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dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 20.08.2019 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
20.08.2019, 15:20  |  440   |   |   

ROUNDUP 3: Bayer verkauft Tiermedizin in Milliardendeal an US-Konzern

LEVERKUSEN - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer trennt sich von seiner Arzneimittelsparte für Haus- und Nutztiere. Sie geht für 7,6 Milliarden Dollar (6,85 Mrd Euro) an das US-Unternehmen Elanco, wie das Leverkusener Dax -Unternehmen am Dienstag mitteilte. Mit dem Verkauf kommt Bayer bei seiner Absicht voran, Geschäftsteile zu verkaufen und die Schulden nach der teuren Übernahme des Saatgutkonzerns Monsanto zu senken. Über einen solchen Deal wurde bereits spekuliert.

ROUNDUP 2: Kein Schutz für Wucher - Verfassungsgericht billigt Mietpreisbremse

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KARLSRUHE - Die umstrittene Mietpreisbremse für besonders begehrte Wohngegenden ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Die 2015 eingeführten Vorschriften verstießen weder gegen die Eigentumsgarantie noch gegen die Vertragsfreiheit oder den allgemeinen Gleichheitssatz, teilte das Bundesverfassungsgericht am Dienstag mit. Die Karlsruher Richter wiesen demnach die Klage einer Berliner Vermieterin bereits im Juli ab. Auch zwei Kontrollanträge des Landgerichts Berlin blieben ohne Erfolg. Die Kurse der Immobilienaktien gerieten am Dienstag nach der Entscheidung unter Druck.

ROUNDUP/Kreise: Finanzinvestoren erwägen höheres Osram-Gebot - Bietergefecht?

NEW YORK - Um den zum Verkauf stehenden Lichtkonzern Osram könnte es zu einem Bietergefecht kommen. Die Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle erwägen Kreisen zufolge eine Erhöhung ihres Angebots für den Lichtkonzern Osram , sollte der österreichische Chipkonzern AMS formal ein Gebot vorlegen. Die beiden Finanzinvestoren beratschlagten einen solchen Schritt derzeit mit Beratern sowie finanzierenden Banken, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montagabend unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Eine Entscheidung gebe es noch nicht.

Deutsche Wohnen nimmt durch Verkauf von Wohneinheiten 500 Millionen Euro ein

BERLIN - Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen nimmt durch den Verkauf von über 6000 Wohneinheiten rund 500 Millionen Euro netto ein. Damit solle vornehmlich der Kauf von knapp 3000 Wohneinheiten in westdeutschen Metropolregionen finanziert werden, teilte das Unternehmen am Montagabend in Berlin mit. Die veräußerten Immobilien befinden sich hingegen den Angaben zufolge überwiegend in Kiel, Lübeck, Erfurt und Chemnitz. Käufer ist die ZBI Gruppe aus Erlangen. Der Aktienkurs von Deutsche Wohnen reagierte kaum auf die Neuigkeiten.

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