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Eurogas lebt! Faktenthread zu "neuer" Eurogas (Seite 64)


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07.12.17
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Angekommen im slowakischen Parlament:
Gemerska Poloma Korruption-Skandal erreicht Parlament in Bratislava
Opposition im Slowakischen Parlament beantragt Fragestunde:
Warum sind Verursacher des Gemerska Poloma Korruption-Skandals Kukelcik und Baffi immer noch in Amt und Würden?
Opposition comments on the huge lawsuit: How come the people who caused the whole issue still have their jobs? Ms Zemanová asks.
The mega-lawsuit Slovakia was served from the US EuroGas for rescission of the talc mining license in Gemer could end up costing us as much as 22 billion euros. Opposition MP Anna Zemonová of SaS does not understand how the persons who initiated the entire dispute are still serving at their key positions.

http://www.parlamentnelisty.sk/arena/monitor/Megazalobu-na-S…

In the upcoming months, Slovakia will face lawsuit pertaining to rescission of license for talc mining in Gemer. Bringing the lawsuit is US corporation that will seek damages in amount of at least eight milliards (billion) Euros.

“We recently acquired evidence of greater extent of the talc deposit in Gemerská Poloma than we originally thought. Therefore we will seek larger damages in an amount from minimum 8 to possibily astronomic 22 billion Euros,” said EuroGas CEO Wolfgang Rauball.
The Slovak Minister of Finance Peter Kažimír bragged about Slovakia having won the arbitration already in August last year.

Reopening of the arbitration proceedings has then been mentioned in connection with the arrest of the former Minister of Economy, Mr Pavol Rusko. Back then Mr. Wolfgang Rauball stated he would like to examine this situation to point out certain facts as they confirm that EuroGas had lost its talc mining license in Gemerská Poloma on account of a corruption conspiracy.

“Pavol Rusko stood at the beginning of the entire dispute back in 2004 when he offered through intermediaries the Gemerska Poloma talc deposit – back then still owned by us – to Mondo Minerals in exchange for a five-million Euro bribe to his political party ANO,” Mr Rauball stated, also noting that he has a sworn affidavit from then Mondo Minerals CEO, Mr Wolfgang Keller, who had refused to listen to the bribe and brought the matter to his superiors. In September 2016 Mr. Keller testified under oath before a representative of the US government. Further details are available in previous article here :

http://www.parlamentnelisty.sk/arena/monitor/Slovensko-caka-megazaloba-Americka-firma-moze-ziadat-az-22-miliard-eur-Moze-za-to-aj-zatknutie-Pavla-Ruska-296830?utm_source=browser&utm_medium=push_notification&utm_campaign=PushCrew_notification_1515733634&pushcrew_powered=1
How come the persons who initiated the entire affair are still serving at their key positions?

Opposition MP Ms Anna Zemanová of SaS also commented on the dispute, noting it had connotations deeper than meets the eye. “Covered by the media is the overall amount of EuroGas request for damages and the legitimacy of their seeking these through the investment treaty with the US. I would, however, like to point out to the beginning of the entire affair that ultimately caused the present situation in which Slovakia could certainly be forced to pay many millions of Euros, and if we lose, perhaps billions of Euros,” Ms Zemanová says and notes that the entire situation has been brought about by the illegal decision of the regional mining office in Spišská Nová Ves and the main mining bureau, under the leadership of Ing. Peter Kúkelčík and Ing. Antonín Baffi; so ruled by the Supreme Court of the Slovak Republic back in 2013.

“The arbitration proceedings at this time concern the amount of the marred investment, although the claimant in their brief also points out no remedy has been provided in regard to the subject matter of the dispute, i.e. stipulation of the ownership of the talc deposit. I ask how come the persons who have initiated the entire dispute, are still serving at their positions? Has investigation been conducted and finished in regard to alleged corruption practices of said heads of the mining authorities, if so, with what outcome? How come that the main mining bureau ignores the ruling of the Supreme Court and new proceedings in this regard has not been initiated?” wonders the MP for the strongest opposition party...

Quelle: https://eurogasag.ch/gemerska-poloma-korruption-skandal-erre…

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Slowakei-Skandal: Größter Kriminalfall unter den Augen der EU

Zehn Jahre sind inzwischen vergangen, seit EuroGas CEO Wolfgang Rauball am 27. Februar 2008 den ersten Sieg für EuroGas herausgeholt hat – vor dem Höchsten Gerichtshof der Slowakischen Republik in Bratislava. Doch wer glaubte, slowakische Politiker und Beamte würden jetzt den Entscheid ihrer höchsten Richter befolgen, der sieht sich auch zehn Jahre später noch getäuscht; im Februar 2018. Tausende Aktionäre und Geldgeber der EuroGas-Gruppe sind massiv von Verlusten betroffen. Sie sehen sich auch von den höchsten Instanzen der Europäischen Union getäuscht, die durch EuroGas zu Hilfe gerufen wurden. Die EU-Bürokraten halten sich nicht für zuständig für den milliarden-schweren Rechtsbruch der Slowakei und gegen die staatliche massive Korruption in der Slowakischen Republik, obwohl die Slowakische Republik seit 2004 Voll-Mitglied der EU ist.

