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STOCK SELECTION EUROPE Wochenausgabe KW 34 Alles schon mal dagewesen? Nein - eine „Twitter-Börse“ ist neu!

17.08.2019, 07:50  |  1738   |   |   

Es stimmt schon, in vielerlei Hinsicht wiederholt sich die Geschichte andauernd. Auch an der Börse. Übertreibungen sind da die Regel, in beide Richtungen. Emotionen schalten die Ratio aus, vor allem, wenn es um große Summen geht und die Volatilität zunimmt. Da können alte Hasen meist sagen: „kenn ich“ … und wissen dann auch mit solchen Situationen umzugehen. Aber was wir derzeit erleben, ist anders. Denn extreme Impulse können jede Stunde, jede Minute auftauchen ... wenn Mr. Trump mal wieder twittert. Wie kann man damit umgehen? Lesen Sie weiter.

_________________________________________________________________________STOCK SELECTION EUROPEDas Handelssystem für DAX, Euro Stoxx 50 & Co._________________________________________________________________________In dieser Ausgabe vom 17. August 2019 lesen Sie:SSE intern: Die Positionen werden auch im Urlaub überwachtMarkt-Check: Herausforderung Twitter-BörseAktuelle Käufe und Verkäufe: Short-Signal im DAXSSE-Depot: Stop Loss lieber zu eng als zu weitErläuterungen & Disclaimer_________________________________________________________________________SSE INTERN: Die Positionen werden auch im Urlaub überwachtWie avisiert mache ich ab jetzt eine Woche Pause, entsprechend kürze ich diese und die kommende Ausgabe um die „nice-to-have“-Bereiche, die Abschnitte, die nicht unbedingt für den unmittelbaren Ablauf vonnöten sind. Die Positionen überwache ich aber weiter, d.h. falls die Notwendigkeit bzw. Gelegenheit bestehen würde, die Stop Loss einiger Positionen enger zu ziehen, wird das auch getan. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass ich in der kommenden Woche keine Leserfragen beantworten kann. _________________________________________________________________________MARKT-CHECK: Herausforderung Twitter-BörseWenn wichtige Konjunkturdaten anstehen, weiß man, wann die kommen. Desgleichen bei Notenbankentscheidungen oder Quartalsbilanzen marktbewegender Unternehmen wie Apple oder Amazon. Man kann sich darauf einstellen und weiß vorher, dass da dann markante Schwankungen auftauchen können. Man weiß zwar nicht, in welche Richtung es gehen wird. Aber das weiß man ja, wenn man es genau nimmt, auf kurzfristiger Ebene an der Börse ohnehin nie. Der Punkt ist: Das sind Momente, an denen Weichen gestellt werden können, aber man weiß, wenn man auf den Zug aufgesprungen ist, dass und wann diese Weichen kommen. Aber jetzt entstehen die größten Impulse auf andere Weise. Das macht diese Gemengelage für Trader zu Neuland. Wenn Donald Trump twittert, wenn auch nur irgendwer aus Trumps Gefolge, ob Mnuchin, Kudlow, Navarro oder Lighthizer etwas von sich geben, reagieren die Kurse. Wenn China kontert, genauso. Und da ist weder absehbar, wann solche Nachrichten kommen noch was sie beinhalten. Was bedeutet: Wir haben derzeit eine politische Börse, die eben nicht, wie der alte Spruch behauptet, „kurze Beine“ hat. Diese politische Börse dauert seit fast drei Jahren an … und die Akteure reagieren immer hektischer. Was nachvollziehbar ist, denn man steht so unter einem permanenten psychischen Druck, fühlt sich am Aktienmarkt, als würde man im dichten Nebel durch ein Minenfeld gehen. Das führt dazu, dass die