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MANZ verdient gut an der Solarbranche - Die letzten 30 Beiträge


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Ok, jetzt gibt es auch eine Meldung zum Kursanstieg. 90 Mio. Auftrag wobei nur 60Mio wirklich neu sind. 30Mio waren schon für diese Jahr eingeplant. Da mir mein Eingangssatz in Verbindung mit Manz bekannt vorkommt, frage ich mich, warum es immer einen Kursbewegung vor der offiziellen Meldung gibt? Vielleicht muss man anfagen Mandarin zu lernen. Warscheinlich gab es vor der offiziellen Ankündigung von Manz schon eine von den chinesischen Kunden.
Ich bin hier vor wenigen Wochen mit einer kleinen Position rein, nachdem Dieter Manz im Juni für kapp 1,3 Millionen Euro Aktien erworben hat, zu einem Kurs von 37,50.-€
Es kam keine Reaktion, obwohl man doch davon ausgehen kann, dass der Halbjahresbericht am 14.August entsprechend gut werden wird, auch und besonders was den Ausblick angeht, erst Recht, wenn der Chef auch auf Shoppingtour gegangen ist.
Am 6.August kam dann noch die Meldung, dass "Oppenheimer Global Opportunities Fund Wilmington, Delaware Vereinigte Staaten von Amerika" sich mit 3% Stimmrechtsanteilen an Manz beteiligt hat.
Auch nach dieser Nachricht erstaunlicherweise keine Kursreaktion... bis auf gestern Abend dann plötzlich
endlich mal ein etwas grüßerer Sprung. Charttechnisch macht es jetzt dann auch wieder Spass!
Mal sehen, ob es nachhaltig ist, oder wieder ein Mal ein Rohrkrepierer...Bin aber guter Dinge, dass wir diesmal das 52-Wochen Hoch bei 41,68.-€ bald hinter uns lassen!
Hat eine eine Ahnung warum der Kurs plötzlich nach oben springt?
Ganz interessanter Artikel zur ersten in China durch Manz gefertigten G10.5 Produktionslinie - enthält auch Hinweis auf neue Aufträge:
"Gleichzeitig erhielt das G10.5-Equipment auch Aufträge von einem anderen namhaften Panelhersteller, der voraussichtlich im ersten Quartal 2019 ausgeliefert wird." (Aus Google Translator)

http://www.eeworld.com.cn/manufacture/2018/ic-news080726667.…
Ich persönlich finde das Portfolio von Manz als durchaus interessant.

Unerklärbar ist für mich der sehr geringe Umsatz für einen Industriedienstleister, der extreme Personalbestand bzw der volumenschwache Auftragseingang pro Auftrag bzw pro Quartal

Die deutsch-asiatischen Firmengeflechte frustriert oftmals die deutsche Belegschaft aus Erfahrung aus meinem Umfeld. Sehr gerne arbeitet da keiner.

Die vielen Personalwechsel zeigen oft die internen Probleme auf.
Kein Wunder, das die Investoren über die letzten Jahre
jegliches Vertrauen in die Manz AG verloren haben.

Da kann man noch so tolle Aufträge vermelden.
Das ist eine übertrieben Reaktion. Auch wenn das Schade ist, aber wenn der Mann seine Arbeit als getan ansieht und sich deswegen vielleicht eine neuen Aufgabe sucht, ist das auch ein guter Schritte für die Manz AG
Daimler baut 2 Batteriefabriken in Deutschland.
In Sindelfingen soll die Errichtung schon in der nächsten Dekade beginnen.
Ich spekuliere mal positiv. Herr Manz hat da was in petto, und wohl deshalb selbst
zum Höchstkurs der letzten Monate, vor ein paar Wochen eingekauft.
Entweder auch dieser Auftrag im jetzigen Kurs schon eingepreist ?
Oder die "gebrannten Kinder" haben inzwischen Sorge vor wiedermal Stornierungen ?
Oder was die zuletzt erzielten Aufträge an Rendite abwerfen.
Oder man rechnet letztendlich wieder mit einer negativen Bilanz, und traut den
vielen Versprechungen, das jetzt endlich und endgültig alles besser wird, nicht mehr.
Oder, oder, oder ?
Was nach dem letzten Jahrzehnt alles nicht verwunderlich wäre oder ist.
Das Mißtrauen gegenüber der Manz-Aktie. Aus meiner Sicht, leider.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.255.325 von markleb79 am 19.07.18 19:31:00Plus der Tatsache , das Dieter für fast 1,3 Mill. € Aktien zu 37,50.-€ gekauft hat, sollte doch mal irgendwann dazu führen, dass die 40 mal wieder genommen wird!
Am 14.08. kommt der Halbjahresbericht. Wenn sich danach, oder bis dahin, auch nichts tut, fliegen sie wieder aus dem Depot...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.228.833 von valueanleger am 17.07.18 07:34:28Hätte mir von dieser Meldung etwas mehr Bewegung im Kurs versprochen.

