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    Diese Aktie steigt in des nächsten Tagen! :) - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 16.05.00 09:10:38 von
    neuester Beitrag 03.06.01 21:24:12 von
    Beiträge: 7
    ID: 137.173
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      Avatar
      schrieb am 16.05.00 09:10:38
      Beitrag Nr. 1 ()
      Es ist Rofin Sinar (WPN 902757), Hersteller von industrielasern. Am Donnerstag wird der Wert ausführlich in „Börse online“ vorgestellt, nachdem er bereits im Heft 19 ins Spezialwerte- Musterdepot aufgenommen wurde. (Kurs 14,10E)
      Letzte Woche wurde er zusätzlich auch ins spekulative Musterdepot aufgenommen! !!! Laut Börse Online dürfte der Wert im Laufe diese Jahres an den Neuen Markt wechseln. Zur Zeit ist er noch sehr günstig zu haben (KGV von 18)! Kurs am Montag: 15,30E!
      Avatar
      schrieb am 16.05.00 11:19:19
      Beitrag Nr. 2 ()
      Kaufen und liegenlassen ?!

      Der Zeitpunkt zum Einstieg ist jetzt vielleicht auch noch in der naechsten Zeit. Wichtig ist aber nicht zu
      vergessen, dass der richtige Ausstiegszeitpunkt unmittelbar mit dem Abflauen des Halbleiterbooms
      zusammen haengt. Also wahrscheinlich erst in 2 - 3 Jahren.
      Avatar
      schrieb am 16.05.00 13:46:51
      Beitrag Nr. 3 ()
      Ich bin schon seit über einem Jahr in RS investiert und so langsam lohnt sich die Investition auch.
      Es wird wirklich Zeit, daß die Aktie richtig entdeckt wird - und dafür kann evtl. der nächste Bericht in der BO verantwortlich sein !
      Wollen wir es hoffen , wenn dann auch noch die Euro am Sonntag die Aktie entdeckt, wäre es schon mal ganz schön ! :*) bzw. :-*
      Schwachpunkt ist aber immer noch das duale Listing auch an der Nasdaq.
      Die Amis haben die Aktie im letzten Jahr so richtig verhauen und wenn ich an LHS denke, ist die Einwirkung der USA-Investoren immer noch Kursrelevanter als wie unsere deutsche Beeinflussung.
      Der wechsel zum neuen Markt wäre schön, aber ich denke vor Ende November wird sich da nichts tun, im Interesse der Anleger wäre es das richtige Timing, da so das Sommerloch am NM umgangen werden könnte !
      Ich wünsche allen viel Glück in diesem Investment !
      Avatar
      schrieb am 16.05.00 21:41:06
      Beitrag Nr. 4 ()
      Na ja mittlerweile liegen ja die meisten Aktien in Deutschland. Deshalb auch der Tanz mit der HV.

      Klare Aussage des Managementes war: kein reiner Segmentwechsel, nur im Rahmen einer Kapitalerhöhung wäre dies eine Option.

      Mit der zuletzt erfolgten Übernahme, wäre diese Bedingung ja erfüllt.
      Avatar
      schrieb am 25.07.00 15:41:23
      Beitrag Nr. 5 ()
      13 mal kj und wo bleibt ihr ???
      ----------------------------------------------------------------------
      w:o Board: 24h Top-Stocks

      MET(A)BOX AG 777
      CHEUNG WAH DEV.HD-.. 272
      DT.TELEKOM AG NA 202
      HARTCOURT COSDL-,0.. 159
      MY CASINO LTD. SHA.. 156
      SINNERSCHRADER O.N.. 119
      THYSSEN KRUPP AG O.. 111
      OTI ON TRACK INN.I.. 111
      ADVANCED MIC.DEV.D.. 108
      MEDIGENE AG NAMENS.. 99

      ----------------------------------------------------------------------
      so das reicht dann auch meinerseits, sonnst werd ich noch als puscher dargestellt !

      kj

      bis demnächst

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      Avatar
      schrieb am 03.06.01 21:23:12
      Beitrag Nr. 6 ()
      Guten Tag,
      hier der Bericht aus dem EURO am Sonntag!

      Gruss Canada!



