DAX+0,66 % EUR/USD-0,05 % Gold-0,44 % Öl (Brent)-0,43 %

Mühl Product & Services AG i.L.: Insolvenzplan zur Sanierung des Unternehmens vorgelegt - Die letzten 30 Beiträge


ISIN: DE0006628100 | WKN: 662810 | Symbol: MPS
0,252
10:00:07
Stuttgart
0,00 %
0,000 EUR

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Tatsachenbehauptung ohne Nachweis, bitte immer mit nachvollziehbarer Quellenangabe
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.172.046 von tbhomy am 26.01.17 14:45:31
Zitat von tbhomy:
Zitat von 123kid: Was ist an der News von heute so toll?
Der Insolvenzplan wurde am 12.01.17 vom Amstgericht bestätigt.
Der Kurs ist daraufhin von 0,20€ auf bis zu 0,45€ angestiegen.
Heute, am 26., wird der Insolvenzplan rechtskräftig. WOW!
Hab ich was verpasst?


Jetzt kommt es erst einmal drauf an, ob der Insolvenzplan auch die Altaktionäre mitnimmt oder ob diese über die die Unterbilanz bereinigenden Kapitalmaßnahmen (Kapitalherabsetzung / Kapitalerhöhung) Nachteile erleiden werden.

Noch ist die Katze nicht aus dem Sack.


Wie sagte ich Anfang 2017 bereits ? Die Katze und der Sack... :D

Schauerlich:





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Bei aller Euphorie in den Börsenforen hört kaum jemand auf warnende Worte. Wer da nicht mit den Tradern/Zockern mithalten kann, sitzt gegebenfalls später auf teuren Aktien.

Reine Meinungsäußerung, mehr nicht. Anwendbar auf jede Insolvenzaktie, wo Einige glauben, dass die Aktionöre immer "safe" sind. Weit gefehlt.
Naja, rausdrängen?
Die üblichen Anfechtungsklagen sind das, kann auch mit dem geplanten Kapitalschnitt zu tun haben.

Die Kleinanleger wollen sich eben nicht rausdrängen lassen, indem es für sie schwer ist, bei der Kapitalerhöhung mitzumachen, weil sie die Katze im Sack kaufen müssen. Den Hauptaktionär kann man nicht rausdrängen, dafür braucht man selbst erstmal die Mehrheit. Und die Besitzverhältnisse werden sich erst durch die Kapitalerhöhung ändern.
hir kann es intresant ,die anteilseigner wollen möser rausdrängen
sie wollen auch keine kapitalerhöhung da bin ich mal gespannd
Das war übrigens schon am 13.11. im Bundesanzeiger:

Mühl Product & Service Aktiengesellschaft i.L.
Kranichfeld
WKN: 662 810 / ISIN: DE 000 662 810 0
Bekanntmachung gemäß §§ 246 Abs. 4 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1 AktG

Gemäß §§ 246 Abs. 4 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1 AktG geben wir bekannt:

Gegen die in der ordentlichen Hauptversammlung der Mühl Product & Service AG i.L. vom 29. August 2018 gefassten Beschlüsse über die Schaffung eines genehmigten Kapitals gegen Bar- und/oder Sacheinlagen, die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts (Tagesordnungspunkt 9), über die Erteilung einer Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen sowie vergleichbarer Instrumente mit der Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses, die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2018/I (Tagesordnungspunkt 10), über die Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft in vereinfachter Form durch Herabsetzung des anteiligen Betrags je Aktie am Grundkapital der Gesellschaft auf EUR 1,00 sowie durch Zusammenlegung von Aktien zur Deckung von Verlusten (Tagesordnungspunkt 11) sowie über die Neufassung der Satzung der Gesellschaft (Tagesordnungspunkt 12) sind Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen bei dem Landgericht Erfurt, Kammer für Handelssachen erhoben worden, die unter den Aktenzeichen 1 HK O 94/18 und 2 HK O 93/18 anhängig sind. Ein Termin zur mündlichen Verhandlung ist noch nicht bestimmt, da das Gericht zunächst das schriftliche Vorverfahren angeordnet hat.

