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SNP kaum beachtet

ISIN: DE0007203705 | WKN: 720370 | Symbol: SHF
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Neuigkeiten zur SNP Schneider-Neureither&Partner (Schneider- Neureither&Partner AG) Aktie


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Mometan ist etwas wenig Handel in dem Wert aber ich denke zur HV wird sich das ändern den technologie und ne gute Dividende gibt es kaum.


SNP Schneider-Neureither & Partner AG
Heidelberg
� ISIN DE0007203705 �
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden die Aktionäre unserer Gesellschaft ein zur ordentlichen Hauptversammlung am
Mittwoch, den 17. Mai 2006, 10.00 Uhr,
in die Print Media Academy
Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürstenanlage 52 -60
69151 Heidelberg

Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Lageberichts, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2005 in Höhe von EUR 337.500,-- eine Dividende von EUR 0,30 je Aktie, das sind insgesamt EUR 337.500,- auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 1.125.000,00, an die Aktionäre auszuschütten.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die MOORE STEPHANS TREUHAND AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rennershofstraße 8, 68163 Mannheim, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Änderungen der Satzung
Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) sieht wesentliche Änderungen der Voraussetzungen für die Teilnahme der Aktionäre an der Hauptversammlung vor. Das bisher geltende Erfordernis der Hinterlegung der Aktien soll entfallen, stattdessen wird ein Anmeldeerfordernis und ein sogenannter �record date� eingeführt. Die Satzung einer Aktiengesellschaft kann bestimmen, dass Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, sich bis zum Ablauf des 7. Tages oder einer kürzeren Frist vor der Hauptversammlung anmelden müssen. Bei Inhaberaktien ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Aktionäre an einem gesetzlich bestimmten Tag vor der Hauptversammlung Inhaber der Aktien waren, mit denen sie sich zur Teilnahme anmelden. Dafür reicht ein in Textform erstellter Nachweis des depotführenden Instituts aus; weitere Einzelheiten können in der Satzung geregelt werden. Die Monatsfrist für die Einberufung der Hauptversammlung wird durch eine Mindestfrist von 30 Tagen ersetzt.
Das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) ist zum 1. November 2005 in Kraft getreten. Die derzeitige Satzung der SNP Schneider- Neureither & Partner AG hat die Änderungen, die durch das UMAG Eingang in das Aktiengesetz gefunden haben, noch nicht berücksichtigt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschießen:

§ 7 Abs. (4) bis (6) der Satzung werden neu gefasst. Die bisherigen Absätze (7) und (8) des § 7 der Satzung werden ersatzlos gestrichen. Der bisherige § 7 Abs. (9) wird § 7 Abs. (7), der bisherige § 7 Abs. (10) wird § 7 Abs. (8), der bisherige § 7 Abs. (11) wird § 7 Abs. (9), der bisherige § 7 Abs. (12) wird § 7 Abs. (10), der bisherige § 7 Abs. (13) wird § 7 Abs. (11), der bisherige § 7 Abs. (14) wird § 7 Abs. (12), der bisherige § 7 Abs. (15) wird § 7 Abs. (13), der bisherige § 7 Abs. (16) wird § 7 Abs. (14), der bisherige § 7 Abs. (17) wird § 7 Abs. (15).
§ 7 wird wie folgt neu gefasst:

