DAX-1,45 % EUR/USD+0,52 % Gold+0,95 % Öl (Brent)+0,70 %

DAX-Werte im Chartcheck

DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
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Deutsche Bank
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Die Dax-Werte A - B im Chartcheck

Prognosehorizont der Analysen: kurzfristig.

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Adidas-Salomon




Verschnaufpause ist eingetreten am Widerstandsniveau 72/73 Euro – eine Trendwende kann noch nicht prognostiziert werden. Stop bei ca. 68 Euro.



Allianz




Der kurzfristige Aufwärtstrend – bestehend seit April ist weiterhin in Gefahr. Allianz scheint erhebliche Schwierigkeiten zu haben, den Widerstand bei 350/355 Euro zu knacken. Schwach ist, dass die Aktie es im letzten Anlauf auch nicht geschafft hat, bis zum Widerstand zu laufen – sie ist am Abwärtstrend abgeprallt. Die Aktie sollte bis 325 Euro zurückfallen – ein Break der 325 ist wahrscheinlicher als ein erneuter Anlauf an den Widerstand. Bei Break der 325 sind 310 das nächste Kursziel.


BASF




Die Aktie entwickelt sich gut und das nächste Kursziel liegt bei 50 Euro – Stop bei ca. 45 Euro kann nun angehoben werden z.B. auf 46 oder etwas weiter bei ca. 44 Euro.



Bayer




Bayer lief in einem fallenden Dreieck. Der Ausbruch nach unten mit Kursziel ca. 41 Euro hatte stattgefunden. Der Rebreak der 45 Euro stimmte jedoch optimistisch und negierte die Aussage des fallenden Dreiecks – negativ zu werten ist jedoch, dass es die Aktie nicht geschafft hat, bis zum Abwärtstrend, der aktuell bei ca. 47,80 Euro verläuft, zu klettern. Ein Rückfall auf 45 Euro sollte eintreten. Bei Break der 45 Euro – davon ist im Moment noch nicht auszugehen – sind schnell wieder 42,50 Euro möglich.




Bay. Hypo-Vereinsbank




Die Chance auf einen Break des Widerstands bei 59 Euro ist vertan. Die längere weiße Kerze vom Freitag hat keinerlei weitere Kaufneigung in den Wert gebracht. Trotzdem gilt: gute Unterstützung bei ca. 55/56 Euro. Erst der Break des Abwärtstrends bei ca. 58,30 Euro in Verbindung mit dem überschreiten des Widerstands bei 59 Euro generiert ein Kaufsignal. Verkaufssignal entsprechend bei Break der Unterstützung.




BMW




Die Aktie versucht zum wiederholten Male an die alten Höchstkurse heranzulaufen. Doch die 40 Euro erweisen sich noch als hartnäckiger Widerstand auf dem Weg nach oben. Die Aktie zeigt jedoch Stärke, daher sollte sie gehalten werden. Ein Break unter 36 Euro ist als klares Verkaufssignal mit Kursziel 32 Euro zu interpretieren.
Die Dax-Werte C - D im Chartcheck
Prognosehorizont der Analysen: kurzfristig.

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Commerzbank




Erholungstendenzen sind vorbei. Mit höheren Umsätzen geht es zum nochmaligen Test der 28 Euro. Aufgrund der Dynamik sollte ein Break erfolgen, dieser hätte einen Rückgang bis auf ca. 26/25 Euro zur Folge. Auf diesem Niveau verläuft ein langfristiger Aufwärtstrend.



Daimler-Chrysler AG




Die Aktie ist über einen leichten Widerstand bei 55 Euro gestiegen, hier haben sich jedoch Gewinnmitnahmen eingestellt. Stop bei ca. 53 Euro. Ein starkes Kaufsignal ergibt sich bei signifikantem Break der 57/58 Euro.



Degussa




Zum Kommentar vom Montag nur eine kleine Ergänzung: die Chancen für eine Erholung steigen leicht. Degussa konnte von der allgemein positiven Stimmung nicht profitieren. Auch wurde die leichte Unterstützung von 32,50 Euro gebrochen. Erst ein Rebreak der 32,50 eröffnet Erholungschancen. Risiko bis 30 Euro besteht.



Deutsche Bank




Die Dt. Bank hält sich noch – doch eine Entscheidung sollte in den nächsten Tagen eintreffen. Die letzten Tageskerzen signalisieren sowohl leichte Unterstützungsbereitschaft gepaart mit zunehmender Unsicherheit - , Kaufneigung zum Einstieg ist jedoch nicht zu erkennen. In der jetzigen Phase: abwarten und beobachten. Kaufsignal bei Break der 88 Euro. Verkaufssignal bei unterschreiten der letzten Tiefs. Die Gefahr besteht, dass bei unterschreiten der 80 Euro ein langfristiger Aufwärtstrend gebrochen ist.