kurzfristigen Impulse stärker, wie der folgende Chart des US-Index-Flaggschiffs Dow Jones zeigt:Was ja kein Problem wäre, wenn sie tendenziell in eine Richtung führen. Doch so sehen wir derzeit ein hektisches Auf und Ab, das am europäischen Aktienmarkt auch noch dazu führt, dass immer mehr Handelstage mit großen Kurslücken nach oben oder unten beginnen, weil viele die am Abend zuvor generierten Vorgaben aus den USA umsetzen, wie wir im folgenden Chart des Euro Stoxx 50 sehen. Obwohl man eigentlich weiß, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass eine Rallye oder ein Selloff nicht Stunden später komplett zurückgenommen wird. Was auch ohne Trumps Tweets immer öfter der Fall ist. Wie kann man mit einer solchen Situation umgehen?Einen Weg, damit zurecht zu kommen, geht Stock Selection Europe ohnehin schon, weil das einer der Grundsätze ist, nach denen wir immer vorgehen: Weg vom hektischen Auf und Ab auf Stunden- und Tagesbasis. Wir prüfen am Ende der Woche, was unter dem Strich bleibt. Nur daran orientieren sich die Signale des Handelssystems. Würden wir da auf kürzere Zeitebenen heruntergehen, hätten wir täglich massig neue Signale und alle ein, zwei Tage einen Wechsel von Short auf Long und zurück. Mit den entsprechenden fatalen Konsequenzen.Welchen Sinn hat es, sich wegen der Herrschaften im Weißen Haus an den Kursmonitor zu binden, am besten noch nachts zu schauen, ob „er“ mal wieder einen vom Stapel gelassen hat? Wenn wir uns mal anschauen, wie sich die abgelaufene Woche im DAX auf Fünf-Minuten-Basis dargestellt hat, wird eines klar: Man kommt ja sowieso zu spät!Sie sehen, dass der DAX am Dienstag aus einer Abwärtsbewegung heraus in einer halben Stunde fast 300 Punkte nach oben schoss. Basis waren zwei fast zeitgleiche Meldungen. Zum einen hieß es aus China, dass man die Gespräche mit den USA wieder aufnehmen wird, zum anderen aus den USA, dass einige der auf 1. September terminierten Strafzölle auf Dezember verschoben werden. Bis man überhaupt wusste, was passiert war, war der DAX schon „oben“. Und dann stellte sich auch noch heraus, dass diese Gespräche nur Telefonate sein würden, dass die USA einige Strafzölle nur aussetzt, damit die Preise für typische Weihnachtsgeschenke wie Laptops, Spielekonsolen und Smartphones an Weihnachten nicht durch die Decke gehen. Und schon ging die ganze Reise am Mittwoch wieder retour. Da kann man nie schnell genug sein. Also fährt man am besten, wenn man versucht, das Problem zu umgehen, indem man von Daytrading die Finger lässt und die Stop Loss auf Wochenebene so zu steuern versucht, dass sie so etwas wie am Dienstag aushalten, aber greifen, wenn es zu einem echten neuen Impuls kommt. Was natürlich leichter gesagt als getan ist, denn natürlich weiß man nie vorher, wie groß ein solcher Impuls wird. Ich bemühe mich, die Stop Loss so gut wie möglich zu legen ... aber dass es uns in der letzten Woche nur den Long-Trade auf Vonovia „gekostet“ hat, da war schon ein wenig Glück dabei._________________________________________________________________________AKTUELLE KÄUFE UND VERKÄUFE: Short-Signal im DAXWährend der Euro Stoxx 50 sich, wie oben gesehen, durch den Abrechnungstermin am Terminmarkt am Freitag noch über seine wichtige 200-Tage-Linie gerettet hat, blieb der DAX unter dieser Linie. Nachvollziehbar, dass der DAX auch ein Short-Signal im SSE-Handelssystem generiert hat, der Euro Stoxx 