Mag sein, dass die Slowaken ihren Fehler inzwischen erkannt haben: 1996 waren sie hoch offiziell an EuroGas-Chef Wolfgang Rauball mit der Bitte um finanzielle und technische Hilfe herangetreten. Der international erfahrene Geologe Rauball war den slowakischen Rohstoffexperten bekannt aus dessen erfolgreichen Bergbau-Aktivitäten in Kanada und USA. Fünf Jahre später dämmerte es jedoch den Slowaken, welchen Fehler sie begangen hatten, als sie EuroGas einluden, in das noch völlig unerforschte Talk-Vorkommen bei Gemerská Poloma einzusteigen – zusammen mit dem örtlichen Ingenieur Peter Čorej.

Die Ergebnisse der geologischen Erschließungen durch EuroGas waren nämlich sehr ermutigend. Inzwischen steht fest : Das Talk-Vorkommen ist eines der größten seiner Art weltweit. Milliarden liegen dort in den leicht zugänglichen Bergen bei Roznava. Ingenieur Čorej hatte sich dennoch zwischenzeitlich seinen Anteil auf sein Liechtensteiner Konto auszahlen lassen, da er wohl nicht mehr an das Talk-Projekt geglaubt hatte und wohl auch, um die slowakische Steuerbehörde zu täuschen.

Ende 2004 versuchte Čorej dann seinen Fehler zu korrigieren, um über eine 5-Millionen-Euro Bestechung zusammen mit dem ehemaligen Wirtschaftsminister der Slowakei, Pavol Rusko, das Gemerska Bergrecht an Mondo Minerals, den größten Talk-Produzenten der Erde, zu verscherbeln: Die beiden Kriminellen wollten das Milliarden-Bergrecht von EuroGas verschieben; mit Wissen und Hilfe der slowakischen Behörden. Dieser Versuch misslang jedoch kläglich, da Mondo Minerals bei dieser kriminellen und korrupten Aktion nicht mitzog. Der Bestechungsversuch wurde jedoch später gerichtsfest gegenüber dem US Justizministerium durch Eidesstattlichen Affidavit dokumentiert und wird jetzt wohl die Basis für mögliche US Haftbefehle gegen Corej und Rusko und andere bilden.

Da der Bestechungsversuch mit Mondo Minerals total fehlgeschlagen war, ersannten Corej und Rusko sowie dessen Vasall Cellar einen neuen kriminellen Weg. Rusko entzog wenige Wochen später, Anfang 2005, als amtierender Wirtschaftsminister der Slowakischen Republik der EuroGas-Tochter Rozmin widerrechtlich die Bergrechte und schanzte sie seinem „Partner-In-Crime“ Corej zu, der sie in einer „Fake-Auktion“ im April 2005 über die „One Woman“ Buchhaltungs-Klitsche seiner Ehefrau Zdenka dann wieder zugeteilt erhielt.

Bratislava-Urteil: EuroGas wurde geschädigt

Den zweiten Versuch über Zdenka’s „One Woman“ Buchaltungsklitsche erklärten die höchsten Richter der Slowakei am 27. Februar 2008 in höchstem Maße für rechtswidrig. Die slowakische Bergbaubehörde hatte das 1997 rechtmäßig an EuroGas vergebene Bergrecht 2005 der für Bergbauzwecke völlig ungeeigneten Buchhaltungsfirma der Čorej-Ehefrau Zdenka zugeschanzt. Der Oberste Gerichtshof der Slowakei entschied, EuroGas-Rozmin sei durch die slowakische Bergbau-Behörde massiv geschädigt worden. Folglich sei EuroGas-Rozmin wieder in das Bergrecht einzusetzen.

Nun ersannen Corej und Rusko eine neue List : Sie fusionierten Zdenka Corej‘s „One Woman“ Buchhaltungsklitsche Economy Agency mit VSK Mining, einer Tochtergesellschaft der österreichischen „Baustoff-Könige“ aus Wopfing, der Industriellen-Familie Schmid..

Dass die „Slowaken“ dieses 2008er Urteil und zwei weitere höchstrichterliche Urteile aus 2011 und 2013 bis heute nicht umgesetzt haben und es stattdessen der österreichischen Industriellen-Familie Schmid über deren Schmid Industrieholding (SIH) widerrechtlich zugeschanzt haben, wird sowohl den „Slowaken“ als auch der SIH noch leid tun. Denn das ist einer der schlimmsten Wirtschafts-Kriminalfälle in der EU-Geschichte. Und anstatt tausenden EuroGas Geldgebern und EuroGas Aktionären endlich zu ihren Rechten zu verhelfen, versuchen die „Slowaken“ und ihre österreichischen Vasallen in Wopfing mit immer neuen Tricks seit Jahren die weltweit anhängigen Gerichtsverfahren in die Länge zu ziehen und EuroGas durch enorme Gerichtskosten „platt“ zu machen.

