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MANZ verdient gut an der Solarbranche - Die letzten 30 Beiträge


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Nun beginnt auch Manz zu laufen.
Die aktuelle Meldung ist wohl der Grund dafür.

DGAP-Media / 04.05.2018 / 07:31

Manz AG: Großauftrag aus der Automobilindustrie zur automatisierten Montage im Bereich des elektrischen Antriebsstrangs

- Erfolgreiche Weiterentwicklung der LightAssembly-Montageplattform überzeugt Tier1-Automobilzulieferer

- Segmentübergreifender Know-how-Transfer bietet Kunden ganzheitliche Lösungen im Bereich des elektrischen Antriebsstrangs


Reutlingen, 04. Mai 2018 - Die Manz AG, ein weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer, hat im Geschäftsbereich Electronics von einem globalen Elektronikkonzern einen Großauftrag im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich erhalten. Bestandteil des Auftrags zur Herstellung des zentralen Kontaktiersystems für Batteriezellen in der Elektromobilität ist die modular aufgebaute Montagelinie LightAssembly. Kontaktiersysteme werden in den elektrischen Energiespeicher integriert, um etwa Reihen- oder Parallelschaltung von Lithium-Ionen-Batteriezellen zu ermöglichen oder Spannungsmessungen in jeder Zelle und Temperaturmessungen im Modul vorzunehmen. Die Erteilung des Gesamtauftrags wird in zwei gleiche Teile gesplittet: die erste Tranche hat die Manz AG bereits erhalten, die zweite Tranche wird für das dritte Quartal 2018 erwartet.

Mit dem Auftrag erschließt die Manz AG einen weiteren wesentlichen Bereich im Zusammenhang mit dem elektrischen Antriebsstrang bei Elektrofahrzeugen. Ursprünglich für die Consumer-Electronics-Branche konzipiert, hat die Manz AG die bewährte LightAssembly-Montageplattform erfolgreich für den Einsatz in der Automobilindustrie weiterentwickelt. Für den Kunden wurden diese modularen Einheiten zu einer spezifischen Lösung kombiniert, bei der unterschiedlichste Technologien zum Einsatz kommen: Von der Montage etwa über Ultraschallschweißen, Kleben und Löten bis hin zu Laserschweißen, Reinigen und automatisierten Funktionstests. Gleichzeitig bietet die LightAssembly-Plattform die notwendige Flexibilität für moderne Produktionsprozesse. Per Software kann die Montagelinie auf unterschiedliche Größen und Designs angepasst werden, so dass verschiedene Typen des Kontaktiersystems für Batteriezellen auf der Linie produziert werden können.

Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: "Der Auftrag ist ein toller Erfolg für die Manz AG und zeigt eindrucksvoll, wie wir mit unserem breit aufgestellten Technologie-Know-how neue Bereiche erschließen. Bisher haben wir uns beim Thema E-Mobility mit dem Geschäftsbereich Energy Storage auf Produktionsanlagen für Batteriezellen konzentriert. Nun bieten wir mit unserem Know-how im Geschäftsbereich Electronics auch automatisierte Montagelösungen für die Massenproduktion von intelligenten Hauptbaugruppen des elektrischen Antriebsstrangs. Und zum Verschweißen beider Komponenten können wir unseren Kunden mit dem flexiblen Battery Laser System BLS 500 die ideale Plattform für die notwendigen Laser-Applikationen bieten. Wir sind daher auch sehr zuversichtlich, dass wir zukünftig weitere Aufträge aus diesem Bereich gewinnen können."


Unternehmensprofil:

Manz AG - passion for efficiency

Die Manz AG in Reutlingen/Deutschland ist als weltweit führender Hightech-Maschinenbauer Wegbereiter für innovative Produkte auf schnell wachsenden Märkten. Das 1987 gegründete Unternehmen verfügt über Kompetenz in fünf Technologiefeldern: Automation, Laserprozesse, Messtechnik, nasschemische Prozesse und Roll-to-Roll-Prozesse. Diese Technologien werden von Manz in den drei strategischen Geschäftsbereichen "Electronics", "Solar" und "Energy Storage" eingesetzt und weiterentwickelt.

Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert derzeit in Deutschland, China, Taiwan, der Slowakei, Ungarn und Italien. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und in Indien. Die Manz AG beschäftigt aktuell rund 1.700 Mitarbeiter, davon etwa die Hälfte in Asien. Mit dem Claim "passion for efficiency - Effizienz durch Leidenschaft" gibt Manz seinen in dynamischen Zukunftsbranchen tätigen Kunden das Leistungsversprechen, Produktionsanlagen mit höchster Effizienz und Innovation anzubieten. Das Unternehmen trägt mit seiner umfassenden Expertise in der Entwicklung neuer Produktionstechnologien und der dafür notwendigen Maschinen wesentlich dazu bei, die Produktionskosten der Endprodukte zu senken und diese großen Käuferschichten weltweit zugänglich zu machen.


Kontakt

cometis AG
Claudius Krause
Tel.: +49 (0)611 - 205855-28
Fax: +49 (0)611 - 205855-66
E-Mail: krause@cometis.de

Manz AG
Axel Bartmann
Tel.: +49 (0)7121 - 9000-395
Fax: +49 (0)7121 - 9000-99
E-Mail: abartmann@manz.com




Ende der Pressemitteilung

Emittent/Herausgeber: Manz AG
Schlagwort(e): Unternehmen

04.05.2018 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Ich glaube so langsam sollte man die Aktie wieder auf dem Schirm haben. Der Auftrag klingt hervorragend, speziell was die Erweiterung des Anwendungsfeldes angeht, auch wenn keine finanziellen Details bekanntgegeben wurden. Und der Chart hellt sich auch auf, falls die 36 überwunden wird ist da weiter Luft nach oben.
Jetzt gibt es auch eine Meldung zum Kursanstieg, mal sehen ob das so weiter geht.
Prinzip Hoffnung bzw. Phantasie ?

Das sie zu den Ausrüstern kommender Batteriefabriken
in Europa und CIGS in China gehören.

Industrie 4.0 ist z.Zt. auch in aller Munde.

Also alles Tätigkeitsfelder die Manz abbildet.
Fehlen nur noch die entsprechenden Großaufträge.

Ich glaube nicht das momentan irgendjemand gute Zahlen erwartet.

Insgesamt aber nur meine persönliche Meinung.
Am 8.5. steht der Bericht zum ersten Quartal an...
Entweder weiß da jemand mehr, oder die Erwartungen sind groß...
Wenn sie in der Gewinnzone sind, ist der Weg nach 40€ frei 😎
Hat einer eine Idee was mit der Manz Aktie lost ist? Ca 15% Kursanstieg ohne Nachrichten
Manz AG: Auftrag für Batterieproduktionslinie aus dem Bereich E-Mobility

Reutlingen, 18. April 2018 – Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer, hat im Geschäftsbereich Energy Storage von einem europäischen Kunden einen Auftrag für eine Standard-Produktionslinie zur Herstellung von laminierten Li-Ion Pouch-Batteriezellen und deren Batteriemodule erhalten. Diese werden bei Elektro-Gabelstaplern, fahrerlosen Transportsystemen sowie der stationären Energiespeicherung zum Einsatz kommen. Das Auftragsvolumen liegt im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Umsatz- und ertragswirksam wird der Auftrag in den Geschäftsjahren 2018 und 2019.

Die Produktionslinie besteht aus einer Vielzahl von standardisierten Einzelmaschinen und Modulen aus dem Produktportfolio von Manz, die gemäß kundenspezifischen Anforderungen und Prozessen intelligent miteinander verkettet werden. So kommt im Bereich der Zellherstellung die im letzten Jahr neu entwickelte Notching-Anlage zum Einsatz, die mit dem höchsten Durchsatz der Branche auch den höchsten Materialnutzungsgrad erzielt. Bei der vollautomatisierten Montage der einzelnen Pouch-Zellen zu einem Batteriemodul setzt Manz zum Verschweißen der Zellen einmal mehr auf das flexible Battery Laser System BLS 500, eine für unterschiedliche Laser-Applikationen konzipierte Plattform zur Fertigung von Li-Ion-Batterien. Diese wurde seit Markteinführung bereits mehrfach erfolgreich bei Kunden aus den Branchen Power Tools und Automotive installiert. 

