checkAd

    Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 11962)

    eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
    neuester Beitrag 01.05.24 21:13:39 von
    Beiträge: 348.130
    ID: 1.131.140
    Aufrufe heute: 46
    Gesamt: 19.332.785
    Aktive User: 0

    DAX
    ISIN: DE0008469008 · WKN: 846900
    17.918,00
     
    PKT
    +0,11 %
    +19,00 PKT
    Letzter Kurs 09:11:09 Lang & Schwarz

    Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

     Durchsuchen
    • 1
    • 11962
    • 34813

    Begriffe und/oder Benutzer

     

    Top-Postings

     Ja Nein
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 18:53:15
      Beitrag Nr. 228.520 ()
      Irgendwann hüfen selbst Silverbugs den Veitstanz...
      Wer Draghis Augen richtig zuordnet .. kann sich nicht irren
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 18:22:41
      Beitrag Nr. 228.519 ()


      Im Tresor hat es vorhin so komisch geklappert. Hab ich nachgesehen: :eek:
      Die Silberunzen vibrieren so komisch - ich glaube die explodieren bald! :laugh::D
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 18:06:59
      Beitrag Nr. 228.518 ()
      Guter Börsentag heute. Ich bleibe positiv für Europa, Brasilien, Russland und Europa. Beachten sie "Long und Short", der Chart ist nicht mehr im normalen Bereich gewesen. Diese "Scheere" wird sich nun schliessen und die Shortkäufer werden verschwinden.

      Das bedeutet, dass sich alle Aktien noch in diesem Jahr erholen werden, und es gute Chancen geben wird, um wieder einzusteigen. NiNa
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 18:05:06
      Beitrag Nr. 228.517 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 51.893.829 von ediray am 03.03.16 16:50:48Ich habe das in den letzten Monaten bereits dreimal gemacht. Allerdings immer über 1,12. Auf dem Niveau gehe ich da nicht mehr ran.

      Letztendlich kann es nicht im Interesse der EZB sein, dass €/$ weiter fällt. Die Südeuroländer exportieren kaum in den Dollarraum. Die Importe würden sich jedoch verteuern und den Wirtschaften weiter zusetzen.
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 17:44:12
      Beitrag Nr. 228.516 ()
      ....ist das ein schöner Tag....:D

      DAX im -minus
      DJ im -minus
      Öl im -minus

      Gold im +plus

      Trading Spotlight

      Anzeige
      InnoCan Pharma
      0,1895EUR -5,01 %
      Bio-Tech Geheimtipp mit Blockbuster Medikament in der Pipeline?! mehr zur Aktie »
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 17:40:26
      Beitrag Nr. 228.515 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 51.892.779 von Cemby am 03.03.16 15:20:17
      Zitat von Cemby: ... und wenn Clinton die Wahl gewinnt, wird sie Pharma- und Biotechwerten die Hammelbeine langziehen.

      :eek::eek::eek:
      Meistens geschieht an den Börsen dann das exakte Gegenteil und genau diese Werte fangen dann eben an zu steigen (sie werden teurer)

      Die Börsen preisen diese "Risiken" halt bereits im Vorfeld ein, Ergo: "wenn sich alles wieder gut anfühlt, sind diese Werte schon wieder zu teuer".
      3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 17:11:11
      Beitrag Nr. 228.514 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 51.893.166 von Red Shoes (†) am 03.03.16 16:02:20Nächster Anlauf der Kaffeetasse:





      Diesbezüglich empfiehlt es sich, ab und an mal auf den Radarschirm zu gucken.

      China schickt sich derzeit an, einen Schritt weiter in Richtung goldbasierter Währung zu gehen. Ab 01.04.2016 wird es eine eigene chinesische Festlegung des Spotpreises für Gold geben. Mehr noch: China versucht den Westen zu zwingen, daran teilzunehmen:

      Foreign banks in China could face curbs if they snub gold benchmark
      China hat ausländische Banken davor gewarnt, dass es deren Operationen auf dem weltweit grössten Goldmarkt drosseln könnte, wenn sie sich weigern sollten, am geplanten Start des von einem Yuan denominierte Benchmark-Preises für das Metall teilzunehmen.
      Freie Übersetzung wuscheler
      http://www.reuters.com/article/us-china-gold-idUSKBN0UJ0J520…