Talk-Bergwerk steht still

Helfershelfer der slowakischen Kriminellen-Bande ist dabei die „feine“ österreichische Baustoff-Familie Schmid. Auf geheimnisvollen, aber illegalen und inzwischen entschlüsselten Wegen schoben die Slowaken den „Schmid’s“ das Bergrecht zu, „das EuroGas gestohlen wurde“, meint EuroGas-Chef Wolfgang Rauball: „Wir kämpfen jetzt schon seit mehr als dreizehn Jahren um das Recht unserer Aktionäre und Geldgeber. Und wir sind auch in der Lage, weiter zu kämpfen, bis dieser unglaublich dreiste Wirtschafts-Kriminalfall nach altkommunistischer Art gelöst sein wird. Nach uns bekannten internen Schätzungen der Slowaken ist unser Talk-Verkommen mehr als 10 Milliarden Euro wert; selbst zu den aktuell niedrigen Preisen, die momentan für Talk gezahlt werden.“ Erstaunlich ist es, dass die slowakische Schmid-Tochter Eurotalc selbst nach mittlerweile 13 Jahren bislang keinen laufenden Förderbetrieb in Gemerská Poloma in Gang bekommen hat. Das haben jüngste Besuche in den Gemerská-Bergen gezeigt (Siehe Foto unten). Die Schmid-Webseite verkündet im Februar 2018 allerding stolz: „2017 Start der Produktion.“ Leider stimmte aber auch dieser Ausspruch des SIH „Granden“ Robert Schmid nicht. Der Kampf geht weiter!



Im Talk-Bergwerk Gemerská Poloma ist laufende Förderung im Februar 2018 nicht zu erkennen. Foto EuroGas

Salt Lake City, 9. Febr. 2018

Wolfgang Rauball, CEO der EuroGas-Gruppe, info@eurogas.ch

Düsseldorf, 9. Febr. 2018

Martin Beier, Medienbüro Düsseldorf, medienbeier@t-online.de

Quelle: https://eurogasag.ch/slowakei-skandal-groesster-kriminalfall…

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Dunkle Wolken über Eurotalc und Wopfing

Verband der chinesischen Talk-Industrie warnt vor Investition in der Slowakei

Seit mehr als zehn Jahren sind EuroGas und tausende EuroGas-Aktionäre Opfer schwerster Korruptionen: Es geht um das Milliarden schwere Talk-Vorkommen im Osten der Slowakei.

Im Juni 2015 reiste eine Delegation des Verbands der chinesischen Talk-Industrie nach Europa und speziell in die Slowakei. Ingenieure und Manager informierten sich u.a. über die Situation des von EuroGas erschlossenen Talk-Vorkommens in der Nähe des ostslowakischen Dorfs Gemerská Poloma.

Seit Januar 2017 ist Ernst Haidecker Chefberater der Aihai Minerals Europe GmbH in Graz, Österreich. Aihai Minerals ist der europäische Ableger des chinesischen Talk-Konzerns Liaoning Aihai Talc Co., Ltd. Bergingenieur Haidecker war zuvor fast sechs Jahre lang Geschäftsführer und technischer Direktor der Eurotalc s.r.o. in der Slowakei. Eurotalc ist jene Firma, mit der die Schmid-Industrieholding GmbH aus Österreich das EuroGas gehörende Talk-Vorkommen widerrechtlich auszubeuten versucht.

Bevor der heutige Chefberater Haidecker für Eurotalc und die einschlägige Schmid-Familie in das Talk-Projekt einstieg, hatte er schon für EuroGas an diesem Vorkommen mitgearbeitet. Eurotalc und die Schmid-Familie sind – unter den Augen der höchsten Politik – durch nachgewiesene, Jahre lang fortgesetzte Korruptionen in den Besitz des Talk-Bergwerks gelangt. Der Eigentümer EuroGas und seine Aktionäre werden dadurch nun schon seit 13 Jahren massiv geschädigt. Prozessiert wird deswegen sogar in den USA.

Jetzt hat der chinesische Talk-Verband eine Warnung vor Investitionen in der Slowakei herausgegeben. In der Slowakei kam es jüngst – offenbar unter den Augen höchster Politiker – zu einem Doppelmord wegen mutmaßlicher Korruptionen.

Im Folgenden geben wir die Warnung des chinesischen Talk-Verbands im übertragenen Sinn wider. Im Anschluss daran geben wir die Originalmeldung des Talc-Verbands wider.

In Gemerská Poloma in der Ostslowakei wurde gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts ein Talk-Vorkommen entdeckt. Medienberichten zufolge ist das Vorkommen reich an Reserven von hoher Qualität. Auf besondere Einladung der slowakischen Regierung stieg 1996 eine US-Firma in das Projekt ein. Die Firma setzte die Erschließung des Vorkommens fort. Die slowakische Bergbaubehörde übertrug 1997 das Abbaurecht für dieses Talc-Vorkommen auf die US-Firma. 2005 versteigerte die Behörde das Abbaurecht plötzlich. Diese Versteigerung erfolgte widerrechtlich. Das entschied 2008 der Oberste Gerichtshof der Slowakei. Die slowakischen Behörden weigern sich bis heute, den Entscheid von 2008 sowie zwei weitere letztinstanzliche Entscheide ihres Obersten Gerichts aus den Jahren 2011 und 2013 zu befolgen. Die Entscheide besagen: Das Abbaurecht ist auf die amerikanische Firma zurück zu übertragen. Seit mehr als zehn Jahren laufen – inzwischen auch in den USA – Gerichtsverfahren wegen des slowakischen Talk-Vorkommens.

