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European Lithium - (Re)Start einer Resource/Mine im Herzen Europas (Seite 542)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.128 von Chaecka am 14.01.18 12:14:52... und wenn die OMV im Waldviertel neues Ölvorkommen findet und 3 Löcher bohrt, dann senken die OPEC und Russland den Preis für ein Barrel Öl? Naja ;-)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.167 von InvestMS am 14.01.18 12:23:45Naja, vergleiche es eher mit Fracking.
Als diese Konkurrenz zu groß wurde, wurde der Ölpreis gedrückt, bis sich Fracking nicht mehr lohnte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.707.769 von enjey am 13.01.18 16:37:59
was mir halt zu denken gibt sind die niedrigen Grades

um 11k carbonat pro Jahr zu be kommen....muss eine menge Gestein
verarbeitet werden......praktisch Minium doppelte Kosten
Österreich ist halt mal kein Billig Lohn Land .....
Lass aber so mal deine Berechnung stehen.

Erweiterung kommt die grades fallen nicht weiter ab ....
250 Millionen € bis zum Betreib der Minne ( glaube werden noch ein paar € mehr sein)
Lasse mal Umsatz und gewinn so stehen .

Nehmen wir den Fall an Kurssteigerung um 50% bis zur KE zur Finanzierung
der Mine .....ob nun Investor oder KE die Verwässerung der Aktien wird Signifikant
sein......da kommt man sicher bis zum betrieb auf 1,2 Milliarden ohne jetzt die
Optionen einzurechnen .

Rechnen wir mal weiter

44Millionen gewinn gehe mal von einem KGV von 10 KUV 4
da habe ich gerade mal eine MK 440 Millionen Euro bei 1,2 Milliarden
Aktien macht bei Betrieb ca 0,30€ bis 0,35 €

Und dann darf wirklich nicht eine Sache aus dem Ruder laufen.
Besonders die Erweiterung und die niedrigen grades .

Bin mal sehr gespannt wie das weitergeht ....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.128 von Chaecka am 14.01.18 12:14:52
Vorkommen Wolfsberg
Wir reden hier nicht von einem gesamten Volumen von 10.000t sondern diese Menge wird jährlich gefördert!!!!!

Also aufpassen, bevor hier mal wieder Unwahrheiten verbreitet werden.

Danke
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.128 von Chaecka am 14.01.18 12:14:52Ich bin hier etwas anderer Meinung, aber ich ja auch nicht dein Analyst :)

Mit den 10.000 Tonnen meinst du sicher das jährliche Abbauvolumen Lithiumcarbonat, der derzeitige Peis ist bekannt.

Die Preissteigerung für Lithiumcarbonat der letzten beiden Jahre ist auch bekannt.

Und das obwohl der E-Mobility-Boom erst ganz am Anfang steht, Tesla noch nicht annähernd die Produktionskapazität erreicht hat die sie gerne hätten und unsere deutschen Hersteller den Einstieg verpennt haben, die nächsten Jahre aber erst auf den Markt drängen.

Falls die derzeitigen Minenbetreiber der Ansicht wären, der Preis für die Rohstoffe würde die nächsten Jahre wieder (stark) fallen, hätte VW mit dem Versuch sich Kobaltlieferverträge zu einem festgeschriebenen Preis zu sichern doch sicherlich Erfolg gehabt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.323 von alessio19 am 14.01.18 12:58:07Warten wir die PFS hab, die geschätzten Kosten pro Tonne Carbonat wurden Anfang letzten Jahre von SRK mit ca. 5.000 US$ geschätzt.

"Aus der vorläufigen Schätzung ergeben sich Kosten von 5.001 USD pro Tonne Lithiumcarbonat (abzgl. der Nebenproduktanteile)."
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.314 von Chaecka am 14.01.18 12:56:40Da hast du aber sowas von Recht...:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.445 von Zeex am 14.01.18 13:25:27
Meine Meinung zu EURL - Zusammenfassung
Zitat vonZeex: Warten wir die PFS hab, die geschätzten Kosten pro Tonne Carbonat wurden Anfang letzten Jahre von SRK mit ca. 5.000 US$ geschätzt.

"Aus der vorläufigen Schätzung ergeben sich Kosten von 5.001 USD pro Tonne Lithiumcarbonat (abzgl. der Nebenproduktanteile)."


Beim aktuellen Lithiumcarbonatpreis von 16.000$ / Tonne ergibt sich ein Gewinnpotenzial von 110 Mio. $ pro Jahr für EURL (bei 10.000t Förderung). Ich gehe davon aus, dass wir zumindest kurz- bis mittelfristig stabile bis tendenziell steigende Preise sehen werden. Bei "Förderkosten" von 5.000$ / Tonne ergibt sich eine sehr deutliche Sicherheitsmarge. Wie die Angebots-/Nachfragesituation in 5-7 Jahren aussehen wird, kann derzeit aus meiner Sicht niemand seriös beurteilen. Tendeziell erwarte ich aber, dass das Angebot nicht so schnell geschaffen werden kann, wie die Nachfrage anziehen wird.

Bezüglich des Kapitalbedarfs von EURL: Natürlich wird eine gewisse Verwässerung stattfinden müssen, aber es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten zur Kapitalbeschaffung. Die EU, Österreich und/oder die Gemeinde werden das Projekt bei Wirtschaftlichkeit massiv fördern, das steht fest! Hier stehen nicht nur die Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region im Vordergrund, sondern sicherlich auch die strategische Relevanz des Rohstoffs für die europäische Industrie. Bankdarlehen sind eine weitere Möglichkeit, Finanzierung ohne Verwässerung zu erhalten. Bei dem zu erwartenden Cash-Flow sollte es sicherlich kein Problem sein, hier vernünftige Zinssätze zu vereinbaren.

Insofern mache ich mir in Bezug auf eine mögliche Verwässerung erst mal keine allzu großen Sorgen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.323 von alessio19 am 14.01.18 12:58:07European Lithium hat gerade eine KE uz auch für Anleger hervorragenden Bedingungen gemacht. Eine evtl. Verwässerung auf bis zu 1,2 Mrd. Aktien halte ich für ausschließlich und absolut aus der Luft gegriffen >>> das wird niemals so kommen (meine pers. ganz feste Überzeugung!!!).
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.128 von Chaecka am 14.01.18 12:14:52so viele Minen die in Australien, die wie Pilbara schon mit 1 Mrd. bewertet sind, um die lächerlichen 130000 t kämpfen

und EL hat alleine schon 10000 in Österreich, da ist dieMK ja noch gering
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