"(1) (unverändert)
(2) (unverändert)
(3) (unverändert)
(4) Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt durch einmalige Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger mit den gesetzlich erforderlichen Angaben derart, dass zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem letzten Anmeldetag gem. Abs. 5 dieses Paragraphen der Satzung, beide Tage nicht mitgerechnet, eine Frist von 30 Tagen liegen muss.
(5) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Aktienbesitzes bis zum Ablauf des 5. Tages vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft unter der in der Einladung hierfür mitgeteilten Adresse anmelden. Bei der Berechnung der Frist wird auf den Zugang abgestellt.
(6) Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch Bestätigung des depotführenden Instituts in Textform, der sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung bezieht, zu erbringen. Die Bestätigung muss in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt sein.
(7) Je eine Stammaktie als Stückaktie gewährt eine Stimme. Stimmrechtslose Vorzugsaktien gewähren vorbehaltlich zwingender gesetzlicher Vorschriften kein Stimmrecht. Soweit den Vorzugsaktien nach dem Gesetz ein Stimmrecht zusteht, gewährt eine Vorzugsaktie eine Stimme.
(8) Eine Stimmrechtsvollmacht kann erteilt werden, sie muß jedoch in schriftlicher Form vorliegen. Der Vorstand sorgt für die Bestellung eines Vertreters für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre.
(9) Solange Aktienurkunden nicht ausgegeben sind, werden in der Einladung zur Hauptversammlung die Voraussetzungen bestimmt, unter denen die Aktionäre ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung ausüben können.
(10) Zum Vorsitz in der Hauptversammlung ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats berufen oder im Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter oder ein sonstiges Aufsichtsratsmitglied. Ist der Aufsichtsratsvorsitzende verhindert und hat er niemand zu seinem Vertreter bestimmt, so leitet die Hauptversammlung ein von den Anteilseignervertretern in den Aufsichtsrat gewähltes Aufsichtsratsmitglied.
(11) Der Aufsichtsratsvorsitzende leitet die Verhandlungen und bestimmt die Reihenfolge der Verhandlungsgegenstände sowie die Form der Abstimmung. Das Ergebnis der Abstimmung kann im Substraktionsverfahren durch Abzug der Ja- oder Nein-Stimmen und der Stimmenthaltungen von den stimmberechtigten insgesamt zustehenden Stimmen ermittelt werden.
(12) Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt, soweit nicht das Gesetz oder die Satzung zwingend eine andere Mehrheit vorschreibt. Soweit das Gesetz außerdem zur Beschlußfassung eine Mehrheit des bei der Beschlußfassung vertretenen Kapitals vorschreibt, genügt, soweit dies gesetzlich zulässig ist, die einfache Mehrheit des vertretenen Kapitals.
(13) Bei Stimmengleichheit gilt ausgenommen bei Wahlen ein Antrag als abgelehnt.
(14) Sofern bei Wahlen im ersten Wahlgang keine Mehrheit erzielt wird, werden die beiden Bewerber mit den erreichten höchsten Stimmzahlen zur Stichwahl gestellt. Bei gleicher Stimmenzahl im zweiten Wahlgang entscheidet das Los.
(15) Die Hauptversammlung beschließt insbesondere über die Verwendung des Bilanzgewinns, die Wahl des Abschlussprüfers, über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats, über die Bestellung der Mitglieder des Aufsichtsrates, soweit gesetzlich oder in dieser Satzung nicht etwas anderes vorgeschrieben ist, und in den im Gesetz vorgesehenen Fällen über die Feststellung des Jahresabschlusses.�


Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das am 1. November 2005 in Kraft getretene Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) wurden die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und den Nachweis zur Berechtigung zur Teilnahme und Ausübung des Stimmrechts in § 123 AktG geändert. Nach der gesetzlichen Übergangsvorschrift in § 16 EGAktG ist es den börsennotierten Gesellschaften, die ihre Satzung noch nicht an § 123 i.d.F. des UMAG angepasst haben, erlaubt, ihre bisherigen Satzungsregelungen für die Teilnahme an der Hautversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts mit der Maßgabe anzuwenden, �dass für den Zeitpunkt der Hinterlegung oder der Ausstellung eines sonstigen Legitimationsnachweises auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung abzustellen ist�. Daneben gilt für alle Hauptversammlungen, die nach dem 1. November 2005 einberufen werden, die Neuregelung des § 123 Abs. 3 S. 2 AktG i.d.F. des UMAG, wonach zum Nachweis der Berechtigung bei börsennotierten Gesellschaften ein in Textform erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut ausreicht.