      Sonntag, 03.06.20Technologie



      Zurueck in den Brennpunkt

      Laser-Hersteller Rofin Sinar wurde einst vom Mutterkonzern
      Siemens an die Nasdaq gebracht. Dort führt die Aktie jedoch ein
      Mauerblümchen-Dasein. Jetzt zieht es die Firma zurück an den
      deutschen Markt.
      von Rolf Morrien

      Das Kind wurde von der Mutter ausgesetzt. Vor fünf Jahren brachte
      Siemens seine Tochter Rofin Sinar an die amerikanische
      Hightech-Börse Nasdaq. Glücklich wurden Management und
      Aktionäre von Rofin Sinar dort aber nicht. US-Analysten ignorieren den
      Wert, der Kurs dümpelt trotz guter Zahlen vor sich hin.
      Unternehmens-Chef Peter Wirth reicht es nun: Ein Zweitlisting in
      Deutschland, voraussichtlich am Neuen Markt, soll der Aktie endlich
      Aufmerksamkeit und damit dem Kurs Auftrieb verschaffen. Zwar steht
      der Termin des Börsengangs noch nicht fest, aber ein Blick in die
      aktuelle Finanzplanung zeigt: Die Kosten dafür sollen noch im
      laufenden Quartal verbucht werden. Der Countdown läuft.

      Rofin Sinar wäre zwar nicht das erste Laser-Unternehmen an der
      deutschen Börse. Doch dafür ein besonders interessantes: Immerhin
      kann das Hamburger Unternehmen die Weltmarktführung bei so
      genannten Markier-Lasern vorweisen. Mit diesen Geräten werden
      beispielsweise Computer-Chips und Ohrmarken für Rinder
      beschriftet.

      Die bereits am Neuen Markt notierten Laser-Firmen Lambda Physik,
      LPKF und WaveLight sind keine direkte Konkurrenz für Rofin. Sie
      setzen andere Schwerpunkte: WaveLight konzentriert sich auf
      Medizintechnik. LPKF beliefert die Elektronikindustrie, Lambda Physik
      vor allem Hersteller von Halbleitern. Selbst hier gibt es
      unterschiedliche Spezialisierungen: Mit den Lasern von Lambda
      Physik werden Leiterbahnen von Chips verlötet, mit den
      langwelligeren Rofin-Lasern werden die Chips anschließend
      beschriftet.

      Experten gehen davon aus, dass der Lasermarkt weltweit um etwa 15
      Prozent pro Jahr zunimmt. Dieses hohe Wachstum beschert den am
      Neuen Markt gelisteten Unternehmen hohe Bewertungen. LPKF
      erreicht ak- tuell ein Kurs/Gewinn-Verhältnis für 2002 von 17,9,
      WaveLight von 16,4. Lambda Physik wird mit einem KGV von 45,8 zum
      Kauf empfohlen.

      Rofin Sinar kommt dagegen auf ein bescheidenes KGV von gerade
      mal 9,8. Die Entwicklung des 1975 gegründeten Unternehmens, die
      Aussichten und die aktuellen Geschäftszahlen rechtfertigen das
      Schatten-dasein nicht. Rainer Schwarz, Analyst bei der A&A Actienbank
      in Frankfurt: "Wir erwarten bei Rofin im Jahr 2001 Wachstumsraten
      von 30 bis 40 Prozent, danach von ungefähr 20 Prozent pro Jahr. Hinzu
      kommt, dass die Gewinnmargen beim Hauptumsatzträger, den
      Markier-Lasern, höher sind als bei anderen Laser-Systemen."

      Und: Das Unternehmen kann einen Stamm von Großkunden aus der
      Industrie vorweisen. Infineon, Philips oder STMicroelectronic
      markieren ihre Chips mit Rofin-Lasern. Porsche, Daimler und Fiat
      verschweißen mit den Geräten Autoteile, ABB und Volvo schneiden mit
      ihnen Metallkomponenten. Für Analyst Schwarz ist Rofins einziger
      Schwachpunkt: "Die Aktie ist einfach zu unbekannt."

      Hauptkonkurrent bei den Markier-Lasern war bis vor einem Jahr
      Baasel Lasertechnik aus Starnberg bei München. Im Mai 2000 kaufte
      Rofin Sinar 90 Prozent der Baasel-Anteile für 40 Millionen Dollar und
      übernahm zusätzlich die Verbindlichkeiten in Höhe von 24 Millionen
      Dollar.

      Baasel hat eigene Stärken, von denen Rofin profitiert. Während Rofins
      Hauptumsatzbringer wie Auto- und Halbleiterindustrie schwächeln,
      brummt das Geschäft von Baasel mit Lasern für die Schmuckindustrie
      und die Medizintechnik. Die gesteckten Ziele konnten so trotz des
      Konjunktureinbruchs erreicht werden. Im ersten Geschäftshalbjahr,
      das am 31. März endete, steigerte Rofin Sinar den Umsatz gegenüber
      dem gleichen Zeitraum des Vorjahrs um 65 Prozent auf 112 Millionen
      Dollar und den Gewinn nach Steuern um 76 Prozent auf 6,12 Millionen
      Dollar.

