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Tech-Market Report Jenoptik und Aixtron stützen TecDAX, Netflix fest

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Nachrichtenquelle: Shareribs
17.10.2018, 17:54  |  469   |   
Frankfurt / New York 17.10.2018 - Technologiewerte zeigen sich im deutschen Handel teils fest und widerstehen damit dem neuerlichen Druck von der Wall Street, wo die NASDAQ wieder absackt. Papiere von Netflix können deutlich zulegen

Rund eine Stunde vor Handelsschluss verliert der DAX 0,7 Prozent auf 11.692 Punkte. Hier geht es für Vonovia, Merck und Deutsche Bank nach oben, während die Papiere von Fresenius und Fresenius Medical Care tiefrot notieren. Der MDAX gibt 0,2 Prozent auf 24.391 Punkte ab, der TecDAX liegt noch knapp im Plus bei 2.679 Punkten. Fresenius Medical Care hat seine Prognosen für das Gesamtjahr leicht gesenkt, was die Investoren entsprechend abstrafen. Abseits dessen sorgt der Streit um den Brexit für schlechte Stimmung. Gegenwärtig scheint es keinen Weg hin zu einer Einigung zu geben, was nun die EU veranlasst haben dürfte, London eine einjährige Übergangsfrist anzubieten, um wesentliche Fragen, wie das Problem um die Grenze zwischen Irland und Nordirland, zu klären. An der Wall Street geht es wieder abwärts, nachdem dort am Dienstag deutliche Kursgewinne verzeichnet wurden. Der Handelsminister Ross erklärte, dass die Gespräche mit China ausgesetzt seien, in einer Sackgasse befinde man sich aber noch nicht. Der Dow Jones Index verliert 1,1 Prozent auf 25.503 Punkte, während die NASDAQ 1,0 Prozent auf 7.565 Zähler abgibt.

Im deutschen Handel verbessern sich Jenoptik um 4,0 Prozent auf 27,80 Euro. Analyst Malte Schaumann von Warburg Research hat die Aktie von „hold“ auf „buy“ hochgestuft, das Kursziel aber um 0,50 Euro auf 32,50 Euro gesenkt. Für das kommende Geschäftsjahr erwartet der Analyst einen gebremsten Anstieg von Umsatz und Margen.

Ebenfalls deutlich nach oben geht es für Aixtron, die sich um 3,2 Prozent auf 9,94 Euro verbessern. Erst in der vergangenen Woche hatte die Aktie ein Jahrestief von 8,08 Euro erreicht. Drägerwerk steigen um 3,3 Prozent auf 47,70 Euro, SMA Solar klettern um 3,2 Prozent auf 20,36 Euro und für Nordex geht es um 2,7 Prozent auf 8,28 Euro nach oben.

Dem gegenüber stehen SLM Solutions, die sich um 4,8 Prozent auf 17,06 Euro verbilligen. Cancom verlieren 3,7 Prozent auf 34,46 Euro, Xing korrigieren um 3,1 Prozent auf 279,50 Euro. Für Axel Springer geht es um 2,6 Prozent auf 58,75 Euro nach unten, ProSiebenSat.1 verlieren 2,1 Prozent auf 20,94 Euro.

An der Wall Street stechen Netflix heraus. Die Papiere des Streamingdienstes klettern um 5,9 Prozent auf 366,84 USD. Das Unternehmen legte gestern nachbörslich Zahlen vor und übertraf die Erwartungen beim Kundenwachstum deutlich. Auch zeigte man sich optimistisch hinsichtlich des Kundenwachstums im vierten Quartal.

Seitwärts bewegen sich Facebook, die bei 158,78 USD notieren.

Für IBM geht es kräftig abwärts. Das Unternehmen meldete einen Umsatz von 18,76 Mrd. USD für das abgelaufene Quartal, was unter den Erwartungen lag. Der Nettogewinn sank um 40 Mio. USD auf 2,69 Mrd. USD. IBM rutschen um 7,4 Prozent auf 134,40 USD ab. In der Folge geht es für AMD um 4,1 Prozent auf 27,02 USD abwärts.

Twitter korrigieren um 1,9 Prozent auf 29,30 USD, für Google-Mutter Alphabet geht es um 1,3 Prozent auf 1.106,97 USD nach unten, Microsoft korrigieren um 1,1 Prozent auf 109,75 USD.



Das nächste Sport-Großevent kommt im Jahr 2024 nach Deutschland. Die UEFA hat sich bei der Vergabe des Veranstaltungsortes für Deutschland entschieden, was aber wenig überraschte. Das Interesse an Tippgemeinschaften und Sportwetten steigt besonders in Zeiten solcher Großveranstaltungen. Ein zunehmendes Interesse zeigt sich aber auch gegenüber Daily Fantasy Sports, ein Trend der aus den USA zunehmend nach Europa drängt. In den USA hat der Markt für Fantasy Sports im vergangenen Jahr ein Volumen von 7,2 Mrd. USD erreicht.


Quelle: www.gdfsi.com

Die börsennotierte Global Daily Fantasy Sports Inc. (WKN: A2H9MT) bringt den Trend nach Europa. Das in Malta und Großbritannien lizenzierte Unternehmen kooperiert in Italien unter anderem mit Lottomatica und Sisal. Global Daily Fantasy Sports konzentriert sich dabei auf das B2B-Geschäft, was den Vorteil bietet, dass hohe Akquisitionskosten für Neukunden vermieden werden können. Global Daily Fantasy Sports (WKN: A2H9MT) arbeitet mit etablierten Sportwettenanbietern zusammen und kann in Europa einen noch wenig erschlossenen Markt erobern. Bislang haben 90 Prozent der größten Anbieter aus der Branche Daily Fantasy Sports noch nicht implementiert, würden davon aber enorm profitieren.

Global Daily Fantasy Sports Inc. arbeitet bereits exklusiv mit der NYX Gaming Group zusammen, die erst zu Jahresbeginn für mehr als eine halbe Milliarde Euro von Scientific Games übernommen wurde. Scientific Games will zu einem der größten Anbieter für digitale Spiele und Lotterien werden. Die Aussichten für Global Daily Fantasy Sports Inc. (WKN: A2H9MT) stehen somit gut. Mehr zu Global Daily Fantasy Sports Inc. lesen Sie hier: https://bit.ly/2P9dyHG

Global Daily Fantasy Sports teilte am 11. Oktober mit, dass man eine zweite Tranche einer Privatplatzierung abgeschlossen habe. Die Bruttoeinnahmen beliefen sich auf 557.680,75 CAD. Die Nettoeinnahmen hieraus sollen als Betriebskapital, aber auch für neue Sportentwicklungs-, Vertriebs- und Marketingaktivitäten verwendet werden. https://bit.ly/2Okhx87


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