Deutsche Post




Mit recht hohen Umsätzen konnte die Postaktie gestern zulegen um heute zu verschnaufen. Die Aktie könnte nochmals zurückkommen, da aktuell ein stärkerer Widerstandsbereich erklommen wurde, es mehren sich nun allerdings die Anzeichen für eine stabile Bodenbildung der Aktie. Die Chancen für eine Trendwende stehen gut.


Dresdner Bank




Schwäche zeigt die Aktie, da der Widerstand bei ca. 55 Euro nicht nochmals angelaufen wurde. Unterstützung bei ca. 51,50,. Ein Break des Widerstands ist wieder weiter weg gerückt - stärkere Abgaben sollten bei einem Break der Unterstützung erfolgen – daher Stop bei ca. 51.



Deutsche Telekom AG




Break der 25 Euro auf Tagesschlusskurs generierte Kaufsignal. Die 27 erweisen sich als kräftiger Widerstand. Positiv ist, dass die Aktie keinen starken Abprall an dieser Marke erlitten hat, daher sind noch ca. 29 bis max. 31,50 Euro möglich. Gute Unterstützung bei 23,30 Euro.
Donnerstag, 05.07.2001, 06:59
Die Dax-Werte E - L im Chartcheck
Grafiken stets aktuell, Datum der Kurzkommentare ist angeben. Prognosehorizont der Analysen: kurzfristig.

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E.ON




Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: E.On läuft weiterhin im Aufwärtstrend, der aktuell bei ca. 60,20 Euro notiert. Eine Entscheidung über die weitere Richtung sollte daher in den nächsten Tagen sichtbar werden. Ein stärkerer Widerstand bei ca. 62 Euro verhindert bisher einen weiteren Kursanstieg. Gute Unterstützung bei ca. 58 Euro. Ein Break dieser Marken (62 oder 58) generiert Kauf- oder Verkaufssignale.



Epcos AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Unterstützung bei 60/57 Euro könnte nochmals getestet werden. Kaufsignal mit Break der 66,30 Euro.



FMC



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Keine Änderung in der Einschätzung: Der Abwärtstrend – bestehend seit Nov. ´00 – wurde schon mehrfach in Angriff genommen und noch nicht signifikant gebrochen – erst ein Break der 85/87 Euro sollte zu einem Neueinstieg verleiten. Eine gute Unterstützung bei 80 Euro. Stop bei ca. 79/78 Euro.



Henkel



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Mit einem Satz nach oben hat Henkel sich von der leichten Unterstützung bei 68 lösen können – mit höheren Umsätzen. Damit hat die Aktie einen Rebreak über eine dritte Fächerlinie vollziehen können. Es besteht die Chance auf weiterhin steigende Kurse insbesondere mit Break der 72/73 Euro. Stopkurse bieten sich an jeweils knapp unter 70 oder etwas weiter bei ca. 67,5 Euro.



Infineon



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Sehr spekulatives Kaufsignal mit Break der 29,35 mit Kursziel ca. 31 Euro. Ansonsten gilt letzter Kommentar: Kommentar vom 02.07. – 09.30 Uhr: Eine Grundregel lautet: investieren Sie in Richtung von Gaps. Mit öffnen des Gaps am 20.06. sollte Infineon also klar verkauft werden. Hoffnungen auf ein Schließen der Lücke sind nicht angebracht. Lücken werden irgendwann eventuell mal geschlossen (das kann auch mehrere Jahre dauern) – es besteht jedoch keine Garantie hierfür. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in Richtung der Lücke weitergeht es sehr viel größer als umgekehrt. Aktuell leichte Stabilisierung - neues Verkaufssignal bei unterschreiten der Tiefstkurse.




Linde AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Derzeit nach Bruch eines kurzfristigen Aufwärtstrends in Seitwärtsbewegung. Break der 49 bzw. 52 Euro geben kurzfristige Verkaufs- bzw. Kaufsignale. Gute Unterstützungszone zwischen 49 und 50 Euro.



Lufthansa



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Sehr negativ ist der Bruch des langfristigen Aufwärtstrend (seit 1992 bestehend) bei ca. 22,50 Euro Anfang März 2001. Nach einem Pull-back hat LHA nun verloren und findet Unterstützung bei 17,30/18 Euro. Nach einer leichten Erholung ist die Aktie nun an einer Widerstandszone (19,40/19 Euro) hängen geblieben. Sollte die Aktie diesen Widerstandsbereich nicht in den nächsten Tagen überwinden können, ist von einem nochmaligen Test der 17,30 auszugehen.
Die Dax-Werte M - R im Chartcheck
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MAN




Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: MAN testet aktuell einen langjährigen Aufwärtstrend. Bei Break der 25 Euro sollte der Wert abgebaut werden. Da die Umsätze leicht angestiegen sind und die Aktie zumindest nicht verloren hat, könnte sich eine Wende durchsetzen. Ein erstes spekulatives Kaufsignal ergibt mit Break eines kurzfristigen Abwärtstrends in Verbindung mit Break einer Widerstandslinie bei ca. 26,50 Euro. Sehr spekulative Anleger können auch (mit engem Stop) die Unterstützung bei ca. 25/25,50 kaufen (natürlich Haftungsausschluß!)