Kranichfeld, im November 2018
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.200.276 von mondstein81 am 12.11.18 21:15:46Schwer zu sagen, ob man das so kritisch sehen muss.

ES ist ja für die Streubesitzaktionäre auch nicht einladend, in die fallenden Kurse reinzukaufen, so dass man auch eine Umplatzierung von "Bezugsrechten" im Vorfeld einer möglichen Kapitalerhöhung vermuten kann. So lange Unsicherheit wegen der Anfechtungsklagen besteht, wird der Streubesitz kaum Aktien aufnehmen.
und wieder eine directors dealing... sie scheint noch nicht fertig zu sein. das ungute ist, es finden ja keine block trades statt, so dass ein weiterer grosser investor ins boot käme. die stücke gehen in den streubesitz. das ist schlecht.
mann muss abwarten,der kurs kann auch wieder steigen ,die anteileigner klagen
ja ,wenn keine kapitalerhöhung gibt dann sehen wir we wieder ander kurse
jederfalls ich verkauf keine
bei ihren knappen 2 mio stücken....weiss man natürlich nicht, wann sie aufhört zu verkaufen. knappe 70 k hat sie verkauft. gibt natürlich erst mal keinen morgen für den kurs, wenn sie auf der sell seite steht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.179.878 von jan17 am 09.11.18 15:48:34" [...] möser verkauft weil sie geld braucht,zum investieren"

Ein Rieseninvestment kann's ja nicht werden bei dem Verkaufserlös, den sie erzielt hat.
Ich dachte, das Geld zum investieren soll künftig von der Börse kommen, deshalb ja die Reaktivierung der AG. Anfechtungsklagen sind ja eher die Regel bei solchen Vorhaben.

Aber dann können Verkäufe natürlich auch immer dazu dienen, Gegnern des Vorhabens zu ermöglichen, ihren Aktienbestand zu erhöhen. Oder einfach zu unterstreichen, dass die Aktie nicht mehr als soundsoviel wert ist. Aber vielleicht ist das auch zu weit gedacht.

Ich hatte schon wieder vergessen, dass eine Zusammenlegung der Aktien 8:1 auf der HV vorgeschlagen wurde. Da der Mindestausgabepreis für neue Aktien ja nur einen Euro beträgt, muss man Kurse über 1/8=12,5 Cent natürlich erstmal begründen.

Naja, man merkt, ich bin bei Mühl weder an Bord noch im Bilde.
guten tag,möser verkauft weil sie geld braucht,zum investieren
falls ihr noch noch nicht wissen sollt ,einige anteileigner
klagen gegen kapitalerhöhung ,habe gestern mit möser gesproxchen
sie wardet noch auf bescheid ihrer anwälte zu veröffendlichen
Warum?
Es kommt doch ganz auf die Bedingungen möglicher Kapitalmaßnahmen oder einer Sacheinbringung an.
Ein materieller Wert ist den Aktien nicht unbedingt beizumessen, aber wenn der Hauptaktionär Aktien verkauft, verkauft er ja indirekt Bezugsrechte für eine mögliche Kapitalmaßnahme, überderen Bedingungen nur erInsiderinformationen hat. (Sofern diese überhaupt jetzt konkret geplant werden.)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.269.457 von mondstein81 am 24.11.17 18:30:31nicht ganz unerwartet, dass die aktie verliert.
Heute DD Meldungen, Verkäufe zu 0,545 bis 0,615 Euro je Aktie im Gesamtumfang von etwa 8.000 Euro an den Börsenplätzen Stuttgart und Frankfurt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.315 von tbhomy am 20.08.18 13:43:58Auch früher bereits haben viele "Manteldeal !" gerufen und nicht die vorhandenen Risiken dabei bedacht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.270.010 von honigbaer am 21.07.18 17:52:17
Zitat von honigbaer: Danke erstmal für die Information aus dem Kurzbericht.