Dies führt dazu, dass für die Hauptversammlung der SNP Schneider-Neureither & Partner AG am 17. Mai 2006 zwei verschiedene Möglichkeiten bestehen, wie die Aktionäre ihre Berechtigung zur Teilnahme und zur Ausübung des Stimmrechts nachweisen können. Teilnahmeberechtigt sind danach die Aktionäre, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:
(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens zu Beginn des einundzwanzigsten Tages vor dem Tage der Hauptversammlung, also spätestens am Mittwoch, dem 26. April 2006, bei der Gesellschaft, bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen.
Aktien sind auch dann ordnungsgemäß hinterlegt, wenn sie mit Zustimmung einer der vorstehend genannten Hinterlegungsstellen für diese bei anderen Banken bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.
Wurden Aktien bei einem Notar hinterlegt, ist die hierüber ausgestellte Bescheinigung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift spätestens am Freitag, den 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.
(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind darüber hinaus diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich nach Maßgabe von § 123 Abs. 3 S. 2 AktG n.F. durch einen in Textform ausgestellten Nachweis ihres Anteilsbesitzes ihres depotführenden Instituts ausgestellt auf den Beginn des 21. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung, also spätestens ausgestellt auf Mittwoch, den 26. April 2006, legitimieren. Der Berechtigungsnachweis muss spätestens am 5. Tag vor der Hauptversammlung, also spätestens am Freitag, dem 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft unter der nachfolgend angegebenen Adresse eingereicht werden.
SNP Schneider-Neureither & Partner AG � Dossenheimer Landstraße 100 � D-69121 Heidelberg.
(Telefax-Nr. 06221/642520)



Ausübung des Stimmrechts

Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären, ausgeübt werden. Eine Stimmrechtsvollmacht muss in schriftlicher Form vorliegen.

Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären die Möglichkeit an, einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Diejenigen Aktionäre, die dem von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen wollen, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Vollmachten für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen schriftlich übermittelt werden. Die notwendigen Unterlagen und Informationen hierzu erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte.

In den Geschäftsräumen der Gesellschaft und unter der Internetadresse www.snp.de liegen seit der Einberufung der Hauptversammlung der festgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Lagebericht, der gebilligte Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Konzernlagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005 zur Einsicht der Aktionäre aus. Auf Wunsch senden wir jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich eine Abschrift der Vorlagen zu.

Gegenanträge von Aktionären gemäß §§ 126, 127 AktG sind der Gesellschaft spätestens zwei Wochen vor der Hauptversammlung ausschließlich an die folgende Adresse zu übersenden:
SNP Schneider-Neureither & Partner AG � Dossenheimer Landstraße 100 � 69121 Heidelberg
(Telefax-Nr. 06221/642520)

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang unter der folgenden Internetadresse veröffentlicht: www.snp.de.



Heidelberg, im März 2006

SNP Schneider-Neureither & Partner AG, Heidelberg

� Der Vorstand �
wahnsinn...heute wieder -7%.

100stk in den MM reichen um den Kurs zu drücken...verstehe nicht, dass man sich hier nichts einfallen läßt.
Mittlerweile ist der Kurs ohnehin ein Witz, MK etwa die Hälfte des Umsatzes bei 2stelliger EBIT-Marge...naja.


gruß,
ms33
adhoc von 13.19 Uhr...

Name: Dr. Schneider-Neureither
Vorname: Andreas
Funktion: Geschäftsführendes Organ

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007203705
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 16.06.2006
Kurs/Preis: EUR 6,00
Währung: EUR
Stückzahl: 56.250
Gesamtvolumen: EUR 337.500,00
Ort: außerbörslich

Zu veröffentlichende Erläuterung:

Die SNP Holding GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft von Petra Neureither
und Dr. Andreas Schneider-Neureither, verkauft 5% der ausstehenden Aktien
der SNP AG an institutionelle Investoren. Damit wird der erste Schritt der
auf der Hauptversammlung angekündigten Strategie des Erhöhung des Free
Floats um bis zu 15% umgesetzt. Der Verkaufserlös (abzüglich möglich
anfallender Steuern) wird komplett zur Tilgung bestehender
Verbindlichkeiten der SNP Holding GmbH gegenüber der SNP AG verwendet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.169.790 von cercado am 19.06.06 13:31:57Liebe Freunde,

ich leide ein bißchen mit der Aktie, da mir der Jahresabschluß 2005 außerordentlich gefallen, alledings die Liquidität in der Aktie äußerst gering ist.