Der Talk-Verband erinnert alle Mitglieder daran, wie riskant Investitionen in Übersee sein können. Solche Investitionen erfordern sichere juristische Voraussetzungen. Jede Investition sollte sehr vorsichtig vorgenommen werden, um keinen Verlust zu verursachen und keinen Ärger auszulösen.

Talc Professional Association China Sekretariat, 10. März 2018 ...

Martin Beier, Journalist seit 1979
Medienbüro Düsseldorf, www.martinbeier.de
Im Winkel 4, 40627 Düsseldorf, 0211/15771333 oder 0172/2478643

Quelle: https://eurogasag.ch/dunkle-wolken-ueber-eurotalc-und-wopfin…

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Slowakei: Peter Pellegrini fürchtet FBI-Ermittlungen



In der Botschaft der Slowakei in Wien fand vor vier Jahren ein Gütetermin mit EuroGas-Chef Wolfgang Rauball statt. Jetzt drohen Ermittlungen des FBI wegen Schädigung einer amerikanischen Firma und deren Aktionären.

Peter Pellegrini ist neuer Ministerpräsident der Slowakischen Republik. Vor vier Jahren, am 16. April 2014, hatte Pellegrini sich extra nach Wien chauffieren lassen. Der damalige Staatssekretär im Finanzministerium der Slowakei sollte mit Wolfgang Rauball und dem aus Paris eingeflogenen EuroGas-Anwalt Hamid Gharavi über die von EuroGas angedrohte Klage gegen die Slowakei sprechen – in der Botschaft der Slowakei in der Armbrustergasse 24. Ziel des Treffens war es, Einigungsmöglichkeiten auszuloten, bevor EuroGas die Milliarden schwere Schadenersatzklage vor dem Weltbank-Tribunal ICSI in Washington einreichen würde. Die Slowakei hatte bis dahin bereits dreimal vor ihrem Obersten Gerichtshof in Bratislava gegen EuroGas verloren. EU-Mitglied Slowakei weigert sich jedoch bis heute, diese Urteile zu befolgen. Tausende Aktionäre von EuroGas sind betroffen. Ihre Aktien sind momentan faktisch nichts wert.

Die EuroGas-Klage vor der Weltbank, Aktenzeichen: Arb/14/14 wurde 2017 als nicht zulässig abgewiesen. Mit Tricks hat es die Slowakei geschafft so weit zu kommen. Nun droht eine weitere Weltbank-Klage. Die ICSID-Schiedsrichter haben „Arb/14/14“ nämlich nur aus formalen Gründen nicht angenommen. Inhaltlich führen die Schiedsrichter in der Abweisungsbegründung umfangreich aus, warum der Schadenersatz-Anspruch von EuroGas gegen die Slowakei zu recht besteht: Es gibt schließlich die drei eindeutigen Urteile aus der Slowakei.

Obendrein droht noch immer die Anzeige, weswegen Peter Pellegrini und seine Delegation an jenem kalten April-Tag 2014 in Wien so entrüstet aufschreckten: die Anzeige vor der amerikanischen Bundespolizei FBI. Insoweit könnte es auch für den Österreicher Robert Schmid und seinen Vater Friedrich eng werden. Die Schmids und ihre Industrieholding arbeiten von Anfang an einschlägig mit slowakischen Behörden und Politikern zusammen. Die Schmids wollen das riesige Talk-Vorkommen im Osten der Slowakei abbauen, welches die obersten slowakischen Richter eindeutig EuroGas und deren Aktionären zugesprochen haben.

Düsseldorf, 26. März 2018

Martin Beier, Journalist seit 1979
Medienbüro Düsseldorf, www.martinbeier.de

Quelle: https://news.eurogasag.ch/slowakei-peter-pellegrini-fuerchte…

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Tombstone Schadensersatz-Prozess gegen EuroGas Inc. endet mit vernichtender und blamabler Niederlage für Tombstone Exploration Corp.

Utah District Court weist $ 53 Millionen Schadensersatz-Klage ab und gewährt Tombstone Exploration Corp. Schadensersatz in Höhe von 1.00 $ („One Dollar“)

PDF-Download

Quelle: https://eurogasag.ch/tombstone-schadensersatz-prozess-gegen-…

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Deutsche Finanz-Presse über neue Entwicklungen in EuroGas Korruption Milliardenklage gegen Slowakische Republik und Schmid Industrieholding (SIH)

Bergbaukonzern plant 12-Milliarden-Klage gegen Slowakei

Schon länger kritisieren deutsche Unternehmer mangelnde Rechtssicherheit und Behördenwillkür in der Slowakei – wie EuroGas-Chef Wolfgang Rauball. Doch erst seit dem Mord an einem Journalisten ändert sich der Blick auf das Land

von Jens Brambusch und Thomas Steinmann

23. Mai 2018
Nach dem Journalistenmord im Februar protestieren Zehntausende Slowaken gegen die Regierung

Der börsennotierte Bergbaukonzern EuroGas des deutschen Unternehmers Wolfgang Rauball plant eine Milliardenklage gegen die Slowakei. Rauball sagte Capital (Ausgabe 6/2018, EVT 24. Mai), das Unternehmen werde vor dem Weltbank-Schiedsgericht ICSID gegen die „Enteignung“ seiner Talkmine im Osten des Landes vorgehen. Das Unternehmen werde den slowakischen Präsidenten Andrej Kiska Mitte Juni über die Klage informieren. Die Höhe des geforderten Schadenersatzes bezifferte Rauball mit rund 12 Mrd. Euro.