Klar muss sich erst zeigen ob die Anwendung multiplizierbar ist. Das Volumen von 20 Mio. alleine für diesen Auftrag ist für die Verhältnisse von Manz aber eine stattliche Summe.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Würde mich nicht wundern wenn die Chinesen ihren Anteil eines Tages weiter ausbauen werden. ;)
Weiterer Auftrag für Manz:

DGAP-News: Manz AG / Schlagwort(e): Auftragseingänge

17.07.2018 / 07:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Manz AG erhält Großauftrag von einem der weltweit größten Eisen- und Stahlunternehmenskonglomerate

- Großauftrag über mehr als 20 Mio. EUR für Pilotlinie zur Laserstrukturierung von Metallen

- Weiterentwicklung von langjährig etablierten Prozessen zur Laserstrukturierung aus dem Solarbereich

- Pilotlinie weltweit erste Anlage ihrer Art mit entsprechendem Zukunftspotenzial

Reutlingen, 17. Juli 2018 - Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer mit umfassendem Technologieportfolio, hat von einem der weltweit größten Eisen- und Stahlunternehmenskonglomerate einen Großauftrag über mehr als 20 Mio. EUR erhalten. Der Auftrag umfasst eine weltweit einzigartige Pilotlinie zur Laserstrukturierung von Bandstahl und wird in den Geschäftsjahren 2018 und 2019 umsatz- und ertragswirksam.

Nach Prüfung möglicher technologischer Ansätze und Definition der Prozessparameter, wurde zunächst zwischen dem chinesischen Mischkonzern und der TRUMPF GmbH + Co. KG in einer vorgelagerten Entwicklungskooperation ein mögliches Fertigungsverfahren konzipiert. Darauf aufbauend hat die Manz AG einen ursprünglich für die Strukturierung von Dünnschicht-Solarmodulen entwickelten Laserprozess aus dem Geschäftsbereich Solar auf die Anforderungen der Stahlindustrie übertragen und gemeinsam mit der TRUMPF GmbH + Co. KG und dem Kunden weiterentwickelt. Mittels des weltweit einzigartigen Verfahrens wird Bandstahl per Laser strukturiert. Dieser wird für die Herstellung von elektronischen Komponenten mit einer deutlich gesteigerten Effizienz verwendet. Bei der Entwicklung der Pilotlinie kommt der Manz AG ihre langjährige Erfahrung in der Laserstrukturierung großflächiger Substrate sowie bei optischen Kontrollsystemen und integrierten Analyseinstrumenten zu Gute.

Martin Drasch, als Vorstand Operations verantwortlich für den Geschäftsbereich Solar der Manz AG, kommentiert: "Der Großauftrag von einem der weltweit größten Eisen- und Stahlunternehmen belegt die Innovationskraft der Manz AG eindrücklich. Aus unseren langjährigen Aktivitäten im Geschäftsbereich Solar kennen wir die Herausforderungen der Industrie bei der Laserstrukturierung: Hohe Durchsatzraten bei sehr hoher Präzision und Qualität der Strukturierung. Auf einer großformatigen Produktionsfläche werden wir mit der neuen Anlage mittels integrierter Vision-Systeme eine Laserstrukturierung im Mikrometer-Bereich gewährleisten können. Die Linie wird weltweit die erste ihrer Art sein und bietet für uns entsprechendes Potenzial zur Ausstattung weiterer Stahlwerke."

In die Entwicklung der innovativen Pilotlinie wird auch das jüngst gegründete Laser-Kompetenzzentrum der Manz AG in Reutlingen eingebunden sein. Hier wird die gesamte Laserkompetenz der Manz-Gruppe über alle Geschäftsbereiche hinweg gebündelt, stetig weiterentwickelt und Innovationen zur Erschließung neuer Umsatz- und Ergebnispotenziale zur Marktreife gebracht.