Mit ihren mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Produktionstechnologie für Batteriezellen und -module konnte Manz insbesondere mit Hinblick auf Produktqualität und -sicherheit der auf ihren Anlagen hergestellten Endprodukte überzeugen. So sorgt etwa die Assemblierung von Kathode, Anode und Separator durch Laminierung für höchste Zellsicherheit. Die ideal aufeinander abgestimmten Prozesse, vom Rollenmaterial bis zum komplett assemblierten und geprüften Zellenstapel, stellen im Vergleich zur klassischen Insellösung eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicher. Um eventuell entstandenen Ausschuss während der Produktion direkt ausschleusen zu können um so eine Weiterverarbeitung des fehlerhaften Materials zu verhindern, wurde nach jedem relevanten Prozessschritt eine Qualitätsmessung integriert. Für alle in der Zelle verbauten Materialien wird durch die Komplettverkettung der Produktionslinie eine 100 %ige Rückverfolgbarkeit garantiert. Dadurch erfüllt Manz alle Vorgaben europäischer und nordamerikanischer OEMs. 

Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir einen weiteren Neukunden von unserer Expertise überzeugen konnten. Das Thema Elektromobilität gewinnt nun zunehmend an Fahrt – nicht nur in den großen Massenmärkten sondern auch in einzelnen Nischenmärkten. Gerade mit unseren Neuentwicklungen im Bereich der standardisierten Einzelanlagen und Module können wir einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Technologie leisten. Die erste europäische Massenproduktionslinie für mittlere und große Pouch-Zellen, die wir nun mit unseren Anlagen ausstatten, ist dabei ein wichtiger Schritt.“ 
Kam kurz nach 18 uhr per email .... aber bisher weder auf der homepage noch unter dgap.
https://www.pv-tech.org/news/revival-in-cigs-and-cdte-thin-f…

Inhalt des Artikels ist leider deutlich weniger euphorisch als die Headline.
Das meiste am genannten Wachstum wird Hanergy zugeschrieben. Die hatten sich aber bereits in der Vergangenheit schon als Schwindelbude entpuppt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.380.216 von Steigerwälder am 25.03.18 10:34:29Wenn sich in Europa eine Batterie-Industrie etabliert dann ja. Am massiven Kapazitätsaufbau von Batteriefabriken in China konnten sie bisher nicht partizipieren.

Beim Dünnschichtbereich bin ich sehr speptisch. Durch die Zölle auf herkömmliche Module in USA wären jetzt eigentlich die besten Bedingungen für den Aufbau weiterer Kapazitäten. Es investiert aber anscheinend niemand in diese Technologie. Deswegen dürfte der aktuelle Auftrag wohl der erste und letzte gewesen sein.
Irgendwie hört sich das Unternehmensprofil ja recht vielversprechend an. Lauter interessante Geschäftsfelder.
Sehr possitiv ist dass der Gründer Manz ordentlich eigene Aktien kauft.

Was mich stört: Manz hat die letzten 5 Jahre nie Geld verdient. Alle Prognosen wurden schnell wieder eingestampft.
Deutet etwas darauf hin dass sich das in Zukuft ändert?
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Manz AG erzielt 2017 höchstes Umsatzvolumen der Unternehmensgeschichte bei positivem EBIT
DGAP-News: Manz AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis


08.03.2018 / 07:29
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.




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Manz AG erzielt 2017 höchstes Umsatzvolumen der Unternehmensgeschichte bei positivem EBIT

- Rekordumsatz mit 325 Mio. EUR rund 41 % über Vorjahresniveau

- Um 37,5 Mio. EUR verbessertes positives EBIT inkl. Solar-Sondereffekt

- Operativ profitables viertes Quartal 2017 untermauert positive Entwicklung



Reutlingen, 8. März 2018 - Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer, veröffentlicht heute ihre vorläufigen Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2017. In einem Übergangsjahr, in dem zahlreiche Maßnahmen eingeleitet und umgesetzt wurden, um die Manz AG zu nachhaltiger Profitabilität zu führen, konnten sowohl der Umsatz als auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert werden. Der Umsatz stieg um 40,7 % auf ein Rekordniveau von 325,0 Mio. EUR (Vorjahr: 231,0 Mio. EUR), das EBIT verbesserte sich inklusive eines Solar-Sondereffekts aus dem Verkauf der Manz CIGS Technology GmbH um 37,5 Mio. EUR auf 1,6 Mio. EUR (Vorjahr: -35,9 Mio. EUR). Insbesondere das vierte Quartal 2017, mit einem Umsatzbeitrag von 132,3 Mio. EUR bei einem positiven EBIT, spiegelte die positive Entwicklung des Unternehmens wider.

Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: "2017 war ein anspruchsvolles Jahr, in dem wir einiges auf den Weg gebracht haben, um wieder nachhaltig profitabel zu sein. Durch gezielte Organisations-, Prozess- und Ablaufverbesserungen konnten wir unsere Wettbewerbs- und Renditefähigkeit kontinuierlich steigern. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistete unser Optimierungsprogramm ,Manz 2.0', das diverse Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität umfasst - etwa durch Kostenoptimierung oder die Verschlankung der Organisation. Zudem bauen wir seit Mitte 2017 unser Produktportfolio deutlich um standardisierte Einzelmaschinen und Module aus. Dies wird zur Ausweitung der Kundenbasis sowie zur weiteren Stabilisierung des Geschäftsmodells beitragen. Die damit verbundenen Investitionen haben bereits in den zurück liegenden Wochen ihre Wirkung in einem kontinuierlichen Auftragseingang entfaltet." Die standardisierten Einzelmaschinen und Module lassen sich zu kompletten, individuellen Systemlösungen intelligent verketten. So können Entwicklungsaufwand und -dauer deutlich reduziert und variierende Kundenanforderungen flexibel bedient werden.

Finanzvorstand Gunnar Voss von Dahlen ergänzt: "Mit den Entwicklungen 2017 sehen wir uns in vielen Bereichen auf dem richtigen Weg zu einer soliden Geschäftsentwicklung. Allerdings ist ein solch tiefgreifender Optimierungsprozess auch kein Selbstläufer. Wir haben noch einige Aufgaben vor uns, die wir 2018 lösen werden, um unsere Profitabilität planmäßig weiter zu steigern."

Bei Betrachtung der Segmente gestaltete sich die operative Entwicklung 2017 unterschiedlich. Das Solarsegment war wesentlich gekennzeichnet durch die Realisierung der CIGS-Großaufträge. Seit dem Startschuss Mitte 2017 befindet sich die Manz AG im vorgesehenen Zeitplan, die vereinbarten Meilensteine wurden alle erreicht. Da die Realisierung aufgrund behördlicher Formalien jedoch erst später als erwartet starten konnte, wurden Umsatz- und Ergebnisbeiträge entgegen der ursprünglichen Planung teilweise in das Geschäftsjahr 2018 verschoben. Stabil und planmäßig entwickelte sich im Segment Electronics das klassische Displaygeschäft. Der Markt für Anlagen zur Produktion von Endgeräten wie beispielsweise Smartphones oder Tablet-Computer hingegen blieb hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Im Segment Energy Storage konnte die Umsatzentwicklung die Prognose nicht erfüllen. Gründe hierfür sind konkrete Projekte, die entgegen der ursprünglichen Planung nicht gewonnen bzw. von Kundenseite nicht realisiert wurden. Sehr dynamisch entwickelte sich das Segment Contract Manufacturing. Bei einer hohen Nachfrage am Markt konnten insbesondere die Geschäftsaktivitäten von Talus Manufacturing planmäßig ausgeweitet werden. Auch das Servicegeschäft entwickelte sich im Rahmen der Erwartungen des Vorstands, wenngleich der Umsatz aufgrund von Verschiebungen im Projektmix im Vergleich zum Vorjahr rückläufig war.

Für die weitere Zukunft zeigt sich Finanzvorstand Voss von Dahlen zuversichtlich: "Unsere konzernweiten Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbs- und Renditefähigkeit greifen. Das belegt unsere Unternehmensentwicklung: Nach zwei verlustreichen Jahren 2015 und 2016, haben wir 2017 den Turnaround geschafft - wir weisen inklusive der Solar-Sondereffekte ein positives operatives Ergebnis aus."

Die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 sowie eine detaillierte Prognose für das laufende Geschäftsjahr wird die Manz AG mit dem vollständigen Geschäftsbericht 2017 am 29.03.2018 veröffentlichen.