50 noch nicht, wie Sie im folgenden Chart sehen. Das Signal wirkt spät … muss aber nicht „zu spät“ sein, immerhin haben wir gerade einmal um die Hälfte der Hausse des ersten Quartals zurückgenommen. Bedenkt man, dass die Perspektiven heute weit schlechter sind als im April, wäre grundsätzlich noch allerhand Luft nach unten gegeben. Bei den beiden als Position möglichen Indizes DAX und Euro Stoxx 50 handelt es sich um übergeordnete Trades, die nach Möglichkeit große Trends länger begleiten sollen, daher wähle ich hier einen gezielt weiter gefassten Stop Loss.Wir sind für eine Abwärtsbewegung bereits relativ stark besetzt, die laufen ja gemeinhin hektischer ab als Aufwärtstrends und sind von gefährlichen Gegenbewegungen nach oben durchsetzt, da ist es mir nur recht, wenn das Depot nicht zu hoch investiert ist. Drei neue Positionen, neben dem DAX St. Gobain und Schaeffler Short, sind da mehr als genug für Montag. Und was ich ganz bestimmt NICHT umsetze, sind die generierten Signale auf CompuGroup, Evotec, Jenoptik und Nordex. Denn alle vier sind nicht gefallen, sondern regelrecht gecrasht. Da zu erwarten, dass dem ersten Crash gleich der zweite folgt … nein, da bleibe ich doch gerne außen vor! Als Beispiel sehen Sie hier den Chart von Evotec. Und die haben im Wochenverlauf eine sehr gute Halbjahresbilanz vorgelegt! Diese extremen Kursbewegungen bei marktengeren Aktien zeigen, wie nervös man am Markt geworden ist. Grundsätzlich eine gute Basis dafür, dass noch mehr Bullen die Nerven verlieren. Wir werden es sehen … wie gesagt, ich überwache unsere Positionen in dieser Urlaubswoche so engmaschig wie möglich!Kauf am Montag, 19.8.2019 zu Handelsbeginn:35 Stück DAX Short-Zertifikat (Vontobel), ISIN DE000VL5C6M2, WKN VL5C6M, Stop Loss 23,55 Euro.480 Stück Saint Gobain Short-Zertifikat (Commerzbank), ISIN DE000CU8SWU8, WKN CU8SWU, Stop Loss 1,93 Euro.240 Stück Schaeffler Short-Zertifikat (Commerzbank), ISIN DE000CJ17D54, WKN CJ17D5, Stop Loss 3,68 Euro.Verkauf am Montag, 19.8.2019 zu Handelsbeginn:Kein Handlungsbedarf_________________________________________________________________________SSE-DEPOT: Stop Loss lieber zu eng als zu weitWenn man sich so ansieht, wie nervös die Akteure in den vergangenen Tagen zu Gange waren, gibt es keinen Grund darauf zu setzen, dass jetzt eine gemütliche Phase beginnt. Ich bin zumindest darauf gefasst, dass die Schwankungen noch intensiver werden. Dem kann man auf zwei Wegen begegnen: entweder mit gezielt engen oder aber gezielt weiten Stop Loss. In letzterem Fall würde man zwar so leicht nicht ausgestoppt, könnte also starke Schwankungen „aussitzen“. Aber das würde voraussetzen, dass man darauf bauen kann, dass der Abwärtsimpuls auch weitergeht, Short-Trades also auch in zwei, drei, vier Wochen die richtige Seite darstellen. Das kann man aber nicht. Klar, von der Logik her schon, immerhin werden die Rahmenbedingungen immer negativer. Aber gerade wenn die Volatilität zunimmt, die Angst sich Bahn bricht und immer mehr Akteure emotional entscheiden, hat es sich was mit Logik. Immerhin war die Rallye des ersten Quartals mit Blick auf die Gemengelage schon verrückt. Was jeder hätte sehen können, die viele aber nicht sehen wollten. So etwas kann jederzeit erneut losgehen.Daher habe ich mich bei den etablierten Abwärtstrends, bei denen man auch aus charttechnischer Sicht taugliche Ankerpunkte findet, an denen man