Unternehmensprofil:

Manz AG - passion for efficiency

Die Manz AG in Reutlingen/Deutschland ist als weltweit führender Hightech-Maschinenbauer Wegbereiter für innovative Produkte auf schnell wachsenden Märkten. Das 1987 gegründete Unternehmen verfügt über Kompetenz in fünf Technologiefeldern: Automation, Laserprozesse, Messtechnik, nasschemische Prozesse und Roll-to-Roll-Prozesse. Diese Technologien werden von Manz in den drei strategischen Geschäftsbereichen "Electronics", "Solar" und "Energy Storage" eingesetzt und weiterentwickelt.

Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert derzeit in Deutschland, China, Taiwan, der Slowakei, Ungarn und Italien. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und in Indien. Die Manz AG beschäftigt aktuell rund 1.700 Mitarbeiter, davon etwa die Hälfte in Asien. Mit dem Claim "passion for efficiency - Effizienz durch Leidenschaft" gibt Manz seinen in dynamischen Zukunftsbranchen tätigen Kunden das Leistungsversprechen, Produktionsanlagen mit höchster Effizienz und Innovation anzubieten. Das Unternehmen trägt mit seiner umfassenden Expertise in der Entwicklung neuer Produktionstechnologien und der dafür notwendigen Maschinen wesentlich dazu bei, die Produktionskosten der Endprodukte zu senken und diese großen Käuferschichten weltweit zugänglich zu machen.


Investor Relations-Kontakt

cometis AG
Claudius Krause
Tel.: +49 (0)611 - 205855-28
Fax: +49 (0)611 - 205855-66
E-Mail: krause@cometis.de

Manz AG
Axel Bartmann
Tel.: +49 (0)7121 - 9000-395
Fax: +49 (0)7121 - 9000-99
E-Mail: abartmann@manz.com
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
https://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Chinesen-bauen-Batteriezellen-Fabrik-article20520024.html Ich hatte gehofft das so eine Nachricht den Kurs noch etwas helfen könnte. Man könnte annehmen das ein schöner Auftrag für Manz abefällt.
Jemand Heute bei der HV in Filderstadt ?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Was für ein absoluter Müll diese Aktie, manipuliert, untradebar aufgrund des mikro-volumens, dazu völlig abstruse Kursbewegungen, sprich: Schrott! Man kann nur hoffen, daß es dem Unternehmen besser geht... Aber gut, bin raus und auf nimmer wiedersehen!
Vielleicht wollte er den Kurs nicht unnötig in die Höhe treiben, damit er oder jemand anderes sich noch weiter Aktien an der Börse günstig kaufen kann.
Mich wundert oder erstaunt eher, das Herr Manz Jemandem die Aktien zum absoluten Höchstkurs
der letzten Monate außerhalb der Börse abkauft.
Herr Manz kauft Aktien für 1,2 Mio. Es muss bald eine tolle Nachricht kommen. Ich Frage mich warum die Aktie bei so einer Meldung so stark fällt.
Vom Chart her könnte es jetzt bis 40 EUR hoch gehen. Ich hoffe das es weiter positive Nachrichten zu Auftragseingang gibt, sonst wird es spätestens ab dieser Marke wieder deutliche nach unten gehen.
Nun beginnt auch Manz zu laufen.
Die aktuelle Meldung ist wohl der Grund dafür.

DGAP-Media / 04.05.2018 / 07:31

Manz AG: Großauftrag aus der Automobilindustrie zur automatisierten Montage im Bereich des elektrischen Antriebsstrangs

- Erfolgreiche Weiterentwicklung der LightAssembly-Montageplattform überzeugt Tier1-Automobilzulieferer

- Segmentübergreifender Know-how-Transfer bietet Kunden ganzheitliche Lösungen im Bereich des elektrischen Antriebsstrangs


Reutlingen, 04. Mai 2018 - Die Manz AG, ein weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer, hat im Geschäftsbereich Electronics von einem globalen Elektronikkonzern einen Großauftrag im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich erhalten. Bestandteil des Auftrags zur Herstellung des zentralen Kontaktiersystems für Batteriezellen in der Elektromobilität ist die modular aufgebaute Montagelinie LightAssembly. Kontaktiersysteme werden in den elektrischen Energiespeicher integriert, um etwa Reihen- oder Parallelschaltung von Lithium-Ionen-Batteriezellen zu ermöglichen oder Spannungsmessungen in jeder Zelle und Temperaturmessungen im Modul vorzunehmen. Die Erteilung des Gesamtauftrags wird in zwei gleiche Teile gesplittet: die erste Tranche hat die Manz AG bereits erhalten, die zweite Tranche wird für das dritte Quartal 2018 erwartet.