Vorläufige Zahlen für 2017 im Vorjahresvergleich


in Mio. EUR 2017 2016* 2015*
Umsatzerlöse Konzern 325,0 231,0 222,0
Solar 104,3 21,0 15,7
Electronics 87,9 91,1 75,1
Energy Storage 23,8 46,2 72,3
Contract Manufacturing 91,6 49,4 35,2
Service 17,3 23,3 23,7

EBIT Konzern 1,6 -35,9 -58,2
Solar 31,0 -13,4 -29,2
Electronics -17,0 -14,4 -32,1
Energy Storage -22,7 -16,1 -5,8
Contract Manufacturing 5,0 1,2 2,1
Service 5,6 6,8 6,9

EBITDA Konzern 11,5 -21,8 -41,9
Solar 33,8 -7,4 -20,6
Electronics -13,4 -10,4 -27,2
Energy Storage -20,4 -13,1 -4,0
Contract Manufacturing 6,0 2,1 2,8
Service 5,8 7,0 7,1
*Finanzkennzahlen 2015 und 2016 wurden an die neue Segmentberichterstattung angepasst.
Unternehmensprofil:

Manz AG - passion for efficiency

Die Manz AG in Reutlingen/Deutschland ist als weltweit führender Hightech-Maschinenbauer Wegbereiter für innovative Produkte auf schnell wachsenden Märkten. Das 1987 gegründete Unternehmen verfügt über Kompetenz in fünf Technologiefeldern: Automation, Laserprozesse, Messtechnik, nasschemische Prozesse und Roll-to-Roll-Prozesse. Diese Technologien werden von Manz in den drei strategischen Geschäftsbereichen "Electronics", "Solar" und "Energy Storage" eingesetzt und weiterentwickelt.

Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert derzeit in Deutschland, China, Taiwan, der Slowakei, Ungarn und Italien. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und in Indien. Die Manz AG beschäftigt aktuell rund 1.700 Mitarbeiter, davon etwa die Hälfte in Asien. Mit dem Claim "passion for efficiency - Effizienz durch Leidenschaft" gibt Manz seinen in dynamischen Zukunftsbranchen tätigen Kunden das Leistungsversprechen, Produktionsanlagen mit höchster Effizienz und Innovation anzubieten. Das Unternehmen trägt mit seiner umfassenden Expertise in der Entwicklung neuer Produktionstechnologien und der dafür notwendigen Maschinen wesentlich dazu bei, die Produktionskosten der Endprodukte zu senken und diese großen Käuferschichten weltweit zugänglich zu machen.

Kontakt

cometis AG
Claudius Krause
Tel.: +49 (0)611 - 205855-28
Fax: +49 (0)611 - 205855-66
E-Mail: krause@cometis.de

Manz AG
Axel Bartmann
Tel.: +49 (0)7121 - 9000-395
Fax: +49 (0)7121 - 9000-99
E-Mail: abartmann@manz.com

http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/manz-erzielt-hoechste…
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.099.786 von Der Hase am 23.02.18 11:07:27... klingt wie TerraE auf französisch, mit 1 GWh statt 6 GWh. Es gibt doch bestimmt noch in anderen Ländern Forschungsgelder abzugreifen ... :laugh:
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Auch Bernecker ist positiv für Manz gestimmt.
Er wartet den Ausbruch über 36€ ab - meine Strategie ist sehr ähnlich. ;)
Genauso sieht es aus, wie schon mal geschrieben, ist vom Markt erwartet,
also im Kurs eingepreist. Blieben diese Zahlungen aus, läge der Kurs heute
am Tage im einstelligen Bereich und Manz wäre wahrscheinlich insolvent.
Dann helfen auch keine 20Millionen Aufträge mehr. wie zuletzt bekannt gegeben.
Dem Kurs hilft auch dies nicht auf die Sprünge, denn Aufträge
in dieser Höhe erwartet man einfach von einem Maschinenbauer in dieser Größe.
Den Kurs signifikant nach oben treiben können nur Mega-Aufträge der kommenden
Batteriefabriken, oder neue Cigsfab's.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.849.029 von valueanleger am 27.01.18 15:38:45... wie soll der Markt auf so eine Meldung reagieren? Ich bin etwas verwundert, dass es bei Manz eine Meldung wert ist, wenn die Geschäftspartner tatsächlich wie vereinbart zahlen.
Aber meine Hoffnung zielt eher auf die Batteriefabriken, da dürfte das dann sowieso nicht mehr so ein Thema sein, zumindest am Anfang.
Die guten News wurden vom Markt ignoriert:

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-01/42828529…

Anscheinend traut der Aktie niemand etwas zu. - Börsenpsychologisch ist das ein Kaufsignal.