Der Streit um die Mine in Gemerská Poloma, eines der größten und wertvollsten Talkvorkommen der Welt, läuft bereits seit 2004. Damals hatten die slowakischen Bergbaubehörden EuroGas die Schürfrechte entzogen. Der Aktienkurs des Unternehmens brach daraufhin ein. Talk gilt als wichtiger Rohstoff unter anderem in der Kosmetikindustrie. Trotz dreier Entscheidungen des obersten Gerichts der Slowakei zu seinen Gunsten 2008, 2011 und 2013 hat EuroGas, das seinen Hauptsitz im US-Bundesstaat Utah hat, bis heute keinen Zugang zu der Mine.

Eine erste Klage des Unternehmens hatte das Weltbank-Schiedsgericht 2014 wegen eines Formfehlers nicht zur Entscheidung angenommen. Damals hatte EuroGas-Chef Rauball, ein Bruder des BVB-Präsidenten Reinhard Rauball, auch erfolglos mit der slowakischen Regierung über eine einvernehmliche Lösung verhandelt – unter anderem mit dem heutigen Regierungschef Peter Pellegrini.

Die neue Capital erscheint am 24. Mai

Darüber hinaus kündigte Rauball weitere Klagen vor US-Gerichten an. Parallel zu dem ICSID-Verfahren werde EuroGas vor dem Federal Court of Texas Strafantrag gegen den heutigen Betreiber der Mine, die österreichische Schmid Industrie Holding (SIH), sowie deren verantwortliche Personen stellen. Der Euro-Gas-Chef wirft dem Wettbewerber Industriespionage, Hehlerei, Geldwäsche und die „Bildung einer kriminellen Vereinigung in Verbindung mit kollusiven Aktivitäten zum Nachteil von EuroGas in Tateinheit mit der Slowakischen Republik“ vor.

Seine Vorwürfe untermauert Rauball mit der Aussage des früheren Chefs eines finnischen Bergbaukonzerns, dem die Mine 2004 nach eigener Aussage angeboten wurde. In einer eidesstaatlichen Versicherung aus dem Jahr 2016 erklärt der Manager, slowakische Beamte hätten im Gegenzug für die Schürfrechte eine Zahlung von 5 Mio. Euro an die Partei des damaligen Wirtschaftsministers Pavol Rusko gefordert. Das Dokument liegt Capital vor. Rauball geht davon aus, dass die SIH an die Schürfrechte für die Mine gelangt sei, weil sie das geforderte Schmiergeld gezahlt habe – anders als der finnische Konzern, der das Angebot abgelehnt hatte.

Dagegen wies der heutige Mineneigentümer den Bestechungsvorwurf vehement zurück. Auf Anfrage erklärte die SIH, sie habe „keinem Politiker oder Beamten etwas dafür bezahlt“, Schürfrechte zu bekommen oder zu behalten. „Uns wurde wiederholt die Rechtsgültigkeit unserer Bescheide bestätigt.“ Zu der angekündigten Klage teilte SIH-Chef Robert Schmid mit: „Ich wüsste nichts, wofür uns EuroGas verklagen wollen sollte, wir hatten mit dieser Organisation niemals irgendein Vertragsverhältnis.“
EU-Subventionen nur mit „Deals“

In Umfragen der deutsch-slowakischen Industrie- und Handelskammer in Bratislava bemängeln ausländische Unternehmen in der Slowakei regelmäßig die mangelnde Rechtssicherheit. Noch schlechter bewerten sie den Kampf gegen Korruption und Kriminalität. Unter Unternehmen, die bei Behörden Anträge für EU-Fördermittel stellen, sei es ein „offenes Geheimnis“, dass die Bewilligung bisweilen an „Deals“ geknüpft sei, sagte Handelskammer-Geschäftsführer Guido Glania. Als Beispiele für solche Deals nannte er Beratermandate, Provisionen oder den Abschluss anderer Verträge.

Wegen Mängeln bei der Rechtsstaatlichkeit sowie im Kampf gegen Korruption steht die Slowakei seit dem Mord an dem Journalisten Ján Kuciak und dessen Verlobter Ende Februar im Fokus. Kuciak hatte über Kontakte zwischen Politik und organisierter Kriminalität sowie den Missbrauch von EU-Subventionen recherchiert. In Capital berichten nun deutsche Unternehmer und ein slowakischer Beamter über Behördenwillkür, Korruption und ein vertuschtes Minenunglück.

