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Mit welchem Broker seid Ihr so richtig zufrieden?

eröffnet am 30.04.21 11:59:37 von
neuester Beitrag 20.06.21 10:34:10 von

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20.06.21 10:34:10
Beitrag Nr. 16 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.559.630 von Ankhan am 19.06.21 18:17:53Danke für deine Antwort.
Habe mir den Interactive Brokers angesehen und werde mir morgen mal die Demo-Version anschauen.
Sieht ganz gut aus.
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19.06.21 18:17:53
Beitrag Nr. 15 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.472.518 von Franky60 am 10.06.21 18:43:49
Zitat von Franky60: Hallo
Ich suche also einen Online-Brocker um den regen Handel auszulagern.
Ziel sind ca. 25-30 Trades/Monat in Höhe von 500-15.000 Euro. Die große Menge wird bei 3000-7000 liegen.
Was könnt Ihr da empfehlen? Auch im Hinblick auf Handel an US-Börsen, außerbörslicher Handel usw.

Hallo Franky,

möglich, dass Dein Post am Ende dieses Threads übersehen wurde - persönlich bin ich fürs "Traden" mit Interactive Brokers hochzufrieden (allerdings mit geringerer Frequenz, dafür aber höheren Beträgen). Handelsgebühren sind so um einen USD pro Trade, Du hast Zugang zu allen Börsen der Welt und fast allen Anlageklassen (unter den Einschränungen durch die europäische Bürgerentmündigungs- und Gängelungsmaßnahme MIFID2) und das Smart Order Routing liefert die besten Preise. Nachteil ist, dass man keine Unterstützung bei der deutschen Steuererklärung bekommt, man muss sich einen Report ziehen und selbst versehen wie man versteuert (oder man beauftragt einen Steuerberater). Vermutlich sind für Deinen Fall auch die Neo Broker brauchbar.
1 Antwort
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10.06.21 18:43:49
Beitrag Nr. 14 ()
Hallo
Ich bin der nächste der die Qual der Wahl hat.
Kurz zu mir. Ich bin nicht absoluter Neuling in der Materie und habe erste Erfahrungen über das Brokerage meiner Hausbank machen können.
Allerdings war das ganze für Daytrading ungeeignet da gekaufte Wertpaiere erst am nächsten Tag im Depot sichtbar erschienen sind. So wurde bei mir aus dem Tagesgeschäft ein 2-3 Tagesgeschäft :-)
Die Kosten in Höhe von min. 20€/Order sind nun auch nicht grade erfreulich.
Ich beobachte das treiben hier schon eine Weile und möchte nun einen Schritt weiter gehen.
Meine Fonds bleiben erst mal da wo sie sind.
Ich suche also einen Online-Brocker um den regen Handel auszulagern.
Ziel sind ca. 25-30 Trades/Monat in Höhe von 500-15.000 Euro. Die große Menge wird bei 3000-7000 liegen.
Was könnt Ihr da empfehlen? Auch im Hinblick auf Handel an US-Börsen, außerbörslicher Handel usw.

Freue mich auf eure Empfehlungen
2 Antworten
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02.06.21 13:03:28
Beitrag Nr. 13 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.377.793 von Ankhan am 02.06.21 11:51:040€-Broker sind für Miniorders (2-3 stellige Anlagebeträge) durchaus lohnenswert. Hierbei wären normale Ordergebühren unverhältnismäßig.

Den Active-Trader solltest du mal ausprobieren.....oder zumindest mal ein Anleitungsvideo dazu anschauen.

LG
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02.06.21 11:51:04
Beitrag Nr. 12 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.009.174 von Freak_dd am 30.04.21 19:31:28
Zitat von Freak_dd: TG, LuS-handel läuft über Marketmaker.... vielleicht solltest Du Dich darüber mal informieren.

Dann würdest Du auch verstehen, wie der 0€-Handel zustande kommt.....Der Marketmaker gibt Smartbroker etwas von dem Geld ab, was er mit der Handelspanne der abgewickelten Kundenorder (als Marketmaker) verdient.

Smartbroker verdient als durchaus Geld mit den 0€-Orders.

Warum du bei 20 Orders im Jahr über Consors meckerst, kann ich nicht nachvollziehen.....der ActiveTrader ist ein Supertool und die Börsenanbindung ist hervorragend..... Ausfälle gab es da in den letzten Jahren eigentlich nie.
Die Preise sind natürlich Apotheke....aber bei 20 Orders pro Jahr irrelevant.


Hallo, eine späte Antwort:

Meine Befürchtung bei den 0 EUR Brokern ist, dass sie wesentlich zu teuer sind. Denn der Gewinn des Anbieters und des Marketmakers resultiert dann ja aus dem Spread. Mit anderen Worten: die Gebühren sind dann versteckt und - anders als bei Brokern, die mit Komissionen arbeiten - nicht gecapt. Mir ist ein Broker lieber, der mir den bestmöglichen Preis liefert (wie es z.B. das Smart Order Routing bei Interactive Brokers leistet) und kalkulierbare, pro Order gecapte Gebühren hat, als ein Broker, der die Gebühren versteckt und kein Cap pro Order für die Gebühren hat.