Metro AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr:

45 Euro stellen einen harten Widerstand dar. Ein Break der 45 eröffnet Chancen bis zu einem Abwärtstrend bei ca. 47,50. Break ist möglich. 40 Euro stellen eine gute Unterstützung dar (Stopkurs).



Münchner Rück AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Das Widerstandsniveau um 330/335 Euro konnte bisher nicht genommen werden. Entscheidend sind hier die nächsten zwei Tage. Noch besteht jedoch die Chance auf einen Break, allerdings lauern dann schon bei ca. 342 Euro die nächsten Verkäufer. Die Aktie dürfte es nicht leicht haben, stärker zu steigen. Halteposition mit Stop bei ca. 320 oder 290. Unterstützungszone zwischen 300 und 310 Euro.



Preussag AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Preussag konnte sich von der stärkeren Unterstützung etwas lösen. Doch der langfristige Aufwärtstrend (seit 1988) ist weiterhin in Gefahr. Siehe auch umfassende Analyse vom 04.07.01.



RWE



Kommentar vom 03.07. – 12.00 Uhr: Nach dem Break des Widerstandes bei rund 44,80 Euro konnte RWE anfänglich zugewinnen, um in einem Pull-back an das Niveau von 44,80 Euro wieder zurückzulaufen. Insofern stellt sich die jetzige Bewegung mustergültig in den bisherigen Verlauf des kurzfristigen Aufwärtstrends. Nach Pull-back konnte die Aktie wieder anziehen und testet aktuell den leichten Widerstand bei 47,30 Euro. Aufgrund des Kurszieles von rund 49 Euro innerhalb der nächsten Monate ist eher mit einem Break des Widerstands zu rechnen. Das Kursziel kann aus der Schwankungsbreite der zurückliegenden kurzfristigen Tradingrange abgeleitet werden. Innerhalb der Zone zwischen 45 und 49 Euro liegen jedoch markante Widerstände, daher ist auch weiterhin nicht mit einer dynamischen Bewegung bis 49 Euro zu rechnen. Longpositionen sollten gehalten werden – klares Verkaufssignal ist ein Break der 44,60 Euro.
Die Dax-Werte SAP bis VW im Chartcheck
Grafiken stets aktuell, Datum der Kurzkommentare ist angeben. Prognosehorizont der Analysen: kurzfristig.

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SAP AG Vz.




Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Die Aktie kommt nicht in Fahrt. Sie läuft aktuell in einem kurzfristigen Abwärtstrend und testet wahrscheinlich nochmals die Unterstützung bei 150. Als Verkaufssignal ist ein unterschreiten der 150 Euro anzusehen. Neuengagements sollten noch zurückgestellt werden.




Schering AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Ein klares Verkaufssignal ergäbe der Break der 59 Euro auf Tageschlusskurs, da dann auch der aktuelle Aufwärtstrend verlassen werden würde sowie die Unterstützungszone zwischen 60 und 61 Euro gebrochen wäre. Dies ist derzeit jedoch nicht prognostizierbar. Es besteht weiterhin die gute Chance, dass Schering im Aufwärtstrend verbleibt und die 65 Euro abermals attackiert.


Siemens



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Test der 67,50 (Unterstützung) und anschließendes Trendwendesignal haben Siemens bis zu 73,50 Euro geführt. Der Bruch eines Widerstands bei 73 Euro war nur gering ausgebildet, die Aktie musste wieder stärker abgeben. Es besteht jedoch aufgrund des Trendwendesignals (piercing pattern) noch die Möglichkeit der weiteren Erholung. Verkaufssignale unter 70 sowie unterhalb 66,50 Euro. Kaufsignal bei nochmaligen Break der 73 Euro..



Thyssen-Krupp




Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: TK konnte sich von der Unterstützung bei 15 Euro lösen. Am gegenwärtigen Niveau von ca. 16 Euro verläuft ein kurzfristiger Abwärtstrend (aktuell bei ca. 16,15 Euro). Ein Bruch des Abwärtstrends eröffnet allerdings kein großes Potenzial, da bei 16,50 der nächste kräftige Widerstand steht. Es ist eher mit einem nochmaligen Test der 15 Euro zu rechnen.