die Stop Loss orientieren kann, für engere Stop Loss entschieden. Das läuft ja bereits, deshalb hatte ich auch unter der Woche alle Stop Loss enger gezogen. Denn wir hätten noch genug „Kann-man-umsetzen-Signale“ in der Pipeline. Signale, die wieder aktiviert wurden (d.h. ein roter Pfeil nach einer Position Halten-Phase würde den Wiedereinstieg erlauben), um in der kommenden Woche sofort nachzusetzen, wenn wir bei Positionen unglücklich ausgestoppt würden und es Sinn ergeben würde, das Depot auf der Short-Seite wieder aufzufüllen.Die Übersicht über unsere bereits abgeschlossenen Trades finden Sie, wenn Sie auf unserer STOCK SELECTION EUROPE-Startseite oben auf „Empfehlungsliste“ und dort wiederum auf „geschlossene Empfehlungen“ klicken. _________________________________________________________________________ERLÄUTERUNGEN & DISCLAIMER: Wie Sie unsere Signale umsetzen und worauf Sie achten solltenDie Umsetzung unserer HandelssignaleWenn Sie unsere Handelssignale umsetzen möchten, beachten Sie dabei bitte folgende Punkte:Es empfiehlt sich, keine bereits laufenden Signale „nachzukaufen“. Nur die jeweils in der aktuellen Ausgabe neu generierten Signale sollten auch umgesetzt werden. STOCK SELECTION EUROPE generiert im Schnitt zwei bis drei neue Signale pro Woche, so dass Sie relativ bald auf einem mit dem laufenden Depot vergleichbaren Stand wären.Die von uns ausgewählten Zertifikate und Stückzahlen sind ein Anhalt. Selbstverständlich können Sie sich eigene Zertifikate heraussuchen, die Ihnen geeigneter erscheinen oder eine eigene Stückzahl wählen. Beachten Sie dabei aber bitte: Es ist unbedingt ratsam, die Größe der einzelnen Positionen in etwa gleich zu gestalten, um eine sinnvolle Streuung der Chancen und Risiken zu gewährleisten. Es gibt keine „besseren“ oder „schlechteren“ Signale bei einem Handelssystem. Wie gut sich ein Signal entwickelt und ob es lange währt oder nicht, ist bei der Signalgenerierung offen. Daher ist eine gleichmäßige Verteilung des Kapitals sinnvoll. Alle Positionen werden mit einer Stop Loss-Verkaufsorder abgesichert. Wir raten Ihnen, diese Stop Loss Verkaufsorders ebenfalls strikt umzusetzen und sofort mit dem Kauf einer Position mit einzugeben! Wo es möglich und sinnvoll ist, werden wir anfänglich weiter gesetzte Stop Loss sukzessiv nachziehen, die Position also enger absichern. Wenn das außerhalb der am Wochenende erscheinenden Ausgaben geschieht, informieren wir Sie darüber in einem „Quick Update“!Unser Depot weist ein Startkapital von 20.000 Euro aus. Das ist eine beliebig gewählte Basisgröße und in keiner Weise erforderlich bzw. eine zwingende Vorlage. Wenn Sie für diesen Investment-Ansatz mehr oder weniger Kapital als unser 20.000-Euro-Depot einsetzen möchten, können Sie das selbstverständlich tun.Unsere Positionsgrößen sind auf dieses Startkapital von 20.000 Euro ausgerichtet. Das Depot soll maximal 20 Positionen umfassen, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Dementsprechend liegen unsere Käufe normalerweise in einer Größenordnung von 900 bis 1.000 Euro pro Position. Mit steigendem Kapital im Gesamtdepot können diese Positionsgrößen auch entsprechend leicht zunehmen. Wenn Sie selbst ein Kapitalvolumen ansetzen, das über oder unter unserem Basisdepot von 20.000 Euro liegt, sollten Sie Ihre eigene Positionsgröße entsprechend anpassen, damit auch bei Ihnen in etwa der gleiche Anteil des Depotvermögens auf eine Position entfällt.Erläuterungen zu den STOCK SELECTION EUROPE-Charts:Unsere das Handelssystem einblendenden Charts zeigen im oberen Bereich die Aktie selbst. Eingeblendet sind die für unsere Trades entscheidenden Signale:Grüner Pfeil: Long-Signal.Roter Pfeil: Short-Signal.