Ich werde einsteigen sobald es einen Kursimpuls nach oben gibt. ;)
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18.01.2018 (www.4investors.de) - Manz meldet für den Geschäftsbereich Electronics diverse neue Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 20 Millionen Dollar. Es sollen nasschemische Anlagen zur Herstellung von Displays geliefert werden, kündigt das Unternehmen am Donnerstag an. Auftraggeber ist unter anderem die chinesische Xianyang CaiHong Optoelectronics Technology Co. Ltd.

„Die Aufträge markieren einen guten Start in das neue Jahr 2018. Wir freuen uns, dass wir CHOT mit unseren Anlagen überzeugen konnten und den Zuschlag für den Folgeauftrag erhalten haben”, sagt Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG.
Das ist nichts welt- kursbewegendes Neues.
Erwartet und deshalb im Kurs schon eingepreist.

Da müssen schon andere Nachrichten kommen,
um die Aktie anzuschieben.
Manz AG: Spatenstich für CIGS-Produktionslinie in China

04.01.2018 / 12:31


- Spatenstich für CIGSfab in Chongqing erfolgt

- Realisierung der Großprojekte im Bereich CIGS Dünnschicht-Solar im vorgesehenen Zeitplan

Reutlingen, 04. Januar 2018 - Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer mit umfassendem Technologieportfolio, informiert über den planmäßig erfolgten Spatenstich für die CIGS-Turnkey-Anlage (CIGSfab)
zur Serienproduktion von CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen in China. Auch der Projektfortschritt für die CIGS-Forschungslinie (CIGSlab) verläuft planmäßig.

Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: "Eine gute Meldung zum Jahresanfang: Wir befinden uns in unserem Solar-Projekt mit den uns betreffenden Vorarbeiten und der Anlagenherstellung auf Kurs und innerhalb des vorgesehenen Zeitplans."

Auf rund 58.000 qm entsteht in Chongqing City, einer 32 Millionen Einwohner zählenden Metropole Chinas, mit der 306 MW CIGSfab die größte Produktionsanlage für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule des Landes. Fertiggestellt wird der Neubau voraussichtlich Ende des dritten Quartals 2018, der Produktionsstart ist für Mitte 2019 geplant. Zukünftig werden am Standort in Chongqing City rund 450 Mitarbeiter tätig sein. Der Neubau für die 44 MW Forschungslinie CIGSlab wird auf rund 16.000 qm in Peking entstehen und ebenfalls voraussichtlich Ende des dritten Quartals 2018 fertiggestellt sein. Den Betrieb wird die CIGSlab Anfang des zweiten Quartals 2019 aufnehmen. Die CIGSlab wird mit rund 170 Mitarbeitern gemeinsam mit den Mitarbeitern der bestehenden Innovationslinie für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule in Schwäbisch Hall den Forschungsprozess weiter beschleunigen. Ziel ist es, die Potenziale der CIGS-Technologie zu heben, welche diese für weitere Wirkungsgradsteigerungen sowie zur Reduzierung der Herstellungskosten bietet.
Ich denke alles was e-mobility zu tun hat, wird den gesamten Januar gut laufen!
Das ist das Thema 2018
Und hier Tag Manz auch einiges zu bieten
Am Tageshoch geschlossen!
Aufwärtstrend voll intakt 😊 morgen sollten wir die 37 angreifen
NRW- Unternehmerpräsident Kirchhoff erwartet in den nächsten drei Jahren ein wahres Feuerwerk in der Elektromobilität.
Thyssen-Krupp Technologie-Chef Achatz sieht viel Potenzial im Bereich Batterieproduktionsanlagen.
Nicht dass die loser des Vorjahres zu den top Performern von 2028 werden 😊😊
Mein anderer großer Depotwert VECTRON wurde auch Ende des Jahres brutal Abverkauft
Dieses Jahr schon fast 20%im plus


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