Was den Verlustvortrag angeht, wird es vermutlich schwierig etwas zu retten, wenn die bisherige Handhabung, dass die Hälfte bei Besitzwechsel von 25% der Aktien und alles beim Besitzwechsel von 50% verloren geht, auch immer wieder juristisch angegriffen wird. Aber dass da die Streubesitz-Aktionäre entschädigt würden für erlittene Nachteile, hat glaub auch noch niemad durchgesetzt. Da hieße ja dann, dass ein Paketaktionär mit 25% gar nicht verkaufen darf, wer will ihm das verbieten?

Für anfechtungsklagen findet man immer einen Grund, nur bei einer vermögenslosen Gesellschaft, macht das ja eigentlich kaum Sinn. Im Erfolgsfall verhindert man die Nutzung des Börsenmantels, womit man sich meist keine Lorbeeren verdient.

Scheinbringung oder Barkapitalerhöhung ist natürlich alles offen. Kapitalschnitt 8:1 heißt allerdings bei einem Kurs von 1 Euro schon 8 Euro. Wenn dann 3 Mio (Nennwert ?) Kapitalerhöhung kommen, müsste der Ausgabepreis bei 8 Euro liegen, damit ein Aktienkauf ohne Ausübung des Bezugsrechts lohnt. Der Wert der Aktie ist also eher darin zu sehen, dass man ggfs bezugsberechtigt ist, wenn neue Aktien ausgegeben werden.

Ohnehin muss man die Katze im Sack kaufen, denn die Aussichten des neuen Geschäftsmodells kann man schwer beurteilen und eine Kapitalerhöhung wird vielleicht schon vorher erfolgen, ganz ohne aufnahme einer Geschäftstätigkeit, nur um der Gesellschaft das erforderliche Kapital für den Fortbestand zu verschaffen.


Sehe das recht ähnlich. Den folgenden Satz hätte ich allerdings fett markiert:

"Der Wert der Aktie ist also eher darin zu sehen, dass man ggfs bezugsberechtigt ist, wenn neue Aktien ausgegeben werden."

Ich habe mich gedanklich von Mühl verabschiedet. Und das in einem anderen Börsenforum mitsamt meiner Recherche zu den beteiligten Probanden um die Mühl AG gepostet. :(

Hätte mit einem satten Kapitalschnitt auf 100 auch übler ausfallen können, so wie z.B. bei S&O Agrar seitens der Dt. Balaton geplant

Was lernen wir daraus ? Zocker und Spekulanten denken wenig nachhaltig, sondern sind nur an einem schnellen Kursgewinn interessiert. Die Kapitalmassnahmen hat wieder einmal nur ein Teil der User auf dem Schirm gehabt, richtig ?

Nur meine Meinung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.264.349 von Flymetothemoon am 20.07.18 17:46:55Danke erstmal für die Information aus dem Kurzbericht.

Was den Verlustvortrag angeht, wird es vermutlich schwierig etwas zu retten, wenn die bisherige Handhabung, dass die Hälfte bei Besitzwechsel von 25% der Aktien und alles beim Besitzwechsel von 50% verloren geht, auch immer wieder juristisch angegriffen wird. Aber dass da die Streubesitz-Aktionäre entschädigt würden für erlittene Nachteile, hat glaub auch noch niemad durchgesetzt. Da hieße ja dann, dass ein Paketaktionär mit 25% gar nicht verkaufen darf, wer will ihm das verbieten?

Für anfechtungsklagen findet man immer einen Grund, nur bei einer vermögenslosen Gesellschaft, macht das ja eigentlich kaum Sinn. Im Erfolgsfall verhindert man die Nutzung des Börsenmantels, womit man sich meist keine Lorbeeren verdient.