VW AG



Kommentar vom 04.07. – 20.00 Uhr: Zwischen 56,50 und 57 Euro bestehen für Volkswagen Widerstände, die einen weiteren Anstieg erschweren. Aufgrund der letzten Tageskerzen sollte VW nochmals zurückkommen bis ca. 53 Euro. Ein Break der 57 Euro generiert ein Kaufsignal mit Kursziel 60 Euro, ein Bruch der 52 Euro dagegen lässt Verkäufe zu (Kursziel 49 Euro).


Quo Vadis, DAX?
von Florian Englert, Reich AG

Der DAX hatte in den letzten Tagen wieder einmal negativ von sich reden gemacht. Dabei sieht es Indikatortechnisch nicht einmal schlecht aus. Momentan liefert (fast) kein Indikator ein eindeutiges Sell- Signal. Jetzt sind wir ausserdem noch am 61,8% Retracement (5.908) angekommen. Hier können die Bullen wieder etwas aufatmen, da eben dieses Retracement ziemlich robust ist. Daher ist auch nicht zu befürchten, dass der Index unter diese Marke fallen wird. Hier handelt es sich offensichtlich um eine Bärenfalle, da jetzt erst einmal der Gang auf die 6.300 für den DAX auf dem Programm steht. Diese Marke soll bis zum Ende des Monats noch erreicht werden.

XETRA DAX INDEX
Prognose:
Analyse 10.07.2001 - 14:58
SAP: Demnächst wieder Richtung 182,5 €
von Holger Struck, M.M.Warburg & CO

Vom Beginn des Monats Mai bis in den späten Juni hinein ist die SAP-Aktie „modellgerecht“ an der dominierenden Abwärtstrendlinie vom historischen Höchststand angekommen, in eine Seitwärtsphase mit dreimaligem Ausbruchsversuch übergegangen und letztlich nach unten „abgeprallt“. Der resultierende Kursrückgang endete (vermutlich) gestern beim Intraday-Tief von 136,6 €. Die in den letzten 3 Handelstagen in den Candlesticks zu verzeichnende Formation ähnelt zumindest einem sog. „Morning Star“ und liefert damit ein gemeinhin gut nutzbares Indiz für eine untere Umkehr. Bei 148,2 € ist noch ein (vermutlich zügig) zu schließendes Gap im Kursverlauf offen. In der von Kaufsignalen und positiven Divergenzen der technischen Indikatoren gekennzeichneten Situation sollte damit der oberhalb von 150 € angesiedelte Widerstandsbereich horizontalen Ursprungs wieder auf die Agenda rücken. Nicht weit darüber liefert bei aktuell 156,8 € die gleitende 200-Tage-Linie ein nächstes Kaufsignal. In unmittelbarer Nähe hierzu ist bei 158,6 der nächste Umkehrpunkt (auf Long) des Parabolic-TP-Systems angesiedelt. In der Summe und im Fazit zeigt sich mit den heutigen Umkehrindizien ein hochinteressantes Charting, das nacheinander mehrere Kaufsignale generieren sollte. Das eigentliche Kursziel stellt (vorerst) der auf 182,5 € heruntergelaufene Abwärtstrend dar. Exakt auf diesem Niveau hat SAP ein Dreifachtop zu überwinden. Darüber entstünde sogar ein Investment-Kaufsignal mit mindestens mittelfristigem Zeithorizont.

SAP: 144,4, DAX: 5908 Stop-Loss-Niveau: 136 (Close)

SAP AG
Prognose:

Analyse 13.07.2001 - 12:20
Infineon - erstes prozyklisches Kaufzeichen
von Dietrich Denkhaus, Spütz AG

In 3 Monaten hat sich der Kurs des Halbleiterherstellers halbiert. Diese Situation gibt Anlaß, über eine Gegenreaktion der Aktie nachzudenken. Denn mit einem weiter freundlichem Tag entsteht das erste prozyklische Kaufzeichen seit längerer Zeit. Da Die Aktie heute Tagesgewinner ist, liegt genau genommen das Kaufzeichnen schon vor. Allerdings muß man sagen, dass die Aktie insgesamt nur eine Gegenreaktion vor sich hat, welche weitere 25% Kursanstieg beinhalten kann. Anschließend sollte es wieder zu einem Test des mittelfristigen Abwärtstrends kommen, was bei einer im logarithmischen Chart entstehenden Abwärtsbeschleunigung typisch ist.



