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LUKOIL - die größte Ölfirma der Welt (Seite 159)



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Hier ist es auch in Englisch, jedoch etwas lese freundlicher.

https://www.prnewswire.com/news-releases/if-you-are-or-were-a-holder-of-or-otherwise-claim-any-entitlement-to-any-payment-in-connection-with-any-american-depositary-share-sometimes-known-as-an-american-depositary-receipt-adr-for-which-the-bank-of-new-york-mellon--300784106.html

Meine Meinung:
Eine US Anwaltskanzlei hat BNY Mellon New York verklagt.

Ob es Geld gibt, weiß man noch nicht.
Je mehr Schaden / Dividende gemeldet wird, desto höher könnte das Settlement ausfallen.

Tendenziell gilt, je höher der Schaden, desto mehr Kohle bekommt der Anwalt.

Man soll den Amis nachweisen, wie viel Dividende man bekommen hat.
Es geht nicht nur um Lukoil sondern, um sämtliche ADR wo BNY eine Rolle gespielt hat.

So ähnlich wie bei einer Dividende erhält man einen Anteil an einem "Urteil"

Wer insgesamt 2000 USD Dividende erhalten hat, wird einen höheren Anteil am Urteil erhalten als derjenige mit 1000 USD Dividende.

Ob das dann 20 USD oder 10 USD bedeutet, oder nur 20/10 cent wird sich dann zeigen müssen.

Ich habe sowohl mit BNY als auch einem der Anwälte Kontakt aufgenommen, um zu Fragen, ob sich der Spass für Kleinaktionäre aus Europa überhaupt lohnt.
Auch versuche ich herauszufinden, wie hoch der Schaden pro USD 1000 Dividende ist.

Faktisch müsste man jede einzelne Dividendenabrechnung nachweisen.
Sinnvollerweise übernimmt die Depotbank den "Class Service" für uns.

Oft hat der Anteil homöopathischen Charakter
https://stories.avvo.com/money/money-from-class-action-suit.html

Ob sich der Post- und Zeitaufwand lohnt, muss jeder selbst abschätzen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.094.920 von matjung am 13.03.19 23:49:32Supi, das wäre schön wenn du uns informieren würdest.

Meiner Wertpapierabteilung traue ich das nicht zu, denn bei allen Nachfragen die ich in all den Jahren hatte kam immer wieder nur Blödsinn raus.

Es wird sich wohl für Kleinanleger nicht lohnen,aber so wie ich den Text deute ( da mein altes Schulenglisch dafür nicht ausreicht ) sehe ich die Klage auch als Warnung gegen die Bank sich korrekt zu verhalten.

🤓 in dem Sinne ein fettes Danke
Den US Anwalt von der Class Suit habe ich in LinkedIn kontaktiert.
https://www.linkedin.com/in/frankschirripa/
Er war sehr zurückhaltend und hatte keine Lust auf eine Unterhaltung mit mir.

Von der Bank kam noch keine Reaktion.

In diversen Börsenbriefen und Portalen fand ich noch keine journalistischen Artikel zum Thema.

Ich habe jetzt beim DSW gefragt, ob er sich damit beschäftigen will.
Der DSW hat sich nach eigenen Angaben noch nicht mit diesem ADR Fall beschäftigt.
Jedoch scheint es eine Pipeline an anderen Banken zu geben, die auch Strafen zahlen sollen.
Die DSW Meinung wird nur an Mitglieder kommuniziert.
Mir ist der Aufwand zu groß, an dieser Class Action teilzunehmen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.130.938 von matjung am 18.03.19 16:15:10Ja, so sehe ich das auch. kann kaum englisch, geringe Aktienzahl als Kleinaktionär und dazu noch keine Ahnung, aber ärgerlich ist es schon wie die Banken einen bescheißen.

Allerdings bei meinem Einstandskurs von 22 im Jahre 2008 grinse ich bei jeder Dividende.😀😀😀
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