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Salzgitter für 33,33 statt Aurubis für 46,46 - bingo, bingo, bingo! (Seite 174)



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salzgitter hält 25% an aurubis...die zahlen 1,55 € dividende. macht im februar eine anteil von 17,425 mio € für salzgitter... somit könnte salzgitter ihren aktionären somit eine dividende von 0,29 € zahlen!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.853.922 von Wertefinder1 am 12.02.19 16:36:14
Zitat von Wertefinder1: Der ganz normale Börsenwahnsinn:

ThyssenKrupp AG:
Jahresüberschuss 2017/2018: 8 Mio. Euro
Nettoverschuldung: 3,544 Milliarden Euro
Eigenkapital: 2,940 Milliarden Euro
Eigenkapitalquote: 8 %
Börsenwert: Unglaubliche "irre hohe" 8,7 Milliarden Euro


Salzgitter AG:
Jahresüberschuss 2018: ca. 250 Mio. Euro
Nettovermögen: ca. 177 Millionen Euro
Eigenkapital: 3,480 Milliarden Euro
Eigenkapitalquote: 36 %
Börsenwert: Unglaubliche "extremst niedrige" 1,4 Milliarden Euro

Oder anders formuliert: Um auf das heutige Bewertungsniveau einer ThyssenKrupp AG zu kommen, müsste die Salzgitter Aktie bei ca. 200 Euro notieren.



Bei der Voestalpine hat der Aktienkurs über 20% Abschlag vom Buchwert ( ohne Hybridanleihe ).
Die Voestalpine AG hat die letzten 18 Jahre immer schwarze Zahlen im Jahresabschluss geschrieben.

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1048795-901-910/…


Die ThyssenKrupp Aktie ist nur zum Leerverkauf geeignet ( Shorten ).
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.916.779 von Top-Aktien am 20.02.19 09:24:23Ich finde es ehrlich gesagt nicht gerade sympathisch, wie Du durch zig Threads "surfst" und Werbung für Deine VoestAlpine-Wertpapiere machst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.916.845 von Der Tscheche am 20.02.19 09:29:30
Die Zugriffe auf den Voestalpine Thread haben sich seither verdoppelt, Interesse ist da.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.863.258 von Der Tscheche am 13.02.19 15:09:50
Zitat von Der Tscheche: Schöne Kursentwicklung heute bislang, Volumen ist dabei ziemlich niedrig.


Heute erstmalig mit schönem Volumen hoch und dabei auch noch den Abwärtstrend gebrochen, wenn auch noch nicht signifikant. Sieht nicht schlecht aus:

"Unruhe vor Hauptversammlung von Aurubis

Stand: 19.02.2019

Von Jörn Lauterbach

Werner Marnette, ehemaliger Chef der Hamburger Kupferhütte, warnt vor Übernahmegelüsten der Salzgitter AG und stellt Gegenantrag auf der anstehenden Hauptversammlung. Er sieht den Aufsichtsrat in der Pflicht, Antworten zu geben.

An wohl kaum einem anderen Ort in Hamburg wird so deutlich, dass Hamburg eben nicht nur eine Handels- und Dienstleistungsstadt ist, sondern auch ein Industriestandort: Wer die riesigen Anlagen des Kupferproduzenten Aurubis auf der Veddel sieht, erahnt die Werte, die hier geschaffen werden. Werner Marnette war hier 13 Jahre lang der Chef und insgesamt 30 Jahre tätig, als das Unternehmen noch Norddeutsche Affinerie AG hieß. 2007 schied er aus, Aktionär aber blieb er. Und wie sich bei einem Blick auf die Anträge, die für die Hauptversammlung des Unternehmens am 28. Februar eingereicht wurden, zeigt, ist Marnette ein besorgter Anteilseigner.

Spielt die Salzgitter AG mit offenen Karten?

Er teilt die Sorge, die auch in anderen Wirtschaftskreisen mit Blick auf Aurubis zu hören sind – dass nämlich die im Stahl- und nicht im Kupferbusiness tätige Salzgitter AG (SzAG) andere Pläne hegt als jene, die bisher öffentlich geworden sind. „Für die Salzgitter AG könnte eine Übernahme Sinn machen, da die Aurubis ein vermögend- und ertragsstarkes Unternehmen ist. Es obliegt aber den Aktionären der Aurubis darüber zu entscheiden, ob sie den Absichten der SzAG folgen oder auf die eigenständige Entwicklung der Aurubis setzen. Auf keinen Fall darf dieser Schritt durch den Aufsichtsrat und/oder den Vorstand unter dem Einfluss der SzAG gefördert oder vorbereitet werden“, heißt es in dem Antrag.