      Wenn China tatsächlich seinen Yuan teilweise mit Gold hinterlegen würden, dann hätte das einen Goldpreis von 64.000$ pro Unze zur Folge, das 50-fache des heutigen Preises. So zumindest nach Bloomberg:

      Chinese Gold Standard Would Need a Rate 50 Times Bullion’s Price
      http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-05-20/chinese-go…


      Ich empfehle "Augen auf".
      Und zumindest Finger weg von "kurzen Hosen".
      52 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 17:07:43
      !
      Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: unangemessene Wortwahl
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 17:01:06
      Beitrag Nr. 228.512 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 51.890.316 von nearshore04 am 03.03.16 11:08:38
      Zitat von nearshore04: "Wir, die wir schon lange hier leben"

      Gerade auf der Webseite von Tichy (http://www.rolandtichy.de) gelesen.
      Sehr gut formuliert und und auf den Punkt gebracht.

      -----

      Gabriel: Kein Volk, aber Renten
      www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/gabriel-kein-volk-aber-renten/
      Von Roland Tichy
      So, 28. Februar 2016
      Wir, die wir schon lange hier leben

      Diesen Satz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen, zeigt er doch das Denksystem der derzeitigen Bundesregierung: Huldvoll lehnt sie sich zum Wahlvolk herab, zu denjenigen, “die schon lange hier leben”. Denen wird jetzt auch ein Brocken versprochen, so spricht Sigmar. Es ist also ein Gnadenakt, wenn die Regierung tätsächlich ihr Volk, oder wie es im NewSpeak heißt, “die schon lange hier leben”, in den Blick nimmt. Irgendwie hat man Lust, ihm entgegenzurufen: “Wir sind das Volk”, aber bekanntlich ist diese krachlederne Kurzfassung der Demokratie derzeit im Verruf; sie ist ja auch zu unbequem. Schließlich wissen die Gabriels in Berlin am Besten, wer das Volk ist. Und deshalb, sind jetzt, ganz kurz vor den kommenden Landtagswahlen, die Einheimischen wieder dran – wenn auch nur ganz kurz?

      Folgt man seinem Interview in Bild am Sonntag, geht es um ein Milliarden-Programm, um Kitaplätze, Wohnungen. Und vor allem um das Aufstocken niedriger Renten – denn die Angst vor Armut im Alter wächst. Parteipolitisch gesehen: Es geht um eine parteiinterne Reform. Jetzt sollen die Rentenreformen zurückgedreht werden, die Gerhard Schröder durchgesetzt hat. Irgendwie gewinnt man Gerhard Schröder immer lieber, je mehr Gabriel ist.
      Die Kosten der Zuwanderung

      Mit jedem Tag werden jetzt die Kosten der Zuwanderer deutlicher. Keine Rede bei Gabriel mehr von dem durch sie ausgelösten angeblichen “Konjunkurprogramm”. Jetzt heißt es: “Man muss den Menschen die Wahrheit sagen und nicht wie bei der Wiedervereinigung so tun, als koste das alles nichts”. Auch das ein bemerkenswerter Satz – die Gleichsetzung von Flüchtlingen aus Nordafrika mit den Deutschen aus den fernen Landstrichen da hinten im Erzgebirge. Wenn man Gabriels Interviews seziert, treten Unglaublichkeiten in Fülle zu Tage.

      Klar ist, dass nicht nur wegen des Zuzugs aus der Welt Wohnungen in den großen Städten knapp sind und immer teurer werden – übrigens auch wegen unentwegt neuer Öko-Vorschriften, die nicht ökologisch sind, sondern Lobbys bedienen; die neuen Wohnungsbaubremsen wirken wie Obergrenzen. Aber es geht tatsächlich um eine zukünftige Problemgruppe, die Gabriel entdeckt hat: Wer heute in Rente geht, kann beruhigt sein – noch. Aber wer nicht sehr, sehr viel verdient, kann bald nur noch eine einfache Basisversorgung erwarten, nicht aber den gewohnten Lebensstandard auch im Alter sichern.