Im langfristigen Chart in Bild 1 ist das Szenario beschrieben. Das Gap sollte halb geschlossen werden. 34€ ist zudem eine Widerstandsmarke aus der Vergangenheit, die so schnell nicht überwunden werden sollte. Damit ist auch das Kursziel genannt. Es fällt zudem Auf, dass das 23-Wochen-Momentum als Oszillator betrachtet eine ganz klar überverkaufte Situation anzeigte. Allerdings ist keine Divergenz zu sehen. Damit erwarte ich nach dem Erreichen der Marke von 34€ einen erneuten Absturz. In den Bereich von 27€. Das eingetragenen Elliott-Muster läßt darauf schließen, dass im Bereich 24€ eine Welle C beendet wurde oder wird. Auch dies spricht für eine antizyklische Kaufsituation.



Bild 2 zeigt die Situation aus kurzer Sicht. Mit dem letzten Absturz gingen die Umsätze zurück. Die letzten Tage steigender Kurse wurden mit anziehenden Umsätzen begleitet. Die ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Die kurzfristige Elliott-Wave-Einschätzung läßt allerdings kurzfristig erneut auf ein baldiges Testen der alten Tiefs schließen. Spätestens danach sollte die oben beschiebene Aufwärtsentwicklung folgen. Das Kursziel läßt sich auch mit dem 38,2% Fibonacci-Retracement ableiten.


Aus Bild 3 geht hervor, dass sich im 38-Tage-Momentum die ersten Divergenzen zeigen. Gleichzeitig fällt die historische Volatilität zurück. Der starke Absturz der letzten Wochen erscheint also beendet. Im Spread DAX/Infineon nimmt die Dynamik der Underperformance ebenfalls ab, ein Ende der Underperformance ist aber noch nicht zu sehen. Erst in Höhe der Aufwärtstrendbegrenzung sollte sich Infineon relativ zum DAX wieder verbessern können. Dies wird innerhalb der nächsten 3 Monate wahrscheinlich.

Fazit: Über dem langfristigen Abwärtstrend ensteht ein erstes prozyklische Kaufsignal. Grundsätzlich ist innerhalb der nächsten 3 Monate ein Anstieg auf 34€ zu erwarten. Nach der Erholung ist mit einem erneuten Schwächeanfall in den Bereich um 28€ zu rechnen, da strategische Divergenzen fehlen.

INFINEON TECH N
Prognose:
Eine Gernot-Analyse: DAX

1.) Long Kandidaten


AdidasSalomon: Hier hatte ich die letzten Wochen geschrieben, daß ein Anstieg über 73 ein Dreiecksausbruch und damit ein Kaufsignal bedeuten würde. Dieser Anstieg ist nunmehr erfolgt, somit ist Adidas Kaufkandidat. Vorsichtige warten einige weitere Tage mit erhöhtem Volumen und einem Schlusskurs über dieser Marke ab. Der Stop kann unterhalb des letzten markanten Tiefs bei 63,99 gelegt werden.


DaimlerChrysler: Hier scheint sich meine Geduld zu lohnen. Daimler hat bei der Ausbildung einer SKS Umkehrformation eine zweite rechte Schulter ausgebildet, was durchaus nicht unüblich ist. Der entgültige Ausbruch über die wichtige Marke bei 58 könnte unmittelbar bevorstehen. In diesem Fall können bestehenden Positionen aufgestockt und neue gebildet werden. Die Aktie hatte Anfang Mai ein erstes Kaufsignal gegeben. Sie hatte im Februar einen langen Abwärtstrend überwunden, und danach die genannte SKS Umkehrformation ausgebildet. Die linke Schulter wurde im Oktober bei 50 gebildet, der Kopf zu Jahreswechsel bei 43, die rechte Schulter im März bei 48 und eine zweite im Juni bei 50. Der Stop liegt bei 48, über 58 kann es zu einer Trendbeschleunigung kommen.


RWE: Zur Zeit mein am besten laufender Long Kandidat. Die Aktie hatte Anfang Juni die Nackenlinie einer extrem geformten SKS Umkehrformation überwunden, was als Kaufsignal zu werten war. Der Stop konnte bereits jetzt auf 44,50 nachgezogen werden, so daß bei dieser Spekulation kein Verlust mehr entstehen kann. Das erste Ziel liegt bei 51,20. Bei weiterem Ansteigen in nächster Zeit kann der Stop nachgezogen werden.


2.) Short Kandidaten

Bayer: Anders als BASF trendiert diese Aktie deutlich, und befindet sich zur Zeit klar im Abwärtstrend. Ein erstes Kursziel liegt bei 40, wo ein langfristiger Aufwärtstrend verläuft. Wird auch dieser gebrochen, kommt es zu einer Beschleunigung des Abwärtstrends. Den Stop ziehe ich auf 46,6 nach.

Commerzbank: Die Aktie hat das über mehrere Monate gebildete Rechteck nach unten durchbrochen und ein neues 2-Jahres Tief gemacht. Damit klares Verkaufsignal ! Alle antizyklische Long Positionen sollten bereits glattgestellt worden sein. Ziel ist das alte Tief bei 20,5, der Stop sollte bei 31 gelegt werden.