„=“-Zeichen, egal, in welcher Farbe: Verkauf der bestehenden Position, vorerst neutral bleiben.Das mittlere Feld ist ein technisches Feld, das die wöchentlichen Signale des Handelssystems zeigt.Das untere Feld bildet die über die Signale entstandene Performance ab. Beachten Sie bitte, dass diese Performance sich auf die Aktie selbst bezieht, nicht auf unsere Trades mit Long- und Short-Zertifikaten.Referenzkurse für das SSE-DepotBei Käufen und Verkäufen zählt für unser STOCK SELECTION EUROPE-Depot immer der von der Börse Frankfurt als "Erster"/"Opening"/"Eröffnungskurs" ausgewiesene Kurs nach 09:00 Uhr. Auch unsere Stop Loss-Kurse beziehen sich ausschließlich auf die an der Börse Frankfurt gestellten Kurse.Vergleichsindex DAX Kursindex Wir wählen den DAX Kursindex und nicht den „normalen“ DAX, der ein Performanceindex ist, als Vergleichsindex. Warum? Weil im Kursindex die Dividenden nicht berücksichtigt werden, sondern nur die reinen Kursveränderungen der im DAX enthaltenen Aktien gemessen wird. Das ist weit realistischer, als ausgezahlte Dividenden auf den Index anzurechnen, wie das beim DAX Performanceindex der Fall ist. Und da bei unseren Trades ebenso keine Dividenden anfallen, ist es der Kursindex, der für uns maßgeblich ist._________________________________________________________________________RisikohinweisAlle hier veröffentlichten Informationen dienen ausschließlich der Information und sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, eine Transaktion zu tätigen. Alle in STOCK SELECTION EUROPE enthaltenen Angaben wurden sorgfältig recherchiert. Dennoch kann auch die Redaktion Fehlinformationen unterliegen oder es kommt aus anderen Umständen zu unrichtigen Informationen. Alle Angaben erfolgen daher ohne Gewähr. Gute Ergebnisse in der Vergangenheit garantieren keine positiven Resultate in der Zukunft. Eine Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrunde, kann nicht übernommen werden.Anlagen in Optionsscheinen und Hebelzertifikaten beinhalten hochspekulative Risiken, die je nach wirtschaftlicher Entwicklung zu Verlusten, im Extremfall sogar zu Totalverlusten führen können. Es wird ausdrücklich empfohlen, pro Trade nur einen geringen Kapitaleinsatz zu tätigen, Anlagemittel auf mehrere Anlagen zu streuen und nie auf Kredit zu spekulieren. Eine individuelle Vermögens- und Anlageberatung kann aus rechtl. Gründen nicht gewährt werden.Alle im Brief abgebildeten Charts wurden, soweit nicht anders kenntlich, mit der Software marketmaker pp4 erstellt.Wir machen Sie vorsorglich darauf aufmerksam, dass die in STOCK SELECTION EUROPE enthaltenen Finanzanalysen und Empfehlungen zu einzelnen Finanzinstrumenten eine individuelle Anlageberatung durch Ihren Anlageberater oder Vermögensberater nicht ersetzen können. Unsere Analysen und Empfehlungen richten sich an alle Abonnenten und Leser unseres Börsenbriefes, die in ihrem Anlageverhalten sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigen die Analysen und Empfehlungen dieses Börsenbriefes nicht Ihre persönliche Anlagesituation.
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