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A2TR92 GUB Investment Trust


ISIN: DE000A2TR927 | WKN: A2TR92
5,650
10:50:22
Hamburg
-2,59 %
-0,150 EUR

Begriffe und/oder Benutzer

 

:eek: Hab gestern die HV auf der GUB HP gelesen. 4x mehr Aktien als die momentan 2 mio existenten Aktien werden im Dezember ausgegeben.:mad:

https://gub.de/a-o-hv-gub-investment-trust-2019-12-04/
GUB Investment Trust | 11,60 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.581.456 von DanielDuesentrieb2 am 27.09.19 10:18:50Na toll, Verwässerung hoch drei!!
GUB Investment Trust | 11,60 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.582.944 von Hufeisenmagnet am 27.09.19 12:46:15
Zitat von Hufeisenmagnet: .....hoch 4 :D

🤔
Dividiert durch 4?😇
GUB Investment Trust | 11,60 €
da gehts es anscheinend drunter und drüber.......
GUB Investment Trust | 11,60 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.583.370 von Hufeisenmagnet am 27.09.19 13:43:40
Zitat von Hufeisenmagnet: da gehts es anscheinend drunter und drüber.......


Drunter und drüber würde ich anders deuten. 😲Es zeigt sich nur, dass die GUB Aktien im Dezember offenbar günstiger zu haben sein werden als jetzt...😡 und wer im Dezember nicht 4x mehr bei GUB einzahlt als er bis heute schon angelegt hat, der wird verwässert
GUB Investment Trust | 10,90 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.586.514 von DanielDuesentrieb2 am 27.09.19 19:44:42Wer mehr anlegt, wird entwässert...

Die Option mehr anzulegen im Sinne des Bezugsrechts haben aber ja nur die GUB Aktionäre.

Was ist mit den frustrierten Genussscheininhabern, die seit 1 Jahr auf die Liquidierung warten?

Es sieht im Moment nicht so aus, dass die bis Ende des Jahres Aktien (oder Geld) bekommen.

Somit haben die auch keinen Einfluss darauf, ob sich die GUB UB an der Kapitalerhöhung beteilig oder nicht. Das entscheidet ja dann letztendlich nur der Liquidator. Und eine Beteiligung an einer Kapitalerhöhung in einer Liquidationsphase macht überhaupt keinen Sinn.

Vielleicht fürchtet jemand um seine Mehrheit für den Fall, dass die GUB UB ihre Aktien an die GS-Inhaber ausschüttet, die dann erheblich an Macht gewinnen könnten? Also vorher nochmal schnell entmachten?
GUB Investment Trust | 10,10 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.614.266 von FrustrierterInvestor am 02.10.19 15:45:16Meine neueste Theorie:

Die Ankündigung der Kapitalmaßnahme mit einem Kurs von 10€ könnte dazu dienen, den Börsenkurs für die nächsten Monate "zuverlässig" unter 10€ zu halten (denn wenn eine Kapitalerhöhung zu 10€ droht, wird niemand freiwillig auch nur einen Cent mehr bezahlen), was nach alterm Nennwert also unterhalb 1€ entsprechen würde.

Das könnte das Dilemma lösen, dass die Liquidierung der Genussscheine ein Vorzugsrecht unterhalb 1€ haben (geht man von einer ungefähren 1:1 Beziehung von Genussscheinen und alten Aktien aus).

Somit könnte man die alten GUB-UB-Aktionäre mit 0€ abspeisen, da dann nur die Genussscheine Ausschüttungsberechtigt wären und entsprechend ca. 1/10 der neuen Aktien (mit stabilem Wert bis max. 10€) bekommen.

Könnte also ein geschickter Schachzug zur "Klärung" der komplexen Liquidationsbedingungen sein. Wäre dann natürlich ein Schlag ins Gesicht der GUB-UB-Aktionäre (es gab ja auch mal Umtauschaungebote GUB-UB-GS in GUB-UB-Aktien).

Für die GUB-UB-GS-Inhaber wäre es dann eine "Bevorzugung" gegenüber den GUB-UB-Aktionären.

Wie wäre das aber für die GUB-Investment-Trust zu bewerten? Die ist ja durch die komplexen Überkreuzbeteiligungen sowohl an den GUB-UB-GS als auch an den GUB-UB-Aktien beteiligt. Würde also gleichzeitig Vor- und Nachtteile erfahren.

Das ganze ist so durchsichtig wie trüber Klärschlamm :-(
GUB Investment Trust | 10,00 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.618.719 von FrustrierterInvestor am 03.10.19 14:14:20Ich habe noch eine andere Theorie entwickelt:

Während der Liquidationsphase der GUB-UB haben die Stimmrechte der bisherigen GUB-UB-Aktien meiner Meinung nach keine Bedeutung mehr. D.h. die alleinigen Entscheidungen trifft der Liquidator.

Ein guter, neutraler Liquidator muss versuchen, für die Anteilseigner das meiste rauszuholen, die Vermögensgegenstände der Gesellschaft also sinnvoll zu liquidieren.

Plan A, die fast ausschließlich vorhandenen Aktien an einen Großinvestor zu verkaufen, sind offenbar mangels Interessenten auch zu Niedrigkursen von ca. 1,30€ wohl gescheitert.

Plan B, die Aktien einfach an die Anteilseigner auszuschütten wird durch die komplexen Liquidationsbedingungen, die eine ja/nein-Entscheidung abhängig vom Liquidationswert beinhaltet, extrem schwierig. Das würde eine faire Bewertung der Aktien erfordern, die angesichts fehlender Transaktionsmöglichkeiten überhaupt nicht gegeben ist.

Also bliebe noch Plan C:

Die Aktien der GUB-Investment Trust, die nun ja möglicherweise mehrheitlich im besitz der GUB-UB sind, auch liquidieren... Dazu bräuchte der Liquidator natürlich eine entsprechende Mehrheit.
Weiß jemand, ob er die hat? Moralisch berechtigt wäre er meiner Meinung nach, denn die GUB-UB hat ja kurz vor dem Liquidierungsbeschluss noch alles Bargeld aus der GUB-UB abgezogen und in eine teure Kaiptalerhöhung der GUB-Investment Trust gesteckt.

Hätte der Liquidator also die Mehrheit und die Intention für Plan C, würde sich endlich alles zum Guten wenden und das Geld (oder die Nexus Aktien) kämen an die ursprünglichen Investoren (die armen frustrierten Genussscheininhaber).

Das ist natürlich nicht im Interesse der "Familie". Also will möglicherweise eine "Familie" oder eine "Stiftung" den Plan C vereiteln, indem schnell noch eine Kapitalerhöhung der Investment Trust um den Faktor 5 (!) gefordert wird? Die vielleicht im Moment die Mehrheit habende GUB UB in Liquidation kann daran natürlich nicht sinnvoll teilnehmen, denn eine Kapitalerhöhung in Liquidation macht keinen Sinn.

Nähme nun nur eine Stiftung teil, würde sie die Mehrheit (durch den Faktor 5) sicher locker zurückerlangen.

Man kann nur hoffen, dass der Liquidator das durchschaut und (im Falle einer Mehrheit) gegen die Kapitalerhöhung votiert...
GUB Investment Trust | 10,10 €
Inventarwertberechnung

Aus gegebenem Anlass habe ich meine Inventarwertberechnung aktualisiert. Hierzu habe ich zunächst den letztverfügbaren Halbjahresabschluss zum 31.3.2019 herangezogen: https://gub.de/halbjahresbericht-2019-gub-investment-trust/

Mit Ausnahme der Nexus-Position bewerte ich das gesamte Beteiligungsvermögen konservativ mit Null. Es verbleiben also:

- 1 Mio. Nexus Aktien (Kurs zum 30.09.2019 = 31,40 Euro) = 31,4 Mio.
- Sonstige Vermögensgegenstände = 4 Mio.
- Sonstige Wertpapiere = 28,8 Mio.
- Kassenbestand = 7,2 Mio.

Nennenswerte Verbindlichkeiten bestanden nicht! In der Summe komme ich also auf 71,4 Mio. Euro.

Was hat sich seitdem getan:
https://gub.de/ad-hoc-mitteilung-vorlaeufige-ergebnismitteil…

Die Teilwertabschreibungen ändern an meinem obigen Ergebnis nichts, da ich das Beteiligungsportfolio (mit der Ausnahme von Nexus) ohnehin mit Null angesetzt hatte.

Den Erlösen aus Wertpapieren (0,9 Mio.) sind die betrieblichen Aufwendungen (0,4 Mio.) entgegenzusetzen. In der Summe sollte sich der Inventarwert nach obiger Überschlagsberechnung also sogar leicht erhöhen.

Bei der Anzahl der ausstehenden Aktien entfällt nun endlich die Überkreuzbeteiligung die in der NAV Berechnung des Unternehmens ja bisher immer zu Anschaffungskosten bewertet wurde.

Vor der aktuellen Sachauskehrung standen 1,962 Mio. Aktien aus. Die GUB Investment Trust hielt insgesamt 5,84 Mio. Anteile an der GUB Unternehmensbeteiligungen, aus denen nun 531 Tsd. eigene Aktien werden. Die müssen also von den 1,962 Mio. bis dato ausstehenden Aktien abgezogen werden. Es verbleiben schlussendlich rd. 1,431 Mio. GUB Investment Trust Aktien.

Teilt man den oben berechneten Inventarwert von 71,4 Mio. Euro durch die Zahl der ausstehenden Aktien, kommt man auf einen Wert von knapp 50 Euro je Aktie

Kapitalerhöhung

Nun verlangt die Glasauer Familienstiftung auf einer für den 4. Dezember 2019 anberaumten ausserordentlichen Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung:
https://gub.de/wp-content/uploads/2019/09/HV-Tagesordnung-GU…

Diese würde die vor der aktuellen Sachauskehrung austehende Aktienzahl von1,962 Mio. Aktien um bis zu 8 Mio. auf dann 9,962 Mio. Aktien erhöhen. Würde es so beschlossen, wäre das Ergebnis für alle heutigen Aktionäre die kein zusätzliches Geld nachschiessen möchten, vernichtend.

Ein Beispiel bezogen auf den oben geschätzten aktuellen Inventarwert:

Nehmen wir an die GUB begibt 8 Mio. neue Aktien zu einem Ausgabepreis von 10 Euro. Zwar würden dem Unternehmen 80 Mio. Euro zufliessen und den obigen Inventarwert auf rd. 151,4 Mio. Euro erhöhen, gleichzeitig würde sich die Aktienzahl aber auf fast 9,5 Mio. Aktien erhöhen (nach Löschung der eigenen Aktien). Der oben mit annähernd 50 Euro je Aktie geschätzte Inventarwert würde also dadurch auf ca. 16 Euro je Aktie absinken.

Die Minderheitsaktionäre sollten sich zuammenschliessen. Für den Fall, dass sie selbst nicht auf der Hauptversammlung erscheinen können, sollten sie ihre Stimmrechte auf einen gemeinsamen Vertreter übertragen.
GUB Investment Trust | 10,60 €
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