Der sächsischen Firma Bodet & Horst, ein Hersteller von Matratzenbezügen mit 650 Mitarbeitern in vier Ländern, ist im slowakischen Werk durch Diebstahl und Betrug ein Gesamtschaden von rund 12 Mio. Euro entstanden. Vergangenen Freitag musste Geschäftsführer Gerd-Hermann Horst nun Insolvenz anmelden. Er wirft den slowakischen Behörden vor, trotz Geständnissen und Beweisen die Ermittlungen eingestellt zu haben. Wie korrupt die Behörden in der Slowakei sind, hatte der Unternehmer bereits 2008 erfahren. Um EU-Subventionen zu erhalten, sollte er 24 Prozent der Fördergelder an eine Agentur abführen.

Die Fälle, die nun ans Tageslicht kämen, seien ein Albtraum und stellten das gesamte Fördersystem infrage, sagte die Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses im Europaparlaments, Ingeborg Gräßle (CDU). Brüssel müsse sich bei der Auszahlung der EU-Subventionen auf die Mitgliedstaaten verlassen können, denn Kontrollen durch EU-Stellen vor Ort gebe es nicht. „Das System wankt in seinen Grundfesten, wenn man den Regierungen nicht vertrauen kann“, sagte Gräßle.

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/bergbaukonzern-pla…

US-Minengesellschaft verlangt Milliarden von der Slowakei

Im Streit um Talk-Vorkommen mit der Slowakei setzt die US-Minengesellschaft EuroGas auf das Schiedsgericht der Weltbank. Sie fordert eine Milliardenstrafe.

Hans-Peter Siebenhaar

24.05.2018

Schweres Erbe für slowakischen Ministerpräsidenten

Robert Fico ... musste als Ministerpräsident der Slowakei zurücktreten. Auf den Nachfolger Peter Pellegrini ... warten bereits neue Probleme.

Wien Die Auseinandersetzung zwischen der amerikanischen Minengesellschaft EuroGas und der Slowakei spitzt sich weiter zu. Vorstandschef Wolfgang Rauball droht dem osteuropäischen Land mit einer neuen Milliardenklage. Die EuroGas werde „eine neue, milliardenschwere Schadenersatzklage gegen die Slowakei einreichen, sobald die obligatorische Stillhalteperiode von sechs Monaten abgelaufen sein wird“, sagte CEO Rauball am Donnerstag in Wien. Das Unternehmen will die neue Klage vor dem ICSID-Schiedsgericht der Weltbank in der amerikanischen Hauptstadt Washington einreichen.

Bereits seit über zehn Jahren streitet Euro-Gas um die lukrative Talk-Mine Gemerská Poloma im Osten der Slowakei. Der deutsche Vorstandschef Rauball fordert von der slowakischen Regierung die Rückgabe der Lizenz, um das attraktive Talk-Vorkommen erschließen zu können, und Schadenersatz in Milliardenhöhe.

Nach Angaben von Experten handelt es sich in der Slowakei um eines der größten und reinsten Talk-Vorkommen weltweit. Das weiße Gestein Talk wird in der Industrie gebraucht, etwa zur Herstellung von Zahnpasta, Papier oder Plastik.

„Ich erwarte mit kein Einlenken der Regierung der Slowakei unter dem neuen Ministerpräsidenten Pellegrini“, sagte CEO Rauball dem Handelsblatt in Wien. „Bereits vor Jahren habe ich den damaligen Finanzstaatssekretär im persönlichen Gespräch auf die massive Korruption mit der Enteignung unserer Talk-Mine hingewiesen.“

Die erste Klage von EuroGas vor dem Schiedsgericht der Weltbank aus dem Jahr 2014 wurde wegen eines Formfehlers nicht angenommen. Nun fordert das Unternehmen mit zwölf Milliarden Euro eine höhere Entschädigung für die Enteignung im Jahr 2004. Mittlerweile wurde bekannt, dass die Talk-Vorkommen noch höher sind als bislang angenommen.

Derzeit ist das Bergwerk in der Nähe der slowakischen Gemeinde Gemerská Poloma im Besitz des österreichischen Baustoffkonzerns Schmid Industrieholding und dessen slowakischer Tochtergesellschaft Eurotalc. Die Mine befindet sich nur rund 400 Kilometer östlich von Wien.
Zweifelhaftes Bieterverfahren

EuroGas hatte in drei Verfahren in den Jahren 2008, 2011 und 2013 vor dem Obersten Gerichtshof der Slowakei nach eigenen Angaben Recht bekommen. Doch alle Versuche, den Rechtsanspruch vor Ort auch durchzusetzen, sind bislang gescheitert. Die Aktien von Euro-Gas werden nicht mehr gehandelt.

2004 wurde EuroGas die bereits 1998 erteilte Lizenz zum Schürfen von Talk unter dubiosen Umständen entzogen. Ursprünglich wollte die US-Firma die Produktion bereits Anfang 2007 starten. Stattdessen erhielt die österreichische Schmidt-Industrieholding über ein angeblich zweifelhaftes Bieterverfahren die Rechte, das Mineral abzubauen.