Zu den 20 Orders: ja, eigentlich hast Du recht, ist dann eigentlich weniger relevant. Insgesamt habe ich aber wesentlich mehr Orders, da ich verschiedene Deptos mit verschiedenen Strategien führe; bei Consors wende ich halt eine Strategie mit wenigen Trades an, auch da ich Consors Bedienung gruselig finde. Wenn der ActiveTrader was anderes als die Web-Oberfläche ist, habe ich den allerdings noch nie benutzt...
1 Antwort
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17.05.21 13:34:30
Beitrag Nr. 11 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.002.694 von Ankhan am 30.04.21 11:59:37Ich sehe gerade, dass der sbroker als Aktion 300 Euro Orderguthaben für Neukunden anbietet.
Zusätzlich kann noch die Freundschaftswerbung genutzt werden.
(Sachprämie oder 50 Euro Orderguthaben für den Werber)
https://lp.sbroker.de/neukundenaktion.html
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01.05.21 19:25:11
Beitrag Nr. 10 ()
Echt?
Welcher Broker erhebt denn bei taggleichen Teilausführungen auf Xetra mehrfach Entgelt?

Problem be den Limitorders bei den außerbörslichen Handelspartnern ist doch, dass diese sich zwar an Xetra orientieren bei den Taxierungen, aber man doch bei einer limitierten Xetra Kauforder die Chance hat, diese auf der Geldseite ausgeführt zu bekommen, was je nach Tickgröße und Spread durchaus einen im Promillebereich günstigeren Kurs bedeutet. Bei L&S oder Tradegate muss man hingegen in der Regel auf die ausführung warten, bis der Xetra Briefkurs so weit gesunken ist, dass er dem Orderlimit entspricht, was ja im Ergebnis auch bedeuten kann, dass man auf Xetra eine Ausführung erhält und bei L&S oder Tradegate überhaupt keine Ausführung.

Auch wird eine limitierte Order auf Tradegate unter Umständen zu einer Erhöhung des Geldkurses bei der Taxierung auf Tradegate zur Folge haben, denn Tradegate taxiert dann gerne das Standardvolumen der jeweiligen Aktie eine Tickgröße höher. Das bedeutet zwar, dass der Marketmaker auf eigene Gefahr und Rechnung für eine höhere Liquidität in der jeweiligen aktie sorgt. Aber die Verkaufsbereitschaft der anderen Marktteilnehmer zu dem von Dir gewünschten Kurs nimmt dadurch natürlich nicht zu.

Bei hochliquiden Titeln mit geringem Abstand der Limitticks fällt das natürlich kaum auf und wenn man nicht den Überblick über alle Börsenplätze mit ihren Realtime Taxierungen hat, ist einem das auch nicht bewusst. Es ist bei manchen Nebenwerten auch gar nicht so selten, dass Frankfurt den besten Kurs taxiert, wenn auch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, dass dieser nicht handelbar ist und der Makler ausweicht, wenn man eine Order schickt.
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01.05.21 09:56:59
Beitrag Nr. 9 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.007.932 von Ankhan am 30.04.21 18:02:52Bei marktengen Werten und dementsprechender Stückzahl hast du an allen Börsen Probleme.

Ansonsten sind die Kurse bei Lang und Schwarz generell dem XETRA Handel angepasst zum Beispiel.
Im Regelfall sogar 1 Tacken besser wenn man unbedingt kaufen/verkaufen will.

Meiner Meinung nach soll man ja auch nicht generell billigst oder bestens kaufen/verkaufen.

Da die 4 Euro beim Smartbroker ja auch für alle anderen Börsen gelten kommen ja an den Regionalbörsen und auf XETRA nur die Orderplatzgebühren oder Courtage dazu.

Und bei marktengen Titeln über XETRA gehen kann auch verdammt teuer werden durch Teilausführungen. Da sind einige Broker ja sehr kreativ um Gebühren zu generieren.

Wenn ich mich so zurück erinnere habe ich in diesem Jahr eine einzige Order über XETRA und eine über Frankfurt gemacht, da es nicht anders ging.

Ansonsten handel ich nur über die ausserbörslichen Plätze und wie geschrieben mit Limitorders.
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30.04.21 21:28:06
Beitrag Nr. 8 ()
Mich erinnert Consors immer irgendwie an Jugend forscht. Ich habe dort mein Zweitdepot.
Zufriedener bin ich mir der Ing. Auch was die Gebühren angeht.
Aber klar, es geht immer noch günstiger.
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30.04.21 19:31:28
Beitrag Nr. 7 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 68.007.932 von Ankhan am 30.04.21 18:02:52TG, LuS-handel läuft über Marketmaker.... vielleicht solltest Du Dich darüber mal informieren.

Dann würdest Du auch verstehen, wie der 0€-Handel zustande kommt.....Der Marketmaker gibt Smartbroker etwas von dem Geld ab, was er mit der Handelspanne der abgewickelten Kundenorder (als Marketmaker) verdient.

Smartbroker verdient als durchaus Geld mit den 0€-Orders.

Warum du bei 20 Orders im Jahr über Consors meckerst, kann ich nicht nachvollziehen.....der ActiveTrader ist ein Supertool und die Börsenanbindung ist hervorragend..... Ausfälle gab es da in den letzten Jahren eigentlich nie.
Die Preise sind natürlich Apotheke....aber bei 20 Orders pro Jahr irrelevant.
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