Liest das denn keiner? Riesige Lithiumvorkommen… Unglaublich günstige Abbaukosten… Steht mit Tesla schon ein Abnehmer bereit?

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Gastautor: smallcap.report
10.06.2020, 05:51  |  18835   |   

Vor rund drei Wochen blitzte eine Meldung über die Ticker, die im Goldrausch der Börse untergegangen ist. American Lithium verkündete Zahlen zu seinem Tonopah Lithium-Deposit, die das Grundstück über Nacht zu einem der größten Lithium-Vorkommen der Welt aufsteigen liess. Geradezu lächerliche Förderkosten sorgen zusätzlich dafür, dass hier ein Schatz in der Wüste vergraben liegt, den Anleger zu dem aktuell besonders günstigen Aktienkurs heben können.








2016 ist gerade einmal 4 Jahre her. Die meisten Lithium-Investoren werden sich sicherlich noch freudestrahlend zurückerinnern, denn in jenem Jahr sorgten Lithiumaktien für satte Gewinne und schnelle Vervielfachungen bei den Anlegern. Unternehmen wie Albemarle, Global X Lithium, SQM oder Lithium Americas explodierten förmlich und profitierten davon, dass die Nachfrage nach Lithium unglaublich anstieg, während gleichzeitig die Förderung und das Angebot nicht nachziehen konnten.

Was vielen Anlegern in den letzten Wochen und beim enormen Hype um den Goldpreis verborgen blieb: die Situation von 2016 wiederholt sich gerade und die Lithiumindustrie dürfte vor einem erneuten Boom mit dreistelligen Zuwachsraten stehen. Und genau wie 2016 gibt es auch dieses Mal wieder einige Unternehmen, die im Rahmen des Lithium-Booms Anlegern satte Gewinne bescheren werden.

Da wäre zum einen eine massive Versorgungskrise bei Lithium. Wegen der Virenkrise stellten die meisten Produzenten im März ihre Förderung ein und wichtige Lithium-Länder wie Chile stehen sogar bis heute unter Lockdown. Das Angebot an Lithium nimmt gerade besorgniserregend ab und dürfte sich auch in den kommenden Monaten von heute auf morgen nicht so einfach wieder erholen.



Das alles wäre noch auszuhalten, wenn nicht gleichzeitig die Nachfrage völlig überraschend wieder stark angezogen hätte. Allein Tesla kündigte gerade erst an, seine Produktionskapazitäten für Batterien noch weiter auszubauen und auch dem Letzten dürfte mittlerweile klar geworden sein, dass Tesla womöglich langfristig gar kein Automobilhersteller werden möchte, sondern sich vielmehr auf den Bau leistungsstarker und langdauernder Batterien spezialisieren wird.

Das von Elon Musk gegründete Unternehmen nutzt bereits jetzt die aktuelle Krise, um mit prall gefüllten Taschen seine Vormachtstellung im Lithium-Ionen Bereich noch weiter auszubauen. Was es dazu in erster Linie braucht ist eine stabile Versorgung und langfristige Zulieferverträge. Und genau da kommt American Lithium (WKN:A2DWUX - TSXV:LI) ins Spiel, ein Unternehmen welches in Nevada über eines der größten Lithiumfelder der Welt verfügt.

American Lithium hat mit Teslas Gigafactory im gleichen Bundesstaat den Hauptabnehmer für Lithium praktisch direkt vor der Haustür, und könnte aufgrund der Nähe, und der zudem extrem geringen Förderkosten für das Großunternehmen zum Sechser im Lotto werden. Denn nicht nur für American Lithium (A2DWUX - LI.V) ist dies die perfekte Ausgangslage. Auch für Tesla könnte die Situation eigentlich nicht besser sein.



Einige Branchenkenner dürften jetzt anführen, dass die Marktpreise für Lithium in den letzten 2 Jahren stark gesunken sind. Doch genau das macht alles für Anleger nur noch attraktiver, denn mit dem Rückgang der Lithiumpreise wurden auch die Aktienkurse der Lithiumunternehmen stark in Mitleidenschaft gezogen. Einige der Top-Unternehmen bekommt man aktuell zum Spottpreis und auch American Lithium ist zurzeit bei einer Bewertung zu haben, die so gering ist, dass sie durch wirklich nichts fundamental gerechtfertigt ist.

Doch was macht American Lithium so besonders, dass sogar die Experten für Energiemetalle in den USA das Unternehmen auf ihre Watchlist gesetzt haben?


American Lithium (WKN:A2DWUX - TSXV:LI) hat sich im Laufe der Zeit heimlich, still und leise darauf fokussiert, Beteiligungen an wichtigen Lithiumlagerstätten in ganz Nordamerika einzugehen. Filetstück der Akquise ist dabei das TLC-Project im südlichen Nevada, nur etwas mehr als 3 Autostunden von Teslas Gigafabrik entfernt. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich weitere wichtige Lithium-Vorkommen, wie die Silver Peak-Lithiummine von Albemarle, das Rhyolite Ridge-Projekt von Ioneer Ltd. und das Clayton Valley-Projekt von Cypress Development.