Das Unternehmen hat in den USA gegen Robert Schmid und andere Inhaber und Manager der Schmid Industrieholding eine Anzeige wegen Industriespionage, Hehlerei, Geldwäsche sowie wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung erstattet. Laut EuroGas soll es vor einem amerikanischen Gericht zu einem Strafverfahren kommen. Nach Angaben des 72-jährigen Rauball sei die umfangreiche Klageschrift inzwischen fertiggestellt.

Die neue Runde in der Auseinandersetzung kommt für die Slowakei zu einer Unzeit. Seit dem Journalistenmord im Februar befindet sich das EU-Land in einer schweren politischen Krise.

In der Hauptstadt Bratislava kam es in den vergangenen Wochen zu Massenprotesten gegen Korruption, Vetternwirtschaft und Rechtsunsicherheit. Der langjährige Premier Robert Fico wurde im März von seinen Vertrauten und Stellverteter Peter Pellegrini abgelöst. Insider gehen davon, dass es trotz des Wechsels des Ministerpräsidenten in der Slowakei weiter zu keiner einvernehmlichen Lösung in dem jahrelangen Milliardenstreit kommen wird.

Der früher gute Ruf des EU-Landes Slowakei ist durch die politische Krise der vergangenen Monate ruiniert. „Das Image der Slowakei unter den Investoren hat sehr, sehr gelitten“, sagte zuletzt der österreichische Diplomat Christian Krügerl in Bratislava.

Vor allem die weit verbreitete Korruption macht der Slowakei seit Jahrzehnten zu schaffen. Bestechung und Vorteilsnahme sind nach Meinung ausländischer Beobachter in dem Land zwischen Österreich und der Ukraine weit verbreitet. Im Osten der Slowakei hat sich die organisierte Kriminalität zudem massiv ausgebreitet.

Schon in einer im März vorgelegten Umfrage der Industrie- und Handelskammer hatten die Befragten der Regierung keine gute Note für die Bekämpfung von Korruption und Kriminalität ausgestellt. Unabhängige Analysten bezweifeln, dass sich unter der Koalition aus linkspopulistischen Smer, der rechtsnationalen SNS und der konservativ-liberalen Most-Hid in Bratislava trotz der Regierungsumbildung und den massiven Protesten etwas Grundlegendes ändern wird.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/eurogas-scha…

Quelle: https://eurogasag.ch/deutsche-finanz-presse-ueber-neue-entwi…

Salve,
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ERSTENS KOMMT ES ANDERS UND ZWEITENS ALS MAN DENKT
ROBERT SCHMID’s GÖTTERDÄMMERUNG NAHT

Am Mittwoch letzter Woche wurde in Paris mit EuroGas‘ neuer Arbitration Kanzlei die Strategie des neuen Arbitration Verfahrens von EuroGas gegen die Slowakische Republik festgelegt. Es wird also allen Unkenrufen und bewusst irreführenden Falsch-Meldungen der „Republik“ und ihrer Vasallen zum Trotz zu einem neuen hochinteressanten ICSID Arbitration Verfahren EuroGas gegen die Slowakische Republik kommen !

Der Unterschied zum letzten Pariser ICSID Arbitration Verfahren, in dem das Tribunal der damaligen Klägerin EuroGas II „den Eintritt in den Gerichtssaal“ durch Nichtanerkennung der Zuständigkeit (Jurisdiction) verweigert hatte, wird gewaltig sein.

Zum einen hat das alte ICSID Tribunal mit seiner Award Entscheidung vom 17. August 2017 zwar EuroGas II die Jurisdiction nicht zuerkannt, so dass es garnicht erst zu einer Beweisaufnahme der nachweislich korrupten Geschäftsvorgänge zwischen der „Republic“ und der österreichischen Baustoff-Firma Schmid Industrieholding GmbH („SIH“) gekommen ist. SIH ist die Eigentümerin der slowakischen Tochtergesellschaft VSK Mining s.r.o. (ab 2013 unbenannt in Eurotalc s.r.o.), die im Zusammenhang mit der illegalen Enteignung der EuroGas Bergrechte Ende 2004 an einem der weltweit grössten Talkvorkommen die ehemaligen EuroGas-Rozmin Talk Bergrechte dann in einer ebenfalls illegalen und korrupten Transaktion in 2005 erworben hat.

Zum anderen hat der brutale Mafia-Mord an dem slowakischen Investigativ-Journalisten Jan Kuciak und seiner Verlobten vor 3 Monaten dem korrupten slowakischen Fico Regime brutal die Maske runtergerissen, sodass jedem Menschen inzwischen klar geworden ist, wie gefährlich es ist, die „Republic“ und ihre Vasallen anzugreifen.

Die Slowakische Republik und ihr österreichischer Vasall Robert („Robbery“) Schmid müssen nun allerdings damit leben, dass seit dem brutalen Mafia-Mord an Jan Kuciak und seiner Verlobten die ganze Welt – inklusive die „Schlafmützen“ der EU in Brüssel – inzwischen wissen, wie wirklich korrupt die Slowakische Republik ist. Etwas, das EuroGas seit nunmehr fast 13 Jahren in zahlreichen Gerichtfällen gegen die „Republic“ immer wieder vorgetragen hatte !