Dax: War in der dritten Juniwoche aus seinem Seitwärtstrend nach unten ausgebrochen, und hat damit ein Verkaufsignal gegeben. Im Chart ist sehr klar zu sehen, wie der Dax 3-4 mal an seiner 30 Wochen Durchschnittslinie gescheitert ist. Ein kurzfristiges Erholungspotenzial reicht bis zu diese Linie im Bereich 6050/6100. Spätestens dort können neue Short Positionen mir engem Stop eingegangen werden. Zur Zeit sollte man aufgrund dieser Lage den Handel mit Short Kandidaten bei den Einzelwerten übergewichten. Kursziele für den Dax sind 5600 und 5390.

Epcos: Hat in der ersten Juli Woche durch Unterschreiten der 59er Marke ein neues Verkaufssignal gegeben und setzt somit den langfristigen Abwärtstrend fort. Da die Aktie in einem breiten Abwärtstrendkanal stark schwingt, sollte man jedoch Short Positionen erst bei einer deutlichen Kurserholung eingehen (z.B. bei 65). Das hätte auch den Vorteil, daß ein sehr knapper Stop (bei 67 oder etwas höher) verwendet werden kann. Ein mittelfristiges Ziel sehe ich beim ATL bei 34. Insgesamt neige ich nach einigen statistischen Untersuchungen, die ich in letzter Zeit gemacht habe, dazu, auch Trendfolgesignale mit Hilfe von Oszillatoren zu handeln.

Infineon: Ich hatte die Lage bei dieser Aktie in der letzten Woche als sehr brisant beschrieben. Der Ausbruch nach unten ist in der erwarteten Dynamik erfolgt, und konnte von Day Tradern zu einem schnellen Gewinn mit Short Positionen genutzt werden. Nun ist zunächst ein Pull Back bis zur Bärenflagge erfolgt, was zum Aufbau oder Aufstocken von mittelfristigen Short Positionen genutzt werden kann. Allerdings wäre das negative Szenario bereits nach Durchstoßen des Flaggenbereiches beendet, Stop daher bei 29,50. Das Kursziel ist in der "uncharted area" schwer zu bestimmen, ich setzte es zunächst auf 20.

Lufthansa: In der letzten Zeit mein profitabelster short Kandidat. Diese Abwärtsbewegung geht (ähnlich wie bei Infineon) entweder mit hoher Dynamik weiter oder gar nicht. Der Stopp liegt daher eng bei 19,50. Die Aktie hatte am 22.3 eine SKS Formation abgeschlossen, die über 1,5 Jahre gebildet wurde, und damit ein starkes Verkaufsignal ausgelöst. Das Kursziel liegt mittelfristig bei 14 Euro.

MAN: Durch den Fall am 18.06 unter 26,30 wurde ein "Descending Triangle" nach unten verlassen und gleichzeitig ein neues 2,5 Jahre Tief gemacht. Damit klares Verkaufsignal. Ziel ist nun das Januar Tief aus 1999 bei 21,50. Der Stopp liegt bei 28,01.

Metro: Die Aktie hat am 13.6 durch Abschluss eine SKS Formation beim Fall unter 44,50 ein mittelfristiges Verkaufsignal gegeben. Der Kopf der Formation war im Februar, die beiden Schultern im November und April gebildet worden. Ziel ist 35, der Stopkurs liegt bei 47,01.

SAP: Hat in der ersten Juli Woche durch den Fall unter 154 ein Verkaufsignal ausgelöst. Ich hatte für den Aufbau einer Short Position jedoch geraten, eine Erholung abzuwarten, da die Aktie stark überverkauft war. Diese Gelegenheit hat sich nun ergeben, da die Aktie fast exakt bis an den Unterrand des alten Konsolidierungsrechteckes zurückgekehrt ist.

Siemens: Durch Unterschreiten der 80 wurde der mittelfristige Abwärtstrend wiederaufgenommen. Dieser Abwärtstrend war durch ein Doppeltop im März/September 2000 eingeleitet worden und besitzt wie sich zeigt durchaus noch Restpotenzial. Das mittelfristige Ziel liegt bei 50, ein Stop kann nun bei 75 gesetzt werden. Am 11.7 wurde zuletzt ein neues Tief markiert, für neue Short Positionen sollte nun aber eine deutliche Erholung abgewartet werden. Hier gilt das Selbe wie bei Epcos.


3.) Vor mittelfristigen Signalen


EON: Ein scharfer Abwärtstrend vom Anfang dieses Jahres war durch eine seltene "V-Umkehr" beendet worden. Ein Überwinden des am 7.6. markierten (Intraday) Hochs bei 62,60 wäre nun ein Kaufsignal, welches in den nächsten Tagen erfolgen könnte.