      Die Rente wird, voll geplant von diversen Rentenreformern, immer weniger: Wer durchschnittlich verdient, konnte 2012 im Alter von 65 noch eine Rente von 1.000 Euro erwarten. Im Jahr 2030 sind es nur noch 865 € – und das erst ab 67. Damit wird die Armut im Alter für Viele bittere Realität und der Bettelgang zum Sozialamt oft unvermeidlich – vor allem für jene, die einige Jahre erwerbslos waren. Denn Planungsgrundlage ist der berühmte fiktionale “Eckrentner”, der immer durchschnittlich verdient hat und 45 Jahre lang Beiträge bezahlen konnte. Ihn gibt es in Zeiten längerer Ausbildung und anhaltender Arbeitslosigkeit immer seltener. Die Realität bleibt hinter den virtuellen Zahlenspielen immer weiter zurück.
      Die Pleite mit Riester und Rürup

      Gegen diese lange geplante Absenkung sollten Riester- und Rürup-Renten helfen, die sich Viele buchstäblich vom Mund absparen. Denn einfach ist es nicht, bei einem Brutto von 2.000 € einen Sparplan monatlich zu füttern. Aber selbst wer das brav geschafft hat:

      Von den 1.500 verschiedenen Sparplänen, die man den Menschen so eingeredet hat, funktionieren an die 1.000 nicht, rechnet Renten-Professor Bernd Raffelhüschen vor. Sie bringen keinen Ertrag und und damit keinen Ausgleich für die sinkende gesetzliche Rentenversicherung. Es sind genau jene, die als besonders sicher gelten und daher meist von denen abgeschlossen wurden, die wenig verdienen: Es sind die Sparpläne, die das Geld in Staatsanleihen investieren. Aber Wolfgang Schäuble zahlt längst keine Zinsen mehr. Im Gegenteil. Durch die Negativ-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank wird unser Geld täglich weniger – auch das der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung übrigens: Beide Kassen überweisen große Teile unserer Beiträge an die Europäische Zentralbank für deren perverse Geldpolitik. Es ist ja einer der Treppenwitze, die uns diese Regierung in Serie erzählt, dass Renten- und Krankenversicherte so für die Finanzierung der griechischen Defizite herangezogen werden. Keine großen Beträge im Politmaßstab, aber immerhin dreistellige Millionenbeträge allein aus dem “Gesundheitsfonds” der Krankenkasse und den liquiden Rücklagen der Rentenversicherung werden so an die EZB-Umverteilungsmaschine zwangsabgeführt.

      Die beste Rentenreform wäre also eine Rückkehr zur soliden Geldpolitik – aber darauf werden wir wohl ewig warten müssen. Und Zinsen wird es auch so schnell nicht geben. Damit ist die sogenannte 2. Säule der Altersversorgung obsolet, und weil es so schön gruselig ist: Auch die anderen Formen der breiten Vorsorge fürs Alter fallen gleich mit in die Tonne der aktuellen Währungspolitik: Lebensversicherungen laufen leer und die betriebliche Altersversorgung stockt; denn alles, alles hängt am Zins und der hängt durch wie ein nasser Putzlappen.

      Der geplante Absturz des Renteniveaus schlägt damit ungeschmälert durch. Altersarmut auf breiter Front ist nur noch die Frage von ein paar Jahren. Für die Rente gilt damit: Sie ist sicher zu viel für´s Sterben, aber sicherlich zu wenig für´s Leben. Kein Wunder, dass sich die Menschen Sorgen machen, wenn die Versprechungen auf ein halbwegs finanziell gesichertes Alter gerade zerstört werden.
      Rettet Euch vor der Politik

      Da hat Gabriel bei aller Vermessenheit seines sonstigen Denkens uneingeschränkt Recht, wenn er sich darüber Gedanken macht. Bloss soll jetzt noch eine Deutschland-Rente kommen, in der der Staat unser Geld für die Renten der Zukunft verwaltet? Pläne dafür gibt es bereits, und sie lassen Böses erwarten.

      Bloß das nicht, sagt Renten-Professor Raffelhüschen. Denn gerade in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Bundes- und Landesregierungen auf die Vorsorgekassen sofort zugreifen und die Renten auf Nimmerwiedersehen in Konjunkturpaketen verschwinden. Geld für Politiker ist so, wie wenn man einem Hund zwei Knochen gibt und sagt: Der eine ist für morgen …Tatsächlich: In Rheinland-Pfalz wurde der Vorsorge-Fonds des Landes für Beamte durch die Landesregierung geplündert, und durch Landesanteile ersetzt, die seit dem Debakel um die vergeigten Landesentwicklungsprojekte wie dem Nürburgring an Wert verloren haben – es sind wieder nur Staatspapiere ohne Wert.

      Auf Bundesebene geschah das mit dem Vorsorgefonds für Postbeamte – er diente der Finanzierung der Abwrackprämie. Mal schauen, wie die künftigen Elektro-Auto-Subventionen finanziert werden – wie wär´s mit den Krankenkassen? Man traut es sich gar nicht mehr hinschreiben: Die Regierung in Berlin-Absurdistan schreibt zu schnell die Begründung, warum die dann vermeintlich sinkende Umweltbelastung die Krankenkassen entlastet, weswegen sie doch zu Recht die Teslas und BMWs finanzieren dürfe … Wetten, es kommt so? Wer setzt dagegen?

      Woher also soll das Geld jetzt für neue Solidaritäts-Projekte und höhere Renten kommen für diejenigen, “die schon lange hier sind” ? Steuern und Beiträge rauf? Oder doch nur eine niedrige Grundversorgung für Alle? Wenn wir jetzt dran sind, wie wird das finanziert? Und geht Gabriel auch den nächsten Schritt und legt die wahren Kosten der Flüchtlingspolitik offen? Oder redet er nur? Finanzminister Wolfgang Schäuble, der wenigstens halbwegs auf die Schwarze Null achtet, nennt Gabriels Forderungen für Einheimische, damit nicht nur für Zuwanderer Geld da ist, “erbarmungswürdig”. Gabriel scheint Ernst zu machen, bei der Lösung von Problemen wie den Folgen der Nullzins-Politik, die er mitverantwortet. Da droht also Schlimmes.

      Jetzt darf man also ein neues Schauspiel erwarten: Die SPD will unser Geld zwei mal ausgeben, die CDU nur für Flüchtlinge, erklärte Angela Merkel bei Anne Will trotzig. Schöne Alternativen.

      Es ist ja Wahlzeit. Bei Solidaritätspaketen wird beim Einpacken vor der Wahl nicht richtig gerechnet – und da man sie erst nach der Wahl auspacken kann, sieht man erst dann: es sind Mogelpackungen.


      Welche Demokratie meint eigentlich Frau Merkel...die im Alleingang am Telefon entschieden hatt die Grenzen zuöffnen, schadee hatt 2015 für den Friedensnobelpreiss nicht gereicht, die Art und Weiße wie Sie mit den EU-Nachbarländern umspringt und versucht Ihr Stempel aufzudrücken..da wird jeder Diktator neidisch.
      Avatar
      schrieb am 03.03.16 16:50:48
      Beitrag Nr. 228.511 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 51.890.166 von der_lupenreine_demokrat am 03.03.16 10:57:54
      Zitat von der_lupenreine_demokrat:
      Zitat von Red Shoes: Nach Red Shoes Ansicht kommt ja die grosse Frühjahrsrallye im DAX.

      Klar. Als Techniker muß ich die mittelfristig ausgeprägte Bodenformation beim DAX berücksichtigen. Und die wurde nunmal am Dienstag im ersten Ansatz regelkonform nach oben aufgelöst.

      Horst Szentiks (Red Shoes)


      Ich glaube, es ist zum einen eine Teilerholung wegen der Verluste im Januar und zu anderen wieder die Erwartung auf mögliche Maßnahmen der EZB. Das hatten wir schon zweimal im Zusammenhang mit dem QE.

      Sollte Draghi am 16.3. den Leitzins in den negativen Bereich drücken oder den Einlagezins für Banken weiter ins Negative senken, so ist eher mit einer Kapitalflucht als mit einer Stimulierung der Wirtschaft zu rechnen.

      Außerdem gehe ich davon aus, dass sich die hohe Zahl an Migranten zunehmend belastend auswirkt.

      Ich werde vor dem 16.3. auf jeden Fall Gewinne mitnehmen!


      ....und evtl. auf den steigendun Kurs beim US Dollar setzen, mit einem Optionsschein :laugh:
      2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      • 1
      • 11962
      • 34813
       DurchsuchenBeitrag schreiben


      Investoren beobachten auch:

      WertpapierPerf. %
      +0,52
      -0,01
      +0,11
      +0,42
      +0,04
      +0,34
      -0,33
      +0,57
      +1,36
      +0,01
      Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???