Mit dem Auftrag erschließt die Manz AG einen weiteren wesentlichen Bereich im Zusammenhang mit dem elektrischen Antriebsstrang bei Elektrofahrzeugen. Ursprünglich für die Consumer-Electronics-Branche konzipiert, hat die Manz AG die bewährte LightAssembly-Montageplattform erfolgreich für den Einsatz in der Automobilindustrie weiterentwickelt. Für den Kunden wurden diese modularen Einheiten zu einer spezifischen Lösung kombiniert, bei der unterschiedlichste Technologien zum Einsatz kommen: Von der Montage etwa über Ultraschallschweißen, Kleben und Löten bis hin zu Laserschweißen, Reinigen und automatisierten Funktionstests. Gleichzeitig bietet die LightAssembly-Plattform die notwendige Flexibilität für moderne Produktionsprozesse. Per Software kann die Montagelinie auf unterschiedliche Größen und Designs angepasst werden, so dass verschiedene Typen des Kontaktiersystems für Batteriezellen auf der Linie produziert werden können.

Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: "Der Auftrag ist ein toller Erfolg für die Manz AG und zeigt eindrucksvoll, wie wir mit unserem breit aufgestellten Technologie-Know-how neue Bereiche erschließen. Bisher haben wir uns beim Thema E-Mobility mit dem Geschäftsbereich Energy Storage auf Produktionsanlagen für Batteriezellen konzentriert. Nun bieten wir mit unserem Know-how im Geschäftsbereich Electronics auch automatisierte Montagelösungen für die Massenproduktion von intelligenten Hauptbaugruppen des elektrischen Antriebsstrangs. Und zum Verschweißen beider Komponenten können wir unseren Kunden mit dem flexiblen Battery Laser System BLS 500 die ideale Plattform für die notwendigen Laser-Applikationen bieten. Wir sind daher auch sehr zuversichtlich, dass wir zukünftig weitere Aufträge aus diesem Bereich gewinnen können."


Unternehmensprofil:

Manz AG - passion for efficiency

Die Manz AG in Reutlingen/Deutschland ist als weltweit führender Hightech-Maschinenbauer Wegbereiter für innovative Produkte auf schnell wachsenden Märkten. Das 1987 gegründete Unternehmen verfügt über Kompetenz in fünf Technologiefeldern: Automation, Laserprozesse, Messtechnik, nasschemische Prozesse und Roll-to-Roll-Prozesse. Diese Technologien werden von Manz in den drei strategischen Geschäftsbereichen "Electronics", "Solar" und "Energy Storage" eingesetzt und weiterentwickelt.

Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert derzeit in Deutschland, China, Taiwan, der Slowakei, Ungarn und Italien. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und in Indien. Die Manz AG beschäftigt aktuell rund 1.700 Mitarbeiter, davon etwa die Hälfte in Asien. Mit dem Claim "passion for efficiency - Effizienz durch Leidenschaft" gibt Manz seinen in dynamischen Zukunftsbranchen tätigen Kunden das Leistungsversprechen, Produktionsanlagen mit höchster Effizienz und Innovation anzubieten. Das Unternehmen trägt mit seiner umfassenden Expertise in der Entwicklung neuer Produktionstechnologien und der dafür notwendigen Maschinen wesentlich dazu bei, die Produktionskosten der Endprodukte zu senken und diese großen Käuferschichten weltweit zugänglich zu machen.


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Ende der Pressemitteilung

Emittent/Herausgeber: Manz AG
Schlagwort(e): Unternehmen

04.05.2018 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Ich glaube so langsam sollte man die Aktie wieder auf dem Schirm haben. Der Auftrag klingt hervorragend, speziell was die Erweiterung des Anwendungsfeldes angeht, auch wenn keine finanziellen Details bekanntgegeben wurden. Und der Chart hellt sich auch auf, falls die 36 überwunden wird ist da weiter Luft nach oben.
Jetzt gibt es auch eine Meldung zum Kursanstieg, mal sehen ob das so weiter geht.
Prinzip Hoffnung bzw. Phantasie ?

Das sie zu den Ausrüstern kommender Batteriefabriken
in Europa und CIGS in China gehören.

Industrie 4.0 ist z.Zt. auch in aller Munde.

Also alles Tätigkeitsfelder die Manz abbildet.
Fehlen nur noch die entsprechenden Großaufträge.

Ich glaube nicht das momentan irgendjemand gute Zahlen erwartet.

Insgesamt aber nur meine persönliche Meinung.
Am 8.5. steht der Bericht zum ersten Quartal an...
Entweder weiß da jemand mehr, oder die Erwartungen sind groß...
Wenn sie in der Gewinnzone sind, ist der Weg nach 40€ frei 😎
Hat einer eine Idee was mit der Manz Aktie lost ist? Ca 15% Kursanstieg ohne Nachrichten
Manz AG: Auftrag für Batterieproduktionslinie aus dem Bereich E-Mobility

Reutlingen, 18. April 2018 – Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer, hat im Geschäftsbereich Energy Storage von einem europäischen Kunden einen Auftrag für eine Standard-Produktionslinie zur Herstellung von laminierten Li-Ion Pouch-Batteriezellen und deren Batteriemodule erhalten. Diese werden bei Elektro-Gabelstaplern, fahrerlosen Transportsystemen sowie der stationären Energiespeicherung zum Einsatz kommen. Das Auftragsvolumen liegt im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Umsatz- und ertragswirksam wird der Auftrag in den Geschäftsjahren 2018 und 2019.

Die Produktionslinie besteht aus einer Vielzahl von standardisierten Einzelmaschinen und Modulen aus dem Produktportfolio von Manz, die gemäß kundenspezifischen Anforderungen und Prozessen intelligent miteinander verkettet werden. So kommt im Bereich der Zellherstellung die im letzten Jahr neu entwickelte Notching-Anlage zum Einsatz, die mit dem höchsten Durchsatz der Branche auch den höchsten Materialnutzungsgrad erzielt. Bei der vollautomatisierten Montage der einzelnen Pouch-Zellen zu einem Batteriemodul setzt Manz zum Verschweißen der Zellen einmal mehr auf das flexible Battery Laser System BLS 500, eine für unterschiedliche Laser-Applikationen konzipierte Plattform zur Fertigung von Li-Ion-Batterien. Diese wurde seit Markteinführung bereits mehrfach erfolgreich bei Kunden aus den Branchen Power Tools und Automotive installiert. 

Mit ihren mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Produktionstechnologie für Batteriezellen und -module konnte Manz insbesondere mit Hinblick auf Produktqualität und -sicherheit der auf ihren Anlagen hergestellten Endprodukte überzeugen. So sorgt etwa die Assemblierung von Kathode, Anode und Separator durch Laminierung für höchste Zellsicherheit. Die ideal aufeinander abgestimmten Prozesse, vom Rollenmaterial bis zum komplett assemblierten und geprüften Zellenstapel, stellen im Vergleich zur klassischen Insellösung eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicher. Um eventuell entstandenen Ausschuss während der Produktion direkt ausschleusen zu können um so eine Weiterverarbeitung des fehlerhaften Materials zu verhindern, wurde nach jedem relevanten Prozessschritt eine Qualitätsmessung integriert. Für alle in der Zelle verbauten Materialien wird durch die Komplettverkettung der Produktionslinie eine 100 %ige Rückverfolgbarkeit garantiert. Dadurch erfüllt Manz alle Vorgaben europäischer und nordamerikanischer OEMs. 

Eckhard Hörner-Marass, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir einen weiteren Neukunden von unserer Expertise überzeugen konnten. Das Thema Elektromobilität gewinnt nun zunehmend an Fahrt – nicht nur in den großen Massenmärkten sondern auch in einzelnen Nischenmärkten. Gerade mit unseren Neuentwicklungen im Bereich der standardisierten Einzelanlagen und Module können wir einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Technologie leisten. Die erste europäische Massenproduktionslinie für mittlere und große Pouch-Zellen, die wir nun mit unseren Anlagen ausstatten, ist dabei ein wichtiger Schritt.“ 


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