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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High (Seite 10226)

eröffnet am 06.10.06 01:08:13 von
neuester Beitrag 04.07.22 22:24:20 von


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04.09.07 11:44:45
Beitrag Nr. 636 ()
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04.09.07 11:43:20
Beitrag Nr. 635 ()
Josef Ackermann gibt entwarnung

Deutsche-Bank-Chef gibt Entwarnung
Nun ist's quasi amtlich. Auch die Deutsche Bank hat wegen der Markt-Turbulenzen ein paar Schrammen abbekommen. Mehr aber auch nicht.
Bild zum Artikel Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann: Allzu viel Kopfzerbrechen bereien ihm die Marktturbulenzen nicht

So deutet die Börse die jüngsten Äußerungen von Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, mit denen der Deutsche-Bank-Chef auch die Wogen glättet. Zur Nachahmung empfohlen.

Die Aktien der Deutschen Bank drehen inzwischen deutlich ins Plus. Josef Ackermann hatte auf der Konferenz "Banken im Umbruch" in Frankfurt erklärt: "Wie wir bei der Kommunikation unseres Ergebnisses für das zweite Quartal gesagt haben, waren wir zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im Juli. Auch mit Blick auf den August sind wir mit der Entwicklung unserer stabilen Geschäftsfelder zufrieden."

Wertpapierhändler werteten Ackermanns Erläuterungen nach den jüngsten Spekulationen um eine Gewinnwarnung als Entlastung. "Damit werden einige Risiken ausgepreist und Leerverkäufe wieder eingedeckt", sagte ein Händler.

Sales & Trading hat's erwischt
Es könne allerdings nicht überraschen, so Ackermann, dass die Marktturbulenzen im Monat August auch die Deutsche Bank, insbesondere im Sales & Trading und Corporate Finance, beeinträchtigt haben. Die zukünftige Bewertung der Bestände sei abhängig von der weiteren Marktentwicklung. Ackermann wörtlich: "Dank unseres strikten Risikomanagements hatten wir zudem die Kreditrisiken gut unter Kontrolle." Daher sei die Deutsche Bank dem Risiko einer weiteren Verschlechterung bei US-Sub-Prime-Hypotheken nicht ausgesetzt.

Stabilisierung zeichnet sich ab
In den letzten Tagen zeichnet sich nach Einschätzung Ackermanns der Beginn einer Stabilisierung der Märkte ab. Die Liquidität beginne zurückzukommen. "Aber sicherlich wird die Abwicklung aufgestauter Positionen noch einige Zeit in Anspruch nehmen", sagte Ackermann voraus. Trotz der Ausweitung der Spreads und der Bevorzugung von Kurzläufern sei die Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln für die Deutsche Bank in den letzten Wochen kein Problem gewesen.

Nach Ansicht von Ackermann werde es noch einige Zeit dauern, bis das Finanzsystem die Auswirkungen der 'US-Sub-Prime'-Krise verdaut haben werde. "Vor dem Hintergrund des dargestellten relativen Ausmaßes des Problems und des beherzten Handelns von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden bleibe ich jedoch optimistisch für das Geschäftsumfeld der Branche weltweit
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04.09.07 11:33:08
Beitrag Nr. 634 ()
Technische Erholung - sonst nichts

Es wird wieder unter 90 gehen
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04.09.07 11:24:23
Beitrag Nr. 633 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.381.400 von manhattangirl am 04.09.07 11:13:56Der Markt hat Recht. Und was der heute sagt ist wohl eindeutig!:lick:
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04.09.07 11:13:56
Beitrag Nr. 632 ()
Es empfiehlt sich, auch das Kleingedruckte zu lesen:

\"Die aufgrund der Liquiditätsverknappung teilweise erheblichen Preiskorrekturen spiegeln sich in der Mark-to-Market-Bewertung unserer Positionen im Handelsbuch sowie im Leveraged Loan Book wider. Die zukünftige Bewertung der Bestände ist abhängig von der weiteren Marktentwicklung.\"
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04.09.07 11:09:01
Beitrag Nr. 631 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.381.211 von Datteljongleur am 04.09.07 10:57:12Wollte auch meinen Call unter €90,-- positionieren - bin aber jetzt eingestiegen.
Kock Out ist bei ca. 84,--
Da werden wir ja hoffentlich nicht mehr hinkommen so schnell...
Eher auf die €100,-- :lick::)
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04.09.07 10:57:12
Beitrag Nr. 630 ()
Wo sind jetzt die ganzen "Schreier", die erst bei 70€ kaufen wollten!!!