Der Vorstand hat dies auch schon erkannt und auf der HV versprochen daran zu arbeiten.

Wer wahrlich ein interessanten Geschäftsbericht lesen möchte, sollte sich bitte einmal die Arbeit bei der SNP AG machen, finde ich äußerst solide.

Saludos,

el cercado
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.584.766 von cercado am 14.07.06 10:01:34...Halbjahreszahlen kommen übrigens nächste Woche...und es wollen definitiv nicht viele verkaufen...

Ciao,

cercado
Zahlen kommen lt. Homepage am 20.07.2006
SNP SCHNEIDER-NEUREITHER
& PARTNER AG
Presseinformation
SNP nach größeren Investition in den
Softwarebebereich mit positivem Ergebnis
ISIN DE0007203705, Heidelberg, 20.07.2006
Im ersten Halbjahr hat der SNP-Konzern weiter in seine noch jungen
Softwarelösungen investiert und rechnet bereits am Jahresende hier mit einem
positiven Ergebnis. Erwartungsgemäß fiel der Umsatz im 1. Halbjahr daher etwas
niedriger als im Vorjahr aus. Zum Jahresende prognostiziert die SNP ein Ergebnis im
zweistelligen Prozentbereich.
Alle Zahlen beruhen auf den Regeln nach IAS/IFRS. Eine Zwischenberichterstattung nach
IAS 34 war nicht vorzunehmen.
UMSATZ
Die SNP-Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2006 einen Konzernumsatz von T-EUR 4.609
und liegt damit vor allen Dingen aufgrund der getätigten Investitionen in den Softwarebereich
rd. 19 % unter dem Vorjahresergebnis. (2005: T-EUR 5.703). Ein weiterer Grund ist in dem
zeitlichen Verschieben von Aufträgen in die zweite Jahreshälfte zu sehen. Der Umsatz
verteilt sich prozentual auf die Landesvertretungen wie folgt: 50 % Österreich, 44 %
Deutschland und die Schweiz mit 6 %.
SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
Im ersten Halbjahr 2006 wurde eine Reduzierung der Wertberichtigung auf TEUR 138
vorgenommen. Damit ergibt sich nach Abzug des Steuereffektes ein positiver Ergebnisanteil
von TEUR 85. Ursächlich hierfür sind außerplanmäßige Darlehensrückführungen der SNP
Holding GmbH.
ERGEBNIS
Der EBIT des SNP-Konzerns liegt bei T-EUR 51 (2005: T-EUR 506), das Betriebsergebnis
beträgt T-EUR 55 (2005: T-EUR 508). Es ergibt sich ein Jahresüberschuss (EAT) von TEUR
80 (2005: T-EUR 424) per 30.06.2006.
Die Höhe der Steuerquote von 19,3 % setzt sich zusammen aus Steueraufwendungen auf
die positiven Ergebnisse der ausländischen Tochtergesellschaften, denen Steuererträgen
aus latenten Steueransprüchen auf das Ergebnis der inländischen Muttergesellschaft
gegenüberstehen. Die Steuersätze im Ausland liegen unter den Steuersätzen im Inland.
KOSTENENTWICKLUNG
Die Materialaufwendungen haben sich korrespondierend zu den Umsatzerlösen verringert.
Die Personalaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Ursächlich
hierfür ist ein Anstieg der Mitarbeiterzahlen, der in Zusammenhang mit der
Weiterentwicklung der eigenen Softwareprodukte sowie der größeren Anzahl an
anstehenden Aufträgen im zweiten Halbjahr steht.
PERSONALENTWICKLUNG
Die SNP-Gruppe beschäftigt konzernweit per 30.06.2006 63,7 Mitarbeiter, das entspricht
einem Plus zum Vorjahreszeitpunkt von 5,7 Mitarbeitern.
AUFTRAGSLAGE
Die SNP-Gruppe konnte mit ihrem Optimierungsportfolio sowohl im Inland wie im Ausland
wichtige Aufträge gewinnen und sie bezeichnet ihren Auftragsbestand als sehr solide, mit
aktuell 71 %.
AUSBLICK UND PROGNOSE
Die SNP-Gruppe rechnet anhand der bereits vorliegenden, geschobenen wie auch
erwarteten Aufträge für das 2. Halbjahr mit einem starken Umsatzplus. Die im 1. Halbjahr
getätigten Investitionen in Softwarelösungen werden sich im 2. Halbjahr insbesondere bei
dem Produkt SNP Data Distillery auszahlen und hier zu einem positiven Ergebnis führen.
Zusammen mit umfangreichen Projekten im Bereich System Landscape Optimization (SLO)
sowie allen übrigen Beratungsdienstleistungen prognostiziert die SNP erneut per 31.12.2006
eine Umsatzsteigerung zum Vorjahr.
Über die SNP Schneider-Neureither & Partner AG:
Die SNP AG wurde 1994 in Heidelberg gegründet, mit dem Ziel, Unternehmen bei der
Optimierung ihrer SAP®-Systeme zu unterstützen. Das Nutzenversprechen der SNP: „Mehr
Wert aus SAP®“. Gründer sind die heutigen Vorstände Dr. Andreas Schneider-Neureither
und Petra Neureither. Die börsennotierte SNP-Gruppe beschäftigt rund 70 Mitarbeiter an den
vier Standorten in der Schweiz, Österreich und Deutschland: Zürich, Linz, Wien, Heidelberg.
Ihr Beratungsportfolio umfasst Themen wie die Optimierung von Systemlandschaften,
Service & Support, Technologie- und Prozessberatung in Logistik, Human Ressources sowie
Accounting. Branchenschwerpunkte gibt es neben der Fertigung und Prozessindustrie im
Public Sector. Zwei Softwarelösungen runden das Portfolio der SNP ab. Zum einen handeltes sich dabei um den „SNP Realtime Business Manager“ zur automatischen
Unternehmenssteuerung anhand von Kennziffern. Zum anderen extrahiert die „SNP Data
Distillery“ essentielle Testdaten intelligent und flexibel. Mehr Information unter www.snp.de.