Für TLC verkündete man dann vor rund 3 Wochen fast unbemerkt erste Ergebnisse. Diese hatten es in sich, und wurden dennoch von der internationalen Investorengemeinschaft schlichtweg übersehen. Erst nach und nach wird jetzt offensichtlich, dass die geschätzten 5,38 Millionen Mt Lithiumkarbonat Äquivalent und 1,76 Millionen Mt LCE wahnsinnige Werte darstellen. TLC, in der Nähe von Tonopah, Nevada, gelegen, wäre damit auf einen Schlag zu einem der wichtigsten Lithiumvorkommen der Welt aufgestiegen.

Die von CEO Michael Kobler zunächst einmal angekündigte finale Machbarkeitsstudie scheint da eigentlich nur noch reine Formsache zu sein. Denn noch ein weiterer Faktor spricht für American Lithium. Testuntersuchungen, die vom US-Unternehmen McClelland Laboratories durchgeführt wurden, haben aufgezeigt, dass innerhalb von nur 10 Minuten !!! Lithiumrückgewinnungen von über 90% erreicht werden konnten. (Im Vergleich dazu hat das Lithium Americas Corp. Projekt in Argentinien eine geplante Laufzeit von 40 Jahren). Der Reinheitsgrad, und die Einfachheit der Förderung sorgen also dafür, dass die Produktionskosten auf einem unglaublich niedrigen Niveau liegen werden.

Bis zum heutigen Tag stammen übrigens fast 90 Prozent des weltweit geförderten Lithiums aus Solevorkommen in Chile, Bolivien und Argentinien. Bei den dortigen hochgradigen Vorkommen wird Lithium über Verdampfung gewonnen. Ein einfaches, aber lange dauerndes Verfahren, bei dem zudem bei weitem nicht so viel Lithiumanteil gewonnen werden kann wie bei der Fördermethode von American Lithium (WKN:A2DWUX - TSXV:LI).



Das Verfahren welches CEO Kobler nun in Nevada anwenden will, könnte die Förderung von Lithium revolutionieren. Denn im Vergleich zur Sole befinden sich American Lithiums Vorkommen in einem Tongestein, welches die Förderung enorm vereinfacht und eine extrem schnelle Förderung erlaubt. Das ist besonders im Hinblick auf den Bedarf wichtig. Da die bisherige Förderung extrem lange dauert, konnte die Industrie bisher nie einfach und schnell auf Nachfrageänderungen reagieren.

American Lithium wäre mit seinem neuen Verfahren ein Vorreiter und würde sich eine Flexibilität verschaffen, die gerade jetzt zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil wird. In der Vergangenheit gehörte nämlich die Anpassung der Fördermenge immer zu einem der großen Probleme in der Lithiumindustrie. Unternehmen konnten die Produktion nicht einfach kurz herauffahren um die steigende Nachfrage zu decken.

Apropos Nachfrage: eine aktuelle Studie der Boston Consulting Group geht davon aus, dass trotz aller Widrigkeiten bis zum Jahr 2025 weltweit ein Drittel aller Neuzulassungen Elektroautos sein werden. Bis 2030 könnten E-Autos sogar einen Marktanteil von 51% erreichen. Und trotz all dieser Anzeichen für eine steigende Nachfrage, geht die Bank of Montreal noch immer davon aus, dass bis 2025 die Produktionsmengen weltweit nicht wesentlich erhöht werden können.



Wie die von Benchmark Metals prognostizierte Lithiumnachfrage von 2,2 Millionen Tonnen im Jahr 2030 so gedeckt werden soll, ist schleierhaft. Denn während alles auf eine stark ansteigende Preiskurve bei Lithium hindeutet, haben erst kürzlich Branchengrößen wie Albemarle Pläne für eine Produktionsausweitung um 125.000 Tonnen zurückgestellt. Vorübergehend zumindest, denn sobald die Preise anziehen, will man auch bei Albemarle expandieren. Bis dahin sorgen solche Ankündigungen dennoch vor allem für steigende Preise.

Während also bei Lithium eine steigende Nachfrage auf ein extrem niedriges Angebot trifft, bieten Aktien wie die von American Lithium (WKN:A2DWUX - TSXV:LI) auch fernab von Goldminen ein riesiges Potenzial. Die Bewertung von American Lithium ist für uns einfach viel zu günstig, denn die vorhandenen Vorkommen sind so gewaltig und so günstig auszubeuten, dass Kurse um die 0,31 Euro geradezu ein Witz sind. Denn wer nur ein kleines bisschen nachrechnet merkt schnell, dass diese Bewertung nicht stimmen kann. Die aktuellen Kurse eignen sich daher perfekt für einen Einstieg und sollten Investoren in nur wenigen Monaten mehrstellige Gewinne verschaffen.



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