:laugh:
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04.09.07 10:23:34
Beitrag Nr. 629 ()
Die Subprime-Fans sollten ihre Diskussion möglicherweise in einem anderen Thread fortsetzen.

Ackermann erklärt außerdem, dass die Deutsche Bank in der Aggregation ihrer Bücher dem Risiko einer weiteren Verschlechterung bei 'US-Sub-Prime'-Hypotheken nicht ausgesetzt ist. Der Commercial Paper-Bestand in von der Deutschen Bank gesponsorten Conduits beträgt aktuell 32 Mrd Euro, wobei Commercial-Paper-Investoren in Deutsche Bank Conduits kein 'US Sub-Prime'-Exposure haben. Im Bereich Leverage Finance belaufen sich die Kreditzusagen im Zusammenhang mit Financial-Sponsor-Transaktionen auf 29 Mrd Euro.

Die Conduits der Deutschen Bank sind clean. Ätsch!
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04.09.07 10:20:39
Beitrag Nr. 628 ()
So...jetzt müssen sich die ganzen Shorties eindecken :laugh::laugh:

ALLES IM LOT! DEUTSCHE BANK KANN WIEDER STEIGEN!!!!!

***************

04.09.2007 10:14
DGAP-Adhoc: Deutsche Bank AG (deutsch)
Deutsche Bank AG: Deutsche Bank gibt Überblick über bisherigen Geschäftsverlauf des 3. Quartals 2007

Deutsche Bank AG / Quartalsergebnis

04.09.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Josef Ackermann, (Nachrichten/Aktienkurs) Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, spricht heute auf einer Banken-Konferenz in Frankfurt am Main über die 'US-Sub-Prime'-Krise. In Hinblick auf die Auswirkungen der Marktturbulenzen auf die Deutsche Bank und die Branche sagt er:

'Wie wir bei der Kommunikation unseres Ergebnisses für das 2. Quartal gesagt haben, waren wir zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im Juli.

Auch mit Blick auf den August sind wir mit der Entwicklung unserer stabilen Geschäftsfelder (Private & Business Clients, Asset Management, Private Wealth Management und Global Transaction Banking) zufrieden. Im Bereich Sales & Trading und Corporate Finance verzeichneten wir in unserem Kundengeschäft ebenfalls gute Umsätze. Dank unseres strikten Risikomanagements hatten wir zudem die Kreditrisiken gut unter Kontrolle.

Gleichwohl kann es nicht überraschen, dass die Marktturbulenzen im Monat August auch die Deutsche Bank, insbesondere im Sales & Trading und Corporate Finance, beeinträchtigt haben. Die aufgrund der Liquiditätsverknappung teilweise erheblichen Preiskorrekturen spiegeln sich in der Mark-to-Market-Bewertung unserer Positionen im Handelsbuch sowie im Leveraged Loan Book wider. Die zukünftige Bewertung der Bestände ist abhängig von der weiteren Marktentwicklung.

In den letzten Tagen zeichnet sich der Beginn einer Stabilisierung der Märkte ab. Die Liquidität beginnt zurückzukommen, aber sicherlich wird die Abwicklung aufgestauter Positionen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Trotz der Ausweitung der Spreads und der Bevorzugung von Kurzläufern war die Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln für die Deutsche Bank in den letzten Wochen kein Problem.

Zusammengefasst: Es mag einige Zeit dauern, bis das Finanzsystem die Auswirkungen der 'US-Sub-Prime'-Krise verdaut hat. Vor dem Hintergrund des dargestellten relativen Ausmaßes des Problems und des beherzten Handelns von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden bleibe ich jedoch optimistisch für das Geschäftsumfeld der Branche weltweit.'