Henkel: Befindet sich in einem symmetrischen Dreieck, d.h. mit dem Potenzial sowohl nach oben als auch nach unten auszubrechen. Beim Fall unter 65 würde ein Verkaufsignal ausgelöst. In diesem Fall wäre zudem eine SKS Umkehrformation beendet. Andererseits kommt es zum Kaufsignal, wenn die Aktie über 77 steigt. Bereits über 75 kann man damit beginnen, Long Positionen aufzubauen.


Hypovereinsbank: Die Aktie hat ein neues Tief gemacht, ohne überverkauft zu sein. Das ist klar negativ zu werten und könnte das lange Seitwärtstrendverhalten zugunsten eines beginnenden Abwärtstrends beenden. Spätestens der Fall unter die Unterstützung bei 52 wäre nun ein mittelfristiges Verkaufsignal. Die nächste Unterstützung wäre bei 48.30, darunter kann es beschleunigt nach unten gehen. Risikobewusste Kurzfristtrader nutzen eine Erholung nun für erste Short Positionen. Hierbei kann zudem ein knapper Stop gesetzt werden, da der Anstieg über 56 der Ausbruch aus einem (positive zu wertenden) fallenden Keil wäre.


4.) Nur für kurzfristige Trades


Allianz: Der kurzfristige Aufwärtstrend wurde diese Woche gebrochen. Unverändert läuft diese Aktie im wesentlichen seitwärts. Erst ein Ansteigen über 380 würde sie wieder "nach oben frei" machen.


BASF: Ich gehe davon aus, daß die Gewinnmitnahmen aus antizyklischen Long Positionen nun erfolgt sind. Die Aktie befindet sich im Seitwärtstrend und sollte weiterhin nur antizyklisch gehandelt werden, wenn der RSI sich im überkauft/überverkauft Bereich befindet. Jeder Kurs über 49 rechtfertigt nun ein kurzes Short Engagement. Die Performance dieser Strategie ist in den letzten beiden Jahren bei BASF außergewöhnlich gut.


BMW: Der Grundton ist durchaus positiv jedoch hat sich die Aktie am Widerstandbereich 40/42 "festgefahren". Jetzt kann erst ein Anstieg über das ATH bei 42.12 wieder ein Kaufsignal erzeugen.


Degussa: Befindet sich ähnlich in einer großen Dreiecksformation. Ein Ausbruch aus diesem Dreieck nach oben würde knapp unter 35 erfolgen und wäre ein Kaufsignal.


DresdnerBank: Die Aktie befindet sich in einem lang etablierten Seitwärtstrend. Am besten handelt man die Aktie antizyklisch mit Hilfe des RSI Indikators, der in meiner Grafik eingeblendet ist. Ziel einer in letzter Zeit nach dieser Strategie eingegangenen Short Position ist der Bereich 45, den Stop ziehe ich auf 53 nach. Vorsichtige nehmen schon bei 49 den Gewinn mit, da die Aktie nicht sehr viel Dynamik zeigt.


DeutscheBank: Ich hatte beim Abrutschen unter 80 das Eingehen einer antizyklischen Long Position empfohlen. Zum Aufbau einer solchen Position war diese Woche Gelegenheit. Kursziel hierfür ist 85, eine Stop sollte bei 75 gelegt werden.


Post: Nach dem erneuten Kursrückgang gehe ich erst mal von einer Trading Range zwischen 19,50 und dem Tief bei 17,60 aus. Ich nehme die Aktie daher in den Kreis der antizyklisch zu handelnden Papiere auf. Allerdings fehlt noch etwas die Sicherheit für eine solche Einstufung, da die Kurshistorie noch nicht sehr lang ist. Wer noch eine Trend Short Position hat, sollte mit dem Glattstellen noch warten, bis der Kurs wieder unter 18 fällt.


Telekom: Ich gehen bei dieser Aktie zunächst von einer Trading Range zwischen 23,50 und 30 am Ende des langen Abwärtstrends aus. Allerdings sollten hier Ausbrüche aus der Range sofort in Richtung des Ausbruchs gehandelt werden, da das Papier historisch zum Ausbilden klarer Trends neigt. Daran ändert auch das kürzlich erfolgte Fehlsignal nichts.


Fresenius: Hat mittlerweile den Abwärtstrend klar überwunden und befindet sich in der Konsolidierung des ersten Anstiegs. Die Auswirkung des Doppeltops vom Herbst des letzten Jahres sollte damit ausgestanden sein. Ein Ausbruch aus dem Konsolidierungsrechteck (über 86) wäre ein mittelfristiges Kaufsignal.