Quelle www.snp.de
Um den ao. Ertrag berichtigte Zahlen sehen auf den ersten Blick sehr schlecht aus, der positive Ausblick verwundert doch. Kaum zu glauben, dass es SNP tatsächlich gelungen sein sollte, mit der Software Data Destillery einen kleinen Stein der Weisen gefunden zu haben.

Die Bewertung der Aktie hängt jetzt sehr stark vom Erreichen der Prognose und vom Software-Bereich ab. Bei Realtech, die ähnlich technologisch fokussiert aufgestellt sind, hat das nie so richtig geklappt. Mal schaun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.804.184 von Istanbul am 20.07.06 11:25:05Hi Istanbul,

ich sehe das genauso, mir ist auch nicht ganz der Link zwischen getätigten Investitionen in den Softwarebereich und dem fehlenden Umsatz klar. Ich kann mir nur erklären, daß bestimmte Produkte einfach noch weiterentwickelt werden und dann an die Kunden verkauft werden, daher auch die Umsatzverschiebung ins 2. Halbjahr.

Bei SNP bringe ich Geduld mit, aber die IR-Abteilung könnte auch ruhig aktiver werden, damit das HV-Ziel die Liquidität in der Aktie zu erhöhen, erfüllt wird.

Ciao,

cercado
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