      Der Neue Markt soll die Aktie vergleichbar machen

      Mit Zahlen in dieser Größenordnung könnte Rofin Sinar auch am
      Neuen Markt glänzen. Spekulationen über eine Notierung dort sind für
      den promovierten Physiker Wirth aber ein rotes Tuch: "1998 kam das
      Gerücht auf, wir wechseln an den Neuen Markt. Der Aktienkurs
      verdoppelte sich in kürzester Zeit. Später ist er wieder eingebrochen
      und wir hatten den Ärger."

      Der Kurssprung war einerseits ein Indiz für die damaligen
      Übertreibungen am Neuen Markt. Er zeigt aber andererseits, dass die
      Aktie Potenzial hätte, wenn sie als Neuer-Markt-Wert von Analysten,
      Fondsprofis und Anlegern entdeckt würde.

      Derzeit werden die Aktien in Deutschland nur im Freiverkehr
      gehandelt. Allerdings werden dort 70 Prozent des gesamten
      Umsatzes mit Rofin-Papieren - Siemens besitzt keinen wesentlichen
      Anteil mehr - abgewickelt. Dieses Börsensegment wird jedoch wegen
      der eingeschränkten Veröffentlichungspflichten von Analysten und
      institutionellen Anlegern kaum beachtet. Attraktiv ist für Rofin deshalb
      nur eine Notierung im Smax oder am Neuen Markt.

      Noch ist nicht entschieden, welchem Segment Rofin zugeordnet wird.
      Firmen-Chef Wirth: "Der Neue Markt wäre ideal, weil dann ein
      Vergleich mit anderen Laser-Unternehmen möglich wäre." Vielleicht
      erfüllt sich der Wunsch nach gebündelter Aufmerksamkeit für Rofin ja
      schon bald. Die Chancen auf einen warmen Empfang des verlorenen
      Sohnes durch die deutschen Anleger stehen jedenfalls nicht schlecht.
      Avatar
      schrieb am 03.06.01 21:24:12
      Beitrag Nr. 7 ()
      Guten Tag,
      hier der Bericht aus dem EURO am Sonntag!

      Gruss Canada!



      Sonntag, 03.06.20Technologie



      Zurueck in den Brennpunkt

      Laser-Hersteller Rofin Sinar wurde einst vom Mutterkonzern
      Siemens an die Nasdaq gebracht. Dort führt die Aktie jedoch ein
      Mauerblümchen-Dasein. Jetzt zieht es die Firma zurück an den
      deutschen Markt.
      von Rolf Morrien

      Das Kind wurde von der Mutter ausgesetzt. Vor fünf Jahren brachte
      Siemens seine Tochter Rofin Sinar an die amerikanische
      Hightech-Börse Nasdaq. Glücklich wurden Management und
      Aktionäre von Rofin Sinar dort aber nicht. US-Analysten ignorieren den
      Wert, der Kurs dümpelt trotz guter Zahlen vor sich hin.
      Unternehmens-Chef Peter Wirth reicht es nun: Ein Zweitlisting in
      Deutschland, voraussichtlich am Neuen Markt, soll der Aktie endlich
      Aufmerksamkeit und damit dem Kurs Auftrieb verschaffen. Zwar steht
      der Termin des Börsengangs noch nicht fest, aber ein Blick in die
      aktuelle Finanzplanung zeigt: Die Kosten dafür sollen noch im
      laufenden Quartal verbucht werden. Der Countdown läuft.

      Rofin Sinar wäre zwar nicht das erste Laser-Unternehmen an der
      deutschen Börse. Doch dafür ein besonders interessantes: Immerhin
      kann das Hamburger Unternehmen die Weltmarktführung bei so
      genannten Markier-Lasern vorweisen. Mit diesen Geräten werden
      beispielsweise Computer-Chips und Ohrmarken für Rinder
      beschriftet.

      Die bereits am Neuen Markt notierten Laser-Firmen Lambda Physik,
      LPKF und WaveLight sind keine direkte Konkurrenz für Rofin. Sie
      setzen andere Schwerpunkte: WaveLight konzentriert sich auf
      Medizintechnik. LPKF beliefert die Elektronikindustrie, Lambda Physik
      vor allem Hersteller von Halbleitern. Selbst hier gibt es
      unterschiedliche Spezialisierungen: Mit den Lasern von Lambda
      Physik werden Leiterbahnen von Chips verlötet, mit den
      langwelligeren Rofin-Lasern werden die Chips anschließend
      beschriftet.

