ein Fehlschluss, dass Sparen notwendig für Investitionen ist.

Denn die einzige Möglichkeit, dass private Haushalte sparen, liegt im Konsumverzicht. Dieser Konsumverzicht führt natürlich zu einem Rückgang der Einnahmen von Unternehmen. Die finanziellen Mittel der Unternehmen sinken also durch das Sparen privater Haushalte zumindest im ersten Schritt. Im nächsten Schritt stellen die Banken den Unternehmen Kredite zur Verfügung, jedoch wird damit keine Investition finanziert, sondern zunächst einmal der finanzielle Status vor dem Konsumverzicht erreicht. Das Sparen führt also nicht zu mehr Investitionen, sondern zu einem Abzug der Geldmittel.

Das bedeutet, dass durch eine Erhöhung der Geldmenge aufgrund von vermehrtem Sparen die Zinsen für geliehenes Geld nicht sinken, weil es ein höheres Angebot an Kapital gibt, sondern dass aufgrund des Sparens die Nachfrage bei Unternehmen nach Kapital steigt. Gleiches gilt auch für den Staat. Wenn der Staat spart, verringert dies die Einnahmen anderer Wirtschaftsakteure. Unternehmen als auch private Haushalte bekommen dies zu spüren, da es sich ja um einen Kreislauf handelt, wie bei Keynes beschrieben.

Versuchen nun zu viele Akteure, ihr Geldvermögen durch Sparen zu steigern, führt das aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge zu einem Abschwung der Wirtschaft. Dies gilt sowohl für private Haushalte, die zwar im Einzelnen keinen spürbaren Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben, in ihrer Summe allerdings mächtig sind, als auch für Staaten. Für Staaten ist Sparen nur in Phasen des Aufschwungs sinnvoll, wie dargestellt.

Während einer Rezession ist es wichtig, Investitionen zu fördern und das staatliche Haushaltsdefizit in einem Zusammenhang mit der Handelsbilanz zu bringen. Schuldenbremsen sind da wahrscheinlich der falsche Weg.

Für private Haushalte mag es seltsam erscheinen, in wirtschaftlich unsicheren Zeiten weniger zu sparen, aber es hilft der Volkswirtschaft. Das ist aber auf der anderen Seite schwierig vereinbar mit der menschlichen Psyche. Besteht eine wirtschaftliche Krise, fragen sich auch deutsche Arbeitnehmer, wie lange ihre Arbeitsplätze noch sicher sind. Da ist es nicht ungewöhnlich, dass man aus Angst mehr Geld anspart. Man könnte es ja in Zukunft dringender gebrauchen. Wenn alle so handeln, ist allerdings die Abwärtsspirale vorprogrammiert. Und so ist die Lösung am Ende, wie so oft, nicht eindeutig.

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