Scheinbringung oder Barkapitalerhöhung ist natürlich alles offen. Kapitalschnitt 8:1 heißt allerdings bei einem Kurs von 1 Euro schon 8 Euro. Wenn dann 3 Mio (Nennwert ?) Kapitalerhöhung kommen, müsste der Ausgabepreis bei 8 Euro liegen, damit ein Aktienkauf ohne Ausübung des Bezugsrechts lohnt. Der Wert der Aktie ist also eher darin zu sehen, dass man ggfs bezugsberechtigt ist, wenn neue Aktien ausgegeben werden.

Ohnehin muss man die Katze im Sack kaufen, denn die Aussichten des neuen Geschäftsmodells kann man schwer beurteilen und eine Kapitalerhöhung wird vielleicht schon vorher erfolgen, ganz ohne aufnahme einer Geschäftstätigkeit, nur um der Gesellschaft das erforderliche Kapital für den Fortbestand zu verschaffen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.269.299 von Investment-by-Invitation-only am 21.07.18 15:07:16
Fragen über Fragen :-)
Wenn die neue Gesellschaft zukünftig entsprechende Umsätze und Gewinne generiert werden, wären Kurse von 1 bis 2 € Kleingeld. Welches aktive Unternehmen wird an der Börse mit 9 Mio € bewertet? Und ein KS von 8:1 lässt den Altaktionären genügend Aktien, um weiter mitzuspielen, bzw. ggf. neue Aktien zu beziehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.263.221 von honigbaer am 20.07.18 16:02:20
Zitat von honigbaer: Die HV Einladung im Bundesanzeiger von heute sieht unter TOP 11 eine Zusammenlegung der aktien im Verhältnis 8:1 vor:

Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 20.255.232,00, eingeteilt in 7.912.200 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 2,56 je Aktie, wird um EUR 19.266.207,00 auf EUR 989.025,00, eingeteilt in 989.025 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 je Aktie, herabgesetzt. Die Kapitalherabsetzung wird in der Weise durchgeführt, dass
(a)

der anteilige Betrag je Aktie am Grundkapital der Gesellschaft auf EUR 1,00 herabgesetzt wird (ohne dass hiermit eine Veränderung der Aktienzahl verbunden wäre), sowie
(b)

dass die Aktien der Gesellschaft im Verhältnis 8:1 zusammengelegt werden, d.h. es werden jeweils acht auf den Inhaber lautende Stückaktien zu einer auf den Inhaber lautenden Stückaktie mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je EUR 1,00 zusammengelegt.


Diese Herabsetzung des Grundkapitals erfolgt nach den Vorschriften über die vereinfachte Kapitalherabsetzung nach §§ 229 ff. AktG. Die Kapitalherabsetzung erfolgt in vollständiger Höhe zum Ausgleich von Wertminderungen und zur Deckung von Verlusten.



Gibt es ein Bezugsrecht für alle oder Bezugsrechtsausschluss?

Wie hoch ist der körperschaftsrechtliche Verlustvortrag und wie hoch der Gewerbesteuerliche ?

Tatsächlicher Wert des / der Verlustvorträge ?
Welcher Prozentsatz ist für die Barwert-Bewertung des/der Verlustvoträge zugrunde zu legen?

Wenn es hier einen Bezugsrechtsausschluss geben sollte, droht im Lichte des Vorstehende eines Benachteiligung der Minderheiten (Anfechtungsgrund?).
Im letzten Kurzbericht wurde die Fortführung wie folgt beschrieben:

Grundlage der Fortsetzung ist ein von der Gesellschaft erstelltes Sanierungskonzept. Dieses sieht vor, am Standort Kranichfeld den Groß- und Ein zelhandel mit Bauprodukten durch Er werb einer bestehenden Zweigniederlassung von einem anderen Branchenunternehmen wieder auf zu nehmen. Dies soll Grundlage für die Weiterentwicklung des stationären Handels zum digi talen Handel und den Aufbau eines E-Commerce Zentrums im Bereich Bauprodukte sein. Die Strategie des Vorstands besteht darüber hinaus darin, auf Grundlage der Umsetzung des Sanierungskonzepts Investoren zu identifizieren, die sich an einer börsennotierten Plattform beteiligen wollen.
Voraussetzung für die Durchführung des Sanierungskonzepts ist die Ausstattung der Gese
llschaft mit der notwendigen Liquidität. Das Sanierungskonzept sieht hierzu eine Kapitalerhöhung in Höhe von TEUR 3.000,00 vor. Alternativ kann die Finanzierung im ersten Schritt auch durch Darlehensgewährungen erfolgen. Für die Kapitalerhöhung liegt eine Finanzie rungszusage eines Branchenunternehmens vor, auf deren Grundlage der Vor stand von
einer planmäßigen Liquiditätsausstattung der Gesellschaft ausgeht.

Von daher ein klassischer Börsenmantel, der jetzt reaktiviert wird. Roy Ceramics als neuer Großaktionär klingt realistisch. Die Nähe zur RIB Software ist sicher auch kein Nachteil.
Ich habe leider keinen Überblick. Was kann man sich hier erwarten?
Ist das ein frei gewordener Börsenmantel oder planen die früheren Eigentümer wieder eine Nutzung?

Die HV Einladung sieht eine neue Satzung vor, aus dem Geschäftszweck ergibt sich jetzt aber nichts besonderes. Ein Aufsichtsrat ist Verwaltungsrat bei Roy Ceramics, hat das etwas zubedeuten? Eine Aufsichtsrätin, Frau Christel Hahn, hat 25,38 % der aktien. Kapitalerhöhungsbeschlüsse mit Bezugsrechtsausschluss, aber das sagt ja auch erstmal nichts.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.263.221 von honigbaer am 20.07.18 16:02:20
Danke für den Hinweis
Offenbar haben einige nur noch auf die offizielle Meldung gewartet, um zu kaufen.
Die HV Einladung im Bundesanzeiger von heute sieht unter TOP 11 eine Zusammenlegung der aktien im Verhältnis 8:1 vor:

Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 20.255.232,00, eingeteilt in 7.912.200 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 2,56 je Aktie, wird um EUR 19.266.207,00 auf EUR 989.025,00, eingeteilt in 989.025 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 je Aktie, herabgesetzt. Die Kapitalherabsetzung wird in der Weise durchgeführt, dass
(a)

der anteilige Betrag je Aktie am Grundkapital der Gesellschaft auf EUR 1,00 herabgesetzt wird (ohne dass hiermit eine Veränderung der Aktienzahl verbunden wäre), sowie
(b)

dass die Aktien der Gesellschaft im Verhältnis 8:1 zusammengelegt werden, d.h. es werden jeweils acht auf den Inhaber lautende Stückaktien zu einer auf den Inhaber lautenden Stückaktie mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je EUR 1,00 zusammengelegt.


Diese Herabsetzung des Grundkapitals erfolgt nach den Vorschriften über die vereinfachte Kapitalherabsetzung nach §§ 229 ff. AktG. Die Kapitalherabsetzung erfolgt in vollständiger Höhe zum Ausgleich von Wertminderungen und zur Deckung von Verlusten.
https://muehl.ag/muehl-content/uploads/2018/04/M%C3%BChlAG_JA25.11.17_Kurzbericht.pdf

Katze ist aus dem Sack. Ein neuer Investor steht bereit. Ich lese nichts von einem Kapitalschnitt.
Einfach abwarten. Wenn News zum HV Termin kommen, fliegt der Deckel mMn
Wow, jetzt auf 2,34 hochschossen = 20%. Da bleibt sogar Steinhoff heute zurück.
Schweigen im Walde. Der Kurs hüpft auf und ab. Hoffentlich keine Abzocke?


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben