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Toachi Mining (Seite 2)



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kleine vorgeschichte
da war noch ein RS 1:5 wenn ich es richtig rechne

Antwort auf Beitrag Nr.: 53.995.079 von hammerbuy am 02.01.17 23:25:18Ist kein wirklicher RS , aber am Ende schon irgendwie ein RS ;)

http://www.marketwatch.com/story/ferrum-americas-announces-n…


Toachi hatte eine Namensänderung am 14.03 , vorher Ferrum Americas

erst nach dem 14.03 haben die Dundee Leute das Ruder übernommen und als CEO und Direktor Posten bestellt
moin donni,

perfektes timing mit dem start des threads steigt der kurs!

glückwunsch & good luck bei diesem wert.
Hey PIBO !

würde gerne auch deine Meinungen lesen .... wie immer sehr kompetente analyse
LG
Kurze Info und aktuelles Beispiel das Ecuador in den letzten Jahren Minenfreundlicher geworden ist.

Das bisher größte Goldvorkommen der Welt was in diesem noch jungen Jahrhundert gefunden wurde übernahm 2008 Kincross von Aurelian für 1,2 Mrd !!!

Als Kincross später sich nicht mit der Regierung Ecudaor`s wegen der 70 Prozent Windfall-Steuer einigen konnte , verkaufte diese das Goldprojekt für nur 240 Mio im Jahre 2014 an die schwedisch-canadische Firma Lundin weiter.

...Lundin hat es nun selber geschafft ne Einigung zu finden ;)

Größte Goldmine von Ecuador kann durchstarten

Stand: 01.01.2017 von © Gold.de Redaktion MA/SH 0 Kommentare
Der kanadische Goldminenbetreiber Lundin Gold hat sich mit der Regierung von Ecuador auf die Konditionen für den Ausbau und den Betrieb der künftigen Goldmine "Fruta del Norte" im Südosten des Landes geeinigt. Mit der Erschließung der dortigen Goldlagerstätten entsteht die bislang größte Goldmine von Ecuador.



Nur zwei Jahre nach dem Erwerb der entsprechenden Konzessionen hat der Goldminenbetreiber Lundin Gold sämtliche wichtige Lizenzen für die Erschließung und den Abbau der großen Goldlagerstätten in der Provinz Zamora Chinchipe im äußersten Südosten von Ecuador in der Tasche. Unternehmensangaben zufolge wurden jetzt auch die fiskalischen, betrieblichen und kommerziellen Geschäftsbedingungen der künftigen Goldmine "Fruta del Norte" zwischen der Regierung des südamerikanischen Landes und dem kanadischen Bergbauunternehmen vertraglich festgezurrt.

Lundin Gold: Erschließung einer "Goldmine von Weltrang"
Demnach erhält das Unternehmen Lundin Gold mit Hauptsitz im kanadischen Vancouver für die nächsten 25 Jahre das Recht, die dortigen Goldlagerstätten zu erschließen und abzubauen. Dieses Zeitfenster kann allerdings bei Bedarf verlängert werden, hieß es. Im Gegenzug wird das Unternehmen Lizenzgebühren in Höhe von fünf Prozent der Erträge aus der Goldmine an die Regierung von Ecuador entrichten müssen. Darauf anfallende Steuern sind darin noch nicht enthalten. Um die Nutzungsrechte zu sichern, wurde zudem eine Vorauszahlung über 65 Millionen US-Dollar vereinbart.

Von dieser Summe sollen laut Mitteilung bereits 25 Millionen Dollar in den vergangenen Tagen geflossen sein. Weitere 20 Millionen Dollar werden jeweils am ersten und zweiten Jahrestag der Vertragsunterzeichnung (14. Dezember) fällig. Diese Sonderzahlungen können der Vereinbarung zufolge von den später anfallenden Lizenzgebühren für den Betrieb der Goldmine abgezogen werden. Der Geschäftsführer von Lundin Gold, Ron Hochstein, lobte die Vereinbarung als "einen wichtigen Meilenstein" sowohl für sein Unternehmen als auch für den Staat Ecuador. Dieser Vertrag mache den Weg frei für die Erschließung einer "Goldmine von Weltrang", so Hochstein.

Goldmine hat hochgradige Reserven über 150 Tonnen Gold
Das betreffende Konzessionsgelände für die Goldmine umfasst ein Gebiet von rund 5.000 Hektar und ist nur eine von insgesamt 33 Konzessionen, die der Goldminenbetreiber Lundin Gold erst im Dezember 2014 von seinem kanadischen Konkurrenten Kinross Gold für den Preis von 240 Millionen US-Dollar erworben hatte. Alle Konzessionen zusammen weisen eine Fläche von gut 75.000 Hektar auf, heißt es dazu im Unternehmensprofil des neuen Eigentümers. Demzufolge sind seit der Entdeckung der dortigen Goldvorkommen im Jahr 2006 bereits mehr als 275 Millionen Dollar allein in die nach wie vor zu erschließende Goldmine "Fruta del Norte" (Frucht des Nordens, Anm.) investiert worden.

Laut Projektinformation wird sich der gesamte Kapitalbedarf für die Ausbeutung der Goldmine auf geschätzte 669 Millionen Dollar summieren. Diesem Betrag stehen hochgradige Reserven im Umfang von 4,82 Millionen Unzen Gold (ca. 150 Tonnen) sowie 6,34 Millionen Unzen Silber (ca. 197 Tonnen) gegenüber. Ein Großteil davon soll den Erwartungen nach bereits in den ersten 13 Jahren der Förderung abgebaut werden, teilte das Unternehmen mit. Im Durchschnitt sollen die dortigen Erze rund 9,7 Gramm Gold und 12,7 Gramm Silber pro Abraumtonne enthalten. Sowohl die Menge als auch die Konzentration der dort vorkommenden Edelmetalle macht dieses Projekt zu einem der weltweit größten industriellen Goldfunde seit Beginn dieses Jahrhunderts.

Goldproduktion: Die größte Goldmine von Ecuador
Nach Erteilung sämtlicher Lizenzen und dem jetzt vertraglich gesicherten Startschuss für die neue Goldmine geht der Goldminenbetreiber davon aus, dass die erwartungsgemäß rund zweieinhalb Jahre dauernde Bauphase Mitte des Jahres 2017 beginnen kann. Im ersten Quartal 2020 erwarte man schließlich den Beginn der Goldproduktion. Spätestens ab 2021 werde die Kapazität der ausschließlich unter Tage betriebenen Goldmine mit einer jährlichen Goldproduktion von 340.000 Unzen (ca. 10,6 Tonnen) voll ausgelastet sein, hieß es weiter.

Die künftig größte Goldmine von Ecuador - "Fruta del Norte" - wird nach Ansicht ihrer Betreiber nicht nur den Aktionären von Lundin Gold zugute kommen, sondern vor allem auch dem Staat Ecuador sowie dessen Bevölkerung großen Nutzen bringen, ist sich das 1986 gegründete Unternehmen sicher. Lundin Gold ist ein eigenständiges Mitglied der Lundin Unternehmensgruppe und an der Börse von Toronto (TSX:LUG) sowie am Nasdaq Stockholm (OMX:LUG) gelistet. Seit Bekanntwerden der hier berichteten Vereinbarung legte der Marktwert des Unternehmens bereits um rund vier Prozent auf mehr als 615 Millionen Dollar zu .
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.041.200 von Sylt1204 am 09.01.17 14:58:22......."Hole CMLP-16-20 was collared to test for near surface mineralization in the area of the former open pit mine at La Mina which saw small scale mining from 1975-1981.".......

Dort wurde doch bereits eine Mine bearbeitet. Haben die damals dort was vergessen oder sind die Rohstoffe neu nachgewachsen.
Welche Meinungen habt ihr zum Drilling.

Ist das jetzt was gutes,durchschnittliches, oder schlechtes.

Egal wieviel Resourcen vorhanden sind, sie müssen auch finanziell tragbar abgebaut werden können.

Naja fängt ja erst alles an.
Schaun wir mal wie der Kurs reagiert.

Die Nachfrage steigt schonmal..Bid wird gerade vollgestellt.
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