Linde: Neue Signale ergeben sich erst beim Fall unter 40 (short) oder beim Anstieg über 57 (long). Bei 57 verläuft ein langjähriger Abwärtstrend, so daß hier ein Kaufsignal von hohem Potenzial entstehen könnte.


[/b]MünchenerRück[/b]: Befindet sich im Seitwärtstrend. Beim Unterschreiten der 307 würde ein Verkaufsignal durch Abschluss eines "Rounding Tops" entstehen. Allerdings lässt sich bei dieser Aktie historisch gesehen mit Trendfolgestrategien nicht viel verdienen.

DowJones: Dieser Index verläuft in einem nun schon fast 3 Jahre anhaltenden Seitwärtstrend und ist nur schwer erfolgreich handelbar. Der Dow Jones hat noch etwas Luft (nämlich bis etwa 10200), bis er erneut ein Baisse Signal auslöst. Kurzfristig sieht es nach einer Erholung aus, da der Index überverkauft war. Mittelfristig ist die Tendenz aber abwärts. Den Dow Jones analysiere ich hier, weil sich der Dax stark daran orientiert und ähnlich zusammengesetzt ist.


Preussag: Hier hatte sich in letzter Zeit ein "Descending Triangle" ausgebildet, wobei die Untergrenze bei 35 lag. Diese wurde am Freitag mit hoher Dynamik durchstoßen, somit klares Verkaufsignal. Der Stop kann bei 37,50 gelegt werden.


Schering: Der Stopkurs bei 59,99 wurde diese Woche unterschritten, so daß Long Positionen glatt gestellt werden sollt. Aufgrund des positiven langfristigen Bildes sollte man die Aktie jedoch weiter beobachten, und bei Kursen über 65 wieder trendfolgend einsteigen.


ThyssenKrupp: Befindet sich in eine langanhaltenden und volatilen Bodenbildungsphase. Mögliche Trendfolgesignale sind nicht zu sehen, eher bietet sich ein antizyklische Handel der Aktie an.


VW: Die Aktie befindet sich in einem etablierten Seitwärtstrend und ist daher antizyklisch zu handeln. Sollte die Aktie auf 50 fallen, kann eine Long Position nach dieser Strategie gebildet werden.
Analyse 17.07.2001 - 11:43
Deutschland: Patt-Situation
von Thomas Theuerzeit, Volksbank in Stuttgart AG



Letzte Woche gingen wir davon aus, dass sich der DAX an seiner Unterstützung zwischen 5.758 - 5.730 Punkten stabilisiert und einen Aufwärtsimpuls einleiten würde. Unser Kursziel gaben wir mit maximal 6.000 Punkte an. Dieses Ziel hat er nur um 60 Punkte verfehlt. Aktuell hat er wieder einen Teil der Gewinne abgegeben und notiert bei 5.821 Punkte.

Der DAX bewegt sich im mittleren Zeitfenster nach wie vor innerhalb eines gültigen Abwärtstrends. Die Trendstärke hat sich zwar etwas abgeflacht, befindet sich aber immer noch auf einem kritisch hohen Niveau. Unser Trendfolgesystem bescheinigt dem Markt ein neutrales-setup. Aus dieser Sicht ist weiterhin von strategischen Longpositionen abzuraten. Wir warten weiterhin auf brauchbare Umkehrsignale

Im untergeordneten Zeitfenster bleibt der DAX innerhalb seiner Seitwärtsbewegung zwischen den Punkten 5.767 und 5.728 im weiteren Sinne nach unten und 5.983 und 6.131 im weiteren Sinne nach oben gefangen. Erst ein Loslösen aus dieser Zone würde eine neue Bewertung erforderlich machen. Positiv bleibt hervorzuheben, dass sich der DAX derzeit überhalb seiner Regressionsgeraden befindet (mittlere Trendlinie bei 5.755 Punkte und pro Tag um zirka 10 Punkte fallend). Unser Trendfolgesystem bescheinigt uns innerhalb des kurzfristigen Zeitfensters seit gestern ein short-setup. Die anderen von uns favorisierten Indikatoren sind eher neutral zu bewerten.

Aus zyklischer Sicht erwarten wir um den 20.07.01 auf verschiedenen Zeitebenen untere Wendepunkte, die für einen etwas dynamischeren Aufwärtsimpuls sorgen können. Damit ist jedoch nicht gesagt, dass der DAX vorher noch einmal nach unten abtauchen kann.

Fazit:
Derzeit befindet sich der DAX in einer "Patt-Situation". Erst ein Ausbruch aus der o.g. Schiebezone wird den Weg weisen. Strategische Longpositionen sind weiterhin zu meiden. Unter Trading Gesichtspunkten besteht derzeit ein leicht negatives Chance / Risikoverhältnis.
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