Es ist daher mehr als erstaunlich, dass der nachweislich korrupte mächtige Chef des slowakischen Oberbergbau-Amtes in Banska Stiavnica, Ing. Peter Kukelcik, anlässlich seiner Befragung unter Eid (!) durch das Tribunal im September 2016 den Verdacht der Korruption in der „Republic“ weit von sich gewiesen hat. Nein, von Korruption in der „Republic“ hätte er, Kukelcik, noch nie etwas gehört. So etwas gäbe es nicht !

Auch Kukelcik‘s korrupter „Partner In Crime“, Ing. Peter Corej, ein früherer Rozmin Aktionär, der die durch Kukelcik zunächst bei EuroGas-Rozmin enteigneten milliardenschweren Talk Bergrechte dann im April 2005 an die “One Woman“ Buchhaltungs-Gesellschaft seiner Ehefrau Zdenka Corejova zugeteilt bekam und die neu erteilten milliardenschweren Gemerska Poloma Bergrechte dann im Sommer 2005 an Robert Schmid’s VSK Mining „weiterreichte“ und dafür zum Dank von Robert Schmid bis 2012 fast 8 Jahre lang bei Robert Schmid’s VSK Mining den hochdotierten Job eines Obersten Technischen Direktors erhielt, konnte sich ebenfalls bei seiner Befragung durch das Tribunal unter Eid (!) im September 2016 nicht daran erinnern, jemals etwas von Korruption in der Slowakei gehört zu haben.

Bekanntlich hatte die Slowakische Republik diese beiden „ehrenwerten“ Ingenieure Kukelcik und Corej im ersten ICSID Arbitration Verfahren als ihre „Special Witnesses“ aufgeboten ! Die „Republic“ wird sich im neuen Arbitration Verfahren jetzt fragen lassen müssen, was sie sich damals dabei gedacht hat, zumal beide „ehrenwerte“ Herren bei ihrer Vernehmung unter Eid auch noch gelogen haben, dass sich im Pariser Hearingssaal „die Balken gebogen haben“. Die neue Pariser Kanzlei von EuroGas wird daher gerade Kukelcik und Corej sowie deren österreichische Vasallen Robert Schmid, dessen Vater Friedrich Schmid sowie den SIH Finanzchef Nikolaus Dadak schwer „in die Mangel nehmen“, bis die Wahrheit über die nachweislich korrupten Dealings der SIH Gruppe mit den „ehrenwerten“ slowakischen Ingenieuren Kukelcik und Corej endlich ans Licht kommt.

Jedermann kann daher nun sicher sein, dass in dem neuen ICSID Arbitration Verfahren von EuroGas gegen die Slowakische Republik die bisher wegen der Non-Jurisdiction Entscheidung durch EuroGas noch nicht vorgebrachten einschlägigen Korruptions- und Kollusions-Beweise gegen die „Republic“ und die Inhaber-Familie und das Management von Schmid Industrieholding GmbH durch EuroGas vorgelegt werden und alle Beschuldigten unter Eid befragt werden.

Diese neue prozessuale Strategie erlaubt es dann EuroGas, die im neuen ICSID Verfahren erhaltenen Zeugenaussagen auch in die Schadensersatzprozesse von EuroGas gegen die Inhaberfamilie und das Management von Schmid Industrieholding (SIH) vor dem Federal Court der Vereinigten Staaten von Amerika einbringen zu können.

13. Juni 2018
Salt Lake City, UT USA

EuroGas Inc.
Wolfgang Rauball
Chairman & CEO

Quelle: https://eurogasag.ch/erstens-kommt-es-anders-und-zweitens-al…

Salve
Tasche :)
IN EIGENER SACHE

Der Verwaltungsrat von EuroGas AG hält es für seine Pflicht, die Aktionäre von EuroGas AG darüber zu informieren, dass seit Jahren von dritter Seite extrem feindliche Anstrengungen und Aktionen gegen die Gesellschaft und die Geschäftsleitung der Gesellschaft mit dem Ziel der Schädigung der Gesellschaft und ihrer Aktionäre unternommen wurden und weiterhin noch immer unternommen werden.

Aus diesem Grund hat sich der Verwaltungsrat bereits vor einiger Zeit entschieden, seine Informationspflicht gegenüber den Aktionären auf ein Mindestmass zu beschränken, um die z.Z. laufenden Akquisitionen und deren Finanzierung sowie die Bemühungen der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem geplanten Börsen-Gang nicht zu gefährden.

Der Verwaltungsrat kennt die Hintermänner der feindlichen Aktionen und wird dazu auf der in wenigen Wochen in der Schweiz stattfindenden Generalversammlung von EuroGas AG detailliert Stellung nehmen und auch bekanntgeben, welche strafrechtlichen Schritte die Geschäftsleitung von EuroGas AG unternommen hat.

Zürich, 6. Juli 2018

EuroGas AG

Wolfgang Rauball
Präsident des Verwaltungsrates

Quelle: https://eurogasag.ch/in-eigener-sache/

Salve,
Tasche :)
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