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Siemens Chance von 80 Prozent p.a.

12.02.2019, 10:16  |  888   |   |   

Die Commerzbank hat ihr Ergebnis beim letztjährigen Stresstest der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) verbessert. Dies teilte das Frankfurter Finanzinstitut vor einigen Wochen mit. Im so genannten adversen Stresstest-Szenario liege die harte Kernkapitalquote bei 9,9 Prozent zum Ende der Betrachtungsperiode im Jahr 2020. Dies seien 2,5 Prozentpunkte mehr als bei der vorangegangenen Überprüfung im Jahr 2016. „Wir haben unser Ergebnis im Stresstest trotz eines nochmals verschärften Krisenszenarios deutlich verbessert“, freute sich Risikovorstand Marcus Chromik. Dass die Aktie der Commerzbank in den vergangenen Monaten dennoch nicht in Tritt kam, lag zu einem an einem durchaus ungemütlichen Gesamtmarkt.

Wichtige Unterstützungsmarken

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Ich erwarte, dass der Siemens steigt...
Ich erwarte, dass der Siemens fällt...

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Zum anderen geriet die Coba-Aktie immer wieder durch die italienische Schuldenkrise unter Druck. Denn laut Medienberichten gehört die Commerzbank zu den deutschen Banken, welche stark engagiert sind in Italien, der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone. Zum Chart. Die Aktie der Commerzbank markierte im Hochsommer 2016 ihr Allzeittief bei 5,16 Euro. Weitere wichtige Unterstützungsmarken bieten zudem das Kurstief von 2018 bei 5,50 Euro sowie das aktuelle Jahrestief bei 5,59 Euro. Nach oben hin stellen das aktuelle Jahreshoch bei 6,97 Euro und das Mehrmonatshoch von September bei 9,66 Euro wichtige Widerstandsmarken dar.

Strategie

Mit einem Inline-Optionsschein auf Commerzbank (WKN ST6H1R) können risikofreudige Anleger in nur knapp sechs Wochen eine maximale Rendite von 14 Prozent oder 187 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie der Commerzbank bis einschließlich 15.03.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 5,00 Euro und 10,00 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 21 Prozent. Nach oben sind es 58 Prozent. Wenn die Aktie unter das Allzeittief bei 5,16 Euro fällt oder über das Mehrmonatshoch von September bei 9,66 Euro steigt, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Commerzbank (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 9,66 Euro (Mehrmonatshoch) // 6,97 Euro (aktuelles Jahreshoch)
Unterstützungen: 5,16 Euro (Allzeittief) // 5,50 Euro (Kurstief von 2018) // 5,59 Euro (aktuelles Jahrestief)

Inline-Optionsschein auf Commerzbank (Stand: 05.02.2019, 10.45 Uhr)

Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: ST6H1R Typ: Inline-Optionsschein
akt. Kurs: 8,69/8,79 Euro Emittent: Société Générale
untere KO-Schwelle: 5,00 Euro Basiswert: Commerzbank
obere KO-Schwelle: 10,00 Euro akt. Kurs Basiswert: 6,34 Euro
Laufzeit: 15.03.2019 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 13,8% (187% p.a.)
Quelle: Société Générale

Exotic-Trader-Update: Infineon

9 Prozent Plus in 7 Tagen

Mit 9 Prozent im Plus notiert aktuell der Inline-Optionsschein auf Infineon (WKN ST59U2), den wir am vergangenen Dienstag im „Exotic-Trader“ besprochen haben. Falls die Aktie von Infineon unter das Kurstief von 2018 bei 15,75 Euro fällt oder das Mehrmonatshoch von September bei 22,01 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Infineon (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 22,01 Euro (Mehrmonatshoch) // 20,79 Euro (Oktober-Hoch)
Unterstützungen: 15,75 Euro (Kurstief von 2018) // 16,35 Euro (aktuelles Jahrestief)

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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