      Experten gehen davon aus, dass der Lasermarkt weltweit um etwa 15
      Prozent pro Jahr zunimmt. Dieses hohe Wachstum beschert den am
      Neuen Markt gelisteten Unternehmen hohe Bewertungen. LPKF
      erreicht ak- tuell ein Kurs/Gewinn-Verhältnis für 2002 von 17,9,
      WaveLight von 16,4. Lambda Physik wird mit einem KGV von 45,8 zum
      Kauf empfohlen.

      Rofin Sinar kommt dagegen auf ein bescheidenes KGV von gerade
      mal 9,8. Die Entwicklung des 1975 gegründeten Unternehmens, die
      Aussichten und die aktuellen Geschäftszahlen rechtfertigen das
      Schatten-dasein nicht. Rainer Schwarz, Analyst bei der A&A Actienbank
      in Frankfurt: "Wir erwarten bei Rofin im Jahr 2001 Wachstumsraten
      von 30 bis 40 Prozent, danach von ungefähr 20 Prozent pro Jahr. Hinzu
      kommt, dass die Gewinnmargen beim Hauptumsatzträger, den
      Markier-Lasern, höher sind als bei anderen Laser-Systemen."

      Und: Das Unternehmen kann einen Stamm von Großkunden aus der
      Industrie vorweisen. Infineon, Philips oder STMicroelectronic
      markieren ihre Chips mit Rofin-Lasern. Porsche, Daimler und Fiat
      verschweißen mit den Geräten Autoteile, ABB und Volvo schneiden mit
      ihnen Metallkomponenten. Für Analyst Schwarz ist Rofins einziger
      Schwachpunkt: "Die Aktie ist einfach zu unbekannt."

      Hauptkonkurrent bei den Markier-Lasern war bis vor einem Jahr
      Baasel Lasertechnik aus Starnberg bei München. Im Mai 2000 kaufte
      Rofin Sinar 90 Prozent der Baasel-Anteile für 40 Millionen Dollar und
      übernahm zusätzlich die Verbindlichkeiten in Höhe von 24 Millionen
      Dollar.

      Baasel hat eigene Stärken, von denen Rofin profitiert. Während Rofins
      Hauptumsatzbringer wie Auto- und Halbleiterindustrie schwächeln,
      brummt das Geschäft von Baasel mit Lasern für die Schmuckindustrie
      und die Medizintechnik. Die gesteckten Ziele konnten so trotz des
      Konjunktureinbruchs erreicht werden. Im ersten Geschäftshalbjahr,
      das am 31. März endete, steigerte Rofin Sinar den Umsatz gegenüber
      dem gleichen Zeitraum des Vorjahrs um 65 Prozent auf 112 Millionen
      Dollar und den Gewinn nach Steuern um 76 Prozent auf 6,12 Millionen
      Dollar.

      Der Neue Markt soll die Aktie vergleichbar machen

      Mit Zahlen in dieser Größenordnung könnte Rofin Sinar auch am
      Neuen Markt glänzen. Spekulationen über eine Notierung dort sind für
      den promovierten Physiker Wirth aber ein rotes Tuch: "1998 kam das
      Gerücht auf, wir wechseln an den Neuen Markt. Der Aktienkurs
      verdoppelte sich in kürzester Zeit. Später ist er wieder eingebrochen
      und wir hatten den Ärger."

      Der Kurssprung war einerseits ein Indiz für die damaligen
      Übertreibungen am Neuen Markt. Er zeigt aber andererseits, dass die
      Aktie Potenzial hätte, wenn sie als Neuer-Markt-Wert von Analysten,
      Fondsprofis und Anlegern entdeckt würde.

      Derzeit werden die Aktien in Deutschland nur im Freiverkehr
      gehandelt. Allerdings werden dort 70 Prozent des gesamten
      Umsatzes mit Rofin-Papieren - Siemens besitzt keinen wesentlichen
      Anteil mehr - abgewickelt. Dieses Börsensegment wird jedoch wegen
      der eingeschränkten Veröffentlichungspflichten von Analysten und
      institutionellen Anlegern kaum beachtet. Attraktiv ist für Rofin deshalb
      nur eine Notierung im Smax oder am Neuen Markt.

      Noch ist nicht entschieden, welchem Segment Rofin zugeordnet wird.
      Firmen-Chef Wirth: "Der Neue Markt wäre ideal, weil dann ein
      Vergleich mit anderen Laser-Unternehmen möglich wäre." Vielleicht
      erfüllt sich der Wunsch nach gebündelter Aufmerksamkeit für Rofin ja
      schon bald. Die Chancen auf einen warmen Empfang des verlorenen
      Sohnes durch die deutschen Anleger stehen jedenfalls nicht schlecht.


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