Ackermann erklärt außerdem, dass die Deutsche Bank in der Aggregation ihrer Bücher dem Risiko einer weiteren Verschlechterung bei 'US-Sub-Prime'-Hypotheken nicht ausgesetzt ist. Der Commercial Paper-Bestand in von der Deutschen Bank gesponsorten Conduits beträgt aktuell 32 Mrd Euro, wobei Commercial-Paper-Investoren in Deutsche Bank Conduits kein 'US Sub-Prime'-Exposure haben. Im Bereich Leverage Finance belaufen sich die Kreditzusagen im Zusammenhang mit Financial-Sponsor-Transaktionen auf 29 Mrd Euro.

Die vollständige Präsentation kann unter http://www.deutsche-bank.de/presse/ im Internet abgerufen werden. 04.09.2007 <a href="http://www.dgap.de">Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP</a>

-------------------------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Emittent: Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (0)69 910-00 Fax: +49 (0)69 910-38 591 E-mail: Deutsche.Bank@db.com Internet: www.db.com ISIN: DE0005140008 WKN: 514000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Amtlicher Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard), Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München, Hamburg; Terminbörse EUREX; Auslandsbörse(n) NYSE

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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04.09.07 10:19:41
Beitrag Nr. 627 ()
DGAP-Adhoc: Deutsche Bank AG: Deutsche Bank gibt Überblick über bisherigen Geschäftsverlauf des 3. Quartals 2007
Dienstag 4. September 2007, 10:11 Uhr

Deutsche Bank AG / Quartalsergebnis
04.09.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, spricht heute auf einer Banken-Konferenz in Frankfurt am Main über die 'US-Sub-Prime'-Krise. In Hinblick auf die Auswirkungen der Marktturbulenzen auf die Deutsche Bank und die Branche sagt er: 'Wie wir bei der Kommunikation unseres Ergebnisses Anzeige

für das 2. Quartal gesagt haben, waren wir zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im Juli.

Auch mit Blick auf den August sind wir mit der Entwicklung unserer stabilen Geschäftsfelder (Private & Business Clients, Asset Management, Private Wealth Management und Global Transaction Banking) zufrieden. Im Bereich Sales & Trading und Corporate Finance verzeichneten wir in unserem Kundengeschäft ebenfalls gute Umsätze. Dank unseres strikten Risikomanagements hatten wir zudem die Kreditrisiken gut unter Kontrolle.

Gleichwohl kann es nicht überraschen, dass die Marktturbulenzen im Monat August auch die Deutsche Bank, insbesondere im Sales & Trading und Corporate Finance, beeinträchtigt haben. Die aufgrund der Liquiditätsverknappung teilweise erheblichen Preiskorrekturen spiegeln sich in der Mark-to-Market-Bewertung unserer Positionen im Handelsbuch sowie im Leveraged Loan Book wider. Die zukünftige Bewertung der Bestände ist abhängig von der weiteren Marktentwicklung.

In den letzten Tagen zeichnet sich der Beginn einer Stabilisierung der Märkte ab. Die Liquidität beginnt zurückzukommen, aber sicherlich wird die Abwicklung aufgestauter Positionen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Trotz der Ausweitung der Spreads und der Bevorzugung von Kurzläufern war die Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln für die Deutsche Bank in den letzten Wochen kein Problem.

Zusammengefasst: Es mag einige Zeit dauern, bis das Finanzsystem die Auswirkungen der 'US-Sub-Prime'-Krise verdaut hat. Vor dem Hintergrund des dargestellten relativen Ausmaßes des Problems und des beherzten Handelns von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden bleibe ich jedoch optimistisch für das Geschäftsumfeld der Branche weltweit.'

Ackermann erklärt außerdem, dass die Deutsche Bank in der Aggregation ihrer Bücher dem Risiko einer weiteren Verschlechterung bei 'US-Sub-Prime'-Hypotheken nicht ausgesetzt ist. Der Commercial Paper-Bestand in von der Deutschen Bank gesponsorten Conduits beträgt aktuell 32 Mrd Euro, wobei Commercial-Paper-Investoren in Deutsche Bank Conduits kein 'US Sub-Prime'-Exposure haben. Im Bereich Leverage Finance belaufen sich die Kreditzusagen im Zusammenhang mit Financial-Sponsor-Transaktionen auf 29 Mrd Euro.

Die vollständige Präsentation kann unter http://www.deutsche-bank.de/presse/ im Internet abgerufen werden. 04.09.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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