Dass diese Befürchtungen überhaupt aufkommen, liegt auch an der jüngsten Entwicklung im Aktionärsstamm von Aurubis. Die Salzgitter AG hält über die Unternehmenstochter Mannesmann mehr als 25 Prozent der Kupferhütte. Das ist das Ergebnis eines Zukaufs im vergangenen Herbst, schon einige Jahre zuvor war das Unternehmen zeitweise mit 25 Prozent beteiligt, doch durch die Rückzahlung einer Umtauschanleihe war die Beteiligung auf 16 Prozent gesunken. Nun ist also wieder der alte Status inklusive Sperrminorität hergestellt und Salzgitter, ursprünglich ein Finanzinvestor, verweist darauf, dass es sich dabei jetzt um eine „strategische Beteiligung“ handele. Aus Salzgitter ist zudem zu hören, dass man sich vorstellen könne, in den kommenden Monaten weitere Aurubis-Anteile zu erwerben.

Aktie hat an Wert verloren

So tief wie noch vor einem Jahr müssten die Niedersachsen dafür nicht in die Tasche greifen, denn die Aktie – notiert im MDax und dort ein Kellerkind – sackte binnen eines Jahres von fast 79 Euro auf 48 Euro ab. Der Chef der Salzgitter AG, Jörg Fuhrmann, hatte bereits 2015 öffentlich gesagt, dass auch eine Fusion mit Aurubis langfristig ein Ziel sein könnte. Das Unternehmen könnte anstreben, sich unabhängiger vom Hauptgeschäft Stahlerzeugung zu machen. Welche Folgen eine solche Fusion für den Standort Hamburg haben könnte, kann nur gemutmaßt werden.

Interessant ist diese Causa auch vor dem Hintergrund eines erneuten und überraschenden Wechsels an der Aurubis-Spitze, der fünfte innerhalb weniger Jahre. Am 1. Juli 2019 übernimmt Roland Harings den CEO-Posten von Jürgen Schachler, der das Unternehmen seit 2016 erfolgreich leitete und dessen Ablösung Irritationen auslöste. Bei Salzgitter im Aufsichtsrat sitzt unterdessen seit 2018 der ehemalige Aurubis-Vorstandschef Bernd Drouven, er ist dort im Strategieausschuss tätig.

„Eine Übernahme ist nicht sinnvoll“
Marnette hat in seinem Gegenantrag nun eine Reihe an Fragen formuliert, in denen es unter anderem um den Erhalt der Eigenständigkeit von Aurubis geht. Ohne Beantwortung dieser Fragen beantragt der Ex-Chef, dass der von dem früheren Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt seit 2018 geleitete Aufsichtsrat nicht entlastet werden soll, auch rechtliche Prüfungen stellt Marnette in den Raum. Denn für ihn ist klar: „Eine Übernahme durch die SzAG ist für die Aurubis weder strategisch noch wirtschaftlich sinnvoll und würde die sehr guten Zukunftschancen behindern.“"

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article189058157/Ex-C…
Meine Salzgitter Aktien, noch bei 7,10 gekauft, fühlten sich so einsam. Haben jetzt Gesellschaft von Aurubis Aktien bekommen. Wenn die zukünftigen Autos weniger Stahl brauchen und mit Carbonfasern von SGL und Plastik von BASF zusammengehalten werden, braucht es immer mehr Kupferdraht, auch wenn die Autos noch nicht elektrisch angetrieben werden.
salzgitter und schaeffler fliegen anscheinend im märz aus dem mdax. dafür rücken knorr-bremse und dialog semiconductor...

sg meldet die zahlen, aber es tut sich nicht viel, wie zu erwarten war...
Zitat von NickelChrome: Ja aye - C'est du Nickel Chrome 18/8 :kiss:
300 Salzgitter zu 24,35 ... Die Kohle aus der Software AG
Man endlich gab es die Aktie zum vernünftigen Kurs :yawn:


Jetzt sogar 23,75 EUR -10,29 % -2,725

Die 10 % nehme ich heute mal mit zu 26,84 Euro
Das sieht alles nicht ungefährlich aus ...
Hohe Volatilität bis Mitte April garantiert noch ausgezeichnete Kauftage.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.854.123 von Der Tscheche am 12.02.19 16:55:56
Zitat von Der Tscheche: Ich finde zwar den Vergleich von Salzgitter mit ThyssenKrupp reichlich verwegen, habe mich jetzt aber, nachdem ich meine Aktien nach 1-2 Tagen schon wieder verkauft hatte, zu einem Alternativkauf entschlossen und mir ein Päckchen DE000PZ50AT5 zu 0,1€ das Stück zugelegt. Laufzeit fast 2 Jahre und Break Even schon bei 36,00€.
Da bin ich mal Optimist und setze knapp 0,5% Depotvolumen ein.


Habe gerade gut die Hälfte mit 80% Gewinn verkauft.

Irgendwie ein schlechtes Gefühl, was die Märkte anbelangt, da sichere ich mal lieber den Gewinn ab.
Zumal es auch bei Salzgitter charttechnisch nach wie vor sehr fragil aussieht.
UND ich auch noch einen Klöckner-Call habe. Da reicht mir hier jetzt mal die abgespeckte Position.
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